Die Suche nach den 7 Erkenntnissen
Verfasst: Donnerstag 18. August 2005, 18:41
Der Weg der Demut
Brot und Wasser war seine Nahrung, für die nächste zeit.
Des Alkohols und Fleisches unabhängig war er geworden. So schritt er im frühen Morgengrauen in Richtung des Schreines der Demut. Mit Brot und Wasser, seine notbedürftige Kleidung, war er losgezogen, welche er für das übernachten benutzte.
Demut, sagte einst sein Großvater, war ein Zeichen, was sein Vater immer gegenüber anderen Menschen und Bewohnern Gerimors zeigte. „Zeige den Menschen das alle auf der gleichen Stufe des Lebens stehen…wir sind alle vor Temora gleich..“ sagte er zu ihm mit einem lächeln.
Quarius war am Mittag an eine Lichtung eingeschlafen und wachte mit einem warmen Lächeln auf, seinen Großvater und seinen Vater im verschwommenen Licht fast sehend.
Nachdem er sich am Fluss erfrischt hatte, begann er seinen weiteren Trab in Richtung des Schreins.
Am späten Nachmittag kam er dann leicht erschöpft an…daraufhin trat er ein und fing an, jenen Schrein zu reinigen, neue und unbenutzte Kerzen aufzustellen, den Staub, welcher sich schon auf ihm gelegt hatte wegzuwischen und auch die ein oder andere Blume aufzustellen. Wärme durchzuckte ihn jedes Mal als er dort hineinlief um seine Arbeit so gut es geht zu beendigen.
Es war schon dunkel geworden, die Kerzen schimmerten, als er mit seinem Gebet endlich begann, jener Ort schien als ob immer Leben in ihm wart. Mit einem etwas lauteren murmeln sprach er jenes Gebet dann aus, welches er die ganze Zeit vorbereitet hatte.
Ja er hatte sich ihr vollkommen Hingegeben, dieser einen Göttin, welche für das Recht und das Gute da war. Sie allein stimmte ihn friedlich und es kam ihm immer wieder vor, das er seinem Vater immer etwas näher war, wenn er zu ihr sprach in seinem Gebeten, als ob jener Mann, den er über alles liebte bei ihm war und niemals fort gegangen ist.
Brot und Wasser war seine Nahrung, für die nächste zeit.
Des Alkohols und Fleisches unabhängig war er geworden. So schritt er im frühen Morgengrauen in Richtung des Schreines der Demut. Mit Brot und Wasser, seine notbedürftige Kleidung, war er losgezogen, welche er für das übernachten benutzte.
Demut, sagte einst sein Großvater, war ein Zeichen, was sein Vater immer gegenüber anderen Menschen und Bewohnern Gerimors zeigte. „Zeige den Menschen das alle auf der gleichen Stufe des Lebens stehen…wir sind alle vor Temora gleich..“ sagte er zu ihm mit einem lächeln.
Quarius war am Mittag an eine Lichtung eingeschlafen und wachte mit einem warmen Lächeln auf, seinen Großvater und seinen Vater im verschwommenen Licht fast sehend.
Nachdem er sich am Fluss erfrischt hatte, begann er seinen weiteren Trab in Richtung des Schreins.
Am späten Nachmittag kam er dann leicht erschöpft an…daraufhin trat er ein und fing an, jenen Schrein zu reinigen, neue und unbenutzte Kerzen aufzustellen, den Staub, welcher sich schon auf ihm gelegt hatte wegzuwischen und auch die ein oder andere Blume aufzustellen. Wärme durchzuckte ihn jedes Mal als er dort hineinlief um seine Arbeit so gut es geht zu beendigen.
Es war schon dunkel geworden, die Kerzen schimmerten, als er mit seinem Gebet endlich begann, jener Ort schien als ob immer Leben in ihm wart. Mit einem etwas lauteren murmeln sprach er jenes Gebet dann aus, welches er die ganze Zeit vorbereitet hatte.
Ja er hatte sich ihr vollkommen Hingegeben, dieser einen Göttin, welche für das Recht und das Gute da war. Sie allein stimmte ihn friedlich und es kam ihm immer wieder vor, das er seinem Vater immer etwas näher war, wenn er zu ihr sprach in seinem Gebeten, als ob jener Mann, den er über alles liebte bei ihm war und niemals fort gegangen ist.