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Eine Botschaft des Hause Omar erreicht das Haus Ifrey

Verfasst: Mittwoch 2. Januar 2008, 15:56
von Aasim Omar
Sollte man das Siegel brechen würden folgende Worte auf dem Pergament zu sehen sein.

Salam Fuad aus dem Hause Ifrey,

dir seien folgende Befehle des Hause Omar mitgeteilt. Mit sofortiger Wirkung wirst du Fuad jeglicher öffentlicher Ämter enthoben. Du wirst dich schnellstmöglich im Palast einfinden und dem Emir persönlich vorstellig werden.

Dir sei Kund getan, dass du auf Anweisung des Höchsten keinerlei Anweisungen jeglicher Amtspersonen entgegen zu nehmen hast ehe du bei dem Hause Omar und deinem Emir vorstellig geworden bist. Jegliche Zuwiderhandlung gegen die hier beschriebenen Anweisungen wird das Haus Omar strengstens bestrafen und als versuchten Verrat aburteilen. Das Amt des Feldherren welches dir neu übertragen wurde ist mit sofortiger Wirkung im Reiche nicht mehr existent und deine Dienste somit in der Reichsarmee überflüssig.

Aasim Omar

Re: Eine Botschaft des Hause Omar erreicht das Haus Ifrey

Verfasst: Mittwoch 2. Januar 2008, 16:43
von Fuad Ifrey
Auch das zweite Schreiben, welches er an diesem Tag in die Hand gereicht bekam, vernahm Fuad mit sehr nachdenklicher Miene und Verwunderung.
Hatte Eluive ihn verlassen?
Ging er seinen Aufgaben nicht pflichtgewusst nach?
Doch im Grunde kam ihn nur eins in den Sinn. Jener Tag als Fadi der weisenden Handbewegung folgte und er sein Arbeitszimmer verließ.
Man sollte einen Yazir nicht um das Wissen einer unkeuchen und befleckenden bezichtigen. Doch diese Yazir verrieten sich vom ersten moment an.
Gleichsam eines in die Ecke getriebenen Hundes, konnte man dieses Verhalten setzen. So das Hause Yazir tatsächlich mit all diesen Geschehen zu schaffen hat und es sich nachteilig für Fuad entwickelt, so sollte gar ein Shanun seine Türen verriegeln.
Einen satten Scarabäus sollte man im gegensatz zu einem Hund noch weniger in dei Ecke treiben.
Fuad war war sich unsicher, was er davon halten sollte. Alle Anzeichen zeigten auf einen Vergeltungsakt des Hause Yazir.
Ein Namenloser Tranan, welcher seinen Posten scheinbar einahm.
Und nun die gänzliche Entbindung aller seiner Ränge und Posten.

Jedoch hatte er noch seinen Säbel und seine Rüstung. Er würde sie auf seinen Wegen gewiss nicht ablegen.

Mehr als sonst kam der Leitspruch seines Hauses an diesem Tage ihm in den Sinn.
"Wasser und Schatten. Treue und Stolz bis in den Tod."

So würde er nun keine Zeit verlieren und sich dem Wunsche des Emirs beugen.