fordernde Krankheit
Verfasst: Dienstag 22. Januar 2008, 13:23
Da saß sie. Das Haus war leer. Der Laden schon eine Weile nicht mehr geöffnet gewesen. Erst vor wenigen Tagen war sie zurückgekommen. Was war geschehen?
Plötzlich kam dieser Bote. Es war schon spät am Abend und der Himmel färbte sich bereits rot über Neuhaven, so wie der Schein der Schmelze in ihrer Werkstatt. Man sah ihm die lange Reise an. Sie bat ihn herein und versorgte ihn. Ein stärkendes Bier, etwas Brot und Fleisch. Das Dargereichte verschlang er geradezu.
Dann begann er zu sprechen. Es waren keine guten Nachrichten. Aus Andreanas Gesicht verschwand die Fröhlichkeit und Sorgesfalten zeichneten sich auf der Stirn ab. Ihrem Vater ging es nicht gut. Sein Hobby brachte ihm das Unglück. Wie gern ist er immer Jagen gegangen und nahm auch seine Tochter immer wieder mit sich.
Doch dieses mal sollte es keine gute Jagd werden. Wie die letzte Zeit, da die Tochter ihren eigenen Weg ging, war er allein zur Jagd. Ein wildes Tier hatte er nicht rechtzeitig bemerkt und so viel es ihn an. Glücklicherweise hatter er sein langes Messer bereits in der Hand, denn er war gerade über eine junge Hirschkuh gebeugt und wollte diese ausweiden.
Er hatte Glück im Unglück und konnte das Tier abwehren. Gerade rechtzeitig bemerkte er es und wendete sich um. Doch musste er nun mit mehreren Bissen kämpfen. Der eine im rechten Oberschenkel. Dieser ist der tiefste. Dann noch einer im linken Arm, mit dem er mit Erfolg versuchte die Bisse von anderen Körperteilen abzuwenden.
Nun bei einer Krankheit hätte sie nicht viel ausrichten können, aber ein großer Auftrag seines Herren verlangte nach Fertigstellung. Und die Gefahr bestand, dass sich der Herr einen anderen Schmied sucht. Was sollten ihre Eltern aber machen, ohne diese Anstellung. Die Jüngsten waren sie auch nicht mehr, so das eine Neuanstellung kaum vorstellbar ist.
Da saß sie nun und dachte über das Gehörte nach. Der Bote saß ihr gegenüber und genoß den Rest seines Bieres und das dargereichte Obst. Was sollte sie machen, der Bote wartete auf eine Antwort, die er überbringen soll.
Kurz entschlossen bot sie ihm ein Nachtlager an und erklärte ihm, dass sie ihn begleiten würde. Sie eilte zur Akademie, wo sie denen, die sie antraf mitteilte, dass sie auf unbestimmte Zeit verreisen müsste und kurz die Umstände erklärte.
Dann begann sie zu packen. Einige persönliche Dinge suchte sie zusammen und legte sich dann schlafen. Am nächsten Morgen beim ersten Schein des Tages brachen sie auf. Die Nachricht, die sie Bea hinterlassen wollte, hatte sie in der Eile ganz vergessen.
Plötzlich kam dieser Bote. Es war schon spät am Abend und der Himmel färbte sich bereits rot über Neuhaven, so wie der Schein der Schmelze in ihrer Werkstatt. Man sah ihm die lange Reise an. Sie bat ihn herein und versorgte ihn. Ein stärkendes Bier, etwas Brot und Fleisch. Das Dargereichte verschlang er geradezu.
Dann begann er zu sprechen. Es waren keine guten Nachrichten. Aus Andreanas Gesicht verschwand die Fröhlichkeit und Sorgesfalten zeichneten sich auf der Stirn ab. Ihrem Vater ging es nicht gut. Sein Hobby brachte ihm das Unglück. Wie gern ist er immer Jagen gegangen und nahm auch seine Tochter immer wieder mit sich.
Doch dieses mal sollte es keine gute Jagd werden. Wie die letzte Zeit, da die Tochter ihren eigenen Weg ging, war er allein zur Jagd. Ein wildes Tier hatte er nicht rechtzeitig bemerkt und so viel es ihn an. Glücklicherweise hatter er sein langes Messer bereits in der Hand, denn er war gerade über eine junge Hirschkuh gebeugt und wollte diese ausweiden.
Er hatte Glück im Unglück und konnte das Tier abwehren. Gerade rechtzeitig bemerkte er es und wendete sich um. Doch musste er nun mit mehreren Bissen kämpfen. Der eine im rechten Oberschenkel. Dieser ist der tiefste. Dann noch einer im linken Arm, mit dem er mit Erfolg versuchte die Bisse von anderen Körperteilen abzuwenden.
Nun bei einer Krankheit hätte sie nicht viel ausrichten können, aber ein großer Auftrag seines Herren verlangte nach Fertigstellung. Und die Gefahr bestand, dass sich der Herr einen anderen Schmied sucht. Was sollten ihre Eltern aber machen, ohne diese Anstellung. Die Jüngsten waren sie auch nicht mehr, so das eine Neuanstellung kaum vorstellbar ist.
Da saß sie nun und dachte über das Gehörte nach. Der Bote saß ihr gegenüber und genoß den Rest seines Bieres und das dargereichte Obst. Was sollte sie machen, der Bote wartete auf eine Antwort, die er überbringen soll.
Kurz entschlossen bot sie ihm ein Nachtlager an und erklärte ihm, dass sie ihn begleiten würde. Sie eilte zur Akademie, wo sie denen, die sie antraf mitteilte, dass sie auf unbestimmte Zeit verreisen müsste und kurz die Umstände erklärte.
Dann begann sie zu packen. Einige persönliche Dinge suchte sie zusammen und legte sich dann schlafen. Am nächsten Morgen beim ersten Schein des Tages brachen sie auf. Die Nachricht, die sie Bea hinterlassen wollte, hatte sie in der Eile ganz vergessen.