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Das schöne Ende einer langen Zeit des Wartens

Verfasst: Dienstag 15. Januar 2008, 02:04
von Deso OConner
"Tara ich liebe dich" das sagte Deso das letzte mal auf den Paradisisschen Inseln, zu Tara. Nachdem er von dort flüchten musste, obwegen der Dunklen Armeen, fühlte sich Deso irgendwie allein, auch wenn er schon lange nicht mehr mit Tara zusammen war, fühlte er immer das er eigentlich an die Seite von tara gehört. Da er fliehen musste, dachte er das er sich nei wieder sehen würde, er verbarg seine gefühle seit dem er auf Gerimor ankam, wie er sie auch damals verbarg als Syrell ihm durch Deso fehler tara wegnahm.

es gingen drei Jahren in die Landen mittlerweile hatte Deso Sophie an seiner Seite, er meinte sie ehrlich zu lieben, wobei er in seinem Inneren sich selber wohl nur belog.

Als er Tara am Hafen Bajard wiedersah, flammten alle gefühle hervor welche in ihm verborgen gewesen waren. Er war sich nun bewusst an seiner Seite hab es keinen anderen als Tara.

Also Deso mit Tara gemeinsam am Strand saß, und sie sich wieder näherkamen und schlussendlich Deso seine zweite Chance erhielt, war er überglücklich.

"Tara ich liebe dich"
diesen Satz konnte er jetzt wieder sagen und er war überglücklich

Verfasst: Dienstag 15. Januar 2008, 12:32
von Tara Navid
Es war schon spät als sie am Hafen ankam ihre Gedanken waren bei Ihre Tochter Helena nie hätte sie gedacht das sie ein Menschen trifft den sie mal geliebt hat ein glich hatte sie auch nicht damit gerechnet das er noch lebt doch war sie geschockt als er vor ihr stand.
Duu hier?Sie schüttelt den Kopf sachte ihre Augen dabei blinzelt. Das kann nicht sein ich dachte du wärst.. das letzte Wort könnte sie kaum noch aussprechen sehr lange zeit starte sie auf ihn.
Doch waren ihre Worte ihre Gedanken an ihre Tochter .Helena ist sie hier?ihre stimme war voller Trauer doch war sie auch voller Glück ihn zusehen . Mein Vater ist er hier? Ist er bei dir?
So viele frage hat sie gehabt so erfreut war sie als sie hörte das es ihrem Vater gut geht und er bei seine Familie ist. Nur ein hatte sie vor Ihre Tochter muss sie noch finden dann wäre ihr Glück vollkommen.
Sie hat ein neues zu hause gefunden ihre Familie getroffen und einen Mann der sie wirklich über alles liebt und mit ihm Ihr leben verbringen möchten.

Das Glück das die letzten Tage mit sich brachte

Verfasst: Mittwoch 16. Januar 2008, 17:21
von Deso OConner
Deso, man kannte ihn, er war ein stolzer Krieger, jemand der sich kaum von seinem Wege abbringen lässt stets seinem Ziel folgt. Und den kein äußerer Einfluss ablenken konnte, im Kampf um Leben und den Tod.

als er in Gerimor völlig geschwächt ankam, und seine ersten Kämpfe bestritt wurde er oft verwundet, er fragte sich stets woher dies kam, jetzt.. nach Jahren erst ist ihm die Antwort gekommen.

Er wusste für was er kämpft, aber er wusste damals nicht wofür es sich lohnt zu leben. Er kämpfte und hatte wohl auch oft das Glück im Feld nicht zu sterben. Im wurde erst wieder bewusst für was er lebt für was er überlebt sollte man besser sagen, als er seine Zweite Chance bei Tara erhielt. Für sie lohnt es im Felde zu überleben, für sie lohnt es sich einfach zu leben.

Und die begebenheit das Deso der kleinen Helene ein Vater sein durfte, was er sich schon so lange zeit wünschte, half Deso ebenfalls seine Gegner niederzustrecken.

"Tara du biste das wichtigste auf dieser Welt, es ist einfach wunderbar meine Zeit mit dir zu verbringen, denn mein Herz.. es schlägt alleine für dich und die kleine Helene."

Als er Syrell im Wald sah von einem Pfeil leicht getroffen worden ist, und als Syrell sich dan im Kreuzverhör im Keller von Gors Zuhause befand, hörte Deso Dinge von Syrell, die in noch wütender machten und er konnte nicht mehr anders, Deso schleuderte Syrell gegen das Regal, und hielt seine Klinge bereit um den letzten Schlag auszuführen. Er wollte das zuende führen was er auf den Paradisischen Inseln nicht geschafft hat. Doch seine Liebste Tara und sein langjähriger Freund Mantis hielten Deso ab den letzen Todesschlag auszuführen. Mantis brachte Syrell dann zu einem Schiff das ihn von Gerimor wegbrachte. Deso indess im Keller noch, warf sein Schwert zur seite und sank an eine Mauer gelehnt zu Boden, ihm liefen Tränen herab, die Wut trieb sie ihm in die Augen. Tara kniete sich leicht vor ihn unb wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht, und genau in dieser Situation wurde ihm bewusst das hätte er Syrell getötet er nicht besser als dieser selbst gewesen wäre.

Den Abend dann noch mit seiner Tara verbringend, war wohl das schönste was man sich vorstellen kann, und somit ist für deso eines klar,

Er liebt Tara von ganzen Herzen und nochmals wird er sie nicht ziehen lassen. Den Fehler von damals den bereut er, und wiederholen wird sich es nicht, dass Deso arbeit vor seinen Herzensmenschen Stellt.

Verfasst: Donnerstag 17. Januar 2008, 16:17
von Tara Navid
Der Kopf richtete sich gen des Himmels, die Augen geschlossen .
Der Wind belebte die Bäume, die Blätter raschelten.
Sie Atmete Tief durch und lauschte dem Wind ihre tränen wandern dabei langsam die Wange herunter ständig diese Gedanken an ihre Tochter bricht ihr noch das Herz.
Sie versuchte sie auf zu raffen und war sehr viel mit Deso spatziern er gab ihr die Kraft alles das zu überstehen, er brachte sie zum lachen es war schön .Doch dann dieser schock Syrell er hier sie wollte ihn suchen ihre Tochter suchen doch wusste sie nicht was sie machen sollte .Wie soll sie ihm begegnen wie soll sie ihm gegenüber stehen . Es war sehr schwer doch war sie stark den ihre Familie war für sie da Ihr Vater war da.Als Deso ins Haus kam ein bündeln im arm hielt war sie sehr erleitert ihre Tochter zu sehen .
Zu sehen das sie lebt das es ihr gut geht .Noch nie hätte sie gedacht das er für sie so etwas tun würde doch er tates den dadurch wuste sie das er sie wirklich liebt und alles für sie tun würde.Doch war sie über glücklich zu sehen das sie geliebt würde ihr Trauer war schnell weg den sie hat jemanden der sie glücklich macht der alles für sie tun würde der auf seine Tochter aufpassen würde wen sie nicht mal da ist.Nun jetzt hat ihr leben begonnen mit Deso ihrer Tochter und ihrem Vater jetzt wird sie endlich glücklich sein .

Abendrot bringt frühen Tod - Oder: Die Wiedervereinigung

Verfasst: Donnerstag 17. Januar 2008, 16:35
von Gor Montego

Kalt war es draußen.
Die spätnachmittägliche Sonne tauchte den fernen Horizont in ein tiefes Rot – Blutrot… Abendrot.. schneller Tod… - als wir mit dem Unseligen voran schritten in das sumpfige Waldstück nahe Bajards. Kaum ein paar Tage nach ihrer Ankunft und der aufwühlenden Offenbarungen über ihren Lebensgefährten und das gemeinsame Kind…. Hatte mein langjähriger, treuer Freund den Gesuchten ausfindig gemacht – war er von Sinnen gewesen, sich ausgerechnet hier auf Gerimor zu verstecken, zusammen mit dem geraubten Kleinkind?
In einem Waldstück, etwas nördlich von Bajard, mitten auf halber Strecke nach Varuna, hatten ihn meine Ordensbrüder heute aufgegriffen und zu mir gebracht. Er hatte sich gewehrt, Deso an der Schulter verletzt... doch gebracht hatte es ihm nichts – die Überzahl der Männer war zu groß gewesen. Als sie alle, Deso, Mantis, Agrus und Keriot zurückkehrten, nicht alleine, sondern mit Syrell und einer noch wertvolleren Fracht – Helena -, da war die Erleichterung groß in meinem Herzen… meine geliebte Tochter würde also ihr Kind endlich wieder in die Arme schließen können… das leidige Warten ohne zu wissen, was kommt.. es hatte ein Ende. Syrell sah übel aus, als sie ihn herein brachten, zerzaustes Haar, malträtierter, abgemagerter Leib und dieses diabolisch-schelmische Grinsen immerzu auf seinen Lippen! Welche Dämonen peinigten ihn?
Ich hieß, ihn in den Keller zu schaffen…. Meine Tochter, die sich nun mit Tränen der Erleichterung um ihre kleine Helena kümmerte sollte nicht mit ansehen, was folgen würde. Sie hatte genug durchgemacht.

----…----

Nach gut einer halben Stunde kam ich wieder nach oben, um meiner Tochter vor der „Verbannung“ Syrells noch einmal die Möglichkeit zu geben, ihren einstigen Lebensgefährten zu sehen und mit ihm zu sprechen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits das Schicksal dieses niederträchtigen Krähentreuen im Geiste besiegelt.
So waren es an diesem schicksalhaften Tag mein Kindheitsfreund und langjähriger Kampfgefährte Mantis und meine Wenigkeit, die den geschundenen Leib Syrells durch die Abenddämmerung und die klirrende Winterkälte zur Küste nahe Bajards verbrachten.
Den Sumpf, den wir zuerst angesteuert, ließen wir links liegen – letztlich würde sich die einsame Steilküste besser für unser Vorhaben eignen, als der kleine Sumpf, der viel zu häufig von Abenteurern durchquert wurde.

An der Steilküste angekommen, blieb ich einige Schritt zurück, während Mantis mit beherzten Tritten Syrell auf die Knie zwang. Während ich mich meiner Handschuhe und der Mütze entledigte, beides landete neben mir im Schnee, sorgte mein Kumpan dafür, dass Syrell nicht nur kniend, sondern auch allen Vieren dem Unvermeidbaren würde harren müssen, hier in der klirrenden Kälte, mit nicht mehr als dünnem, zerrissenem Leinengewand am Leib.
Mantis hatte sich direkt neben ihm positioniert, um ihn nieder zu halten, freilich war dies nicht von Nöten, wie wir bald erkannten – Syrell hatte sich bereits seinem Schicksal ergeben und unternahm nichts zu seiner Rettung.
Als ich nun so vor ihn trat, den Blick auf meinen Waffengurt unter dem bestickten Umhang freigebend, da durchfuhr mich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

~15 Jahre Kampf und Blut…. Willst du dort weitermachen, wo du aufgehört hast, du alter Narr?~

Ich schüttelte den Kopf heftig, um Klarheit in meine Gedanken zu bekommen – das schäbige Grinsen und maulen Syrells, dass ich es doch endlich beenden solle, riss mich zurück in die Realität.
--Abenddämmerung, leichter Schneefall, der auf allen Vieren kauernde Syrell vor mir, flankiert vom wachsamen Mantis.--
Einige Züge paffte ich noch an meiner Pfeife, dann nahm ich sie seufzend aus dem Mund und reichte sie Syrell dar. “Noch einen letzten Zug?“, fragte ich ihn begleitend in trockener Weise, die mich innerlich doch belustigte.

~Henkershumor wie damals, bei dem Dorf, mh? Schande!~

Syrell lehnte ab.. so gab ich sie weiter an Mantis, wie wir es bei all den Malen zuvor schon getan – mich würde die Pfeife nur behindern bei dem, was folgen würde. Ich trat einen Schritt zurück, meinen Säbel nun aus der Scheide zu ziehen – das leise, kratzend-klirrende Geräusch der Klinge auf dem Mundblech der Scheide, wie lange hatte ich es nicht mehr so genossen, wie in diesem Moment?

~Glaubst du, wenn er stirbt, ist deiner Ehre genüge getan? Mh? Du tust das alles doch nur aus Stolz...Eitelkeit, was? Eitler Geck!~

Nein… diesmal – dieses eine Mal - war es mehr als gerechtfertigt, ohne Makel des Gehorsams gegenüber Vorgesetzten, falschem Stolz oder Blutgier… solange Syrell lebte, würden meine Tochter und ihr Kind nicht sicher und ruhig schlafen können – und ich nicht den Frieden finden, den ich so lange gesucht.

Pfeifend zog ich die Luft ein, als ich den Säbel empor hob, das heft beidhändig umfasst, die Klinge in einem leichten Winkel. Ein Schritt noch nach rechts, so dass ich schräg vor dem niedergekauerten stand… auffordernde Worte meines Kumpans… da ließ ich die Luft aus den Lungen fahren – zugleich schoss die Klinge auch schon auf Syrells Genick hernieder.
Es war ein sauberer Schnitt, das musste ich im Nachhinein zugeben. Gleich beim ersten Hieb – bei Schwertern Weißgott nicht selbstverständlich – fiel der Kopf und rollte durch den tiefen Schnee, der sein reines Weiß rasch in blutiges Rot getränkt sehen musste. Ohne in der Bewegung inne zu halten, machte ich, dem Schwung folgend, einen Schritt nach vorne. Die Säbelklinge zur Seite ausschwenkend; so verharrte ich eine Weile, meine grauen Augen das warme Rot der untergehenden Sonne suchend.

~Die Vergangenheit holt dich immer ein... lerne, mit ihr zu leben.~

Hinter mir hörte ich Mantis Brocken heranschleifen, die er in einem mitgebrachten Ledermantel zu einem Bündel zusammenpackte. Mein Blick glitt herab zu Syrells Kopf, der kaum eine Handbreit neben mir am Boden lag – im Moment seines Todes hatte er noch immer höhnisch gegrinst… wie sehr hatte ich mich damals in ihm getäuscht! Ein beherzter Griff...und ich hatte den Kopf am Schopfe und beschaute Syrells im Tode erstarrten Züge eine Weile, ehe ich ihn Mantis zuwarf. Er verstaute ihn zusammen mit den Steinen in dem Bündel, gut verzurrt und an den Beinen des kopflosen Leichnams festgebunden.
Zusammen zogen und hievten wir ihn an den Rand der Steilküste – ein Schupser, und das Steinbündel flog, die Leiche nachziehend, die Klippe hinab ins Meer.
Wir schauten der schemenhaften Silhouette des in der Tiefe verschwindenden Leibes eine Weile nach, ehe wir noch an Ort und Stelle eine kleine Brotzeit zu uns nahmen. Der blutige Schnee war rasch beseitigt…keine Anzeichen mehr von dem, was hier erst einige Momente zuvor geschehen, fernab jeder Behausung und Menschenseele. Nach dem kleinen Mahl und einem kurzen, klärenden Gespräch – es war von äußerster Wichtigkeit, dass meine Tochter niemals erfahren würde, auf welche Weise wir die „Verbannung“ ausgeführt hatten.
Einzig Deso, mein alter Kampfgefährte und Ordensbruder, der schon immer Tara verfallen war und nun seine zweite Chance erhielt.. er sollte es erfahren, er hatte ein Anrecht darauf.

Die „Verbannung“ hatte uns kaum eine dreiviertel Stunde gekostet, doch als wir zurück kamen, war es bereits dunkel – die Lichter im Haus meiner Familie brannten schon hell und bewiesen reges Innenleben. In der Tat war meine Tochter zusammen mit Deso und Alessandro, der wie wir erfuhren kürzlich gekommen war, im Hauptraum beisammen – die kleine Helena hatte Tara bereits zu Bett gebracht. Während Mantis sich gegenüber Tara, wie abgesprochen, über die Sturheit der Kapitäne brüskierte, die es uns schwer gemacht hätten, ein Schiff für Syrell aufzutreiben, wir es aber doch schließlich geschafft hätten, zog ich Deso mit hinab in den Keller. In wenigen Worten, ohne es direkt auszusprechen, offenbarte ich ihm das wahre Schicksal Syrells. Er akzeptierte es nicht ohne Genugtuung. Wir beide waren uns darin einig.



An diesem Abend saß ich noch lange wach am meinem Schreibtisch. Die kleine Helena schlief im Bett, wie so oft fiel es mir nun, nach einem Jahr, endlich wieder zu, auf die glücklich Heimgekehrte aufzupassen, Deso hatte Tara an diesem Abend noch ausgeführt. Nicht, dass ich es verabscheute, diese meine Enkelin würde ein kräftiges Mädl werden, den Montegos würdig! Nichtsdestotrotz lag Schwermut bleiern auf meinen Schultern und ließ mich die Freude an der Widervereinigung mit meiner Tochter und meiner Enkelin nicht richtig auskosten. Syrell hatte kurz vor seinem Tod noch die Warnung ausgesprochen, dass die Krähen sich rächen würden. Rächen – wie sollten sie sich für etwas rächen, dass sie nie erfahren würden? Ich schüttelte den Kopf, albern, sich darob Gedanken zu machen… und schmunzelte matt.

~15 Jahre Kampf und Blut… 15 Jahre für den Landesherren..
Doch das ist vorbei, ich bin mit mir im Reinen, denn nun kämpfe ich für die Meinen, für meine kleinen Geschwister, Vettern und Basen…für meine Tochter und ihr Kind, wie ich es an den Gräbern unserer Ahnen geschworen.~


“Ich befolge meinen Eid, ihr Väter… meine Familie wird endlich in Frieden leben.“
Die geflüsterten Worte verhallten im Raum, als ich mich matt zu Bett begab… es sollte die erste Nacht seit dem Ende meiner Dienstzeit sein, in der mich die Stimmen der Getöteten nicht verfolgten.
Ihr Wohl, dessen unabdingbarer Teil Deso war, würde mir mit der Zeit Frieden bringen.

Die Zukunft

Verfasst: Donnerstag 17. Januar 2008, 18:17
von Deso OConner
Es ist nun knapp zwei Tage her seit , Syrell einer "bestimmten Verbannung" zugeführt wurde, und als Gor mir im Keller sagte das Syrell eine "bestimmte Reise" antritt, nickte ich dazu nur, mir im klaren darüber das meine liebste Tara das nie erfahren dürfe. Doch eins ist nun sicher das Tara nie wieder durch Syrell etwas zu befürchten hat.

Am nächsten Morgen, saß ich noch etwas an der Küste sah den Wellen zu wie sie an den Felsen aufschlugen´, und plötzlich vermag ich am Horizont etwas sehen was noch auf den Paradisischen Inseln war.

Ich und Tara waren damals beim Orkfort und erlegten einen nach dem anderen. Ich konnte meine Blick jedoch kaum von Tara abwenden, so hatte ihre aussehen, ihre Art meine Gedanken wie im Sturm erobert.

Als ich und Tara dann auf dem Heimweg waren, kam es zwischen mir und ihr zum ersten kuss es war als würde mich heisse Lava durchströmen, anders gesagt es war einfach wunderbar.

Mir ist heute bewusst, warum Syrell damals erst die Chance dazu hatte mir Tara wegzunehmen. Warum nur nahm ich meinen Posten als Ratsvorsitzender von Alastir so verdammt ernst und lies keinen Platz mehr für eine so wunderbare Person wie es Tara ist? Das war der größte Fehler den ich je begangen habe. Das würde ich nie wieder tun, dass weiss ich heute sicher.

Ich habe sogar noch eine Waffe bei mir, die ich noch kurz vor dem Bruch der Beziehung zu tara auf den Paradisischen Inseln eingesetzt habe, und diese soll nun endgültig verschwinden. Gerne denke ich an die Zeit in Alastir zurück, an den Fürsten Pendark Devile zu Darawen, und auch an meine Gefallenen Kameraden, doch soll das WEgwerfen des Schwertes ein Symbol dafür sein das der Teil der Vergangenheit - der Fehler - mit in den Tiefen des Meeres verschwindet. Und so nahm ich am Abend das Schwert was mir zu damaligen Zeiten der gute Cain schmiedete, mit voller Kraft ins Meer, und ich sah wie es in den Tiefen des Wasser entschwand.

Und ich bin mir nun sicher das Tara die einzige Person ist mit der ich mein Leben verbringen will, mit der ich zusammen Helene großziehen will. Mein Herz ist nur vollständig wenn Tara und Helene an meiner Seite sind.

Und Gor so bekundete er vor mir, war erleichtert und froh das ich an Taras seite bin.

Ich erhob mich dann und ritt nach Bajard um meiner Liebsten einen sanften Kuss auf ihre wunderbar vollen Lippen zu geben.

Verfasst: Mittwoch 23. Januar 2008, 12:28
von Tara Navid
Mama, Mama da tomm ein weid ist da. Sie blickte zu ihrer Tochter lächelnd herab als sie ihre Hand ergreife und in den Wald fast zerrte. Hee mein kleiner Schatz langsam nicht soo schnell hier ist es sehr gefährlich daher müssen wir sehr aufpassen aaaber Mama wird mit dir spazieren in den Wald ich weiß wie du es liebst. Die kleine Helena nickte ganz eifrig bis sie ihre Hand löste und schnell in den Wald rannte. Sachte schüttelt sie ihren Kopf lächelnd und eilte hinter ihr her, gerade mal laufen kannst du und schon so schnell. Sehr lange waren die beiden spazieren und Helena hilft ihr bei federn sammeln. Ganz stolz war die kleine als sie ganz viele federn gefunden hat. Nach zwei Stunden im Wald war die kleine so müde das sie auf ihren arm ein schlief und Tara sie dann nach hause ins Bett bringt, dabei war sie auch selbst so erledigt das sie sich neben ihr legte und selbst die Augen schliesst doch kaum konnte sie schlafen ihre Gedanken lassen sie nicht in ruhe immer wieder müsste sie denken wie die zeit so schnell vergeht. Sie war Grade paar tage hier und es hat sich so viel geändert. Sie war nun die Verlobte von Deso sehr glücklich war sie drüber da sie weiß das er doch der richtige an ihre Seite ist .Doch diese schmerzen gegen über Sophie ihr Herz tat sehr weh sie wollte nicht das sie sich was antut sie gab sich Vorwürfe deswegen sie konnte nicht schlafen immer wieder blickte sie zu zimmer decke und schüttelte den Kopf . Wieso nur wieso habe ich das getan ich hätte nicht zulassen dürfen das sich meine Gefühle gegenüber Deso verändern. Wie nur soll sie weiter leben? Alles so lassen wie es ist ein schönes leben führen? Das kann sie nicht ein Mensch musste sterben wegen ihr . Doch kann sie auch nicht gehen den hier waren Menschen die sie über alles Lieben und sie schützen. Wie soll es nur weiter gehen? Wirt dieses Gefühl von Trauer nie vergehen?So viele fragen hat sie sich gestellt nur wusste sie keine Antwort mehr
mit tränenden Augen schlief sie langsam und sehr schwer ein .