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Burg Schwertwacht - Stein auf Stein im Namen der Herrin
Verfasst: Montag 4. Februar 2008, 12:49
von Nevyn Silberhand
Burg Schwertwacht würde sie heissen.
Es war eine langwierige Entscheidungsfindung gewesen, an der sich die Brüder und Schwestern der Gemeinschaft
rege beteiligt hatten.
Es standen viele Namen zur Wahl, alle eng verbunden mit der heiligen Aufgabe der Bruderschaft, als Streitmacht
der Kirche Temoras zu fungieren und die Lehren der Tugendbringerin in der Welt zu verbreiten und zu beschützen.
Immer weiter nahmen die Pläne Formen an und schlussendlich wurde der Grundstein gelegt.
Die angeheuerten Handwerker transportierten Steine, Balken und Werkzeug zu der Baustelle und Nevyn trug mehr als
einen Goldbeutel aus den Truhen der Bruderschaft zu den Steinmetzen und Holzfällern auf Gerimor und Lameriast.
Es würde ein der Herrin äusserst gefälliger Bau werden, wehrhaft und stark!
Ein würdiges Heim für ihre Gemeinschaft und ein sicherer Ort bei Gefahr.
Alle paar Tage ritten sie den beschwerlichen Weg und kontrollierten die Fortschritte, der letzte Bericht der
beauftragten Architekten besagt, dass der Boden, auf dem die Burg erbaut wurde, den Erwartungen entsprach
und das Bauwerk sicher tragen würde.
Es gab Wasser, freies Gelände...der perfekte Ort für eine ganze Siedlung temoratreuer Menschen.
Verfasst: Donnerstag 7. Februar 2008, 11:02
von Leonar Torin
Er rief laut über das Feld und grüßte Nevyn während er über den gefrorenen Boden lief. Das ganze sah gut aus der Bau wurde begonnen und der Schnee begann bereits zu tauen. Das meiste von dem weißen Zeug hatten sie bei tagelanger Arbeit zusammengetragen und fast wie eine Mauer um das Baugebiet herum platziert. Es diente als Schutz vor kaltem Wind und sollte so ein bisschen mehr vor Ausfällen bewahren.
„Bruder Nevyn wir haben den Segen Temoras auf unserer Seite. Der Boden hier ist das ganze Jahr über Trocken. Unsere Burg sollte auf ewig standhaft hier verweilen!“
Bekräftigte er Nevyn bei seiner Begutachtung. Der ganzen Sache auch seine Hilfe anzubieten, erfüllte ihn mit stolz. Tag täglich hatte er nun im Namen der Herrin zu tun. Leonar hatte keinen Zweifel gegenüber den stolzen Namen, des Standortes und des Sinns der Burg. Schon bald wird ein großes ganzes entstehen welches für Aufregung und Erzählungen unter den Völkern sorgen würde. Die Bruderschaft entwickelte sich prächtig fast wöchentlich trafen neue Anwärter ein und schlossen sich der Bruderschaft an. Er glaubte fest daran das Temora selbst ihren Segen über sie gab und besonders ihn traf es in letzter zeit mehr als positiv. Er hoffte das dies keine Fehlleitung seien würde doch durfte er sich auch nicht auf seinen oder gar den Lorbeeren der Gemeinschaft ausruhen. Die Arbeit rief ihn aus seinen Gedanken. Baumaterialien mussten heran geschafft werden und der Boden so gut es geht vorbereitet werden. Er wusste ein festes Ganzes braucht auch den richtigen Grundstein.
Die Bruderschaft Temoras zeigte sich nun in voller Pracht, die Gemeinschaft rottete sich zusammen um gemeinsam ihr neues Zuhause Bauen zu können. Mit einem Respektvollem nicken gen Nevyn machte er sich wieder an die Arbeit.
Verfasst: Donnerstag 7. Februar 2008, 15:14
von Tandur Almor
Kalt war der Stein, welchen er vor sich her schleppte. Jedoch machte ihm dies weniger aus, denn die Wärme Temoras und der Stolz an diesem Vorhaben helfen zu dürfen, erfüllten ihn mit Zufriedenheit. Es war eine willkommene Abwechslung zu seinen bisherigen Kraftübungen und schließlich bewegten sich die schweren Steine nicht von alleine. Solange er seine Muskeln vollständig beanspruchen konnte, bis die Lastkarren die größeren Steine übernehmen sollten, wollte er dies tun.
Sein Ziel war die Klamm, in der der Burgfried seinen Platz finden sollte und so schritt er mit sicheren Schritten und kleinen Schweißperlen auf der Stirn über das freie Feld. Kurz passte er seine Geschwindigkeit an um nicht mit Bruder Leonar zusammenzustoßen, welcher sich wohl gerade recht viele Gedanken zu machen schien...
Es war für Tandur eine große Ehre bei dem Bau dieser Feste zu helfen. Es war ein Werk, welches viele Zeitalter überdauern sollte und die Umgebung versprach beste Vorrausetzungen, dass dies auch so sein wird.
So mögen vielleicht die Namen von jenen vergessen werden, die diese Feste errichteten, doch das Werk, an dem sie mithalfen, wird für die Ewigkeit bestimmt sein.
Verfasst: Donnerstag 14. Februar 2008, 14:05
von Esgaron
Es war bemerkenstwert was hier entstand... jeder war mit Feuereifer dabei ob Mitglied der Bruderschaft oder nicht, sie alle wussten welch großem Dienst sie der Herrin damit taten.
Esgaron war erstaunt mit welcher geschwindigkeit ihr neues Heim heranwuchs, auch ein wenig hektik war dabei als einer der Arbeiter sich den Daumen unter einem schweren Felsblock welcher für die Befestigung gedacht war gequetscht hatte, natürlich ward sich sofort darum gekümmert, der Mann jedoch weigerte sich eine Pause einzulegen und wollte direkt wieder teilhaben an diesem großen Werk.
Esgaron schleppte schwere Balken zum abstützen umher, sobald diese Feste fertig war - dessen war er sich gewiss - würde sie Jahrhunderte überdauern.
Verfasst: Donnerstag 14. Februar 2008, 21:38
von Beak von Sankurio
... gar provokant warf die Sonne an einem jenen Tag die ihren Sonnenstrahlen auf die Mannen vor Ort nieder.
Schweiß erkannte man in jedem ihrer Gesichter, welche gleich neben dem Bollwerk der Bruderschaft ein größeres Steinhaus errichten vermochten.
Es ward eine schwere Last eines jeden Handwerkers, doch ward es Arbeit – welche Lohnenswert war.
Arbeit war es, welche nicht bin in wenigen Tagen fertig errichtet war – nein, ein jeder wusste mit der Aufgabe bescheid, dass es Wochen dauern könne.
Von der Ferne erkannte man die Zeltlager der Arbeiter – sowie das Grundgerüst des Steinhauses.
Auch hörte man die strebsame Arbeit jener, unter dem hellen Ton der Steinverarbeitung und dem taktlosen eher dumpfen Ton der Schreiner.
Im Schutz des Berges, ward es eine schöne Idylle doch in sich bergten ziemlich viele Gefahren.
Es war ein fremdes Biotop – wilder Natur, niemand ahnte welch Kreaturen und wilde Tiere sich dort breit machten.
Der Baumeister, welcher Vorort die Handwerker zu dirigieren schien – ging unruhigen Ganges von einer Ecke zur anderen, denn er wusste das die Arbeiten mit Plan bearbeitet werden mussten.
Weilend auf der seinen Stute sitzend, ward Beak – dem Tuen beischauend.
Ein jeder erkannte Vorort die strebsamer Arbeit der Handwerker und es ward eine gewisse Kunst diese umzusetzen.
Doch wurde noch eine letzte Lieferung am Tage erwartet.
Eine Karawane aus Berchgard mit weiteren Materialien nahm ihren Weg gen Zeltlager auf.
Ausserdem seien neue Wächter angeheuert worden, welche sich um den Schutz des Zeltlagers und der Handwerker kümmern sollten.
Ideal war es für Diebe und Barbaren – die Baustellen zu belagern und zu plündern.
Es war jedoch etwas, was man sich nicht erhoffen zu schien aber man die Realität ins Auge fassen musste.
... langsam brach der Abend ein.
Die Dunkelheit warf sich wie ein dunkler Mantel über das Land – die Arbeiten hielten langsam ein.
Geräusche klangen aus und so war es die Zeit für Trank, Kost und Klang.
Lagerfeuer wurden entfacht, die ersten Mannen mit einem niedergeschossenen Schwein im Schlepptau fanden den Weg ins Zeltlager zurück – ja auch musikalische Menschen waren unter den Handwerkern welche mit ihrer Laute den Atmosphäre verbesserten.
Es schien fast einem kleinen Dorf gleich – Zeltlebende, wilde welche Freude an ihrer Arbeit empfanden.
Doch galt es an jenem Abend noch eine Aufgabe zu überwältigen, denn die Karawane zu Berchgard wurde zur jenen Stund noch erwartet.
Von der Ferne erhaschte man schnell, die wilden Flammen der Fackeln welche taktlos im kalten Winde umher tanzten.
Langsam ging die Karawane vor – die Tiere zerrten an ihren Kräften den es ward ein ganzer Tag an welchen sie sich ob der Last bemühen mussten.
Der Klang der Musik verstummte, die Handwerker machten sich bereit um diese Last den Tieren von dem Rücken zu nehmen.
Es dauerte nicht lange bis die Arbeit verrichtet wurde und so ging der restliche Abend mit Geschichten und Speis zu ende.
... der Mond glänzte förmlich auf dem am bodenliegenden Schnee.
Zu jener Nacht ward es kalt, windig und auch geplagt vom Schneefall.
Im Zeltlager loderte fast kein Licht mehr – allerdings die der Nachtwächter welche mit Laternen und einer Hellebarde in der Hand umherzogen brachten diesen Ort zum leichten Leuchten.
Auch aus einem etwas größeren Zelt, welches wahrlich nicht nur mit Pritschen und einem Tisch möbliert war , drang Licht hinaus.
Zu jener Nacht gab es noch Gesprächsstoff welches noch beredet werden musste.
So waren es die Wünsche welche Beak noch umsetzen wollte und des Abgehens der Materialliste um fehlende Baustoffe zu erhaschen.
Die Kerzen im jenem Zelt tanzten wirr umher als die Vorhänge aufgingen und ein weiterer Manne in das Zelt Schutz vor der Kälte finden wollte.
Sir Silberhand ward es – welcher zur gegen war.
Auch er besaß das Mitsprache recht, da einst die Bruderschaft eine jene Siedlung bevölkern wolle.
Nicht lange hielt das Gespräch ein, denn es wurde von dem dumpfen Ton eines Kriegshorns unterbrochen.
Es war ein Zeichen der Gefahr welche langsam lauerte – doch keinem ward bewusst um welche es sich handeln solle.
Rasch sah man die Bereitschaft der Nachtwächter, welche sich schnellen Ganges an die Südseite des Lagers sammelten.
So waren es auch Sir Silberhand und Beak – welche sich dem Kampf anschließen wollten.
Wenig vernahm man in jener dunklen Ferne – lediglich hörte man das helle Jaulen der Wölfe.
Wölfe, wilde Tiere welche zur jenen Witterung es schwer hatten große Nahrung aufzunehmen – sie waren in der Tat eine Gefahr für jene Handwerker.
Man erkannte langsam wie sich ein Dutzend jener Tiere sich näherten und auch welche – den Vorteil des flankierten Angriffes nutzend.
Das töselnde Geräusch des Kampfes wurde schnell eingedämmt – der Kampf ward erfolgreich abgewehrt.
Erfolgreich aufgrund dessen, dass es sich nur um leichte Wunden hielten, welche einige Wächter an sich nun ertragen mussten.
... ein neuer Tag von vielen brach hinein.
Die Sonne ward in einem gewissen Rot getränkt – ein Zeichen so könnte man meinen für einen jenen blutigen Kampf in jener Nacht.
Es wusste ein jeder ob der Gefahren bescheid.
Doch ward es auch die Traumvorstellung eines jeden, dieser Gefahr entgegen zu schreiten.
Ein Traum von einer weiteren Provinz welche Ordnung, Recht und Freiheit versprach.
... und so wusste ein jeder Handwerker bescheid ob des seinen Tuen welcher weiterhin strebsam nachgeeifert wurde.
Verfasst: Sonntag 17. Februar 2008, 23:52
von Tandur Almor
Eine weitere Nacht brach herrein über der Baustelle. Eine Nacht von vielen. Tandur setzte sich langsam auf einen Baumstumpf und spähte in die langen Schatten des angrenzenden Waldes. Nach dem Raubtierangriff war klar, dass man sich nicht nur mehr vor Dieben schützen musste. Der Kalte Winter schien sich in seinen letzten Atemzügen nochmal aufzubäumen und seinen eisigen Wind über die Ebene zu schicken.
Tandur zog seine Robe etwas mehr um sich und griff an seine Fellflasche um einen Schluck Wasser zu nehmen. Doch schon mit dem Handgriff an diese merkte er, dass das Wasser in dieser bereits zu Eis gefroren schien. Er seufzte und ließ von dieser ab.
Seine Gedanken schweiften ab an die heutige Messe. Die Worte der Priesterin hallten noch lange in seiner Seele.
Auch dieses Land wird bald Temoras Licht tragen dürfen.... Schon bald..
Die Festung macht große Fortschritte und durch die Zahlreichen Helfer ist die Arbeit für jeden Einzelnen nicht ganz so ermüdend.
Schließlich erhob Tandur sich und machte sich auf den Weg zu den Lagerfeuern der Wachen. Er erhoffte sich noch etwas von der warmen Brühe mit dem Wolfsfleisch abzubekommen...
Verfasst: Mittwoch 20. Februar 2008, 16:28
von Melakur Vidori
Die Arbeiten an der Burg gingen gut voran.
Jeden Morgen vor der Arbeit, traten alle Arbeiter und Mitglieder der Bruderschaft zusammen und hielten unter der Leitung des Patriachen der Bruderschaft der Streiter Temoras eine kleine Messe ab, um den Göttern dafür zu danken, dass sie die Nacht unbeschadet überstanden haben und um die Götter um ein gutes Gelingen der Arbeit an diesem Tag zu bitten.
Danach ging ein jeder an die Arbeit und tat was er am Besten konnte:
Nevyn, der Patriarch, begutachtete das Baugeschehen; unterhielt sich mit den Baumeister und sah mit ihnen die Konstruktionspläner der Burg durch; kümmerte sich um die organisatorischen Dinge und kommandierte die Leute herum, wenn er mal nichts zu tun hatte.
Alle anderen Mitglieder der Bruderschaft beugten sich den Ordern ihres Anführers und halfen wo sie nur konnten:
beim Herumtragen von schweren Balken und Steinen; der Beseitigung von herabgefallenen Felsbrocken aus dem Gebirge; beim Errichten von Baugerüsten und eines Krans; dem Ausheben der zukünftigen Kellergewölbe; beim Eskortieren der Karawanen mit neuen Baustoffen; beim Versorgen von kleineren und größeren Verletzungen einiger übereifriger Maurer und Zimmermänner, wobei dieser Aufgaben nur Esgaron nachging und wenn es gar nicht mehr anders ging, der Leerung der Gulaschkanonen im Zeltlager der Handwerker.
Am späten Abend dann, nach dem Einsetzen der Dunkelheit, kam man dann immer zu einer kleinen Abendmesse zusammen, um den Göttern für das gute Gelingen bei der Arbeit zu danken und sie, um eine ruhige Nacht zu bitten.
Und so gingen viele Tage dahin. Die Baufläche war von Felsbrocken geräumt, die Kellergewölbe ausgehoben, die Baugerüste und der Kran errichtet und die Mauern wuchsen und wuchsen nur so in die Höhe.
In einer Nacht jedoch, als nur noch die Streiter auf den Beinen waren, die des Nachts das Zeltlager bewachen sollten, zogen sich viele kleine, unscheinbare Wölkchen zur einer gewaltigen Gewitterfront zusammen, die sich direkt über Baustelle und dem Zeltlager platzierte und sich kein Stück von dort weg bewegte.
Mit einem heftigen Knall ging das Gewitter los. Es regnete, es blitzte,es wehte der Wind und es ''donnerte''.
Die unnatürlich große Menge Wasser, die sich aus den Wolken ergoss, durchnässte jeden binnen weniger Augenblicke, verwandelte den festen Boden in einen matschigen Brei und setzte die ausgehobenen Kellergewölbe, bis zur obersten Stufe hin, unter Wasser.
Die Blitze schlugen in das Holzlager ein und setzten, jenes in Brand, welcher nach wenigen Momentan in meterhohen Flammen ausartete. Sie schlugen auch in die Mauern ein und brachen große Steine aus ihnen heraus, auch in das Gebirge schlugen Blitze ein und brachen dort mächtige Felsbrocken heraus, welche herabfielen und Teile der Mauern einrissen.
Der Wind peitschte nur so durch das Zeltlager und riss, trotz guter Verankerung, das halbe Lager mit sich und fast auch einige Männer, die sich an nichts festklammern konnten. Auch blies er die Baugerüste, den Kran und Teile der schon stark beschädigten Mauer um.
Es donnerte während der ganzen Nacht unaufhörlich, oder besser gesagt,es drangen grauenerregende Geräusche von den Wolken her, welch so manch einer als hämisches Lachen eines Gottes deuten würde.
So plötzlich wie sich die Gewitterfront zusammengezogen hatte, verschwand sie auch wieder im Morgengrauen. Als nun die ersten Sonnenstarhlen den Boden Gerimors trafen konnte man das ganze Ausmaß des nächtlichen Gewitters sehen. Eine Baustelle, die Fremde als überflutete Ruine identifiziert hätten, ein Zeltlager, das im Matsch versank und nur noch halb so groß war wie am Abend davor und eine Heerschar von Handwerker und Bruderschaftsstreiter, die bis auf die Knochen durchnässt und vom Wind gebeutelt, da standen.
Doch trotz der enormen Schäden, die die zukünftige Burg Temoras und der Bruderschaft sowie das Zeltlager, hinnehmen mussten nahm keines der Mitglied der Bruderschaft oder einer der Handwerk auch nur einen einzigen Kratzer, als hätte eine höhere Macht schützend eine Hand über sie gehalten.
Als ein jeder sich sein Bild von der Zerstörung der zurückliegenden Nacht gemacht hatte, tratten alle zusammen, um ihre allmorgentliche Messe abzuhalten und den Göttern und besonderst Temora dafür zu danken, dass sie diese Nacht heil überstanden hatten.
Die Messe endete mit den Worten des Patricharchen der Bruderschaft:
*Nevyn* ,,Nichts wird uns davon abhalten können hier die Festung unserer Herrin Temora zu errichten. Selbst wenn wir noch so viele Rückschläge erleiden und die Burg zehnmal neu aufbauen müssen, so werden wir sie dennoch hier errichten, um dieses Land vor den Pranken des Panthers und den Krallen des Raben, im Namen unserer Herrin Temora, zu schützen!''
Sogleich ging man ans Werk. Einige gingen in die Städte, um Ersatz für die zertrümmerten Steine und das verbrannte und durchnässte Holz zu beschaffen, andere machten sich daran das Zeltlager neu zu errichten und wieder andere begannen damit die die Trümmer und Felsbrocken beiseite zu schaffen und die Kellergewölbe zu leeren.