Ende einer Freundschaft?
Verfasst: Samstag 12. Januar 2008, 00:12
Es war schon spät als Kael noch immer auf dem Holzstamm saß , tief im Wald wo ihn keine finden sollte. Noch immer quälten ihn die gedanken das er Tea verlieren könnte. Sollte er sich das leben nehmen damit er sie vergisst oder doch weiter um sie kämpfen. Er wusste einfach nicht was er tun sollte , sollte er überhaupt etwas tun? So ging es den ganzen Tag lang er. Planlos ging er durch den Wald und denkte dabei immer wieder an Tea. War er ihr egal?
Dann dieser Mann der zu ihr ging , wer war er und mochte sie diesen mehr als ihn? Wieder nur Fragen und weiter Fragen keine Antworten. Oft dachte er daran wie er ihr beweisen konnte das sie ihm glauben kann. Doch viel ihm einfach nicht ein wie. Sollte er sich Narben zu fügen um seine sünden zu reinigen? Nein sie ist ja nicht gläubisch. Ob sie schmuck haben will? Wohl eher nicht. Irrgendwas auf dieser Welt muss es doch geben was sie haben will , und wenn er dafür sterben muss er würde es beschaffen da er sie so sehr mag. Nach einer weile gehen legte er sich in den Schnee und blickte gen den Himmel. Die Sterne sie waren so wunderschön wie Tea und genau so weit entfernt wie sie. Langsam schloss er die Augen und versuchte zu schlafen doch konnte er nicht , da er immer an Tea denken musste. Und so ging es die ganze Nacht lang kein Auge brauchte er zu. Und wenn musste er sofort wieder an sie denken. Tea ging ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf. Langsam brachte ihn dann die müdigkeit doch dazu zu schlafen. Doch auch da Träumte er von Tea und dies würde wohl noch lange so weiter gehen...
Dann dieser Mann der zu ihr ging , wer war er und mochte sie diesen mehr als ihn? Wieder nur Fragen und weiter Fragen keine Antworten. Oft dachte er daran wie er ihr beweisen konnte das sie ihm glauben kann. Doch viel ihm einfach nicht ein wie. Sollte er sich Narben zu fügen um seine sünden zu reinigen? Nein sie ist ja nicht gläubisch. Ob sie schmuck haben will? Wohl eher nicht. Irrgendwas auf dieser Welt muss es doch geben was sie haben will , und wenn er dafür sterben muss er würde es beschaffen da er sie so sehr mag. Nach einer weile gehen legte er sich in den Schnee und blickte gen den Himmel. Die Sterne sie waren so wunderschön wie Tea und genau so weit entfernt wie sie. Langsam schloss er die Augen und versuchte zu schlafen doch konnte er nicht , da er immer an Tea denken musste. Und so ging es die ganze Nacht lang kein Auge brauchte er zu. Und wenn musste er sofort wieder an sie denken. Tea ging ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf. Langsam brachte ihn dann die müdigkeit doch dazu zu schlafen. Doch auch da Träumte er von Tea und dies würde wohl noch lange so weiter gehen...