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Das Wissen der Alten zum Schutze des Neuen
Verfasst: Donnerstag 15. Mai 2008, 11:20
von Aasim Omar
Die Sonne brannte auf meiner Haut und es dürstete mich. Ich war umgeben von einem Meer aus Sand und kein Ende in Sicht. Warum stand ich hier in dieser Wüste ohne Kleider? Warum war ich allein? Ich kannte diesen Ort doch wie kam ich hierher? Diese Fragen würde ich zu beantworten wissen wenn ich mich um mein Überleben gekümmert habe. In Meiner Hand hielt ich Salz, die wertvollen Tränen der Eluive und im meiner anderen meinen Säbel. Schartig ist meine Klinge geworden und ungewohnt ist es sie zu halten. Ich müsste heimkehren in die Stadt aus Sand um mich mit dem Nötigsten auszustatten. Dort würde ich Antworten auf meine Fragen finden.
Schwer und schmerzhaft waren meine Schritte in dem heissen Wüstensand und der Weg war noch weit. Keine Spur von Leben weit und breit war zu sehen und nicht einmal ein verirrter Scarbäus war in diesem trostlosen Meer aus Sand auszumachen. Einsamkeit, ich spürte sie wie nie zuvor und es war unerträglich. Wo waren die Diener und waren die Wachen?
Als ich in der Stadt aus Sand ankam fand ich ein Bild der Zerstörung. Die Perle der Wüste im Schutt und Asche gelegt. Instinktiv riss ich meinen Säbel hoch bereit jene Feinde abzuwehren. Es war ein ungewohntes Gefühl meinen Säbel Kampfbereit zu zu haben. Ich war es gewohnt unter Wachen zu sein und immer meine Dienerschaft um mich zu haben, doch diesmal war ich allein.
In dieser Stadt war kein Leben selbst die sonst so plagenden Insekten waren fort. Ich konnte meine schartige Klinge senken da in dieser Stadt kein Leben mehr war. Mein Reich, meine Heimat zerstört und ich wusste nicht einmal warum.
Eine kleine Windrose zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Sie Tanzte vor mir auf und ab und es schien als würde sie den Sand zu etwas formen wollen. Langsam bekam der Sand die Form eines Körpers und festigte sich zu einem mir wohl vertrauten Körper. Der Höchste meines Blutes Saajid Omar stand in Fleisch vor mir und forderte seinen Respekt. Ich bin der Emir und neige meinen Kopf nur vor Eluive und doch war dieser dort der Herr über das Haus Omar, der geliebte der Höchsten.
„Sieh was du deinem Reich angetan hast kleiner Aasim. Sieh was deine Dekadenz angerichtet hat.“ Diese Worte trafen mich wie eine glühende Klinge in mein Herz. Ich war schuld an dem was geschehen war? Ich blickte beschämt an mir herunter und was ich sah war der Körper eines Kindes. Ich wandelte mich in einen Jungen der dem Wort seines Hausführers zu folgen hatte. Beschämt übergab ich Saajid das Salz in meiner Hand bevor ich meine Stirm auf dem sandigen Boden bettete.
Demütig erfragte ich“ Sage mir oh Saajid aus dem edelsten Geblüt, Gebieter der Sonne, Herr des Lebens, gebiete mir was zu tun ist und ich werde deinem göttlichem Wunsche folgen.“ Sein Blick legte sich auf das Salz in seiner Hand, welches seine Farbe in ein modriges Braun wandelte. Dies Zeichen war unmissverständlich. Das heilige Land war im Begriff zu sterben und seine Macht würde verblassen wie das Salz in der Hand Saajids. Schweigend deutete er dann zur Insel der Ahnen und sprach „ Geh zu den Geistern, welche unsere Gebeine bewachen. Suche die Dschinn, welche aus ihrem Lied entsprangen.“ Kaum sprach er diesen Satz peitschte der Wind den Sand in mein Gesicht. Ein Sturm kam aus dem Norden über das Meer und riss alles unter sich mit. Trümmer und Sand flogen umher und meine Sicht wurde schlechter.
Doch war da diese Stimme. Sie rief meinen Namen bis das Bild um mich herum langsam zu verblassen schien. Plötzlich sah ich das Gesicht meiner Haremsdame erst verschwommen dann immer deutlicher. Ich lag in meinem Gemach und war in meinem Palast. Ein Traum war es der jedoch nicht ohne folgen in meinem Geiste hängen blieb. Der Traum war eindeutig und mit Sicherheit eine Botschaft der Eluive. Das Reich steuerte auf seinen Untergang zu und würde unter einem Sturm aus dem Norden leiden. Das Reich würde seinen Reichtum verlieren wie das verdorrende Salz bewies. Doch was sollte ich auf der Insel der Ahnen finden was das Reich retten würde? Was ist dort verborgen bei den Großen der vergangenen Tage?
Verfasst: Freitag 16. Mai 2008, 18:06
von Aasim Omar
Unruhig war die auch diese Nacht . Wieder plagte mich der Traum der Ahnen. Sie waren in Aufregung und bangten um ihr heiliges Volk. Ich sah mich in den Gängen der Grabkammern und wieder war ich unbekleidet. Warum bei Eluive trug ich keine Kleider? Diesmal jedoch war ich nicht allein. Safiya, Khalida und Fuad waren bei mir und natürlich war ich der einzige der Nackt war. Sie waren schwer gerüstet und schienen sich für einen Krieg zu bereiten.
Fuad in seiner kampfeslustigen Art sah man die Freude auf das kommende Blutbad an. Khalida und Safiya schienen so ihre eigenen Sorgen zu haben sich möglichst nicht schmutzig zu machen in den dunklen Gängen der Ahnen. Untypisch für die Beiden die sonst keinen Schmutz mieden wenn es um eine Abenteuer ging. Langsam zogen wir weiter und es schien keinen zu stören das ich keine Kleider trug und man behandelte mich wie einen der Ihren.
Wie können sie es wagen mich zu behandeln wie einen gewöhnlichen Menekaner? Die Gänge waren weit und verworren doch wusste ich welchem Weg ich zu folgen hatte. Ich weis nicht warum doch folgte ich einfach meinem Instinkt. Es kam natürlich wie es kommen musste. Der Schwarze bewachte den Weg den ich auserwählt habe und unser schmackhaftes Fleisch witterte er schon von weitem. Was sollte ich mich fürchten? Meine Wache erlegte diese Art von Dämonen schon oft für mich und so gab ich Anweisung dieses widerliche Getier aus meinem Weg zu räumen.
„ Kannst du das nicht allein Aasim?“ fragte Fuad in einem Ton den ich von ihm nicht gewohnt war. „Sei wenn es geht nicht zu laut beim Kämpfen Aasim.“ Sprach Khalida als wär ich einer ihrer Bediensteten. „Angst dich schmutzig zu machen?“ ertönte es spottend aus dem Munde Safiyas. Wie konnten sie es wagen meinem Wunsch nicht zu entsprechen? Traum hin Traum her ich werde sie dafür Leid erfahren lassen dies stand fest.
Ich war also allein und unbewaffnet vor diesem Getier während Fuad sich mit den beiden Frauen gütlich tat. Er würde seine Männlichkeit in einem Krug nach hause tragen dafür würde ich sorgen. Ich spürte das ich weitergehen musste und so versuchte ich mich an dem Dämonen vorbei zu schleichen. Dieser Sah mich direkt an doch ignorierte er mich einfach. Dummes Tier war ich denn nicht mal einen Happen in seinen Augen wert? Was war nur los? Was bedeutete dies alles?
Ich musste weiter ich musste das Ziel erreichen. Was verbarg sich am Ende des Ganges? Es sollte nicht lang dauern so fand ich das Ziel meiner Suche. Die Grabkammern der Höchsten. Hier lagen sie alle, meine Ahnen, meine Vorgänger. Jeder für sich einzigartig und ein Visionär seiner Zeit. Schweigend Sah ich auf die Gräber ungewiss was dies zu bedeuten hätte. Ist dies ein Zeichen für mein Ende? Würde mein Volk meinen Sohn Ameer akzeptieren? War er schon bereit?
Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und als ich mich umsah erblickte ich die Esra. Tochter einer Natter wie konnte sie mich berühren nachdem was sie mir bei dem Dämon antat? Wie konnte sie es wagen mir hierher zu folgen? Sanft sprach sie jedoch „schau nach vorn Aasim und sieh das Ziel deiner Reise.“ Es waren meine Ahnen die ich erblickte als ich aufsah. Es waren jene die das Schicksal Menek'urs vor mir bestimmten. Saaid Omar der Beherzte erhob als erster das Wort. „Ich dachte nicht das du es bis hier schaffen würdest kleiner Aasim.“ als nächstes Sprach der Höchste der Omar Saajid Omar „Ja wer hätte das gedacht, dass man ihn Auswählen würde.“ Wozu auswählen was meinten meine erwürdigen Ahnen damit? Viele Fragen brannten auf meiner Seele und warum sollte ich diese nicht stellen. Ich erfragte was dies bedeuten würde und warum bei Eluive war ich der einzige der keine Kleider trug? Schweigend deuteten meine Ahnen auf das Symbol der Sonne auf das Bildnis der Eluive. Kaum erblickte ich es wurde mir der Traum klar. Eluive selbst schickte mir diesen Traum und deckte jenen nun auf.
Ich war in beiden Träumen Nackt um zu erkennen das auch ich ohne meine Kleider und meine Krohne nur ein Menekaner war. Das Salz welches verdorrte war das Land, welches unweigerlich unter dem Sturm des nordens vergehen würde. Der Sturm aus dem Norden waren ihre Denkweisen und ihre Armeen. Beides bedrohte das Land und würde sich die Schwäche zu nutze machen. Meine stumpfe Klinge waren meine dies zu verhindern. Mein Kind sein ein Zeichen meiner Größe im Gegensatz zu Vergangenen Herrschern. Die Worte meiner Untergebenen bei dem Schwarzen Wächter bedeutete das auch ich selbst Hand anlegen müsse und sie mir gleich werden auf welche Art auch immer. Doch was würde der Liedgeist mit dem ganzen zu tun haben von dem Saajid in meinem ersten Traum sprach? Seine Rolle würde wohl bedeutender sein als von mir angenommen. Ich würde diesen, meinen Liedgeist suchen müssen um zu erfahren was die Ahnen genau von mir wollten. Es wird sich erfüllen was der Traum prophzeite.
Verfasst: Donnerstag 26. Juni 2008, 13:30
von Aasim Omar
Die Nächte waren seltsam dieser Tage. Man sah wie sich ab und zu eine einzelne Wolke vor die funkelndem Sterne schob. Kurzzeitig wurde die Sicht auf vereinzelte Sterne unklar eben wie das wissen um den Willen der Eluive. Diese Träume zu deuten oblag einzig dem Emir, so nur er verstehen würde was jene, von Eluive geschickten Botschaften, zu bedeuten hätten. Es lag auf der Hand, dem Reich drohte Gefahr und jene Träume bedeuteten die Gefahr abzuwenden. Es war auch klar, dass der Schlüssel des Traumes im Grab der Ahnen lag. Nur was würde dort geschehen? Was würde der Herr der Südlande dort vorfinden?
Würde Eluive wollen, dass sein Volk den Schwarzen im Ahnengrab für sich arbeiten lassen würden? Würde Eluive zulassen, dass ein dunkles Wesen wie dieser Dämon das Schicksal Menek'urs in der Hand hält? Gewiss nicht. Die dunkle Wolke, die das Land bedrohen würde ward offensichtlich. Krieg wurde ausgerufen, ein Krieg im Namen des Glaubens. War der Orden die Gefahr vor der Eluive sein Volk zu schützen versuchte? Oder war es der dunkle Vertrag den das Volk aufgrund dieses Krieges eingehen musste? Das Reich hielt das Gleichgewicht im Krieg der Geschwister und doch ward man nun gezwungen Stellung zu beziehen. Das Übel kam aus dem Norden doch war es nicht sicher ob aus Nordwest oder Nordost.
Die getreuen des Hauses waren in den Bildern zu sehen und würden eine große Rolle bei der weiteren Entwicklung spielen. Doch was würde sie im Ahnengrab erwarten? Dieser Gedanke lies Aasim keine Ruhe und er versuchte sich anhand der alten Schriften ein wenig abzulenken. Alte Geschichten über vergangene Heldentaten und nichtssagenden Mythen. Schlachten gegen das Übel der Welt in denen das Volk der Menekaner siegreich hervorging. Dschinn die den Magiern das Wirken ihrer Magie erleichterten. Drachen welche dem Reich zum Opfer vielen und ihre Haut als Handelsware gaben.
Doch eine Geschichte schien ein wenig seltsam. Krieger die von einem Dschinn begleitet wurden treu dem hause Omar und dem Schutz Eluive verschrieben. Diese Geschichte ward anders als die anderen. Sie hatte kein gutes Ende. Sie zogen aus um die Arkorither in ihre Schranken zuweisen. Welch ein Märchen. Niemals zogen Krieger aus um dem Orden entgegen zu treten! Doch die Schriften sagten es. Sie zogen mit den Liedgeistern an ihrer Seite um dem Reich und Eluive Ehr zu bringen. Sie zogen aus um der unterlegen Partei Zeit zu verschaffen sich zu formieren. Sie zogen aus und schufen dadurch einen Bund mit dem Orden Tirells.
Welch ein Blödsinn! Tirell war von je her den Menekanern zugetan bis das Reich ihrer überdrüssig wurde. Die Zerschlagung des Ordens war gerechtfertigt, ob ihrer falschen Lehren. Welcher Emir würde seine Elite opfern für einen Bund mit solch einem Orden? Mächtig sei der Orden gewesen unbestritten und die Zeiten andere. Das Reich verarmt und schwach, aus heutiger Sicht unvorstellbar. Ein Märchen und dazu noch ein schlechtes.
Keiner der Krieger kehrte Heim und der Emir nahm das Wissen um diesen Orden mit sich ins Grab. Den Schreiber dieses Märchens sollte man die Schreibhand abschlagen. Eine Beleidigung für das Reich und das Haus Omar. Der Name Hadcharim wurde ein oder zwei mal in jenem Märchen verwendet und siehe der Schreiber dieses Märchens ward ein Omar. War dieser verwirrt?
Doch der Name dieser wundersamen Krieger ward wie ein Echo im Kopf des Emirs. An dieser seltsamen schlecht endenden Geschichte war mehr dran als es schien. Liedgeister, Dschinn sie waren die Quelle vieler Magie auf Menek'ur und sicher immer in der Nähe des von Eluive geküssten. Liedgeister waren es die das Grab der Omar bewachten und dem Schwarzen den Zutritt verweigerten. Dies war der Hinweis den Aasim benötigte um seinen Traum letztendlich zu deuten. Die Wächter des Liedes waren mit dem Reich verbunden. Des reiches Schaden wäre auch ihr Schaden. Des hause Omar Pein auch die ihre. Vielleicht war an dieser Geschichte mehr als es den Anschein hatte. Vielleicht würde man diesem Märchen eine wahre Bedeutung zuordnen können.
Sofort lies der Emir seinen Schreiber wecken um Briefe an einige Menekaner zu versenden. Diese würden von Nöten sein, so der Emir das Grab seiner Ahnen besucht.
Die Briefe http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=228687#228687
Verfasst: Samstag 28. Juni 2008, 23:03
von Amira
Es überraschte sie zutiefst, als sie Nachricht vom Erhabenen erhielt. Ungewöhnlich das er grade sie bat vor ihn zu treten, doch wollte sie seinem Wunsch nach kommen. Sie schälte sich aus ihrem Nachtgewand, nahm die Robe vom Stuhl und streifte sich diese über. Ihre Fingerspitzen glitten langsam über den feinen Stoff.
Mit viel Mühe hatte sie sich das Recht erkämpft solch eine Robe tragen zu dürfen. Als eine der ersten und wenigen Menekanerinnen die dieses Privileg für sich beanspruchen durften.
Ein leises seufzen entglitt ihren Lippen. Es war keine Zeit für Träumereien. Eiligen Schrittes machte sie sich sogleich auf in Richtung des Palastes.
Es war ungewohnt seit längerer Zeit wieder einmal vor dem Erhabenen zu stehen. Doch hatte er von seiner freundlichen und zuvorkommenden Art noch immer nichts eingebüßt. Sie musste darum ringen sich ein grinsen zu verkneifen. Doch war sie im ersten moment noch erfreut, wandelte sich ihre Laune schnell in das Gegenteil, als sie erfuhr weshalb er nach ihr schicken lies.
Manchmal fragte sie sich woher er stets solche Ideen nahm. Einen Dschinn wollte er sehen und das ausgerechnet von ihr! Sie kannte sich zwar damit aus und wusste durchaus die Lehren, die sie in der Akademie zum besten gab, umzusetzen. Doch war es überhaupt möglich einen Dschinn in die hiesige Sphäre zu locken?
Schnell jedoch wurde sie aus den Gedanken gerissen.
“Ich habe Durst...“
Sie blinzelte einige male, ehe sie sich bewusst wurde was er von ihr erwartete und machte sich daran einen Kelch Wasser zubereiten. Stark erinnerte sie das an vergangen Zeiten, als sie selbst noch täglich für solche Aufgaben Zuständig war und sich um das wohlergehen des Erhaben sorgte. Unweigerlich musste sie dabei schmunzeln. Was wäre er nur ohne die Damen die sich um ihn kümmerten.. manches mal war er gar zu niedlich wenn er seine Unschuldige und Hilflose Art zur Schau trug.
Sie unterdrückte ein glucksen und stellte den Kelch wieder beiseite. Es galt sich wieder auf die wesentliche Dinge zu besinnen um dem Wunsch des Erhabenen nachzukommen...
Khalida sollte als Leibwache eingesetzt werden, falls etwas bei der Beschwörung des Dschinns schief gehen sollte. Sie glaubte zwar nicht daran das Khalida mit ihrem Säbel etwas gegen einen Dschinn ausrichten konnte, der sein Unwesen in dieser Welt trieb, aber vielleicht diente es auch lediglich dazu sich sicherer zu fühlen. Khalida wurde über das vorhaben des Erhabenen aufgeklärt und ebenso was genau es mit einem Dschinn auf sich hatte. Man konnte es ihr nicht verübeln, schließlich hatte sie nicht viel mit Magie zu schaffen.
Nun galt es nur noch einen Weg zu finden, einen der Liedgeister dazu zu bringen vor dem Erhabenen zu erscheinen...
Verfasst: Sonntag 29. Juni 2008, 10:52
von Fuad Ifrey
* Ein Jüngling der Ifrey betrat den Empfangsbereich des Palastes. Einen strahlenden Wüstenscorpion in der Hand udn ebenso ein Schreiben mti dem Siegel des Hause Ifrey führte er mit sich.
Gar etwas ängstlich überreichte er beide Dinge, der Palastwache, mti dem Wunsch diese dem Erhabenen Hause mar zu überreichen.
In dem Brief würde man folgende Zeilen lesen können. *
25. Schwalbenbruch
Salam mein Erhabener und Geküsster.
In tiefer Demut und dem Danke Eurer mir geschenkten Zeit, mich mit meinen Belangen zu bereinigen und Abschied zu nehmen, entsende ich euch die Kunde, dass ich dies Getan habe und mich bereits auf dem Rückweg in die goldene Stadt befinde.
Ich bete zu Eluive, dass der Sturm der sich hinter unserer Karravane zu Zeigen beginnt, rasch und sanft über uns hinwegzieht.
Auch das der von mir gesandte Bote euch dieses Schreiben, wie jene elde Waffe als Dank schafft zu überreichen.
Eiligst werde ich euch wieder zu diensten sein. Sobald ich die Tore der Stadt durchquere.
Der Karrvanenführer rechnet mit einem höchstens drei Tage.
Wasser und Schatten Euch udn dem Hause Omar
Oberhaupt des Hause Ifrey
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So war es wohl soweit.
Der Erhabene rief ihn zu sich.
Was es auch sein mag was Aasim, gepriesen und von Eluive erleuchtet, dazu trieb, seinen Palast zu verlassen und nach dem Schutze seiner Leibwache verlangte. Fuad würde um seinen Platz wissen. Ist es das Hause Omar stets gewesen, welches in Weisheit und Durchsetzungskraft Menek'ur zu dem brachtvollen Glanz brachten, was es jetzt innehält.