Ein Brief an Rivkah
Verfasst: Sonntag 30. Dezember 2007, 14:48
Ein Brief wird den Wachen des Harems übergeben. Er ist schlicht mit Kerzenwachs versiegelt. Bricht Rivkah das Siegel so ist in feinen geschwungenen Linien folgendes zu lesen
Der Göttin zum Gruße, Rivkah aus dem ehrenwerten Hause Ifrey !
Ich muss gar zugeben, das ich lange für die folgenden Zeilen brauchte, wusste ich nicht wie ich das formulieren soll, was in meinem Geiste vor sich geht.
Es fällt mir schwer und gleichsam leicht , muss ich dich um deine Verzeihung für meine Worte in der gestrigen Nacht bitten. Schwer, weil ich nicht weiss wie ich Worte entschuldigen soll, die im Zorn zu einer Waffe wurden . Leicht, weil ich Reue empfinde. Reue über die meinigen Worte und das die Lautstärke in der ich sie aussprach.
Auch will ich mich dafür entschuldigen, mich in die Dinge deiner Familie eingemischt zu haben, doch sollst du gleichsam meine Beweggründe erfahren, in der Hoffnung sie nachvollziehen zu können und mich nicht zu verurteilen.
Ich tat es weil ich mich sorgte. Ich tat es weil ich mich um deinen Bruder und sein Wohlbefinden sorgte. Konnte ich doch in seinem Gesicht ablesen wie ihm zu Mute war, dich auf dem Festland zu wissen. Sicher ist mir nun bewusst, das es falsch war und doch bereue ich nicht mich nach deinem Wohlbefinden erkundigt zu haben. Sorgte ich mich doch selbst um dich. Um dich, deren Stimmklänge den Schatten meines Gemütes verteiben können. Um dich, die ich als ruhige, liebe Person kennenlernte.
Zum Ende meiner Zeilen hin, ist mir nicht gewiss ob es zu wenige...oder vielleicht zu viele Worte sind, die ich niederschrieb um meine Reue zu zeigen. Jedoch wisse, das sie mir nicht leicht von der Hand gingen.
Möge Schatten und reichlich Wasser auf deinen Wegen sein.
Zhenzrael Yazir
Tranam der Akademie & Schriftenführer des Statthalters
Der Göttin zum Gruße, Rivkah aus dem ehrenwerten Hause Ifrey !
Ich muss gar zugeben, das ich lange für die folgenden Zeilen brauchte, wusste ich nicht wie ich das formulieren soll, was in meinem Geiste vor sich geht.
Es fällt mir schwer und gleichsam leicht , muss ich dich um deine Verzeihung für meine Worte in der gestrigen Nacht bitten. Schwer, weil ich nicht weiss wie ich Worte entschuldigen soll, die im Zorn zu einer Waffe wurden . Leicht, weil ich Reue empfinde. Reue über die meinigen Worte und das die Lautstärke in der ich sie aussprach.
Auch will ich mich dafür entschuldigen, mich in die Dinge deiner Familie eingemischt zu haben, doch sollst du gleichsam meine Beweggründe erfahren, in der Hoffnung sie nachvollziehen zu können und mich nicht zu verurteilen.
Ich tat es weil ich mich sorgte. Ich tat es weil ich mich um deinen Bruder und sein Wohlbefinden sorgte. Konnte ich doch in seinem Gesicht ablesen wie ihm zu Mute war, dich auf dem Festland zu wissen. Sicher ist mir nun bewusst, das es falsch war und doch bereue ich nicht mich nach deinem Wohlbefinden erkundigt zu haben. Sorgte ich mich doch selbst um dich. Um dich, deren Stimmklänge den Schatten meines Gemütes verteiben können. Um dich, die ich als ruhige, liebe Person kennenlernte.
Zum Ende meiner Zeilen hin, ist mir nicht gewiss ob es zu wenige...oder vielleicht zu viele Worte sind, die ich niederschrieb um meine Reue zu zeigen. Jedoch wisse, das sie mir nicht leicht von der Hand gingen.
Möge Schatten und reichlich Wasser auf deinen Wegen sein.
Zhenzrael Yazir
Tranam der Akademie & Schriftenführer des Statthalters