Der beginn von einem neuen Traum.
Verfasst: Freitag 22. Februar 2008, 13:52
Regen. Donner. Blitze. Alles auf einmal. So gefiel es Tea. All die zeichen, fuer eine Kriegsfuehrung, waren eingebrochen. Denn ihre vorstellung von Krieg, sah genau so aus. Regen fuer die grausamkeit des Krieges. Donner, fuer einen Befehlsruf der Krieger, um sie zu ermutigen und um sie zu staerken. Und die Blitze fuer die Wunden und Schmerzen eines jedem einzelnen, der in diesem Krieg fallen wuerde. Genau das waren ihre Gedanken. Viel passierte in ihrer vergangenheit. Auch das bittere Schicksal ihrer selbst, kam in ihr hoch, wenn es Donnerte. Vor genau 3 Jahren, war es genau das gleiche wetter gewesen und es war von dortan jedes Jahr das gleiche Wetter.
Familie Mante. Reich, wohlhabend, Machtvoll, Adelig. Das waren die woerter wenn man an Familie Mante dachte. 33 Menschen lebten in dem kleinem Dorf, was nur von Mante bewohnt war. Man konnte fast eine Gemeinschaft daraus bilden, denn alle wussten mit einer Waffe umzugehen. Grosseltern, Eltern sowie Onkel und Tanten. Geschwister und Cousins, alles war vorhanden, und alle waren gut beschenkt, mit Ruesten und Waffen. Auch das Talent zum Kampf war ihnen foermlig angeboren. Aber ein Maedchen, nicht aelter als 15 Jahre, sie saß immer abseits. Immer wenn alle Spaß hatten, musste sie dafuer sorgen, dass der Spaß anhielt. Es war zum ausrasten fuer Tea. Alle spuckten auf sie, schauten sie nichtmals an. Auch reden wollte niemand mit ihr, denn sie war anders. Sie hatte die dunkelheit foermlig in sich. Auch der Priester in der Familie Mante, sagte nichts gutes fuer Tea hervor.
Alle feierten alle hatten sich lieb. Nur eine nicht.. Tea.
An jenem Tag, als der Hochzeitstag ihrer Eltern gefeiert wurde, schaerfte sie eine klinge, die ihrem Vater als ein Ehrengeschenk zugeteilt wurde, weil er mit den Zwergen zusammen krieg gefuehrt hatte. Es war eine Klinge die zum teil aus Diamant gefaertigt war. Sie nahm sich jene,welche an der Wand des Gemeinschafthauses hing, und machte sie bereit.
An jenem Abend, schaffte sie es anhand von Fallen und der Diamant klinge, 31 Mitglieder in dem Dorf zu toeten. Erst als 20 Leute blutend auf dem Boden lagen, konnte Realisiert werden, was geschehen war. Und alle sahen Tea, in ihrem weissen kleid, was voller Blut war. Sie sahen ebenso die Klinge aus Diamant woraufhin schon alle das schlimmste befuerchteten.
Keiner der anwesenden konnte aus dem Haus entkommen. Aus der freudensfeier war ein BLutbard geworden. Alle hatten die Angst in ihrem gesicht geschrieben. Und jeder wusste, dass Tea diejenige war, die das Familien erbe am meisten in sich trug. Die schnellen schwertschwuenge die dazu noch sehr kraeftig waren. Die schnellen bewegungen, und die Faehigkeit schon fast an zwei orten gleichzeitig zu sein.
Als dann einer ihrer Brueder auf sie zurennen wollte, um ihr moeglicherweise das Schwert zu entreissen, fiel er ueber ein aufgestelltes Band, und fiel somit in ihre richtung. Das schwert trennte den Kopf in weniger als 2 Sekunden, von dem Koerper ab. Ihre Augen waren schon fast am leuchten, weil der Mond in ihren Augen genaustens wiederspiegelte. Und der Hass war glaßklar an ihrer Haltung zu sehen. Der blick alleine, liess manche schon mit furcht uebertadeln. Sie standen alle steif dort, und die Fallen die an der Tuere angebracht waren, machten die Situation nicht freudiger. Es gab kein hinaus, nur den Tod, und dessen waren sich alle schnell bewusst. Tea legte ein grausemes laecheln auf ihre Lippen, und ging die Tuere hinaus. Die Tuere war der einzigste fluchtweg, aber so man jene beruehrte war man durchbohrt von pfeilen.
Es gab ein Fenster. Aber auch dort lagen aufgestellte speere, die die Flucht unmoeglich machten. Es waren aber 2 Maenner, die es aus dem Fenster schaffen wollten. Sie sprangen soweit sie konnten, und kamen tatsaechlich beide auf der Erde an, ohne in einen Speer zu gelangen. Die anderen beiden jedoch scheiterten. 2 Weitere Tote. Die beiden die entkommen konnten, fluechteten sogleich in den Wald, sodass sie die verfolgung nicht aufnehmen konnte. Denn dann wuerden sie uach von Tea getoetet werden. Die anderen angehoerigen, versuchten es durch die Tuere, wobei sie alle draufgingen.
Tea machte es gluecklich. Nun waren sie es, die wie dreck behandelt wurden, und nicht weiter sie. Nur wegen des aussergewoehnlcihem Talents, was sie am meisten in sich trug, wurde sie wie dreck behandelt.
Wie wuerde es weitergehen ?
Familie Mante. Reich, wohlhabend, Machtvoll, Adelig. Das waren die woerter wenn man an Familie Mante dachte. 33 Menschen lebten in dem kleinem Dorf, was nur von Mante bewohnt war. Man konnte fast eine Gemeinschaft daraus bilden, denn alle wussten mit einer Waffe umzugehen. Grosseltern, Eltern sowie Onkel und Tanten. Geschwister und Cousins, alles war vorhanden, und alle waren gut beschenkt, mit Ruesten und Waffen. Auch das Talent zum Kampf war ihnen foermlig angeboren. Aber ein Maedchen, nicht aelter als 15 Jahre, sie saß immer abseits. Immer wenn alle Spaß hatten, musste sie dafuer sorgen, dass der Spaß anhielt. Es war zum ausrasten fuer Tea. Alle spuckten auf sie, schauten sie nichtmals an. Auch reden wollte niemand mit ihr, denn sie war anders. Sie hatte die dunkelheit foermlig in sich. Auch der Priester in der Familie Mante, sagte nichts gutes fuer Tea hervor.
Alle feierten alle hatten sich lieb. Nur eine nicht.. Tea.
An jenem Tag, als der Hochzeitstag ihrer Eltern gefeiert wurde, schaerfte sie eine klinge, die ihrem Vater als ein Ehrengeschenk zugeteilt wurde, weil er mit den Zwergen zusammen krieg gefuehrt hatte. Es war eine Klinge die zum teil aus Diamant gefaertigt war. Sie nahm sich jene,welche an der Wand des Gemeinschafthauses hing, und machte sie bereit.
An jenem Abend, schaffte sie es anhand von Fallen und der Diamant klinge, 31 Mitglieder in dem Dorf zu toeten. Erst als 20 Leute blutend auf dem Boden lagen, konnte Realisiert werden, was geschehen war. Und alle sahen Tea, in ihrem weissen kleid, was voller Blut war. Sie sahen ebenso die Klinge aus Diamant woraufhin schon alle das schlimmste befuerchteten.
Keiner der anwesenden konnte aus dem Haus entkommen. Aus der freudensfeier war ein BLutbard geworden. Alle hatten die Angst in ihrem gesicht geschrieben. Und jeder wusste, dass Tea diejenige war, die das Familien erbe am meisten in sich trug. Die schnellen schwertschwuenge die dazu noch sehr kraeftig waren. Die schnellen bewegungen, und die Faehigkeit schon fast an zwei orten gleichzeitig zu sein.
Als dann einer ihrer Brueder auf sie zurennen wollte, um ihr moeglicherweise das Schwert zu entreissen, fiel er ueber ein aufgestelltes Band, und fiel somit in ihre richtung. Das schwert trennte den Kopf in weniger als 2 Sekunden, von dem Koerper ab. Ihre Augen waren schon fast am leuchten, weil der Mond in ihren Augen genaustens wiederspiegelte. Und der Hass war glaßklar an ihrer Haltung zu sehen. Der blick alleine, liess manche schon mit furcht uebertadeln. Sie standen alle steif dort, und die Fallen die an der Tuere angebracht waren, machten die Situation nicht freudiger. Es gab kein hinaus, nur den Tod, und dessen waren sich alle schnell bewusst. Tea legte ein grausemes laecheln auf ihre Lippen, und ging die Tuere hinaus. Die Tuere war der einzigste fluchtweg, aber so man jene beruehrte war man durchbohrt von pfeilen.
Es gab ein Fenster. Aber auch dort lagen aufgestellte speere, die die Flucht unmoeglich machten. Es waren aber 2 Maenner, die es aus dem Fenster schaffen wollten. Sie sprangen soweit sie konnten, und kamen tatsaechlich beide auf der Erde an, ohne in einen Speer zu gelangen. Die anderen beiden jedoch scheiterten. 2 Weitere Tote. Die beiden die entkommen konnten, fluechteten sogleich in den Wald, sodass sie die verfolgung nicht aufnehmen konnte. Denn dann wuerden sie uach von Tea getoetet werden. Die anderen angehoerigen, versuchten es durch die Tuere, wobei sie alle draufgingen.
Tea machte es gluecklich. Nun waren sie es, die wie dreck behandelt wurden, und nicht weiter sie. Nur wegen des aussergewoehnlcihem Talents, was sie am meisten in sich trug, wurde sie wie dreck behandelt.
Wie wuerde es weitergehen ?