Schreie in der Nacht
Verfasst: Montag 25. Februar 2008, 05:52
Wie ein Raubtier auf Beutezug zog sie sich zurück und näherte sich dem Objekt. Kaum zwei Fingerbreit über der Schneedecke levitierend durchdrang kein Geräusch die sternenklare Nacht. Begleitet von einem süffisanten Grinsen bog die Arkoritherin den schlanken Körper durch und griff nach einem abgestorbenem Aststück. Bewusst wurde es entzwei gebrochen ehe sie die Fremde mit dem notwendigen Abstand umkreiste um aus gänzlich anderer Richtung Worte aufklingen zu lassen. Wahrlich ein blutjunges Ding das jeglicher Bosheit mit naiver 'Jungfräulichkeit' begegnete. Enttäuschung machte sich breit es war so reizlos und im Grunde wäre dies der Punkt gewesen an dem sie weiterzog. Dann jedoch erntete die Fremde einen zweiten Blick. Feine Gesichtszüge in denen Angst, Verzweiflung aber auch eine Unschuld standen die die Arkoritherin an etwas erinnerten. Ein Gesicht formte sich in ihren Gedanken, makellos, heller Marmor der liebliche Züge spiegelte und jenes war ausschlaggebend.
Enger wurden die Kreise gezogen und die Fremde tat ihr den Gefallen die Kerze anzuheben wo sie im flackernden Wind erlosch. Kein Lichtkranz trieb die Schatten zurück und unvermittelt trat sie direkt vor der Frau aus dem Schatten heraus. Geschickt wurde der Arm gegriffen und auf den Rücken gedreht während der magere Körper gegen den Eigenen gepresst wurde. Laut gellten die ersten Takte der nächtlichen Symphonie durch die Nacht.
AUUUUAAAAA!!!!
Keiner hörte sie und wenn würde es wohl nur wenige kümmern. Nervig war ihr Gezappel, die nagende Frage nach dem 'Warum' nicht minder. Warum akzeptierten die Menschen das Unausweichliche nicht? Wäre es nicht einfacher gewesen? Kichernd trieb sie ihre Spielchen mit der Fremden - denn schließlich war der Mensch komplex genug nicht logisch zu reagieren. Vielleicht, ja vielleicht würde dies mehr Reiz bieten als einem schwächlichen Gefühl nachzugeben. Der Grund wich den Möglichkeiten und ehe der sich nähernde Hufschlag den Reiter offenbarte öffnete die Arcomaga einen Riss und nahm sie mit sich. Zeternd ging es durch Rahal und manch geneigtem Bürger würden die Klänge den Schlaf stören. Einzig ein Nicken folgte von den Wachen ehe das Tor zur Oberstadt geöffnet wurde.
Denn ihr seid der Schatten, werdet alles verlieren und Eins sein mit dem Nichts. Verborgen doch nicht vergessen...
Lanaya musste an sich halten das zitternde 'Etwas' in ihrem Griff nicht auszulachen. Schritt für Schritt der Feste entgegen erhielt einer der Arkorither entsprechende Anweisung. Mögliche Spuren würden beseitigt werden so es Zweifel an deren 'Neigung' gab. Kein Entkommen gab es für die Frau welche direkt in die Folterkammer geführt wurde. Fest schloss sich die eiserne Türe und schwarze Dunkelheit hüllte die blutjunge Frau ein. Schluchzen, zittern... verkrampfte Hände und huschende Blicke die vor Angst trieften. Schwach, so schwach – warum hatte sie nichts reizvolleres finden können? Nun denn was nicht gegeben war konnte man formen. Mit weicher, seifiger Stimme sprach sie zu dem Objekt und hatte es bald aus seiner Kleidung geschält, auf den Stuhl gekettet und war durchaus bereit es zu weiteren, gesanglichen Phrasen zu verleiten. Weich vielen die langen Haare über die nackten Brüste und verdeckten sie was den Dolch nicht störte der auf Höhe des Schlüsselbeines angesetzt wurde. [url=http://galerie.alathair.de/displayimage.php?album=lastup&cat=0&pos=1]Langsam, genüsslich und gerade so tief das ab und an Blut hervor trat führte Lanaya den Dolch über ihre Haut hinweg hinab bis zum Brustansatz. Dort etwas verharrend erhöhte sie den Druck als die Fremde zappelte und zog auf der anderen Seite wieder hinauf.[/url] Hier und da liefen dunkelrote Blutstropfen über die Haut und verliehen ihr einen roten Glanz. Mit langsamen Bewegungen schritt sie an ihr vorbei und entfachte die Kohlen mit ihrer Magie. Gierig zuckten die Flammen hinauf und tauchten die Kammer in ein Spiel aus rötlichen Schatten und Lichtern. Stechend breitete sich der typische Geruch des Feuers aus und gerade als sie sich wieder umwenden wollte öffnete sich die Türe.
Enger wurden die Kreise gezogen und die Fremde tat ihr den Gefallen die Kerze anzuheben wo sie im flackernden Wind erlosch. Kein Lichtkranz trieb die Schatten zurück und unvermittelt trat sie direkt vor der Frau aus dem Schatten heraus. Geschickt wurde der Arm gegriffen und auf den Rücken gedreht während der magere Körper gegen den Eigenen gepresst wurde. Laut gellten die ersten Takte der nächtlichen Symphonie durch die Nacht.
AUUUUAAAAA!!!!
Keiner hörte sie und wenn würde es wohl nur wenige kümmern. Nervig war ihr Gezappel, die nagende Frage nach dem 'Warum' nicht minder. Warum akzeptierten die Menschen das Unausweichliche nicht? Wäre es nicht einfacher gewesen? Kichernd trieb sie ihre Spielchen mit der Fremden - denn schließlich war der Mensch komplex genug nicht logisch zu reagieren. Vielleicht, ja vielleicht würde dies mehr Reiz bieten als einem schwächlichen Gefühl nachzugeben. Der Grund wich den Möglichkeiten und ehe der sich nähernde Hufschlag den Reiter offenbarte öffnete die Arcomaga einen Riss und nahm sie mit sich. Zeternd ging es durch Rahal und manch geneigtem Bürger würden die Klänge den Schlaf stören. Einzig ein Nicken folgte von den Wachen ehe das Tor zur Oberstadt geöffnet wurde.
Denn ihr seid der Schatten, werdet alles verlieren und Eins sein mit dem Nichts. Verborgen doch nicht vergessen...
Lanaya musste an sich halten das zitternde 'Etwas' in ihrem Griff nicht auszulachen. Schritt für Schritt der Feste entgegen erhielt einer der Arkorither entsprechende Anweisung. Mögliche Spuren würden beseitigt werden so es Zweifel an deren 'Neigung' gab. Kein Entkommen gab es für die Frau welche direkt in die Folterkammer geführt wurde. Fest schloss sich die eiserne Türe und schwarze Dunkelheit hüllte die blutjunge Frau ein. Schluchzen, zittern... verkrampfte Hände und huschende Blicke die vor Angst trieften. Schwach, so schwach – warum hatte sie nichts reizvolleres finden können? Nun denn was nicht gegeben war konnte man formen. Mit weicher, seifiger Stimme sprach sie zu dem Objekt und hatte es bald aus seiner Kleidung geschält, auf den Stuhl gekettet und war durchaus bereit es zu weiteren, gesanglichen Phrasen zu verleiten. Weich vielen die langen Haare über die nackten Brüste und verdeckten sie was den Dolch nicht störte der auf Höhe des Schlüsselbeines angesetzt wurde. [url=http://galerie.alathair.de/displayimage.php?album=lastup&cat=0&pos=1]Langsam, genüsslich und gerade so tief das ab und an Blut hervor trat führte Lanaya den Dolch über ihre Haut hinweg hinab bis zum Brustansatz. Dort etwas verharrend erhöhte sie den Druck als die Fremde zappelte und zog auf der anderen Seite wieder hinauf.[/url] Hier und da liefen dunkelrote Blutstropfen über die Haut und verliehen ihr einen roten Glanz. Mit langsamen Bewegungen schritt sie an ihr vorbei und entfachte die Kohlen mit ihrer Magie. Gierig zuckten die Flammen hinauf und tauchten die Kammer in ein Spiel aus rötlichen Schatten und Lichtern. Stechend breitete sich der typische Geruch des Feuers aus und gerade als sie sich wieder umwenden wollte öffnete sich die Türe.