Das fremde Schiff
Verfasst: Donnerstag 24. Januar 2008, 13:44
Es war einer dieser Tage die wie dazu geschaffen waren, nichts zu tun. Vincent saß an jenem Nachmittag am Leuchtturm der kleinen Insel La Cabeza. Die Flasche rum in der Linken, die Rechte auf dem Bauch ruhend starrte er auf die See hinaus, die Sonne wollte genossen werden und heute wollte er einfach nur seine Ruhe haben, zu viel war in den letzten Tagen wieder geschehen.
Vielleicht war es das Schicksal dass ihm die komplette Ruhe nicht gönnte, denn in der Ferne nahm er plötzlich ein Schiff wahr. Hastig richtete er sich auf und starrte in die Ferne; tatsächlich, ein Schiff und es näherte sich der Insel. Auf die Entfernung hin war schwer zu erkennen, wem das Schiff genau gehörte aber wer immer der Kapitän dieses Kahns war, er war dabei einen dummen Fehler zu machen, einen sehr dummen Fehler.
La Cabeza galt nicht umsonst als eine recht unerreichbare Insel, denn auch wenn man sie von einiger Entfernung schon sehen konnte, so war die eigentliche Gefahr doch das, was vor der Insel lauerte. Unzählige Riffe, gezackte Felsen und andere Erschwernisse waren im Meer und ein Kapitän der die Strömung der See nicht gut genug kannte würde in sein sicheres Ende steuern. Das fremde Schiff hielt sich wacker, fast schon zu wacker, aber dann wurde es von seinem Kur abgebracht; die See hatte begonnen in dem kleinen Kampf die Oberhand zu gewinnen.
Es dauerte nicht allzu lange bis Vincent beobachten durfte, wie das Schiff auf eines der Riffe zusteuerte, direkt in sein sicheres Verderben hinein und so geschah es auch; die scharfen Felsen fraßen sich förmlich in das Loch hinein und ließen das Wasser unter Deck laufen, wer immer auf diesem Schiff war würde es nicht überleben. Das kalte Wasser, die starke Strömung und noch etwas anderes, was Vincent nun beobachten durfte; Seeschlangen. Diese Bestien waren teils um La Cabeza verteilt, eine üble Laune der Natur und eine gefräßige üble Laune dazu. Die Biester würden sich ihre Beute holen und irgendwie taten ihm die Kerle an Bord einen kurzen Moment leid, aber auch nur einen sehr kurzen.
Er beobachtete wie das Schiff anfing tiefer zu sinken, es würde nicht tief genug kommen, das Riff würde dies teils verhindern und nun war sein eigentliches Interesse geweckt. Wer waren diese armen Spinner gewesen? Händler? Er konnte sich nicht vorstellen wieso Händler diese Insel kreuzen sollten … was waren sie dann? Es gab letztendlich nur eine Möglichkeit dies rauszufinden; man musste an das Schiff selbst gelangen, vielleicht hatte man ja wertvolle Ware gelagert. Eine schnelle Münze war gerade in den letzten Tagen eine äußerst willkommene Abwechslung.
Das einzige Problem dass sich ihnen hierbei stellen würde, wären die Seeschlangen, aber es wäre auch nicht das erste mal, dass sich die Bewohner der Insel gegen diese Biester stellen würden. Einige Mannen und Frauen würden reichen um das Schiff sicher zu erreichen, dessen war er sich sicher.
Mit einem grimmigen Lächeln erhob er sich und machte sich auf zu Ambrosio. Es galt die anderen zu mobilisieren. Was immer dieses Schiff als Fracht gelagert hatte, bald würde es ihnen allen gehören.
Vielleicht war es das Schicksal dass ihm die komplette Ruhe nicht gönnte, denn in der Ferne nahm er plötzlich ein Schiff wahr. Hastig richtete er sich auf und starrte in die Ferne; tatsächlich, ein Schiff und es näherte sich der Insel. Auf die Entfernung hin war schwer zu erkennen, wem das Schiff genau gehörte aber wer immer der Kapitän dieses Kahns war, er war dabei einen dummen Fehler zu machen, einen sehr dummen Fehler.
La Cabeza galt nicht umsonst als eine recht unerreichbare Insel, denn auch wenn man sie von einiger Entfernung schon sehen konnte, so war die eigentliche Gefahr doch das, was vor der Insel lauerte. Unzählige Riffe, gezackte Felsen und andere Erschwernisse waren im Meer und ein Kapitän der die Strömung der See nicht gut genug kannte würde in sein sicheres Ende steuern. Das fremde Schiff hielt sich wacker, fast schon zu wacker, aber dann wurde es von seinem Kur abgebracht; die See hatte begonnen in dem kleinen Kampf die Oberhand zu gewinnen.
Es dauerte nicht allzu lange bis Vincent beobachten durfte, wie das Schiff auf eines der Riffe zusteuerte, direkt in sein sicheres Verderben hinein und so geschah es auch; die scharfen Felsen fraßen sich förmlich in das Loch hinein und ließen das Wasser unter Deck laufen, wer immer auf diesem Schiff war würde es nicht überleben. Das kalte Wasser, die starke Strömung und noch etwas anderes, was Vincent nun beobachten durfte; Seeschlangen. Diese Bestien waren teils um La Cabeza verteilt, eine üble Laune der Natur und eine gefräßige üble Laune dazu. Die Biester würden sich ihre Beute holen und irgendwie taten ihm die Kerle an Bord einen kurzen Moment leid, aber auch nur einen sehr kurzen.
Er beobachtete wie das Schiff anfing tiefer zu sinken, es würde nicht tief genug kommen, das Riff würde dies teils verhindern und nun war sein eigentliches Interesse geweckt. Wer waren diese armen Spinner gewesen? Händler? Er konnte sich nicht vorstellen wieso Händler diese Insel kreuzen sollten … was waren sie dann? Es gab letztendlich nur eine Möglichkeit dies rauszufinden; man musste an das Schiff selbst gelangen, vielleicht hatte man ja wertvolle Ware gelagert. Eine schnelle Münze war gerade in den letzten Tagen eine äußerst willkommene Abwechslung.
Das einzige Problem dass sich ihnen hierbei stellen würde, wären die Seeschlangen, aber es wäre auch nicht das erste mal, dass sich die Bewohner der Insel gegen diese Biester stellen würden. Einige Mannen und Frauen würden reichen um das Schiff sicher zu erreichen, dessen war er sich sicher.
Mit einem grimmigen Lächeln erhob er sich und machte sich auf zu Ambrosio. Es galt die anderen zu mobilisieren. Was immer dieses Schiff als Fracht gelagert hatte, bald würde es ihnen allen gehören.