Ein normaler Tag in der Mine. Oder etwa nicht?
Verfasst: Dienstag 15. Januar 2008, 15:28
Früh am morgen hört man schon in der Lamiraster Mine Hacken schwingen ebenso oft, hört man ein Fluchen wenn die Steinsplitter den fleißigen Beragrbeiter treffen und auch ein erfreutes lachen ist zu vernehmen wenn Silbererze zu Tage gefördert werden.
Hmmm
20 Stücke Trockenfleisch
30 Brote
10 Krüge zum Wasserschöpfen
Genug Werkzeug
Liest Pargan aus seiner Bestandsliste.
Er hatte genug nach Lamirast gebracht, um nicht mehr nach Germinor in den nächsten Wochen zu müssen.
Mehrere Tausend verschiedener Barren hatte er sich nun erschürft doch es hieß weitermachen.
Beim hacken hatte er das Pferd, das er vernachlässigt hatte , im Kopf.
Er konnte nicht machen, ein Bauer hat es mitgenommen und es war nun da wo es glücklicher war, mit sicherheit.
Der Schmied nahm sich die Sache aber schwer zu Herzen.
Doch er verdrängte es.
Einige Tage später war der Tag immer wieder der selbe, hacken, schnell essen, hacken,hacken und hacken, doch er dachte immernoch an das Pferd.
Das war so nicht das wahre, vorallem weil er das Pferd gebraucht hatte und Pargan schwor sich nie wieder ein Tier zu vernachlässigen, geschweige denn sich eines zu kaufen, ehe er kein eigenes Haus hatte, aber trotzdem hatte das Pferd gelitten und das konnte er nicht mehr ändern.
Hmmm
20 Stücke Trockenfleisch
30 Brote
10 Krüge zum Wasserschöpfen
Genug Werkzeug
Liest Pargan aus seiner Bestandsliste.
Er hatte genug nach Lamirast gebracht, um nicht mehr nach Germinor in den nächsten Wochen zu müssen.
Mehrere Tausend verschiedener Barren hatte er sich nun erschürft doch es hieß weitermachen.
Beim hacken hatte er das Pferd, das er vernachlässigt hatte , im Kopf.
Er konnte nicht machen, ein Bauer hat es mitgenommen und es war nun da wo es glücklicher war, mit sicherheit.
Der Schmied nahm sich die Sache aber schwer zu Herzen.
Doch er verdrängte es.
Einige Tage später war der Tag immer wieder der selbe, hacken, schnell essen, hacken,hacken und hacken, doch er dachte immernoch an das Pferd.
Das war so nicht das wahre, vorallem weil er das Pferd gebraucht hatte und Pargan schwor sich nie wieder ein Tier zu vernachlässigen, geschweige denn sich eines zu kaufen, ehe er kein eigenes Haus hatte, aber trotzdem hatte das Pferd gelitten und das konnte er nicht mehr ändern.