Torjan - Taverneng'schichterln eines Heilers
Verfasst: Donnerstag 3. April 2008, 09:10
Leuteln, stellt’s euch vor, was mir da gestern g’scheh’n is!
Zerst hab i den Hof g’macht und wie der fertig war, bin i im Land rumg’rennt. Alle waren’s irgendwo, keinen hab i troffen. Also bin i zum Haus von der Lili ... dem Drachen. Wohl is’ hoch geboren, also am Felsen ob’n.
Aber die war a net z’Haus. Also hab i mir a Stückerl Fisch aus der Truhen g’nommen, und hab den g’essen, während i am Bankerl dort g’sessen bin … oder bin i am Bankerl g’sessen, während i den Fisch g’essen hab?
Na egal. Kommen is net, die Lili, dabei hätt’ i gern mit ihr plaudert.
Weil i keinen 'troffen hab, bin i dann nach Bajard. An drei Ecken hab’n sie sich dort gleichzeitig ins Maul g’haut. I hab mi in a Eckerl 'druckt, damit’s mi net a no dazu erwischen und hab g’schaut. Da war einer, a ganz a Dicker, dem haben’s mit aner Axt ane drüberzog’n. Und a zweiter is auch g’legen, glei' daneb’n. I hab mir scho 'dacht: ui, jetzt kannst endlich amal einem helfen, bin vorsichtig näherg’huscht, damit mi die ander’n net bemerk’n und hab die zwei ganz leise ang’redet.
Der eine is’ aufg’wacht, hat si’s Blut vom Hirn g’wischt und is gangen. Is nur der Dicke blieb’n. Wie i da anfangen wollt, mi um den zu kümmern, hat’s auf einmal Puff g’macht – und weg war er!
Naja, manchmal hat ma a Pech!
Zerst hab i den Hof g’macht und wie der fertig war, bin i im Land rumg’rennt. Alle waren’s irgendwo, keinen hab i troffen. Also bin i zum Haus von der Lili ... dem Drachen. Wohl is’ hoch geboren, also am Felsen ob’n.
Aber die war a net z’Haus. Also hab i mir a Stückerl Fisch aus der Truhen g’nommen, und hab den g’essen, während i am Bankerl dort g’sessen bin … oder bin i am Bankerl g’sessen, während i den Fisch g’essen hab?
Na egal. Kommen is net, die Lili, dabei hätt’ i gern mit ihr plaudert.
Weil i keinen 'troffen hab, bin i dann nach Bajard. An drei Ecken hab’n sie sich dort gleichzeitig ins Maul g’haut. I hab mi in a Eckerl 'druckt, damit’s mi net a no dazu erwischen und hab g’schaut. Da war einer, a ganz a Dicker, dem haben’s mit aner Axt ane drüberzog’n. Und a zweiter is auch g’legen, glei' daneb’n. I hab mir scho 'dacht: ui, jetzt kannst endlich amal einem helfen, bin vorsichtig näherg’huscht, damit mi die ander’n net bemerk’n und hab die zwei ganz leise ang’redet.
Der eine is’ aufg’wacht, hat si’s Blut vom Hirn g’wischt und is gangen. Is nur der Dicke blieb’n. Wie i da anfangen wollt, mi um den zu kümmern, hat’s auf einmal Puff g’macht – und weg war er!
Naja, manchmal hat ma a Pech!