Ein Tag wie jeder andere in Varuna
Verfasst: Sonntag 3. Februar 2008, 18:59
Ruhigen Schrittes führte ihn sein Weg am Kastell vorbei welches wieso oft in tiefster Ruhe da lag.Dennoch warf er einen kurzen Blick in den Hof desselben nur um festzustellen das niemand dort sei. Resigniert seufzte er auf und machte sich auf den Weg zur Residenz,grüßend nickte er den beiden Wachen während er das Tor öffnete und eintrat. Vor der Haustür schaute er kurz nach Taifun und strich ihm kurz übers Fell, müde trat er dann ins Haus. Der erste Gang führte ihn nach oben in die Räume die er und Trutta bewohnen,dort angelangt schält er sich aus der Rüstung und lässt sie ein wenig achtlos auf dem Boden liegen beziehungsweise an die Wand gelehnt. Dann fischte er sich ein Handtuch aus dem Regal welches er sich um seine Hüfte schlang und dann die Treppe hinab in den Keller schlurfte. Der Weg führte ihn direkt zur Schwitzkammer,rein routinemäßig klopfte er an und trat ein. Die durch den Aufguss feuchte Hitze ermüdete ihn zusehends aber die Wärme strömte durch seine müden Knochen und das wiederum war recht wohltuend. Kurz vor dem einnicken raffte er sich auf und lief hinaus aus der Kammer gleich in das gegenüberliegende Wasserbecken. Ein lautes Prusten mag wohl im Haus vernehmen gewesen zu sein als er in das vergleichsweise kalte Wasser stieg. Eine halbe Stunde wohl verweilte er dort und spülte sich den Staub des Tages weg.
Erfrischt und halbwegs gut gelaunt läuft er nach oben in die Küche. Suchend blickte er in die Schränke und nahm sich einen Kanten Brot und etwas Käse heraus. Genüsslich kauend saß er am Tisch und verfasste nebenher den Bericht über seinen Wachrundgang. Zwischendurch schweiften seine Gedanken immer wieder ab zu seiner Aufgabe die er im Regiment wahrnahm. Unzufriedenheit machte sich in ihm breit seine Stirn legte sich in Falten. Was hatte man ihm am Anfang alles zugesagt Sold,ein Pferd für den Dienst und auch Kleidung sowie Rüstzeug. Nun die Kleidung und das Rüstzeug hatte er nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit auch bekommen. Aber eine Truhe im Keller des Kastells wie zugesichert hatte er auch noch nicht. Diese Missstände hätte er ja gern einmal angesprochen,aber wie wenn man immer allein ist im Kastell!?
Während er sich ein Stück vom Käse brach dachte Akarius an die neue Aufgabe die ihn wohl in Kürze erwarten würde.
Er würde ein Gespräch mit dem Oberst Toberen führen müssen,auch hatte er ja mit Liliana darüber schon geredet. Gleich nach dem er den Bericht fertig hätte würde er ins Kastell gehen und dort nach dem Oberst sehen. Sollte er nicht da sein würde er ihm eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin da lassen. Diesen Gedanken zu Ende bringend machte er sich nun wieder an den Bericht über seinen Rundgang,wiedereinmal fiel dieser recht kurz aus. Was sollte man auch schreiben wenn alles ruhig war in Varuna und Berchgard selbst die Mine lag verlassen da. Sorgsam faltete er den Bericht um ihn in der Tasche zu verstauen. Dabei fiel ihm nun auf das er ja noch immer mit dem Handtuch welches er sich nach dem Bad um die Hüften geschlungen hatte da sass. Dieses festhaltend flitzte er nach oben in der Hoffnung das keine der Damen grade jetzt nach Haus kommen würde. Nachdem er sich angekleidet hatte nahm er den Bericht an sich und begab sich zum Kastell ,dort legte er den Bericht ab und hinterließ dann noch das besagte Schreiben in dem er um einen Termin bat.
Erfrischt und halbwegs gut gelaunt läuft er nach oben in die Küche. Suchend blickte er in die Schränke und nahm sich einen Kanten Brot und etwas Käse heraus. Genüsslich kauend saß er am Tisch und verfasste nebenher den Bericht über seinen Wachrundgang. Zwischendurch schweiften seine Gedanken immer wieder ab zu seiner Aufgabe die er im Regiment wahrnahm. Unzufriedenheit machte sich in ihm breit seine Stirn legte sich in Falten. Was hatte man ihm am Anfang alles zugesagt Sold,ein Pferd für den Dienst und auch Kleidung sowie Rüstzeug. Nun die Kleidung und das Rüstzeug hatte er nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit auch bekommen. Aber eine Truhe im Keller des Kastells wie zugesichert hatte er auch noch nicht. Diese Missstände hätte er ja gern einmal angesprochen,aber wie wenn man immer allein ist im Kastell!?
Während er sich ein Stück vom Käse brach dachte Akarius an die neue Aufgabe die ihn wohl in Kürze erwarten würde.
Er würde ein Gespräch mit dem Oberst Toberen führen müssen,auch hatte er ja mit Liliana darüber schon geredet. Gleich nach dem er den Bericht fertig hätte würde er ins Kastell gehen und dort nach dem Oberst sehen. Sollte er nicht da sein würde er ihm eine Nachricht mit der Bitte um einen Termin da lassen. Diesen Gedanken zu Ende bringend machte er sich nun wieder an den Bericht über seinen Rundgang,wiedereinmal fiel dieser recht kurz aus. Was sollte man auch schreiben wenn alles ruhig war in Varuna und Berchgard selbst die Mine lag verlassen da. Sorgsam faltete er den Bericht um ihn in der Tasche zu verstauen. Dabei fiel ihm nun auf das er ja noch immer mit dem Handtuch welches er sich nach dem Bad um die Hüften geschlungen hatte da sass. Dieses festhaltend flitzte er nach oben in der Hoffnung das keine der Damen grade jetzt nach Haus kommen würde. Nachdem er sich angekleidet hatte nahm er den Bericht an sich und begab sich zum Kastell ,dort legte er den Bericht ab und hinterließ dann noch das besagte Schreiben in dem er um einen Termin bat.