Ein neues Heim
Verfasst: Montag 7. Januar 2008, 21:04
Es wurde Zeit zu gehen, endgültig. Der Worte wurden genug, gar zu viele gewechselt und die steinernen Mauern Varunas würden fortan kein Heim mehr für ihn bieten können und ein zu Hause in keiner Zukunft mehr.
Die Pläne für einen Umzug, ein eigenes Heim fassten Meredorn und Mhyri schon vor einiger Zeit. Doch nicht nur gefasst wurden sie, auch bereits eifrig umgesetzt. Man befragte sich bei verschiedenen Handwerkern, wie etwa Meister Thancred, was die entsprechenden Materialien für den Bau eines stattlichen Heimes betrifft und ließ sobald eine Bestellung eingehen.
Steine, genug für ein Dutzend Minenkarren und riesige Mengen Stammholz hatten sie bereits in ihrem Besitz und es fehlte nur noch an ein paar Lasttieren, um diese Menge zu ihren Freunden Rowing und Miriam zu transportieren, denn dort sollte ihr neues Heim entstehen. Doch auch dafür ward gesorgt, ist dies doch für die Gefährtin des Magus, ihres Zeichens Züchterin und Köchin, ein leichtes genügend Tiere in kürzester Zeit für die längere Reise weit in den Osten Gerimors zu finden.
Es dauerte eine Weile, bis die Beiden sich für diesen Ort entschieden, doch letzten Endes fiel es ihnen leicht, sich festzusetzen. Ihre alten Freunde, welche einst nahe des Nebelwaldes wohnten erbauten dort ebenso ihr Heim und bereits schien es, als würde eine kleine Siedlung entstehen. Fernab jeder Machthabereien oder enger Grenzen, eine ruhige Ferne in wohlbekannter und wohlgesonnener Nachbarschaft, eine wahrhaftige Heimat, dies würde jener Ort beherbergen.
Meredorn begann bereits eifrig seine Sachen zu sortieren, mit der akribischen Genauigkeit eines Wissenschaftlers, der er nun einmal war, zu beschriften und zusammen zu packen. Es sollte alles so schnell und bald wie möglich geschehen. Er war dieser Stadt, der Grafschaft und all ihrer Eigenheiten überdrüssig, besonders nun, wo er nicht einmal mehr am Konvent tätig war.
Ruhe und Freude über den Nachbarn anstatt täglichen Grames, danach sehnte er sich. Mhyri hingegen erging es nicht viel anders, wie sie sagte. Das stetige, rege Treiben auf dem Hofe und die Nähe des sich ausbreitenden Rahals begannen auf ihr Gemüt zu lasten und sie freute sich beinahe umso mehr darauf, endlich wieder in der Nähe ihrer alten Freunde aus dem Walde zu leben.
Nach und nach wurden einzelne, breite Holzstämme und verschiedene Steine herangebracht die das Fundament und Gerüst des Hauses stellen sollten. Es waren wenige Handwerker und viele helfende Hände aus der Umgebung am Werke, um das zukünftige Heim langsam aber stet errichten zu lassen. Das Material des Meister Thancred erwies sich als äußerst robust und von hoher Qualität, war doch auch ihr Preis nicht ganz gering, und nur wenig der Stämme mussten beiseite gelegt werden, da sie wohl nicht für tragende Positionen geeignet waren.
So ging Tag um Tag in das Land, als am helligten Tage bis in die frühen Abendstunden gearbeitet wurde. Einfache Hämmer der Bewohner und Freunde der Magiers und der Bäuerin schlugen Seite an Seite mit den breiteren, festeren Werkzeugen der geübten Handwerker Gerimors und ließen den zukünftigen Bau erwachsen, beinahe gedeihen…
Die Pläne für einen Umzug, ein eigenes Heim fassten Meredorn und Mhyri schon vor einiger Zeit. Doch nicht nur gefasst wurden sie, auch bereits eifrig umgesetzt. Man befragte sich bei verschiedenen Handwerkern, wie etwa Meister Thancred, was die entsprechenden Materialien für den Bau eines stattlichen Heimes betrifft und ließ sobald eine Bestellung eingehen.
Steine, genug für ein Dutzend Minenkarren und riesige Mengen Stammholz hatten sie bereits in ihrem Besitz und es fehlte nur noch an ein paar Lasttieren, um diese Menge zu ihren Freunden Rowing und Miriam zu transportieren, denn dort sollte ihr neues Heim entstehen. Doch auch dafür ward gesorgt, ist dies doch für die Gefährtin des Magus, ihres Zeichens Züchterin und Köchin, ein leichtes genügend Tiere in kürzester Zeit für die längere Reise weit in den Osten Gerimors zu finden.
Es dauerte eine Weile, bis die Beiden sich für diesen Ort entschieden, doch letzten Endes fiel es ihnen leicht, sich festzusetzen. Ihre alten Freunde, welche einst nahe des Nebelwaldes wohnten erbauten dort ebenso ihr Heim und bereits schien es, als würde eine kleine Siedlung entstehen. Fernab jeder Machthabereien oder enger Grenzen, eine ruhige Ferne in wohlbekannter und wohlgesonnener Nachbarschaft, eine wahrhaftige Heimat, dies würde jener Ort beherbergen.
Meredorn begann bereits eifrig seine Sachen zu sortieren, mit der akribischen Genauigkeit eines Wissenschaftlers, der er nun einmal war, zu beschriften und zusammen zu packen. Es sollte alles so schnell und bald wie möglich geschehen. Er war dieser Stadt, der Grafschaft und all ihrer Eigenheiten überdrüssig, besonders nun, wo er nicht einmal mehr am Konvent tätig war.
Ruhe und Freude über den Nachbarn anstatt täglichen Grames, danach sehnte er sich. Mhyri hingegen erging es nicht viel anders, wie sie sagte. Das stetige, rege Treiben auf dem Hofe und die Nähe des sich ausbreitenden Rahals begannen auf ihr Gemüt zu lasten und sie freute sich beinahe umso mehr darauf, endlich wieder in der Nähe ihrer alten Freunde aus dem Walde zu leben.
Nach und nach wurden einzelne, breite Holzstämme und verschiedene Steine herangebracht die das Fundament und Gerüst des Hauses stellen sollten. Es waren wenige Handwerker und viele helfende Hände aus der Umgebung am Werke, um das zukünftige Heim langsam aber stet errichten zu lassen. Das Material des Meister Thancred erwies sich als äußerst robust und von hoher Qualität, war doch auch ihr Preis nicht ganz gering, und nur wenig der Stämme mussten beiseite gelegt werden, da sie wohl nicht für tragende Positionen geeignet waren.
So ging Tag um Tag in das Land, als am helligten Tage bis in die frühen Abendstunden gearbeitet wurde. Einfache Hämmer der Bewohner und Freunde der Magiers und der Bäuerin schlugen Seite an Seite mit den breiteren, festeren Werkzeugen der geübten Handwerker Gerimors und ließen den zukünftigen Bau erwachsen, beinahe gedeihen…