Die Gedanken eines Kriegers
Verfasst: Dienstag 13. Mai 2008, 11:24
Schon immer mochte es Deso einmal allein an der See zu sitzen und gen des Himmelsfirmament und gen des Horizonts zu blicken, dies tat er schon seit dem er auf Gerimor angekommen war.
Immer wenn er dort saß´lies er die Entscheidungen die er traf, seine Erlebnisse im Kampf und auch die Entscheidungen die man sonst im Leben einfach zu treffen hatte revue passieren.
Damals auf den Paradisischen Inseln, er erinnerte sich noch genau als er noch ein junger Recke war mit 18 und Pendark ja der Fürst von Darawen ihn ihn die Stadtgarde aufnahm. Lange wars her, damals er war noch ein Rekrut wurde ihm durch Sir Gavin eine gute Ausbildung zuteil. Nach einiger Zeit entstand zwischen Deso und Fürst Pendark eine regelrechte Freundschaft, die er im Grunde seinem Jahrelangen Kampfgefährten Mantis zu verdanken hatte, da er ihn mit dem Fürsten bekannt gemacht hatte.
Später Jahre danach wurde er Hauptmann und somit Kommandant der Stadtgarde von Alastir, einer Garde die jeden Tag ausrücken musste, um die Konflikte in der Stadt zu beenden. Da Alastir die Mittelstadt war trafen sich dort alle Fraktionen. Deso wurde oft im Kampf für die Stadt verletzt, und sah so einige Freunde die mit ihm in die Schlacht zogen zu grunde gehen
Das sind so die Erinnerungen und die Gedanken wenn Deso alleine am Meer sitzt.
Als er die Inseln damals verließ, gab es seine Heimat die er kannte nicht mehr, sie wurde beherscht von den Dunklen Armeen. Sein Kampf und die Verluste unter seinen Mannen, nein gar Freunden war damals aussichtslos.
Deso ist Stolz auf das was er bisher geschafft hat, aber er maxcht sich auch noch manchmal Vorwürfe das er damals seinen Mannen einen letztzen Tödlichen Befehl gab, bis zum Tode zu kämpfen und die Stadt nicht kampflos zu überlassen. Deso sah wie in Darawen sein Freund Fürst Pendark in seinem Armen starb, und er versprach ihm die Stadt Alastir wenigstens bis zum letzten Mann zu halten.
Doch nach mehreren Wochen Belagerungen und Stadtkämpfen war es vorbei, seine Mannen wurden dezimiert und letztendlich mussten sie die Waffen strecken.
Deso ertrug die Folter durch die Feinde Wochenlang, doch eines Tages schaffte Deso die Flucht aus der Gefangenschaft und floh von den Inseln.
Dann kam er auf Gerimor an, eine wunderschöne Insel, er dachte das vielleicht hier mit dem Kampf mit dem Blutvergießen Schluss sei, jedoch gibt es hier auch einen Dunklen Gegner zu besiegen, und wie man Deso kennt stellt er sich diesem.
In seinen Anfangstagen wurde Deso beim Hohenfelser Regiment vorstellig und wurde auch Rekrut, jedoch kannte Deso die Gardeausbildung hatte er sie lange selber mitgemacht auf den Inseln, und zudem selber Rekruten ausgebildet. Die Zeit der Wächter war gekommen, eine Gemeinschaft die der Freiheit dienen sollte, war gegründet. Sein alter Freund zudem Schwiegervater Gor Montego, den er damals auf den Paradisischen Inseln für verschollen glaubte, baute die Gruppe mit ihm auf.
Nach einigen Monaten wurde aber beiden klar das nicht viele sich auf den Weg der Freiheit begeben wollten und so lösten beide die Gruppierung auf.
Schon bei den Wächtern lernte Deso den Kronritter Sir Rafael de Arganta kennen, dieser Hatte von Anfang an Desos vollsten Respekt. Einige male gab es Unterhaltungen über Rahal und andere Themen.
Eines Tages in einem Gespräch wurde ich gebeten den Schutz seiner Tochter zu übernehmen,. und das tat Deso gerne.
Er war nur der Leibwächter.
Wochen darauf stellte Sir Rafael Deso eine Frage ob er mit ihm zur Allianz des Lichts ziehen würde, und Deso sagte nur das er ihm dorthin folgen werde, denn nun auch wenn es lange gedauert hat weiss Deso endlich wieder auf welche Seite seine Klinge gehört und welche Bedrohung es zu zerschlagen gilt.
Das Licht!
Und nun beginnt eine neue Ära, doch dieses mal wird das Licht siegen und Deso ist sich scher auch diesmal an vorderster Front zu stehen und dem ersten seiner Gegner seine Klinge spüren zu lassen.
Darüberhinaus vergisst Deso seine Frau Tara niemals, sie ist sein Leben sie hatten ein Kind und das zweite kommt auch, doch sie weiss das Deso ein Kämpfer ist und für seinen Glauben steht. Jedoch wird er einen Fehler niemals wieder machen seine Arbeit vor seine Liebe zu stellen, den Tara war es die ihm die Kraft gab in jeder Schlacht zu bestehen.
Mit den Worten "Tara ich liebe dich" erhebt sich Deso meistens vom Strand, und geht nach Hause um sich zu seiner Tara zu legen.
Ja und dies waren die Gedanken und Gefühle eines Kriegers der seinen Weg wiedergefunden hat, das Licht.
Immer wenn er dort saß´lies er die Entscheidungen die er traf, seine Erlebnisse im Kampf und auch die Entscheidungen die man sonst im Leben einfach zu treffen hatte revue passieren.
Damals auf den Paradisischen Inseln, er erinnerte sich noch genau als er noch ein junger Recke war mit 18 und Pendark ja der Fürst von Darawen ihn ihn die Stadtgarde aufnahm. Lange wars her, damals er war noch ein Rekrut wurde ihm durch Sir Gavin eine gute Ausbildung zuteil. Nach einiger Zeit entstand zwischen Deso und Fürst Pendark eine regelrechte Freundschaft, die er im Grunde seinem Jahrelangen Kampfgefährten Mantis zu verdanken hatte, da er ihn mit dem Fürsten bekannt gemacht hatte.
Später Jahre danach wurde er Hauptmann und somit Kommandant der Stadtgarde von Alastir, einer Garde die jeden Tag ausrücken musste, um die Konflikte in der Stadt zu beenden. Da Alastir die Mittelstadt war trafen sich dort alle Fraktionen. Deso wurde oft im Kampf für die Stadt verletzt, und sah so einige Freunde die mit ihm in die Schlacht zogen zu grunde gehen
Das sind so die Erinnerungen und die Gedanken wenn Deso alleine am Meer sitzt.
Als er die Inseln damals verließ, gab es seine Heimat die er kannte nicht mehr, sie wurde beherscht von den Dunklen Armeen. Sein Kampf und die Verluste unter seinen Mannen, nein gar Freunden war damals aussichtslos.
Deso ist Stolz auf das was er bisher geschafft hat, aber er maxcht sich auch noch manchmal Vorwürfe das er damals seinen Mannen einen letztzen Tödlichen Befehl gab, bis zum Tode zu kämpfen und die Stadt nicht kampflos zu überlassen. Deso sah wie in Darawen sein Freund Fürst Pendark in seinem Armen starb, und er versprach ihm die Stadt Alastir wenigstens bis zum letzten Mann zu halten.
Doch nach mehreren Wochen Belagerungen und Stadtkämpfen war es vorbei, seine Mannen wurden dezimiert und letztendlich mussten sie die Waffen strecken.
Deso ertrug die Folter durch die Feinde Wochenlang, doch eines Tages schaffte Deso die Flucht aus der Gefangenschaft und floh von den Inseln.
Dann kam er auf Gerimor an, eine wunderschöne Insel, er dachte das vielleicht hier mit dem Kampf mit dem Blutvergießen Schluss sei, jedoch gibt es hier auch einen Dunklen Gegner zu besiegen, und wie man Deso kennt stellt er sich diesem.
In seinen Anfangstagen wurde Deso beim Hohenfelser Regiment vorstellig und wurde auch Rekrut, jedoch kannte Deso die Gardeausbildung hatte er sie lange selber mitgemacht auf den Inseln, und zudem selber Rekruten ausgebildet. Die Zeit der Wächter war gekommen, eine Gemeinschaft die der Freiheit dienen sollte, war gegründet. Sein alter Freund zudem Schwiegervater Gor Montego, den er damals auf den Paradisischen Inseln für verschollen glaubte, baute die Gruppe mit ihm auf.
Nach einigen Monaten wurde aber beiden klar das nicht viele sich auf den Weg der Freiheit begeben wollten und so lösten beide die Gruppierung auf.
Schon bei den Wächtern lernte Deso den Kronritter Sir Rafael de Arganta kennen, dieser Hatte von Anfang an Desos vollsten Respekt. Einige male gab es Unterhaltungen über Rahal und andere Themen.
Eines Tages in einem Gespräch wurde ich gebeten den Schutz seiner Tochter zu übernehmen,. und das tat Deso gerne.
Er war nur der Leibwächter.
Wochen darauf stellte Sir Rafael Deso eine Frage ob er mit ihm zur Allianz des Lichts ziehen würde, und Deso sagte nur das er ihm dorthin folgen werde, denn nun auch wenn es lange gedauert hat weiss Deso endlich wieder auf welche Seite seine Klinge gehört und welche Bedrohung es zu zerschlagen gilt.
Das Licht!
Und nun beginnt eine neue Ära, doch dieses mal wird das Licht siegen und Deso ist sich scher auch diesmal an vorderster Front zu stehen und dem ersten seiner Gegner seine Klinge spüren zu lassen.
Darüberhinaus vergisst Deso seine Frau Tara niemals, sie ist sein Leben sie hatten ein Kind und das zweite kommt auch, doch sie weiss das Deso ein Kämpfer ist und für seinen Glauben steht. Jedoch wird er einen Fehler niemals wieder machen seine Arbeit vor seine Liebe zu stellen, den Tara war es die ihm die Kraft gab in jeder Schlacht zu bestehen.
Mit den Worten "Tara ich liebe dich" erhebt sich Deso meistens vom Strand, und geht nach Hause um sich zu seiner Tara zu legen.
Ja und dies waren die Gedanken und Gefühle eines Kriegers der seinen Weg wiedergefunden hat, das Licht.