Ein schweres Herz
Verfasst: Donnerstag 20. Dezember 2007, 00:21
Es war ruhig in der Stadt, kaum jemand wollte noch alleine auf den Straßen wandern, viele Wachen hatte vorzeitig ihren Dienst beendet und selbst die Inselwachen saßen gemeinsam um ein Lagerfeuer. Langsame und doch schwere Schritte schreiteten durch Menek'ur, ein jeder der noch auf den Straßen unterwegs war, drehte sich um, ein jeder sah in das verhüllte Gesicht. Man könnte meinen diese Wache wäre eine Frau, die Maske bis unter die Augen gezogen, den Turban über die Stirn gewickelt. Der Körper in eine Rüstung gehüllt, ein weiter Umhang faltterte der Person mit sanften schwingungen nach.
Die Bank war das Ziel der Wache, erst im schein der Fakeln wurden die abzeichen erkennbar, es war der Sajneen. Er forderte seine Kiste, nur zögerlich wurde sie ihm gereicht. Sahlim schritt zu den Briefkästen wo die Esra sich umsah. Diese Chance ließ Sahlim sich nicht entgehen, er forderte sie zu einem Gespräch auf...
Safiya nickt knapp und verwies ihn zum Basar. Sie ließen sich dort nieder und sahen sich einen momentlang an, bis Sahlim begann zu sprechen.
Rivkah... Saahir... hintergehen... Befehle missachten... Familie... Liebe... der Bund der Ehe... viele Worte sollten nicht an die Ohren anderer gelangen. Es war Sahlims Blick alleine der verriet, was sich in dem Körper des zu jungen Sajneen abspielte. Der Dienst hatte das Leben des jungen Mannes verändert, doch hatte er sein vorheriges Leben nie aufgebaut. Es waren nur Wochen die er mit seiner Frau verheiratet war, bis er zum Sajneen ernannt wurde. Zu wenige Wochen um heraus zu finden was seine Frau sich wünscht und was sie bräuchte.
Neda! ... kein Sajneen!... Fuad... Eluive... Worte die man wohl in keinen zusammenhang hatte bringen können. Schützte der Salzstand doch zusehr vor den neugirigen Blicken und ungewünschten zuhörern. Doch konnte man immerwieder Blicke erhaschen auf den Mann, wie er beinahe verzweifelte. Es wurde schnell klar das Dieser Mann ein wirkliches Problem hatte, doch wurde nicht klar welches... neugirige huschten immerwieder herum, wurden von Wache verwiesen... schleichten sich auf ein neues heran.
Vertrauen... Eluive... Emir... nicht rechtfertigen...
Langsam wurde bewusst das Sahlim sich unwohl fühlte, Safiya schien es geradezu spühren... doch zerriss sie das Band dieser familiären verbundenheit mit nur einem Satz.
Ich selbst hatte mich viele Jahre von der Familie getrennt
Sahlim blieb nun nicht nur zweifel an Fuad... nein auch die Esra und sogar der Emir wuchsen in den Zweifel des jungen Kriegers. Lange waren die Zeiten vorbei in denen Sahlim seinen Säbel nur für die Schlacht zog. Sahlims Herz wurde kühl, es würde viel Liebe seiner Frau brauchen um jene Saat des Zweifels wieder zu vernichten. Es würde Eluives stärke brauchen um den jungen Mann nicht verzweifeln zu lassen... es würde vieles brauchen um dem Mann zu helfen.
Doch war es wie immer... auch Safiya konnte Sahlim nur verweisen... war es nun Fuad.
Einen Säbel würde Sahlim auf jedenfall bei sich tragen, wenn er seinen Waffenbruder, sein Familienoberhaupt und Cousin besuchen würde. Sahlim würde Fuad nur eine symbolische Geste darbieten. Fuad würde verstehen was der Wunsch des Mannes wäre. Doch wird es wohl nur an seiner Wort gewandtheit liegen, ob Fuad jemals erfahren würde... Was Sahlim zu solchen Entscheidungen trieb.
Seine Frau würde er aufsuchen... würde sie nichtmehr loslassen... würde ihr niemals mehr verbieten ihren Dienst anzutreten... würde ihr niewieder seinen Wunsch nach Kindern offenbaren... würde die zweisamkeit mit ihr genießen, solange bis Eluive selbst dafür sorgt das die Beiden sich wieder trennen müssen. Auch wenn sie niemals wirklich getrennt waren... fehlte ein Stück im Herzen des ... villeicht schon bald nurnoch ehemaligen Sajneens
Flucht... Aiwa! Das war es woran Sahlim in dieser Nacht dachte
Die Bank war das Ziel der Wache, erst im schein der Fakeln wurden die abzeichen erkennbar, es war der Sajneen. Er forderte seine Kiste, nur zögerlich wurde sie ihm gereicht. Sahlim schritt zu den Briefkästen wo die Esra sich umsah. Diese Chance ließ Sahlim sich nicht entgehen, er forderte sie zu einem Gespräch auf...
Safiya nickt knapp und verwies ihn zum Basar. Sie ließen sich dort nieder und sahen sich einen momentlang an, bis Sahlim begann zu sprechen.
Rivkah... Saahir... hintergehen... Befehle missachten... Familie... Liebe... der Bund der Ehe... viele Worte sollten nicht an die Ohren anderer gelangen. Es war Sahlims Blick alleine der verriet, was sich in dem Körper des zu jungen Sajneen abspielte. Der Dienst hatte das Leben des jungen Mannes verändert, doch hatte er sein vorheriges Leben nie aufgebaut. Es waren nur Wochen die er mit seiner Frau verheiratet war, bis er zum Sajneen ernannt wurde. Zu wenige Wochen um heraus zu finden was seine Frau sich wünscht und was sie bräuchte.
Neda! ... kein Sajneen!... Fuad... Eluive... Worte die man wohl in keinen zusammenhang hatte bringen können. Schützte der Salzstand doch zusehr vor den neugirigen Blicken und ungewünschten zuhörern. Doch konnte man immerwieder Blicke erhaschen auf den Mann, wie er beinahe verzweifelte. Es wurde schnell klar das Dieser Mann ein wirkliches Problem hatte, doch wurde nicht klar welches... neugirige huschten immerwieder herum, wurden von Wache verwiesen... schleichten sich auf ein neues heran.
Vertrauen... Eluive... Emir... nicht rechtfertigen...
Langsam wurde bewusst das Sahlim sich unwohl fühlte, Safiya schien es geradezu spühren... doch zerriss sie das Band dieser familiären verbundenheit mit nur einem Satz.
Ich selbst hatte mich viele Jahre von der Familie getrennt
Sahlim blieb nun nicht nur zweifel an Fuad... nein auch die Esra und sogar der Emir wuchsen in den Zweifel des jungen Kriegers. Lange waren die Zeiten vorbei in denen Sahlim seinen Säbel nur für die Schlacht zog. Sahlims Herz wurde kühl, es würde viel Liebe seiner Frau brauchen um jene Saat des Zweifels wieder zu vernichten. Es würde Eluives stärke brauchen um den jungen Mann nicht verzweifeln zu lassen... es würde vieles brauchen um dem Mann zu helfen.
Doch war es wie immer... auch Safiya konnte Sahlim nur verweisen... war es nun Fuad.
Einen Säbel würde Sahlim auf jedenfall bei sich tragen, wenn er seinen Waffenbruder, sein Familienoberhaupt und Cousin besuchen würde. Sahlim würde Fuad nur eine symbolische Geste darbieten. Fuad würde verstehen was der Wunsch des Mannes wäre. Doch wird es wohl nur an seiner Wort gewandtheit liegen, ob Fuad jemals erfahren würde... Was Sahlim zu solchen Entscheidungen trieb.
Seine Frau würde er aufsuchen... würde sie nichtmehr loslassen... würde ihr niemals mehr verbieten ihren Dienst anzutreten... würde ihr niewieder seinen Wunsch nach Kindern offenbaren... würde die zweisamkeit mit ihr genießen, solange bis Eluive selbst dafür sorgt das die Beiden sich wieder trennen müssen. Auch wenn sie niemals wirklich getrennt waren... fehlte ein Stück im Herzen des ... villeicht schon bald nurnoch ehemaligen Sajneens
Flucht... Aiwa! Das war es woran Sahlim in dieser Nacht dachte