Der verschwundene Bruder? Eine Geschichte der Pendris.
Verfasst: Dienstag 11. März 2008, 08:47
Lange Zeit ist vergangen, seitdem Falco in die Lande kam, um seine Fähigkeiten zu steigern und um ein, wie er sich wünschte, bekannter Schreiner zu werden. Doch spielte für Falco seine Vergangenheit immernoch eine sehr große Rolle, zumindest die, an welche er sich noch erinnern kann. Oft reiste er zurück in seine Heimatstadt, von welcher er annahm, dass er dort geboren wurde. Doch wurde er dieses auch? Er konnte sich einfach nicht mehr an die Zeiten vor seinem sechsten Geburtstag erinnern. So sehr er es aber versuchte sich zu erinnern, er konnte es nicht. Aber warum? Diese Frage stellter er sich schon oft, aber fand auch hier leider keine Antwort. Auch jetzt war Falco wieder in Gedanken und dachte an die Zeit, in welcher er noch in seiner Heimatstadt lebte.
Das einzige was er noch, von vor seinem sechsten Geburtstag wusste, war, dass seine geliebten Eltern verschwunden waren. warum wusste er nicht und sann ich noch einmal in Gedanken zurück.
Falco lebte damals zusammen mit seinem Lehrmeister auf den Fresei Inseln, welcher ihm die Kunst des Schreinerns näher brachte. Die Fresei Inseln waren wunderschön. Nicht nur hohe Berge waren dort zu finden, sondern auch weite und mit Blumen verzierte Auen. Viele verschiedene Tiere gab es dort auch zu sehen. Alles dort glich einem Paradies, doch hatte die schöne Landschaft auch eine andere Seite. Die Fürsten dieser Inseln unterdrückten die Menschen und griffen all jene Städte an, welche in der Lage waren, sich gegen sie zu erheben. Grisu war eine von ihnen, eine große und prächtige Hafenstadt, welche Falco, gemeinsam mit seinem Lehrmeister, sein zu Hause nannte. Falco lebte, sowahr er sich daran erinnern konnte, schon immer in Grisu, doch wusste er auch, dass er nicht der Sohn, seines Meisters war. Falco war sechs Jahre alt, als er zu seinem Lehrmeister kam, welcher schon in diesem frühen alter damit begann, Falco seine Berufung näher zu bringen. Falco war davon fasziniert und liebte es, was ihm sein Lehrmeister mitteilte und beibrachte. Er versuchte Otmaar, so wurde Falcos Lehrmeister genannt, in allen Sachen die er ihm beibrachte, zu bertrumpfen. Dieses gelang Falco schließlich, nachdem er nun schon erstaunliche 10 Jahre in der Ausbildung des Lehrmeisters war. Falco wurde im Umgang mit seinen Fähigkeiten immer besser und hatte nun endlich seinen Meister, mit seiner Arbeit übertrumpfen können.
Während der 10 Jahre wurde Grisu immer größer und wohlhabener, doch wurde die große Hafenstadt immer öfter von den Truppen des Fürsten angegriffen. Jedes Mal wurde die schöne Hafenstadt geplündert und zerstört, damit sich Grisu nicht gegen die Träume der Fürsten erhob. Nach jedem Angriff auf die Stadt, musste Falco nun auch seinem Lehrmeister bei dem Wiederaufbau der Stadt helfen. Es waren harte Zeiten für die Stadt und nie kam sie zur Ruhe.
Wieder vergingen 7 Jahre, als Falcos Lehrmeister sehr alt und scheinbar auch krank wurde. Schließlich starb Otmaar plötzlich und hinterließ bei Falco eine Art Leere, welche er nicht besiegen konnte. Zu groß war der Verlust um seinen Lehrmeister gewesen. Falco war tagelang in sich gekehrt und selbst die anderen Stadtbewohner empfanden für Falco ihr Beileid. Falco sah ihn als eine Art Vater, welchen er vorher scheinbar nie gehabt hat. Er dachte einige Wochen lang nach und kam schließlich zu dem Schluss, dass er aus Grisu verschwinden wolle, da ihm das Leben hier, nun nur noch unerträglich sein würde, da er wohl hier nur noch an seinen Meister denken würde. Er begann seine Reise und war dann, nach einer drei tägigen Reise, in Bajard auf Gerimor angekommen. Nun dachte sich Falco, dass er hier auf Gerimor, in der Stadt Varuna, sein neues Leben beginnen sollte und hier seine Arbeit, welche wohl auch die seines Lehrmeistern war, fortzusetzen, auf dass Falco bekannter werden, und sein Lehrmeister unvergessen sein soll.
Seitdem war Falco wieder einige Male in seiner Heimatstadt Grisu gewesen, hauptsächlich um beim Wiederaufbau der Stadt zu helfen, wenn einmal wieder die Truppen der Fürsten die Stadt zerstörten. Allerdings empfand Falco für seine alte Heimat keinerlei Gefühle mehr. Varuna und die Insel Gerimor, waren nun sein neues zu Hause, seine Heimat. Der Tod seines Lehrmeisters hatte Falco nun überwunden und war ein recht bekannter meisterlicher Schreiner geworden, welcher sogar eine eigene Zunft besitzt.
Falco endete einmal wieder seine Gedanken, als er im Kontor die Türglocke hörte. "Ein neuer Kunde" dachte er sich und machte sich wieder an die Arbeit.
Das einzige was er noch, von vor seinem sechsten Geburtstag wusste, war, dass seine geliebten Eltern verschwunden waren. warum wusste er nicht und sann ich noch einmal in Gedanken zurück.
Falco lebte damals zusammen mit seinem Lehrmeister auf den Fresei Inseln, welcher ihm die Kunst des Schreinerns näher brachte. Die Fresei Inseln waren wunderschön. Nicht nur hohe Berge waren dort zu finden, sondern auch weite und mit Blumen verzierte Auen. Viele verschiedene Tiere gab es dort auch zu sehen. Alles dort glich einem Paradies, doch hatte die schöne Landschaft auch eine andere Seite. Die Fürsten dieser Inseln unterdrückten die Menschen und griffen all jene Städte an, welche in der Lage waren, sich gegen sie zu erheben. Grisu war eine von ihnen, eine große und prächtige Hafenstadt, welche Falco, gemeinsam mit seinem Lehrmeister, sein zu Hause nannte. Falco lebte, sowahr er sich daran erinnern konnte, schon immer in Grisu, doch wusste er auch, dass er nicht der Sohn, seines Meisters war. Falco war sechs Jahre alt, als er zu seinem Lehrmeister kam, welcher schon in diesem frühen alter damit begann, Falco seine Berufung näher zu bringen. Falco war davon fasziniert und liebte es, was ihm sein Lehrmeister mitteilte und beibrachte. Er versuchte Otmaar, so wurde Falcos Lehrmeister genannt, in allen Sachen die er ihm beibrachte, zu bertrumpfen. Dieses gelang Falco schließlich, nachdem er nun schon erstaunliche 10 Jahre in der Ausbildung des Lehrmeisters war. Falco wurde im Umgang mit seinen Fähigkeiten immer besser und hatte nun endlich seinen Meister, mit seiner Arbeit übertrumpfen können.
Während der 10 Jahre wurde Grisu immer größer und wohlhabener, doch wurde die große Hafenstadt immer öfter von den Truppen des Fürsten angegriffen. Jedes Mal wurde die schöne Hafenstadt geplündert und zerstört, damit sich Grisu nicht gegen die Träume der Fürsten erhob. Nach jedem Angriff auf die Stadt, musste Falco nun auch seinem Lehrmeister bei dem Wiederaufbau der Stadt helfen. Es waren harte Zeiten für die Stadt und nie kam sie zur Ruhe.
Wieder vergingen 7 Jahre, als Falcos Lehrmeister sehr alt und scheinbar auch krank wurde. Schließlich starb Otmaar plötzlich und hinterließ bei Falco eine Art Leere, welche er nicht besiegen konnte. Zu groß war der Verlust um seinen Lehrmeister gewesen. Falco war tagelang in sich gekehrt und selbst die anderen Stadtbewohner empfanden für Falco ihr Beileid. Falco sah ihn als eine Art Vater, welchen er vorher scheinbar nie gehabt hat. Er dachte einige Wochen lang nach und kam schließlich zu dem Schluss, dass er aus Grisu verschwinden wolle, da ihm das Leben hier, nun nur noch unerträglich sein würde, da er wohl hier nur noch an seinen Meister denken würde. Er begann seine Reise und war dann, nach einer drei tägigen Reise, in Bajard auf Gerimor angekommen. Nun dachte sich Falco, dass er hier auf Gerimor, in der Stadt Varuna, sein neues Leben beginnen sollte und hier seine Arbeit, welche wohl auch die seines Lehrmeistern war, fortzusetzen, auf dass Falco bekannter werden, und sein Lehrmeister unvergessen sein soll.
Seitdem war Falco wieder einige Male in seiner Heimatstadt Grisu gewesen, hauptsächlich um beim Wiederaufbau der Stadt zu helfen, wenn einmal wieder die Truppen der Fürsten die Stadt zerstörten. Allerdings empfand Falco für seine alte Heimat keinerlei Gefühle mehr. Varuna und die Insel Gerimor, waren nun sein neues zu Hause, seine Heimat. Der Tod seines Lehrmeisters hatte Falco nun überwunden und war ein recht bekannter meisterlicher Schreiner geworden, welcher sogar eine eigene Zunft besitzt.
Falco endete einmal wieder seine Gedanken, als er im Kontor die Türglocke hörte. "Ein neuer Kunde" dachte er sich und machte sich wieder an die Arbeit.