Sternennebel
Verfasst: Freitag 16. Mai 2008, 21:11
Metall!
ein ehernes Lied dass allmeißt nur in schneidender Schrärfe, oder adamantenem Trutz seine Stimme erhebt. Das denken die meißten Leute, so sie überhaupt an Schmiede und Metall in jener Weise denken, oder einen Gedanken verschwenden wollten.
Wie wenig Jene doch ahnten von der Vielgestalt der Wunder in den Werken des Bären; doch Cirmias weiß welch Vielfalt und Schönheit in des Hammers Symphonie verborgen liegt, und in seiner Güte ließ der Bär eine Idee im Kopf eines zauseligen Schmiedes reifen
Samten wie Nebelhauch, sollte diese Strophe gesungen von Hammer und Erz erklingen,
verführerisch und rein wie das Mondlicht auf einem See sein Schein betören !
und lockend, wie die unerreichbaren Funken des Nachthimmels das Funkeln
die Herzen jener berühren die es sahen, und Cirmias´ mannigfaltige Wunder preisen
die auch weitab von Hauen und Stechen eine Melodie wirken, die das Herz durchbohren kann
auf mehr als eine Weise,..... mit mehr als einer Weise.. weit mehr,.. und weit köstlicher!
So suchte er Kristalle des Diamanterzes aus die gerade gewachsen waren,.. und kaum Einschlüsse bargen,... mit weisser Vulkanasche versinterte er jene langsam,...
Nur kleine Mengen bereitete er in spielzeughaft winzigen Tigeln aus Stein mischte Erze mit Kohle und wog die Mengen gar mit der Waage nach
Er nahm sich Zeit,...steigerte nur allmählich und vorsichtig die Hitze der so dass die Glut wie ein Morgenlicht langsam vom Rot zum Gelb hin zum Weiss, und mit dem fauchen des Balges schließlich zum bläulichen sich wandelte sollte doch ein neuer Kristall erwachsen, aus ihnen mit ihnen. diamantene Sterne, die sie die lichthellen Stimmen im Minnelied aus Licht und Erz sein sollten.
Er regelte die Hitze, brannte heisser in dem er gelben Schwefel in die Flammen gab, auch kleinste Schlackespuren weg und wartete sodann, ja Geduld,.. den rechten Zeitpunkt erwarten.. keine Hast!, nichts sollte die helle Reinheit dieses Stückes trüben
So mengte der Zausel schliesslich, als sich die ersten Kristallflocken im abkühlen der glutflüssigen Masse bildeten das Stützmetall dazu, so dass das Erz sich wie ein verführerischer Schleier um die wachsenden Kristallsterne schmiegte, diese streichelte, und das Licht in allen und doch einer Farbe brach, funkelnd,.. wie Tautropfen im Nebel,.. er kühlte eine Form aus Ton und Erden die er mit weißer Asche belegte und tropfte sodann
mit unendlicher Geduld die Legirte Stimme des Lockrufes aus Diamant und Erzen darauf
gleichmässig wuchsen die Kristalle nun, bildeten einen Hauch aus eherner Härte und doch voll Schönheit, gut dass er den Körper für ihr Rüstwerk so genau abgemessen hatte,. So konnte er das Modell formen, ein schelmischen Lächeln umspielte seine Lippen dabei,
und betrachtete mit der Gusstiegel hier einen Tropfen, dort ein Rinnsaal zugebend,
die ganze Nacht das Gedeihen des Stückes, mit stiller Freude.Ja, des Bären Werk zu preisen war ein stilles Vergnügen bisweilen.
Sternennebel 2
Leise schlich er sich durch die Dunkelheit des Unheilsberges, die Oger, erkannte er schon 2 Gänge im Voraus am Geruch. dem Grunzen und dem bisweilen knatternden Hall der Fürze,
nein dorthin wollte er heute nicht,..gut dass er das Mundtuch mit Kiefernöl dabei hatte
OH ja !
die Schlangenkrieger zischten bösartig aus dem einst wunderbaren Torweg Nilzadaans
ein nachdenklicher Blick spähte in das Dunkel,... Schlangenschuppen,...vielleicht sollte er....
Doch nein!. Nein Thancred und abermals nein !
Jenes Lied welches gewoben werden sollte brauchte diese Stimme nicht,.. zu viele Sänger
verderben ein Lied,.. das kein Kanon , sondern ein verführerisches Flüstern, gewoben um einen diamantenen Schrei sein sollte,... weiter pirschte er sich vorsichtig einen Fuß vor den Andren setzend bis er schließlich den noch warmen Wilkommensgruß den ein Zweikopf wohl vor nicht allzu langer zeit extra und allein für ihn hinterlassen hatte
mit einem herzhaft saftigen Schmatzen betrat
, er zerbiss mehr als einen deftigen Fluch zwischen den Zähnen und dem struppigen Bart,
und versuchte an diversen Steinen die Hinterlassenschaft loszuwerden
sieben Schritt ist sie breit diese elende Höhle.. und ausgerechnet......halt...
war da nicht ein Grollen?
Tatsächlich,.. aus dem Nebengang kam ein übellaunig aussehender Troll ein wenig verschlafen schleppte er eine enorme Keule mit sich, und witterte suchend in Thancreds Richtung,.. der sich hinter einigen Kalksintersäulen versteckte, ein angewidert klingender
Laut grollte aus dem Maul des Trolles, der sich aber bald mit dem dumpfen Schlag mischte
Mit dem der erste Bolzen ihm in die Schulter fuhr. Wütend hallte das Brüllen durch die Gänge als der Höhlentroll einen stattlichen Stein aufnahm und ihn in die Richtung des Geschosses schleuderte, „ verflucht der zielt gut“ mit protestierendem Quängeln glitten die Wurfarme zurück als die Armbrust im Splitterhagel aufs neue gespannt wurde und kurz darauf einen weiteren Bolzen gen des Trolles spuckte, vorbei ! elender Mist, und er hatte ihn gesehen! zielstrebig die Keule nun in der Pranke tätschelnd wuchtete sich der weiße Troll
Auf den Schmied zu, na ja er hatte schon damit gerechnet dass so ein Troll nicht unbedingt begeistert reagiren würde wenn er ihm ans Leder wollte,,, er duckte sich unter dem
heranorgelnden nächsten Felsbrocken als das Drahtseil der Armbrust mit sattem Schnappen einrastete; für zielen war keine Zeit mehr allerdings war der Troll auch schon so nah dass seine Massige gestalt den grossteil des Ganges füllte, wenn der mich erwischt wird’s duster!
Also schiessen und abhauen,... erst dann gucken ob du getroffen hast, falls er noch mehr der kinderkopfgrossen Steine aus dem Lendenschurz zaubert, nun aber fürs erste hieß es rennen,
wie ein Karnickel wetzte er im Zickzack durch den Gang und duckte sich hinter eine Steingruppe atmete durch und legte an,.. er humpelte! Also hatte sein letzter schuss doch sein Ziel gefunden, und doch verfolgte der Troll ihn böse knurrend einen weiteren dieser verdammten Steine in der Klaue haltend er legte die Armbrust auf einen dicken Stalagmiten
und zielte diesmal sorgfältig, ein erneuter Schlag hallte durch das Dunkel,..und gurgelnd sank der Troll endlich zu Boden den Bolzen in der Kehle, Cirmias sei dank! Endlich!
Mühsam rappelte sich der Schmied auf und versorgte die stellen an denen Steinsplitter ihm ins Fleisch gefahren waren, wachsam horchte er,.... es war ruhig,.... nun aber hurtig!
Er packte ein Säckchen edles Gerbesalz aus und zückte das Häutemesser
Sorgfältig wählte er die hellsten Stücke der Trollhaut aus zog jene ab,.. bedeckte die Lagen des hellen, faßt weissen Leders nun mit einer Lage Salz ehe er die Nächste zu bergen wagte
Als er genug der Lagen beisammen hatte raffte er sich auf und humpelte davon,..nun lag alles in den Händen von Lu und Allie,.. und... im wohlwollen des Bären! Dank sei Cirmias !
ein ehernes Lied dass allmeißt nur in schneidender Schrärfe, oder adamantenem Trutz seine Stimme erhebt. Das denken die meißten Leute, so sie überhaupt an Schmiede und Metall in jener Weise denken, oder einen Gedanken verschwenden wollten.
Wie wenig Jene doch ahnten von der Vielgestalt der Wunder in den Werken des Bären; doch Cirmias weiß welch Vielfalt und Schönheit in des Hammers Symphonie verborgen liegt, und in seiner Güte ließ der Bär eine Idee im Kopf eines zauseligen Schmiedes reifen
Samten wie Nebelhauch, sollte diese Strophe gesungen von Hammer und Erz erklingen,
verführerisch und rein wie das Mondlicht auf einem See sein Schein betören !
und lockend, wie die unerreichbaren Funken des Nachthimmels das Funkeln
die Herzen jener berühren die es sahen, und Cirmias´ mannigfaltige Wunder preisen
die auch weitab von Hauen und Stechen eine Melodie wirken, die das Herz durchbohren kann
auf mehr als eine Weise,..... mit mehr als einer Weise.. weit mehr,.. und weit köstlicher!
So suchte er Kristalle des Diamanterzes aus die gerade gewachsen waren,.. und kaum Einschlüsse bargen,... mit weisser Vulkanasche versinterte er jene langsam,...
Nur kleine Mengen bereitete er in spielzeughaft winzigen Tigeln aus Stein mischte Erze mit Kohle und wog die Mengen gar mit der Waage nach
Er nahm sich Zeit,...steigerte nur allmählich und vorsichtig die Hitze der so dass die Glut wie ein Morgenlicht langsam vom Rot zum Gelb hin zum Weiss, und mit dem fauchen des Balges schließlich zum bläulichen sich wandelte sollte doch ein neuer Kristall erwachsen, aus ihnen mit ihnen. diamantene Sterne, die sie die lichthellen Stimmen im Minnelied aus Licht und Erz sein sollten.
Er regelte die Hitze, brannte heisser in dem er gelben Schwefel in die Flammen gab, auch kleinste Schlackespuren weg und wartete sodann, ja Geduld,.. den rechten Zeitpunkt erwarten.. keine Hast!, nichts sollte die helle Reinheit dieses Stückes trüben
So mengte der Zausel schliesslich, als sich die ersten Kristallflocken im abkühlen der glutflüssigen Masse bildeten das Stützmetall dazu, so dass das Erz sich wie ein verführerischer Schleier um die wachsenden Kristallsterne schmiegte, diese streichelte, und das Licht in allen und doch einer Farbe brach, funkelnd,.. wie Tautropfen im Nebel,.. er kühlte eine Form aus Ton und Erden die er mit weißer Asche belegte und tropfte sodann
mit unendlicher Geduld die Legirte Stimme des Lockrufes aus Diamant und Erzen darauf
gleichmässig wuchsen die Kristalle nun, bildeten einen Hauch aus eherner Härte und doch voll Schönheit, gut dass er den Körper für ihr Rüstwerk so genau abgemessen hatte,. So konnte er das Modell formen, ein schelmischen Lächeln umspielte seine Lippen dabei,
und betrachtete mit der Gusstiegel hier einen Tropfen, dort ein Rinnsaal zugebend,
die ganze Nacht das Gedeihen des Stückes, mit stiller Freude.Ja, des Bären Werk zu preisen war ein stilles Vergnügen bisweilen.
Sternennebel 2
Leise schlich er sich durch die Dunkelheit des Unheilsberges, die Oger, erkannte er schon 2 Gänge im Voraus am Geruch. dem Grunzen und dem bisweilen knatternden Hall der Fürze,
nein dorthin wollte er heute nicht,..gut dass er das Mundtuch mit Kiefernöl dabei hatte
OH ja !
die Schlangenkrieger zischten bösartig aus dem einst wunderbaren Torweg Nilzadaans
ein nachdenklicher Blick spähte in das Dunkel,... Schlangenschuppen,...vielleicht sollte er....
Doch nein!. Nein Thancred und abermals nein !
Jenes Lied welches gewoben werden sollte brauchte diese Stimme nicht,.. zu viele Sänger
verderben ein Lied,.. das kein Kanon , sondern ein verführerisches Flüstern, gewoben um einen diamantenen Schrei sein sollte,... weiter pirschte er sich vorsichtig einen Fuß vor den Andren setzend bis er schließlich den noch warmen Wilkommensgruß den ein Zweikopf wohl vor nicht allzu langer zeit extra und allein für ihn hinterlassen hatte
mit einem herzhaft saftigen Schmatzen betrat
, er zerbiss mehr als einen deftigen Fluch zwischen den Zähnen und dem struppigen Bart,
und versuchte an diversen Steinen die Hinterlassenschaft loszuwerden
sieben Schritt ist sie breit diese elende Höhle.. und ausgerechnet......halt...
war da nicht ein Grollen?
Tatsächlich,.. aus dem Nebengang kam ein übellaunig aussehender Troll ein wenig verschlafen schleppte er eine enorme Keule mit sich, und witterte suchend in Thancreds Richtung,.. der sich hinter einigen Kalksintersäulen versteckte, ein angewidert klingender
Laut grollte aus dem Maul des Trolles, der sich aber bald mit dem dumpfen Schlag mischte
Mit dem der erste Bolzen ihm in die Schulter fuhr. Wütend hallte das Brüllen durch die Gänge als der Höhlentroll einen stattlichen Stein aufnahm und ihn in die Richtung des Geschosses schleuderte, „ verflucht der zielt gut“ mit protestierendem Quängeln glitten die Wurfarme zurück als die Armbrust im Splitterhagel aufs neue gespannt wurde und kurz darauf einen weiteren Bolzen gen des Trolles spuckte, vorbei ! elender Mist, und er hatte ihn gesehen! zielstrebig die Keule nun in der Pranke tätschelnd wuchtete sich der weiße Troll
Auf den Schmied zu, na ja er hatte schon damit gerechnet dass so ein Troll nicht unbedingt begeistert reagiren würde wenn er ihm ans Leder wollte,,, er duckte sich unter dem
heranorgelnden nächsten Felsbrocken als das Drahtseil der Armbrust mit sattem Schnappen einrastete; für zielen war keine Zeit mehr allerdings war der Troll auch schon so nah dass seine Massige gestalt den grossteil des Ganges füllte, wenn der mich erwischt wird’s duster!
Also schiessen und abhauen,... erst dann gucken ob du getroffen hast, falls er noch mehr der kinderkopfgrossen Steine aus dem Lendenschurz zaubert, nun aber fürs erste hieß es rennen,
wie ein Karnickel wetzte er im Zickzack durch den Gang und duckte sich hinter eine Steingruppe atmete durch und legte an,.. er humpelte! Also hatte sein letzter schuss doch sein Ziel gefunden, und doch verfolgte der Troll ihn böse knurrend einen weiteren dieser verdammten Steine in der Klaue haltend er legte die Armbrust auf einen dicken Stalagmiten
und zielte diesmal sorgfältig, ein erneuter Schlag hallte durch das Dunkel,..und gurgelnd sank der Troll endlich zu Boden den Bolzen in der Kehle, Cirmias sei dank! Endlich!
Mühsam rappelte sich der Schmied auf und versorgte die stellen an denen Steinsplitter ihm ins Fleisch gefahren waren, wachsam horchte er,.... es war ruhig,.... nun aber hurtig!
Er packte ein Säckchen edles Gerbesalz aus und zückte das Häutemesser
Sorgfältig wählte er die hellsten Stücke der Trollhaut aus zog jene ab,.. bedeckte die Lagen des hellen, faßt weissen Leders nun mit einer Lage Salz ehe er die Nächste zu bergen wagte
Als er genug der Lagen beisammen hatte raffte er sich auf und humpelte davon,..nun lag alles in den Händen von Lu und Allie,.. und... im wohlwollen des Bären! Dank sei Cirmias !