Von neuen Ländereien und unzureichenden Erklärungen
Verfasst: Mittwoch 5. März 2008, 17:04
Der leere und noch recht wilde Osten Gerimors. Die neu entstandene Landmasse, ein Produkt fremder Mächte, oder vielleicht am Ende doch nur ein kleines Wunder der Natur? Was für ein Ergebnis diese Landmasse auch immer war, sie bot viel Raum, viel Platz und Freiheiten für Siedler, Kundschafter und Wanderer.
Eine jener Personen die das weiträumige Land durchstreiften, war eine junge Frau. Das lange schwarze Haar fiel ihr über die Schulter, sie stapfte über die Wiesen die noch Stellenweise nass glänzte vom getauten Schnee. Viola war in dieses Landgebiet gegangen um die Fremde zu erkunden, um Pläne für die Zukunft zu schmieden; Pläne für sich und den Mann den sie so liebte. Der wilde Osten, dies sollte ihre neue Heimatstätte werden, fort von zu viel Hektik, ein eigenes Leben führen könnend und auch wenn dies alles noch vage Pläne waren, an deren Umsetzung man erst ganz dezent arbeitete, wollte die junge Frau das Land besser kennenlernen, welches sie später einmal Heimat nennen wollte.
Sie durchstreifte gerade eine der vielen Ebenen als ihre Gedanken nach Hause schweiften und sie sich innerlich doch dezent dafür schellte nur einen simplen Zettel mit „Macht euch keine Sorgen!“ zurückgelassen zu haben. Eigentlich hatte sie auch gedacht dass die Bewanderung dieser neuen Landmasse nicht lange dauern würde, doch wer fernab der Wege durch die Wälder und Ebenen streifte, der konnte immer wieder neue Dinge entdecken und Viola genoss die Tage in der freien Natur deutlich. Proviant war genug vorhanden und der Wanderwille ebenso.
Sie hätte auch zu Pferde das Land bereisen können, ihre Stute hätte ihr tausendmal dafür gedankt etwas mehr Aufmerksamkeit als ein Ausritt alle paar Tage zu kriegen, aber sie war Pferden an sich immer noch etwas skeptisch eingestellt und der Gedanke eine längere Zeit auf dem Rücken des Tieres zu reiten behagte ihr letztendlich dann doch nicht.
Sie war sowieso eher ein Freigeist der durch die Ländereien wanderte und sich dabei Zeit ließ, ein niemand drängte sie, ein niemand wusste dass sie hier war.
Und da war die innerliche Schelte schon wieder. Nichtmal Kimroth wusste von ihrem Weggang, sie hatte ihm ebenfalls nur eine Nachricht zukommen lassen, dass sie eine Weile weg sei. Darna, Savea und Shaya hatte sie nichts erzählt, sie war einfach irgendwann früh am Morgen aus dem Haus heraus spaziert und hatte besagten Zettel dagelassen. Luca hatte sie ganz besonders nichts erzählt, sie hatte keine Lust auf seine ewig gleichen Sprüche, sie als Frau solle alleine doch aufpassen oder sie solle sich nicht in die Büsche zerren lassen und, und, und … ein wenig freie Zeit weg von ihm würde ihr ebenso ganz gut tun.
Die frische Luft tat ihr gut, sie fühlte sich kurzzeitig fast sogar wie früher als sie zusammen mit Falk durch den Nebelwald gestapft war, seinen Worten gelauscht hatte und einen Moment lang spürte sie auch die damalige Vertrautheit mit der Natur. Ganz gleich wie lange sie in der Stadt leben würde, dieser Teil ihres Lebens hatte sie letztendlich doch irgendwie geprägt.
Sie bestieg gerade eine kleine Anhöhe und sah hinab auf ein kleines Wäldchen. Ihr nächstes Ziel und auch die Gelegenheit etwas Wild zu jagen. Gedanken darüber, dass man sich um sie Sorgen könnte, machte sie sich keine. Schließlich hatte sie ja einen Zettel hinterlassen und das würde ganz sicher reichen … jedenfalls glaubte sie das.
Eine jener Personen die das weiträumige Land durchstreiften, war eine junge Frau. Das lange schwarze Haar fiel ihr über die Schulter, sie stapfte über die Wiesen die noch Stellenweise nass glänzte vom getauten Schnee. Viola war in dieses Landgebiet gegangen um die Fremde zu erkunden, um Pläne für die Zukunft zu schmieden; Pläne für sich und den Mann den sie so liebte. Der wilde Osten, dies sollte ihre neue Heimatstätte werden, fort von zu viel Hektik, ein eigenes Leben führen könnend und auch wenn dies alles noch vage Pläne waren, an deren Umsetzung man erst ganz dezent arbeitete, wollte die junge Frau das Land besser kennenlernen, welches sie später einmal Heimat nennen wollte.
Sie durchstreifte gerade eine der vielen Ebenen als ihre Gedanken nach Hause schweiften und sie sich innerlich doch dezent dafür schellte nur einen simplen Zettel mit „Macht euch keine Sorgen!“ zurückgelassen zu haben. Eigentlich hatte sie auch gedacht dass die Bewanderung dieser neuen Landmasse nicht lange dauern würde, doch wer fernab der Wege durch die Wälder und Ebenen streifte, der konnte immer wieder neue Dinge entdecken und Viola genoss die Tage in der freien Natur deutlich. Proviant war genug vorhanden und der Wanderwille ebenso.
Sie hätte auch zu Pferde das Land bereisen können, ihre Stute hätte ihr tausendmal dafür gedankt etwas mehr Aufmerksamkeit als ein Ausritt alle paar Tage zu kriegen, aber sie war Pferden an sich immer noch etwas skeptisch eingestellt und der Gedanke eine längere Zeit auf dem Rücken des Tieres zu reiten behagte ihr letztendlich dann doch nicht.
Sie war sowieso eher ein Freigeist der durch die Ländereien wanderte und sich dabei Zeit ließ, ein niemand drängte sie, ein niemand wusste dass sie hier war.
Und da war die innerliche Schelte schon wieder. Nichtmal Kimroth wusste von ihrem Weggang, sie hatte ihm ebenfalls nur eine Nachricht zukommen lassen, dass sie eine Weile weg sei. Darna, Savea und Shaya hatte sie nichts erzählt, sie war einfach irgendwann früh am Morgen aus dem Haus heraus spaziert und hatte besagten Zettel dagelassen. Luca hatte sie ganz besonders nichts erzählt, sie hatte keine Lust auf seine ewig gleichen Sprüche, sie als Frau solle alleine doch aufpassen oder sie solle sich nicht in die Büsche zerren lassen und, und, und … ein wenig freie Zeit weg von ihm würde ihr ebenso ganz gut tun.
Die frische Luft tat ihr gut, sie fühlte sich kurzzeitig fast sogar wie früher als sie zusammen mit Falk durch den Nebelwald gestapft war, seinen Worten gelauscht hatte und einen Moment lang spürte sie auch die damalige Vertrautheit mit der Natur. Ganz gleich wie lange sie in der Stadt leben würde, dieser Teil ihres Lebens hatte sie letztendlich doch irgendwie geprägt.
Sie bestieg gerade eine kleine Anhöhe und sah hinab auf ein kleines Wäldchen. Ihr nächstes Ziel und auch die Gelegenheit etwas Wild zu jagen. Gedanken darüber, dass man sich um sie Sorgen könnte, machte sie sich keine. Schließlich hatte sie ja einen Zettel hinterlassen und das würde ganz sicher reichen … jedenfalls glaubte sie das.