Prinzessin sein ist nicht schwer – Ritter werden umso mehr!
Verfasst: Dienstag 13. Mai 2008, 13:30
Mama ist weg. Das war das Einzige was sie wußte. Verreist – einige Schiffreisetage weit entfernt. Unverständnis machte sich in dem kleinen Mädchen breit. Warum geht Mama ohne sie? Warum geht sie ohne Papa? Sie war nun bei Tante Flo hatte soeben eine neue Frau kennengelernt und kurz danach Charlotta wiedergesehen. Sie mochte die Gefährtin doch ganz gut leiden. Sie konnte kämpfen – wie Papa und sie war eine Frau und dies war eher der Knackpunkt. Rehya wollte wenn sie groß war auch einmal Ritter werden. Tante Darna hatte eine sehr seltsame Abneigung ihr gegenüber an den Tag gelegt, was den kleinen nun 3 Jahre alten Wirbelwind sehr verwirrte. Sie war doch eine Prinzessin! Papa sagte das immer und auch Onkel Adrian nannte sie so. Wie konnte man eine Prinzessin nicht mögen? Vielleicht gab sie es nur nicht zu und hatte sie heimlich doch gern? Tante Darna war für sie nach ihren Eltern immer das Vorbild gewesen. Sie war Ritterin und genau wie sie wollte auch Rehya werden.
Noch wärend die Kleine die Waffen der Gefährtin begutachtete, kam ein Diener herein und brachte die restlichen Dinge von dem großen Haus indem sie vorher mit den Eltern gelebt hatte.
Kaum war dieser wieder gegangen stand Papa in der Tür. Papa war noch da! Er wollte sie mit sich nehmen. Die Spannungen die das Erscheinen des Kronritters auf den Plan rief spürte selbst die Dreijährige schon im vollen Ausmaße. Es wurde laut und hitzig gesprochen, ehe Rafael sein Prinzessin auf den Arm nahm und aus dem Haus trug.
Sie schwieg was selten war . Irgendetwas lief gerade gar nicht richtig und das fühlte sie deutlich. Draussen setzte er sie ab und sie zogen gen des Spielplatzes.
Doch es sollte nicht dazu kommen das die beiden den Platz erreichten. Zuvor erblickte Rehya den großen Opapa wieder. Der riesige Angure besah sich beide und fragte nach der Mama. Tja Mama war weg. Da war guter Rat teuer. Allerdings weshalb ihn das so zornig machte verstand sie nicht sofort. Dafür das sie für ihn nicht mal ein anständiges Kind war...eine halbe Portion nichts wert. Das verstand sie durchaus. Jähzorn brauste in der kleinen Gestallt auf. Wie konnte er es wagen sie als nicht vollwertig zu bezeichnen? Wie konnte er sagen Mama hätte ihn mit ihrer Angst beleidigt? Sie war doch immerhin eine Prinzessin und das war mehr wert! Doch er liess sich nicht belehren, so etwas törichtes hatte sie ja selten erlebt. Sie und schwach! Pahh! Nur zu gern hätte sie ihm einen tritt ans Schienbein verpasst. Dann hätte er gesehn wie schwach sie war. Doch Papa ging dazwischen. Gar nicht gut. Überhaupt nicht gut. Eine sehr schlechte Idee, wo er doch noch immer nicht ganz gesund war. Doch das ganze entspannte sich als Yarin hinzukam. Das waren ihm wohl zuviele Beobachter. Noch dazu weil sie von Fern auch Rahel nahen sah.
Der Angure drehte ab und ging von Dannen.Beser für ihn bevor Rehya wirklich böse werden würde. Wie jedesmal wenn sie Yarin trafen tauchte ein Funkellicht mit ihm auf. Diese Dinger waren tückisch. Nie konnte man sie fangen. Sie schlüpften durch die Arme und sie starben jedesmal wenn sie sie endlich hatte.
Doch ein Gutes brachten sie mit sich – sie lenkten ab. Den frechen Anguren vergessend, tollte sie hinter dem Irrlicht her bis sie es endlich fing und es....verlosch.
Noch wärend die Kleine die Waffen der Gefährtin begutachtete, kam ein Diener herein und brachte die restlichen Dinge von dem großen Haus indem sie vorher mit den Eltern gelebt hatte.
Kaum war dieser wieder gegangen stand Papa in der Tür. Papa war noch da! Er wollte sie mit sich nehmen. Die Spannungen die das Erscheinen des Kronritters auf den Plan rief spürte selbst die Dreijährige schon im vollen Ausmaße. Es wurde laut und hitzig gesprochen, ehe Rafael sein Prinzessin auf den Arm nahm und aus dem Haus trug.
Sie schwieg was selten war . Irgendetwas lief gerade gar nicht richtig und das fühlte sie deutlich. Draussen setzte er sie ab und sie zogen gen des Spielplatzes.
Doch es sollte nicht dazu kommen das die beiden den Platz erreichten. Zuvor erblickte Rehya den großen Opapa wieder. Der riesige Angure besah sich beide und fragte nach der Mama. Tja Mama war weg. Da war guter Rat teuer. Allerdings weshalb ihn das so zornig machte verstand sie nicht sofort. Dafür das sie für ihn nicht mal ein anständiges Kind war...eine halbe Portion nichts wert. Das verstand sie durchaus. Jähzorn brauste in der kleinen Gestallt auf. Wie konnte er es wagen sie als nicht vollwertig zu bezeichnen? Wie konnte er sagen Mama hätte ihn mit ihrer Angst beleidigt? Sie war doch immerhin eine Prinzessin und das war mehr wert! Doch er liess sich nicht belehren, so etwas törichtes hatte sie ja selten erlebt. Sie und schwach! Pahh! Nur zu gern hätte sie ihm einen tritt ans Schienbein verpasst. Dann hätte er gesehn wie schwach sie war. Doch Papa ging dazwischen. Gar nicht gut. Überhaupt nicht gut. Eine sehr schlechte Idee, wo er doch noch immer nicht ganz gesund war. Doch das ganze entspannte sich als Yarin hinzukam. Das waren ihm wohl zuviele Beobachter. Noch dazu weil sie von Fern auch Rahel nahen sah.
Der Angure drehte ab und ging von Dannen.Beser für ihn bevor Rehya wirklich böse werden würde. Wie jedesmal wenn sie Yarin trafen tauchte ein Funkellicht mit ihm auf. Diese Dinger waren tückisch. Nie konnte man sie fangen. Sie schlüpften durch die Arme und sie starben jedesmal wenn sie sie endlich hatte.
Doch ein Gutes brachten sie mit sich – sie lenkten ab. Den frechen Anguren vergessend, tollte sie hinter dem Irrlicht her bis sie es endlich fing und es....verlosch.