Fallen vor dem Leuchtturm!
Verfasst: Mittwoch 6. Februar 2008, 02:44
Ich möchte Fallen von hier bis hier! Meinte Leandro mit einem ernsten ausdruck.
Ein wortloses nicken ging von Ihm aus, ehe er sich an die Arbeit machte. Lange hatte er gebraucht bis er die Fallen so hergestellt hatte, wie er sich das vorstelle. Sie waren flach und farblich fast nicht von der Erde zu unterscheiden. Ausser die Spitze der Bolzen, mit welchen die Fallen ausreichend bespannt wurden, glitzerten ab und an auf. Hrm.. so könnte man die bemerken Ging von Kentaro aus, und so kam ihm die Idee, einfach etwas leder über die Spitzen zu binden. Sodass, jene getarnt bleiben, aber trozdem noch immer Spitz genug sind um tödlich zu sein.
Tief in der Nacht war es, wo er sich vom Anwesen der Montegos, auf den Weg zum Leuchtturm machte. Gehüllt ein einer Schwarzen Robe, und einem schwarzen Tuch vor dem Mund lief er den Weg entlang. Keine Leute mehr auf der Straße. Perfekt. Langsam nähert er sich den Eingang von Bajard und ließ seine Blicke hin und her schweifen. Nichts zu sehen. Er lief weiter bis zur Bank, vorbei an der Schneiderstube von Miranda und Layla. Da sah der das Licht einer Fackel, was aus der Seitengass sich näherte. Blitzschnell drückte er sich an die Wand und hielt den Atem an. hm? es ist weg? Kurz riskierte er einen Blick um die Ecke. Niemand mehr da. Die Neugier packte Ihm und er ging ein paar Schritte vorwärts. Ah.. der Fette Dorfpriester, ging vermutlich in die Kapelle. Aber was macht der so spät noch wach? hrm.. Egal. Weiter! Dicht an den Häusern lief er entlang, bis zum Leuchtturm. Endlich angekommen schellten seine Blicke nach oben. Mudam hatte Ihm gesagt, dass die den Leuchtturm schützen wollen. Nun warf er sich die Kapuze über und kniete sich neben den Baum, sodass man Ihm nur schwer erblicken konnte. Den Rucksack legte er vorsichtig auf den Boden, damit die Fallen nicht zu früh losgehen. Mit den Händen schob er etwas Erde beiseite und platzierte die Falle so, dass sich die Bolzen schräg noch oben richteten. Danach schob er die Erde wieder darüber und beäugte sein Werk. Nahezu perfekt, wer hier nicht genau hinsieht, den trifft eine ganze Ladung Bolzen. Auch die Zweite Falle platzierte er auf die selbe Art und Weise. Den Rucksack hob er wieder auf und schleunigst machte er sich wieder auf den Rückweg.
Ein wortloses nicken ging von Ihm aus, ehe er sich an die Arbeit machte. Lange hatte er gebraucht bis er die Fallen so hergestellt hatte, wie er sich das vorstelle. Sie waren flach und farblich fast nicht von der Erde zu unterscheiden. Ausser die Spitze der Bolzen, mit welchen die Fallen ausreichend bespannt wurden, glitzerten ab und an auf. Hrm.. so könnte man die bemerken Ging von Kentaro aus, und so kam ihm die Idee, einfach etwas leder über die Spitzen zu binden. Sodass, jene getarnt bleiben, aber trozdem noch immer Spitz genug sind um tödlich zu sein.
Tief in der Nacht war es, wo er sich vom Anwesen der Montegos, auf den Weg zum Leuchtturm machte. Gehüllt ein einer Schwarzen Robe, und einem schwarzen Tuch vor dem Mund lief er den Weg entlang. Keine Leute mehr auf der Straße. Perfekt. Langsam nähert er sich den Eingang von Bajard und ließ seine Blicke hin und her schweifen. Nichts zu sehen. Er lief weiter bis zur Bank, vorbei an der Schneiderstube von Miranda und Layla. Da sah der das Licht einer Fackel, was aus der Seitengass sich näherte. Blitzschnell drückte er sich an die Wand und hielt den Atem an. hm? es ist weg? Kurz riskierte er einen Blick um die Ecke. Niemand mehr da. Die Neugier packte Ihm und er ging ein paar Schritte vorwärts. Ah.. der Fette Dorfpriester, ging vermutlich in die Kapelle. Aber was macht der so spät noch wach? hrm.. Egal. Weiter! Dicht an den Häusern lief er entlang, bis zum Leuchtturm. Endlich angekommen schellten seine Blicke nach oben. Mudam hatte Ihm gesagt, dass die den Leuchtturm schützen wollen. Nun warf er sich die Kapuze über und kniete sich neben den Baum, sodass man Ihm nur schwer erblicken konnte. Den Rucksack legte er vorsichtig auf den Boden, damit die Fallen nicht zu früh losgehen. Mit den Händen schob er etwas Erde beiseite und platzierte die Falle so, dass sich die Bolzen schräg noch oben richteten. Danach schob er die Erde wieder darüber und beäugte sein Werk. Nahezu perfekt, wer hier nicht genau hinsieht, den trifft eine ganze Ladung Bolzen. Auch die Zweite Falle platzierte er auf die selbe Art und Weise. Den Rucksack hob er wieder auf und schleunigst machte er sich wieder auf den Rückweg.