Handwerkshaus vor Varuna
Verfasst: Sonntag 21. August 2005, 14:12
Alena stürzte zur Tür hinein und ließ sich auf den nächsten Stuhl fallen. Sie kreuzte die Arme vor der Brust, zog die Beine an und legte den Kopf dann auf die Knie. Verärgerung und Niedergeschlagenheit, ebenso wie Frust machten sich in ihr breit.
„ Ich bin doch dankbar, aber so schaff ich es nie eine gute Schreinerin zu sein“ sagte sie zu sich selber, um die Wut, die sie in sich spürte nicht weiter aufkeimen zu lassen.
Da trat Jan ins Haus. Sie schaute zu ihm auf, sagte aber nichts.. Scheinbar erkannte er ihre Stimmung.
„Na? Wieder keine Geschäfte, Alena?“ sagte er in einem wissenden Tonfall.
„Nein“ entgegnete sie nur.
„Das wird schon. Es muss sich nur herumsprechen, das du eine gute Schreinerin bist!“ versuchte er sie aufzumuntern.
„Daran liegt es nicht. Es liegt an dem Ort. Jeder denkt böses von ihm und von den Mitbürgern. Jedoch weiß keiner, dass ihr mich aufgenommen habt, und ich von dem Ort, dem Glauben und dem allen drum und dran keine Ahnung hatte. Am Tage als ich hier ankam war der Tag an dem ihr mich aufnahmt. Außerdem hat es sich wohl noch nicht herumgesprochen, dass der Bund sich verändern möchte. Das es einen anderen Ort geben soll, der nichts mit Rahal zu tun hat. Aber ist auch egal!“ sagte sie resignierend und ließ den Kopf hängen.
Hatte sie denn keine Möglichkeit sich zu beweisen? Konnte sie den Ruf Rahal nicht irgendwie abstreifen?
Ernüchternd in der Erkenntnis, das der Ruf an ihr haftet legt sie wieder den kopf auf die Knie.
„ Ich bin doch dankbar, aber so schaff ich es nie eine gute Schreinerin zu sein“ sagte sie zu sich selber, um die Wut, die sie in sich spürte nicht weiter aufkeimen zu lassen.
Da trat Jan ins Haus. Sie schaute zu ihm auf, sagte aber nichts.. Scheinbar erkannte er ihre Stimmung.
„Na? Wieder keine Geschäfte, Alena?“ sagte er in einem wissenden Tonfall.
„Nein“ entgegnete sie nur.
„Das wird schon. Es muss sich nur herumsprechen, das du eine gute Schreinerin bist!“ versuchte er sie aufzumuntern.
„Daran liegt es nicht. Es liegt an dem Ort. Jeder denkt böses von ihm und von den Mitbürgern. Jedoch weiß keiner, dass ihr mich aufgenommen habt, und ich von dem Ort, dem Glauben und dem allen drum und dran keine Ahnung hatte. Am Tage als ich hier ankam war der Tag an dem ihr mich aufnahmt. Außerdem hat es sich wohl noch nicht herumgesprochen, dass der Bund sich verändern möchte. Das es einen anderen Ort geben soll, der nichts mit Rahal zu tun hat. Aber ist auch egal!“ sagte sie resignierend und ließ den Kopf hängen.
Hatte sie denn keine Möglichkeit sich zu beweisen? Konnte sie den Ruf Rahal nicht irgendwie abstreifen?
Ernüchternd in der Erkenntnis, das der Ruf an ihr haftet legt sie wieder den kopf auf die Knie.