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Steine, Truhen, Hilfsarbeiter...die neue Festung

Verfasst: Mittwoch 13. Februar 2008, 22:10
von Easther Codin
Eine Festung soll es werden, eine Festung die den zukünftigen Söldnern Schutz und unterschlupft gewähren soll.
Viel Arbeit beansprucht die Festung, doch macht sich Easther deshalb recht wenig Gedanken.
„Männer, mit vereinten Kräften bauen wir die Festung auf, und zusammen werden wir darin hausen! Also packt alle mit an!“
Alle seine Kameraden rief er zusammen, Hilfsarbeiter wurden auch von ihm persönlich angagiert.
Im Lager wurden bereits die Truhen, die Steine die Möbel und viele andere Dinge, die in die zukünftige Festung transportiert werden sollten zusammengestellt, um den Hilfsarbeitern ein schnelles und Problemloses arbeiten zu ermöglichen, doch liegt die Last nicht nur an ihnen.
Ein jeder Söldner beteiligt sich an der Arbeit. Der aller erste Stein, auf dem neuen Gelände wurde persönlich von Easther gelegt und damit wurde seines Erachtens schon das neue Zeitalter der Sturmkrähen angeläutet.
An jeder Arbeit die es zu erfüllen gab, half er so gut er konnte. Packpferde die die schweren Steine schleppen sollten trieb er zusammen, auch er zeigte den Hilfsarbeitern, wo sie zu arbeiten haben, indem er sie zur Baustelle führte, auch überreichte er ihnen die Baupläne, die er zuvor mit Alundra ihrem Oberhaupt gefertigt hat
Hilfsarbeiter:
„Mhh…das ist etwas viel für so wenige Hilfsarbeiter mein Herr, findet ihr nicht?“
Easther:
„Ihr seid hier um zu arbeiten, nicht um fragen zu stellen! Ihr werdet natürlich von meinen Kameraden unterstützt werden, also macht euch darüber keine Gedanken und arbeitet fleißig weiter!“

Jeden Tag, reitet er mit seinen Packpferden zur Baustelle, um die Steine abzuladen und den Hilfsarbeiten keine Pause zu lassen. Ob das die richtige Einstellung ist?
Hilfsarbeiter:
„Herr Codin, Herr Codin, bitte lasst uns eine kleine Pause einlegen, meine Männer sind am Ende ihrer Kräfte und ohne eine Pause, werden sie wohl nicht mehr viel bewältigen können…“
Easther: "Was ist? Ihr seid hier um zu arbeiten, das selbige gilt für eure Männer! Nicht umsonst sollt ihr gebührend entlohnt werden!"

*Schmunzelnt betrachtet er die Hilfsarbeiter, um daraufhin doch seufzend zu nicken*
Er musste sich eingestehen, das die Arbeit doch viel Kraft kosten sollte. Schließlich gab er den Hilfsarbeitern einen Tag ihre wohlferdiente Pause, in der Hoffnung, sie können am nächsten Tag wieder motiviert und bei voller Stärke arbeiten.

Viele Tage sollten vergangen sein, und auch die Baustelle nahm langsam ein Bild ein, das Bild der zukünftigen Festung der Sturmkrähen…

Verfasst: Donnerstag 14. Februar 2008, 02:25
von Alundra
Im Lager versammelt mit all seinen Maennern und dem Architekten besprechen sie die vorgehensweise des aufbau's der zukuenftigen Festung der Kraehen. Alle Soeldner und die hilfsarbeiter zogen vor, waehrend Alundra mit dem Architekten die Bauplaene durchging, ueber jede einzelheit des vorgehensweise der Festung.
Alundra:Nehmt all eure Pferde und transportiert all die Steine, Lehmputz und die Holzbloecke an unserem Zielort, damit wir umgehend mit den bauarbeiten beginnen koennen!!!
Der Architekt hielt Alundra einen Plan vor und erklaerte ihm die einzelnen vorgehensweise, doch scheint Alundra nichts zu verstanden zu haben, da er sich damit wohl nicht auskennt.
Alundra: Herr Architekt, bitte erklaeren sie ihren leuten, wie sie vorran gehen sollen sowie sie es auch meinen leuten erklaeren sollten.
Architekt: Arrrhh, In ordnung Kraehe, wir ihr wuenscht.
Der Architekt und Alundra zogen mit den restlichen uebrig geblieben Steinen und alles anderem den anderen nach und ritten langsam weiter vorran, waehrend sie unterwegsn in einem Gespraech fielen.

Alundra: Sagen sie mal Herr Architekt, wie lange wird das denn ungefaehr dauern?
Architekt: Arrrhh, mit der anzahl an Maennern maximal zwei Wochen, aber es koennte auch nur eine Woche daraus werden, wenn ihr euch auch als wahre Maenner erweisst.
Alundra: Soso, wollt ihr damit sagen wir sind keine Maenner?
Architekt: Arrrhh, Fuer mich seid ihr nichts weiter als Frauen, aber wenn ihr das schnell hinbekommt und fleissig mitarbeitet, dann kann ich euch als wahre maenner sehen.
Alundra: Ihr werdet sehen, was die Kraehen alles vollbringen koennen.
Sie kamen letztendlich am Zielort an, waehrend die anderen auf die beiden gewartet haben und schon jene Werkzeuge, wie auch alle Steine, Lehmputz und Holzbloecke in mengen auf verschiedenen nach Plan verlaufendem stellen verteilt haben. Zufrieden schaut er sich das ganze nochmal's auf dem feldbereich an und blickt dabei wirft allen einen stolzen blick entgegen, als sein blick letztendlich erwartungsvoll zum Acrhitekten zugewandt wird.
Architekt: Nun gut, die starken Maenner werden die Steine an ihre plaetze anbringen, waehrend meine leute zuvor eine vertiefung nach Plan machen muessen, damit ihr schonmal einige Steine darin setzten koennen und rest koennt ihr euch sicher denken, wie es weiter voran gehen wird.
Alundra nickt auf den worten des Architekten, als er sich wieder zu seinen Mannern zuwendet.
Alundra: Ihr habt es gehoert leute, macht euch bereit, denn unsere Festung soll so schnell wie moeglichst fertig werden und schwache Maenner werden hier nicht gebraucht, sie werden uns nur im weg stehen.
Waehrend der Architekt mit den vertiefungen fertig geworden ist, schwingt sich Alundra vom Sattel seines Pferde's und schreitet langsam zu ihm hinvor, als er von von einem Steinhaufen einen Stein herausnimmt und es zusammen mit Easther die ersten beiden Steine anbringt

Verfasst: Donnerstag 14. Februar 2008, 15:46
von Tea Mante
Das ganze geschehen, betrachtet sie eher. Sie steht etwas abseits, von den ganzen arbeitern, um niemandem im weg rumzustehen.
Arbeiten, war nicht so ihr fall. Sie wusste damit nicht viel anzufangen, aber vielmehr, machte sie es gluecklich zu sehen, wie die ersten beiden Steine gesetzt wurden. Mit einem nicken, und einem zufriedenem Seufzer, schaute sie der Arbeit, eine weile lang zu.

Die Maenner hatten sich eine Pause verdient, woraufhin Tea einige Wasserkruege organisierte, und das ganze mit ein paar Broten und Schinken aufstockte.

Dann kamen sie aber. Die Architekten, und Bauarbeiter, die sie in einer Taverne aufgerissen hatten. Sogleich waren sie Arbeitsfaehig, und konnten auch sofort mit der Arbeit beginnen. Tea hat den Arbeitern, kurz alles erklaert woraufhin sie loslegten Den Architekten Alundra und Easther zu helfen.


Tea: Ich hoffe ihr macht eure Arbeit gut ! Sonst werdet ihr nicht bezahlt ! Die Festung soll stehen, bevor andere davon wind bekommen ! Nur aus diesem einem grund, habe ich euch ergriffen, und werde euch diesen Stolzen Preis Zahlen !

Arbeiter: Jawohl Frau Tea ! Wir werden alles dafuer tun, dass die Festung so schnell wie moeglich steht ! So es einem von uns gelingt, die anderen aufzusuchen, mit jenen wir vorher zusammengearbeitet haben, werden es noch mehr Maenner werden !


Tea: Das ist doch schoen Anzuhoeren ! Nun los.. An die Arbeit !

Verfasst: Donnerstag 14. Februar 2008, 17:55
von Seletor
Eines Nachmittags kam auch Seletor hinzu, um die Fortschritte des Baus zu begutachten. Er musterte eine weile die Umrisse der Mauer. Auch die Bauarbeiter wurden genausten von ihm gemustert. Dann sah Seletor wie einige Bauarbeiter Stützpfeiler an die Mauern anbrachten. Sie kamen nicht zurecht und Seletor griff mit ein. Gemeinsam konnten sie die Stützpfeile an die Mauer anbringen.

Daraufhin fragte Seletor:“ Kann ich euch noch etwas helfen?“ Einer der Bauarbeiter nickte und sagte:“ Ihr könnt mir die Steine bringen:“ und so brachte Seletor den Bauarbeiter einige Steine.

Der Bau schien recht gut voran zu gehen und so zog der Bauarbeiter eine schöne Mauer hoch.

Als es abends wurde, fragte Seletor einen Architekt nach dem Bauplan der Burg. Der Architekt reichte Seletor den Bauplan und er verglich ihn mit den erbauten. Dann sagte er:

“ Wenn das so weiter geht sind wir ja bald fertig. Der Architekt lächelte und sagte zu ihn:“ Ja wenn ich genügend Hilfe bekomme wird das wohl so sein.

Verfasst: Samstag 16. Februar 2008, 16:46
von Layla Montego
Eines frühen Morgens traf auch Layla auf der Baustelle ein.
Sie musterte die ersten Fortschritte des Baus und nickte dann zufrieden.
Plötzlich klopfte ihr jemand auf die Schulter, als sie sich umdrehte sah sie das matte Lächeln Alundras.

Alundra: "Grüß dich..."
Layla: "Salve... sag kann ich euch irgendwie helfen?"
Alundra deute kurz mit seinem Finger gen Norden des Bauterritoriums auf einen Mann der einige Pläne in den Händen hielt.
Alundra: "Dort ist der Architekt, frag ihn doch bitte - er behält die Übersicht"
Nach einem kurzen Nicken, wendete sich Layla und ging zielstrebig zum Architekten. Als sie nun nur noch einige Schritte von ihm entfernt war, begrüßte sie ihn mit einem kurzen "Salve..Herr Architekt!".
Architekt: "Ich grüße euch werte Dame, wie kann ich euch weiterhelfen?"
Layla: "Ich komme um beim Bau der Festung mit zu helfen und würde gern von euch wissen an welchen Stellen noch Hilfe benötigt wird."
Architekt: "Wir brauchen Holz - ja Holz das brauchen wir!"
Layla: "So soll es sein..."
Dann eilte Layla zu ihrem Pferd, ergriff den Knauf des Sattels, setze einen Fuß in den Steigbügel und zog sich hoch.
Nachdem sich das Pferd in Bewegung setzte, lenkte sie es gen eine etwas entfernte Taverne, nahe einem Waldstück gelegen.
Angekommen - stieg sie vom Pferd und betrat die Taverne, kurz schweifte ihr Blick durch den Raum, ehe sie ihre Stimme hieb:

"Ich bin auf der Suche nach tatkräftigen Männern die mir beim Holzfällen zur Hand gehen, der Sold ist angemessen. So hebe der die Hand der sich gutes Gold verdienen will und keine Fragen stellt."
Kurz darauf sah man einige Hände in die Höhe schnellen, ein knappes, klares, von Layla ausgehendes, Kopfnicken gen die Tür veranlasste die Männer sich zu erheben und ihr zum Ausgang der Taverne zu folgen.
An ihrem Pferd angekommen, griff Layla nach ein paar Äxten, die sie zuvor bei einem Schmied, auf dem Weg zu Taverne, kaufte.
Nachdem sie die Äxte an die Männer vereitelte, forderte sie sie auf mit der Arbeit anzufangen. Daraufhin gingen die Männer in den Wald, Layla schwang sich auf ihr Pferd und ritt zu einem Bauernhof der südlich der Taverne lag.
Dort angekommen händigte ihr die dortige Bäuerin einige starke Packpferde aus, mit welchen sie zu den Männern zurück ritt.
Dann griff sie selbst zur Axt und beteiligte sich an der Arbeit.
Gegen Abend dann verstaute man das Holz auf den Pferden und band die Zügel eines Pferde an den Sattel des nächsten Pferdes, sodass eine Art Kolone entstand, dann teilte Layla den Sold an die Männer aus.

Layla: " Morgen eine Stunde früher, der gleiche Sold!"
Daraufhin ergriff sie die Zügel ihres Pferdes und führte die Pferdekolone zurück zum Bau, diesen erreichte sie gegen Einbruch der Nacht.
Die aufgestellten Lichter reichten jedoch aus um das Holz noch abzuladen, dann warf sie nochmals einen zufriedenen Blick auf den Holzstapel, ehe sie die Pferde zur Stallmeisterin brachte und dann selbst zu Bett ging.
Am nächsten Tage macht sich Layla früh auf zur Taverne…

Verfasst: Sonntag 17. Februar 2008, 20:28
von Regado
Erschöpft zog sich Regado sein letztes hemd aus, man sah wie die schweißperlen auf den boden tropften.
Die arbeit an der Burg verlief nach plan.Nun wurde es mittag und die Sonne unterstützte die arbeiter mit ihren strahlen.

Die arbeit wurde in Gruppen aufgeteilt.
Einige Kameraden brachten an packpferden das Material zur baustelle, es war sehr viel und die erschöpfung sah man
an den tieren an,aber es ist auch ihr zuhause und dafür können sie auch was tun dachte er sich.
Die anderen beschäftigten sich intensiv mit dem aufbau der Burg.
Er griff nach seiner Schnapsflasche und ging einige schritte zurück um sich ein gesamtbild der Burg zu beschaffen.
Beeindruckt blickte er zu ihr hoch, die Festung war zur hälfte fertig.Nun brauchte man leitern und Seilzüge um die Materialien hinaufzubefordern. Er beauftragte einen helfer diese Sachen zu besorgen.Einen moment lang betrachtete er die Baustelle
und die arbeiter.
Die architekten erklärten den arbeitern wo was hin musste, es herrschte ein lautes Arbeitsklima,
überall wurde gebrüllt und man vernahm das geräusch von hämmern und sägen.
Stein wurde auf Stein gesetzt und ein gemisch auf die steine geschmiert das die steine zusammenhielt.
Die Materialien waren auch weniger geworden als am anfang.Die Krähen halfen wo es nur ging einige hilfsarbeiter
ruhten sich eine weile aus, sie waren alle sehr erschöpft,
aber die burg baut sich nicht von selbst auf also musste man ran.
Nun wollte er sehen wie es wohl innen aussah und ging in die burg. Der Boden war schon fast fertig er war teilweise aus holz,
aber auch aus steinen. Die räume waren auch schon fast erledigt, es fehlten noch die türen.

So wie es ausschaut wird der erste stock heute fertig werden,meinte ein architekt zu ihm.
Gute arbeit dann fangen wir morgen mit dem zweiten Stockwerk an ,aussenrum ist es auch schon fast fertig,
meinte er zu ihm und ging dann wieder hinaus.
Regado blickte nochmals um sich,nahm dann einen schluck aus seiner flasche und sagte:Es wird wieder zeit weiterzuarbeiten,
ich muss meine männer unterstützen
und nahm sich einen seilzug und stieg auf die burg.
Bis zum abend schafften sie das zweite stockwerk fertig und machten sich an den turm ran.

Verfasst: Montag 18. Februar 2008, 16:27
von Easther Codin
Viele…harte Arbeitstage sind vergangen, sowohl für die Söldner als auch für die angagierten Hilfsarbeiter.

Easther machte sich auf den Weg zu der Baustelle, als er plötzlich anhalten musste…
Eine kleine Privatbrauerei hielt ihn davon ab, seinen Weg weiter zu führen.
Schmunzelnd betrachtete er das kleine Häuschen, das Dach Schneebedeckt, leicht herabgekommen wirkte das äußere des Häuschens. Immer wieder schwankte sein Blick von den Packpferden zu dem Häuschen und wieder zurück. Hätte ein jemand ihn in diesen Moment gesehen, wüsste man sofort auf was Easther es abgesehen hatte.
„Mhh…Schnapps…ja?…nein? Grr…was soll ich machen…ich habe noch genügend Platzt auf meinen Packpferden…aber wird es die Arbeit nicht einen Moment lang aufhalten, wenn ich mit Alkohol dort anlaufe?...“
Es dauerte noch eine Weile, bis er den Entschluss gefasst hatte, das Häuschen zu betreten und den Haus Herren zu fragen, ob er noch Alkohol hätte das zum Verkaufe steht.
Milfan: „Hrr…da müsste ich nachsehen Fremder, doch denke ich, dass ich nur noch Schnapps auf Vorrat habe…“
Auf die Worte des Hausherren hin, vermochte sich lediglich ein leichtes Grinsen auf seinen Lippen zu bilden, ehe er recht amüsierten Tones erwiderte.
Easther Codin: „ Kein Problem, ich nehme gleich zwei Fässer, so ihr es auf Lager habt.“
Er erwiderte das Grinsen und ging in seinen Lagerraum, dabei winkte er Easther mit sich.

Viele Fässer standen wohl geordnet in dem Lagerraum, doch zur Easthers Enttäuschung leider nur leere, Fässer…? Die Enttäuschung konnte man an seinem Gesichtsausdruck ablesen, was der Milfan auch tat, wohl gefolgt von einem leichten Grinsen auf dessen Gesicht.
Milfan: „Kopf hoch mein Herr, ich sagte doch ich habe sicher noch Schnapps auf Lager. Seht dort.“
Easthers Blick richtete sich anschließend auf… Ganze drei Fässer mit der Beschriftung „Milfans selbstgebrauter Schnapps“
Easther Codin: „Das sind ja nur drei…seid ihr euch sicher, ich kann mir davon zwei Fässer mitnehmen?“
Milfan: „Nur zu der Herr, ich werde morgen meinen Lagerraum wieder auffüllen, macht euch keine Gedanken, es ist euers. Ich helfe euch die Fässer an eurer Pferd zu binden.“

Das lies er sich nicht zweimal sagen. Kaum waren die Worte Milfans ausgesprochen, packte er schon eines der Fässer an und schleppte dieses raus zu den Pferden. Auch Milfan packte eines der übrig gebliebenen Fässer und folgte Easther. Als dieser dann, vor seinem Häuschen die vielen Reittiere sah, schmunzelte er leicht auf.
Milfan: „Mhh…sagt der Herr, wieso seid ihr mit solch vielen Packpferden auf reisen? Wollt ihr einen Marktstand eröffnen?“
Easther Codin: „Ähm...nicht ganz, ich schleppe Baumaterialien für mein neues Zuhause, zur Baustelle.“

Zugleich er die Worte aussprach warf Easther einen klirrenden Beutel voll Gold, dem Milfan zu, den er dann auch auffing.
Milfan: „Achso, verstehe, nadann wünsche ich euch viel Erfolg und ihr seid jederzeit willkommen“
Easther Codin: „Habt vielen Dank und macht es gut!“…



An der Baustelle angekommen, war es bereits dunkel geworden, die Bauarbeiter wie auch seine Kameraden, saßen schon am Lagerfeuer vor dem Baugelände und besprachen den Plan, für den nöchsten Arbeitstag. Er wunderte sich zu aller erst, da an diesem Tage sonderlich viele Arbeiter anwesend waren. Auch die Festung nahm an Gestalt an.
Easther Codin: „ Kameraden! Meine Bauarbeiter! Gute Arbeit habt ihr heute geleistet, jetzt wird zur Feier des Tages getrunken!“
Die ganze Truppe blickte ihn verwundert, auf seine Worte hin, an. Auch der Architekt sah etwas verwundert auf, ehe er doch etwas ernsteren Tones erwiderte.
Bauleiter: „ Ihr wollt, dass eure Männer trinken? Wie stellt ihr euch das denn vor? Sobald die Sonne auf geht, geht’s wieder an die Arbeit!“
Easther Codin: „ Nungut, wie ihr meint…ich allerdings werde nun etwas trinken und dennoch morgen zum Sonnenaufgang hier erscheinen, um zu arbeiten.“


Beide Fässer schienen bereits ihren Platzt gefunden zu haben. Easther füllte sich zwei Flaschen ab, worauf er sich neben den Architekten Platzt nahm.
Der Architekt schaute ihn weiterhin etwas düster an…Easther ließ sich dadurch wohl nicht beirren.
Alle, wirklich alle, die um das Lagerfeuer versammelt waren, blickten stumm in die Richtung Easthers und des Bauleiters.
Totenstille herrschte zu jenem kurzen Augenblick, an dem Easther ohne Hemmungen direkt neben dem Architekten die Flasche gen seine Lippen führte und anhob.
Gluck...Gluck…Gluck…
Dann setze er die Flasche wieder ab, verzog kurz sein Gesicht und sah die Menge die ihn beobachtete, an.
Wie zuvor starrten die meisten ihn still an.
Gerade als Easther den Mund öffnete um wohl einige Worte aus zu sprechen, verzog er urplötzlich wieder stark das Gesicht, ehe…
„RÜLPS!!!“
ein lauter, nach Schnapps stinkender Rülps aus ihm kommt.
Einige Zeit lang, starrten dann erneut alle gen Easther…er hingegen bildete wiederum ein breites Grinsen auf dem Gesicht.
Der Architekt musste ebenfalls auf grinsen, ehe er sich die zweite Flasche, die Easther wohl davor für ihn aufgefüllt hatte und vor ihn stellte, griff um daraus auch einige Schlücke zu nehmen.
Bauleiter: „ Nungut…trinkt ruhig, solange es in einem gewissen Maß bleibt, am morgigen Tag muss der Turm errichtet werden…“
Was wollte man anderes erwarten von einem Architekten, der sein halbes Leben in Tavernen verbrachte.
Alle fingen sie dann zu lachen…Die Fellflaschen füllten sich…die Arbeiter tranken wie die Tiere…auch einige Söldner waren wohl recht stark angetrunken…ein gelungener Abend, die die Arbeiter motivieren sollte…

Am nächsten Tag…

Verfasst: Montag 18. Februar 2008, 17:36
von Revan Leonhart
der nächste Tag brach an und nun war auch er mit beim Bau, zwar eher unfreiwilliger Massen aber er war dabei. Da stand er nun mit den anderen und lauschte eher gelangweilt alundras Worten mehr als ein nüchterndes Hmm schien er nicht von sich geben zu wollen. nach einiger zeit waren alle aufgaben verteilt und sie machten sich an die Arbeit. Seine Aufgabe war es mit den Handwerkern eine Treppe zum ersten Stockwerk zubauen. so machte er sich an die Arbeit, und schleppte die schweren Steine an ihren Bestimmungsort dabei fluchte er wahrscheinlich mehr als die Varunagarde in einen Jahr ,,DIESER VERDAMMTE SCHNAPS VON EASTER WIE ICH ES HASSE'' brüllte er laut vor sich hin als seine kopfschmerzen schlimmer zu scheinen werden. Als die Steine alle zusammen getragen waren ließ er den Blick über den Haufen von Steinen schweifen der einmal die Treppe werden soll, sein Blick ging darauf hin zu einen der Arbeiter misstrauisch mag er seine brauen heben ehe er ihn fragt:,, sagt das sieht aber nicht wie eine Treppe aus´´ und dieser ihn darauf entgegnete :,, ja mein Freund jetzt kommt erst die richtige Arbeit an die reihe, darauf drückte dieser ihn aller Hand Werkzeuge in die Hand und sie machten sich an die Arbeit die Treppe fertig zustellen.

Verfasst: Montag 18. Februar 2008, 18:34
von Easther Codin
Die Augen öffnen sich… er blickt um sich…er scheint wohl am Feuer Platzt eingeschlafen zu sein…zugedeckt durch einige Tierfelle und Leder liegt er mitten auf dem Schnee direkt neben der Feuerstelle.
Die Flaschen um ihn herum…diese Orange-Grünen Pfützen im Schnee…wohl erbrochenes vom der gestrigen Nacht…ein demoliertes Fass…das andere stand wohl noch…auch scheint noch Schnapps darin enthalten zu sein. Anscheinend war der gestrige Abend doch etwas heikler, als erwartet.
„Ahhh…was ist passiert…Wo bin ich…Ach…verdammt…
Stimmt ja…ich habe Schnapps mitgebracht…wir haben getrunken…Jetzt fällt es mir langsam wieder ein…“

Er richtet sich dann langsam auf, worauf er wieder um sich sieht. Alle arbeiten sie schon…Easther scheint wohl verschlafen zu haben.
„Mhh…verdammt…ich muss arbeiten…Argh…bin ich müde…“
Gähnend begibt er sich dann zum Fluss, in der Nähe.
Angekommen am Fluss, hebt er kurz seine Hände hinein, um die Temperatur zu messen.
Eiskalt. Eine Weile bleibt er in der Lage, ehe er dann plötzlich einfach seinen ganzen Kopf ins Wasser taucht…
„Drei….zwei…eins…RAUS!“
Dann hebt er ihn wieder raus und schüttelt sich.
Um der Kälte zu entweichen, gibt er sich einige Ohrfeigen, während er sich wieder zur Baustelle begibt.

Easther Codin: „Chef gibt’s Arbeit für mich!?“
Bauleiter: „ Na, Endlich wach? Natürlich gibt’s Arbeit, gehe doch den Arbeitern für den Kellerbau zur Hand, sie könnten etwas Unterstützung in den Grabungen gebrauchen.“
Easther Codin: „Grr…in Ordnung…“

Grummelnd torkelt er dann halb Wegs zum Festungsgelände, indem Vier bis Fünf Männer schon begonnen haben, den Hohlraum für den Keller zu graben. Er beobachtet sie erst etwas, ohne ein Wort zu verlieren, dabei hält er sich murmelnd den Kopf.
„So eine verdammte Scheiße…ich hätte doch nicht soviel trinken sollen…“
Eine Weile lang beobachtete er die Männer weiterhin, während sie gruben, worauf dann auch er sich eine Schaufel griff und sie, sichtlich unzufrieden wirkend, unterstützt. Drei bis Vier Stunden half er den Arbeitern…dann warf er die Schaufel zu seiner Seit und wendete sich mit den Worten ab
Easther Codin: „ Ich brauche eine Pause…danach suche ich eine andere Aufgabe“


Die starke Müdigkeit konnte man ihn wohl ansehen, während er im Baugelände umher irrte, um wohl einen geeigneten Ort zu suchen, indem er eine kleine Pause einlege könnte.
Schließlich ging er an das Zeltlager der Hilfsarbeiter…nach und nach luckte er in die vier Zelte…Keiner war da…
„Mhh…Glück muss der Mann haben.“
Gähnend ging er dann in eines dieser Zelte, ehe er sich in ein Bett aus etwas Fell legte.
Seine Augen waren noch geöffnet…Die Arme überkreuzt hinter dem Kopf…Der Blick schweift ruhig umher…
Doch langsam, langsam neigen sich die Augen zu schließen. Es war ein Kampf gegen die Müdigkeit und die Kopfschmerzen.
„ZzzzZZzzzZZZzzzzZ“
Die Augen waren geschlossen, ein leises Schnarchen war zu vernehmen. Man konnte hier nur von Glück sprechen, das sich während des ganzen Tages, keiner in die Zelte begab.

Viele Stunden später, als es schon dämmerte, wachte er endlich auf. Er ging aus dem Zelt raus, und schaute umher. Die Arbeiten für heute schienen beendet zu sein, alle waren sie wieder auf, dem Weg zum Lagerfeuer um die Pläne für den morgigen Tag zu besprechen.
„Verdammt…wie lange habe ich geschlafen?“
Völlig verschlafen, taumelte er dann auch in Richtung des Lagerfeuers.
Hilfsarbeiter: „ Oh…ihr habt euch heute wohl sehr angestrengt, ihr seht ja richtig müde aus. Ruht euch ruhig aus.“
Auf die Worte des Arbeiters hin, schmunzelt er nur leicht. Dann streckt er seine Arme aus gefolgt von einem etwas lauterem Gähnen.
Die Augenringe, seine Haare die sein halbes Gesicht verdecken, der Dreck auf seinen Kleidern. Wahrlich könnte man denken, er habe den ganzen Tag gearbeitet, anstatt nur geschlafen zu haben.
„Bevor sie merken, das ich nur geschlafen habe…Haue ich besser ab“

Verfasst: Montag 18. Februar 2008, 18:37
von Diego
Am nächstem Tag stand Diego recht früh mit etwas schläfrigen Augen vor der baldigen Burg um von Alundra seine nächste Aufgabe in empfang zu nehmen.
Das Alundra ihn zum Holz zurechtahcken geschickt hatte verbesserte seine Laune nicht wesendlich. Er nahm sich eine Axt aus der Bau-truhe und trottete zu den stapel gefällter holzstämme.Nachdem er es endlich geschafft hatte einen baumstamm seperat zu den anderen zu plazieren begann er damit die rinde mit der axt abzuhacken sodass nur noch der blanke baumstamm vor ihm lag.
Als er damit begann den Baumstamm auf die richtige länge zu bringen lies er nach einigen schlägen schon wieder ab um sich seuftsend auf den enhäutetem baumstamm niederzulassen.
Ich musste ja gestern unbedingt mit dem schnaps übertreiben ..
meint er während er sich die schläfen mit zeige und mittelfinger massiert.
nachdem er sich seuftsend wieder aufgerichtet hat begann er wieder mit der arbeit den baumstamm auf die richtige größe zu stutzen. Nachdem er sein werk beendet hatte rollte er den baumstamm zu den bereits fertigen stämmen und drehte sich seuftsend zu den noch viel größerem haufen der noch zu bearbeitenden stämme.
So das ganze jetzt nur noch ein paar hundert mal und dan sind wir fertig ...
Schlendert dann wieder zu dem großem haufen , legt sich wieder einen baumstamm zurecht und fährt mit seiner arbeit fort.

Verfasst: Dienstag 19. Februar 2008, 20:46
von Serin Dornfang
Am frühen morgen, zur 5 Stund in der Dunkelheit und noch lange bis die Sonne den Horizont erhellt traf auch er des öfteren an der Baustelle ein.

Öfter kam er an mit einer Hänchenkeule zwischen den Zähnen und Bier in der linken. Doch schaffte er es gleichzeitig einen Stein anzuheben und vor die Füße der Hilfsarbeiter zu werfen.

Neben Essen und saufen war dies seine lieblingsbeschäftigung bei der Arbeit.
Auch er wagte ein wenig den jungen Hilfsarbeiter ,,Therion" zu schickanieren und lies ihn ein wenig nach seiner Pfeife tanzen. Doch nicht lange durfte er dieser Beschäftigung nachgehen, da er bemerkte wie Easther und Alundra ihn immer mit skeptischen Blicken beobachteten.

,,Wenigstens gibts noch Alkohol! So lässt sich diese harte Schufterei ertragen!"
Spricht er vor sich hin, dabei immer wieder zu Therion blickend und mit dem Finger einige Aufgaben andeutend.
Immer wieder nahm er einen einzelnen Stein auf und warf ihn den Hilfsarbeitern zu. Zwischen Essen und Saufen wächselte er sich ab, wobei es wunderlich war alles auf einmal zu tun. Hin und wieder stellte er seine Flaschen ab, um auch mal ein wenig größere Steinbrocken aufstämmen zu können. Dabei lies er seine Flaschen selten aus den Augen. Als er die etwas schwereren Brocken versuchte den Hilfsarbeitern vor die Füße zu werfen geriet er jedoch rasch ins Schwitzen. Immer wieder taumelt er von jener Baustelle weg, um heimliche Pausen einzulegen.

Gegen Mittag jedoch begann er in Fahrt zu kommen.
Als die Hilfsarbeiter nach und nach von anderen abgelöst wurden, nahm auch er einiges an Arbeit in die Hand und schuftete bis zum Abend.
Schließlich musste auch er seinen Alkohol verdienen.
Abends blieb er manchmal auf der Baustelle um zu übernachten. So Müde wie der schmächtige junge Mann nach den langen Abenden war, war dies auch nachzuvollziehen.

Nach einigen Tagen, erwischte ihn jedoch eine Erkältung, die ihn verhinderte am Weiterbau der Festung teilzunehmen. Bei einem Händler erstielt er ein Buch, mit welchem er den Rotz aus der Nase schneufzen konnte. Die Tage zogen dahin, die Festung wuchs. Und nach einigen Tagen, nach guter Genesung nahm auch Serin wieder am Weiterbau teil...