Experimente - Das Tagebuch der Nekromantin
Verfasst: Montag 17. Dezember 2007, 10:32
17. Alatnar d. J. 250
Gestern trugen sich viele Ereignisse zu, die - aufgrund der Übersichtlichkeit, mich dazu veranlassen Tagebuch über meine Experimente zu führen, gibt es doch so viel zu tun - und es ist in der Tat schwierig alles zu vereinen. Somit werde ich meine drei Projakte kurz aufzählen - deren Fortschritte genau beobachten und somit anfangen, meine Forschungen niederzuschreiben.
Projekt: Schattenkiste
Gestern gerieten die Diener des Raben in den Besitz einer Kiste, in welcher sich etwas befand, das die Clerica Rahals für sich begehrte. Sie hat was sie wollte - wir haben was wir wollten, und vielleicht sogar noch mehr. Denn in die Kiste - wohl als Falle, eingebaut befindet sich ein uraltes Wesen aus reinem Schatten. Da meine Seele von ähnlicher magischer Natur erfüllt ist (ich bezeichne dies gerne als Schattenranke, die sich um meine Seele windet) könnte es mir gelingen, das Wesen dereinst zu kontrollieren und es als Waffe zu gebrauchen, indem ich es zum rechten Zeitpunkt freilasse.
Projekt: Schattenranke
Es war mir kürzlich gelungen, die Quelle meiner Kräfte, die der Rabe dereinst in mir verstärkte deutlicher zu manifestieren. Ohja. Ich wachse mit meinen Fähigkeiten. Jedoch gab es einen Nebeneffekt. Sie wurde optisch sichtbar. Meine einst so weißen Haare haben sich faktisch über Nacht in ein tiefes Schwarz gefärbt. Vielleicht ist die Wirkung nur vorübergehend - und sie scheint auf mich keinen Einfluss zu haben. Doch so gewaltig die Quelle meiner Kräfte auch sein mag, so unerforscht und geheimnisvoll ist sie. Vielleicht bin ich die einzige, in jedem Falle eine der wenigen, die jene Macht halbwegs beherrscht und zügeln kann. Wer weiß - in Zukunft mag dies wegweisend sein für mich, mein Tun und der Sache der wir folgen.
Projekt: Anti-Agapikum
Nach wie vor bin ich auf der Suche nach Elfenblut - vielleicht genügt auch das Blut eines Letharen, wobei beides interessante Forschungsobjekte wären. Ich gedenke, anhand des Blutes die Quelle der Unsterblichkeit zu ergründen und ein Mittel herzustellen, das die Menschen größtenteils von Krankheit, in jedem Falle aber vor Sterblichkeit kuriert. Warum? Nun gewiss nicht zum gebrauch. Aber man bedenke die Macht die man ausüben kann, sobald bekannt wird welches Mittel sich in meinem Besitze befindet. Die Menschheit ist gewiss nicht bereit, unserblich zu sein, und ich arbeite allem Voran deshalb nicht gegen den Richter. Doch wer weiß? Vielleicht mag es schon bald soweit sein, und Kriege werden alleine aus solchen Gründen geführt.
Ich werde mich daran halten und schonbald die ersten Erfolge niederschreiben. Einstweilen brüte ich über alten Aufzeichnunmgen zu Massengräbern vergangener Schlachten. Varoth unterbreitete mir gestern Einiges Interessantes.
Gestern trugen sich viele Ereignisse zu, die - aufgrund der Übersichtlichkeit, mich dazu veranlassen Tagebuch über meine Experimente zu führen, gibt es doch so viel zu tun - und es ist in der Tat schwierig alles zu vereinen. Somit werde ich meine drei Projakte kurz aufzählen - deren Fortschritte genau beobachten und somit anfangen, meine Forschungen niederzuschreiben.
Projekt: Schattenkiste
Gestern gerieten die Diener des Raben in den Besitz einer Kiste, in welcher sich etwas befand, das die Clerica Rahals für sich begehrte. Sie hat was sie wollte - wir haben was wir wollten, und vielleicht sogar noch mehr. Denn in die Kiste - wohl als Falle, eingebaut befindet sich ein uraltes Wesen aus reinem Schatten. Da meine Seele von ähnlicher magischer Natur erfüllt ist (ich bezeichne dies gerne als Schattenranke, die sich um meine Seele windet) könnte es mir gelingen, das Wesen dereinst zu kontrollieren und es als Waffe zu gebrauchen, indem ich es zum rechten Zeitpunkt freilasse.
Projekt: Schattenranke
Es war mir kürzlich gelungen, die Quelle meiner Kräfte, die der Rabe dereinst in mir verstärkte deutlicher zu manifestieren. Ohja. Ich wachse mit meinen Fähigkeiten. Jedoch gab es einen Nebeneffekt. Sie wurde optisch sichtbar. Meine einst so weißen Haare haben sich faktisch über Nacht in ein tiefes Schwarz gefärbt. Vielleicht ist die Wirkung nur vorübergehend - und sie scheint auf mich keinen Einfluss zu haben. Doch so gewaltig die Quelle meiner Kräfte auch sein mag, so unerforscht und geheimnisvoll ist sie. Vielleicht bin ich die einzige, in jedem Falle eine der wenigen, die jene Macht halbwegs beherrscht und zügeln kann. Wer weiß - in Zukunft mag dies wegweisend sein für mich, mein Tun und der Sache der wir folgen.
Projekt: Anti-Agapikum
Nach wie vor bin ich auf der Suche nach Elfenblut - vielleicht genügt auch das Blut eines Letharen, wobei beides interessante Forschungsobjekte wären. Ich gedenke, anhand des Blutes die Quelle der Unsterblichkeit zu ergründen und ein Mittel herzustellen, das die Menschen größtenteils von Krankheit, in jedem Falle aber vor Sterblichkeit kuriert. Warum? Nun gewiss nicht zum gebrauch. Aber man bedenke die Macht die man ausüben kann, sobald bekannt wird welches Mittel sich in meinem Besitze befindet. Die Menschheit ist gewiss nicht bereit, unserblich zu sein, und ich arbeite allem Voran deshalb nicht gegen den Richter. Doch wer weiß? Vielleicht mag es schon bald soweit sein, und Kriege werden alleine aus solchen Gründen geführt.
Ich werde mich daran halten und schonbald die ersten Erfolge niederschreiben. Einstweilen brüte ich über alten Aufzeichnunmgen zu Massengräbern vergangener Schlachten. Varoth unterbreitete mir gestern Einiges Interessantes.