kleines Fest und große Kopfschmerzen
Verfasst: Montag 10. Dezember 2007, 14:15
Es sollte ein kleines, beschauliches Fest werden.
Einfach um das neu aufgebaute Gelände einzuweihen. Sie hatten alles durchgesprochen, wo Tische hinsollten udn wieviele, doch abgesehen, von der Planung hatte sie alles vergessen. Sie hatte Flynn weder gesagt wann sie die Tische haben wollte, noch wie groß sie nun werden sollten. Nun war der Tag des Festes da und mit erschrecken stellte sie fest, sie hatten zwra Getränke udn Speise da, aber keine Tische keine Lampen. Reuhevoll ging sie zu Flynn und zum Glück hatte er Zeit und genug Holz da um die Tische zu fertigen. Die Tische waren keine Meisterleistung, aber sie waren Robust und erfüllten ihren Zweck, da sie in so kurzer Zeit gefertigt worden waren.
Endlich stand alles udn nicht zu früh. Als die letzte Laterne brannte, kamen auch shcon die ersten Gäste.
Es wurde wirklich eine Geselligerunde. Dem Wein, Bier und Schnaps wurde ausgiebig zugesprochen, so das die Gespräche losgelöster wurden und spaßiger.
Doch eine Idee so ausgefallen wie sie war gefiel ihr dennoch sehr gut. Bei dem nächsten Tunier sollte es einen Wettkampf für Frauen udn ihre Gatten geben. Frei nach dem Motto, wie gehe ich mit Bratpfannen richtig um.
Doch die Männer fanden die Idee weniger gut, sie litten schließlich darunter.
Irgendwann wurden die ersten Augenlieder schwerer und einige sackten in sich zusammen. Amüsiert stellte die junge Frau fest, dass einige der Burg ganz udn gar nicht trinkfest waren.
Da saßen sie, die harten Männer der Burg, gemütlich am Feuer mit dem Kinn auf der Brust, ode rmit verklärten Blicken auf den Stämmen. Sie lies sie sitzen. Ebenso lies der Burgher seine Mannen sitzen.
Am Feuer war es warm und sie konnten in ruhe wieder zusich kommen. Zudem war der Platz durch dicke Hecken abgeschirmt.
Spät in der Nacht als der letzte ging, holte Selina einige decken und legte sie um die schlafenden Männer.
Leise lachend zog sie sich dann mit Arsen in ihr Haus zurück.
Die Nahct war kurz und früh am nächsten Morgen machte sie sich auf den Weg um die Reste des Festes aufzuräumen.
Als sie zur Akademie zurück kam, stellte sie verwundert fest, dass die Männer immer noch am Feuer kauerten. Alle noch mit verklärten Blicken ode rteilweise immernoch schlafend.
Sie Lachte leise in sich hinein. Dann endeckte sie einen leeren Krug. Sie nahm ihn und schmetterte den Krug frech grinsend auf einen der Steine, das er mit einem lauten klirren zu Bruch ging.
Dazu rief sie mit lauter Stimme.
" Aufstehen irh Schlafmützen". Verärgerte Blicke wurden ihr zugeworfen und gebrummtes gestöhne, auf welches hastige Griffe an die Stirn folgten.
Glockenhell erklang das Lachen der jungen Frau, wärend sie den Männer ein Frühstück holte.
Dann schickte sie einen Boten zu Khazkal. Der Bote richtete dem Burgherrn aus: "So ihr euren Tribun vermisst, der kommt gerade wieder zusich, ebenso einige andere Männer. "
Der Bote kann sich wohl selber ein Grinsen nicht verkneifen, als er hinzufügt, die Männer werden wohl noch eine weile brauchen.
Einfach um das neu aufgebaute Gelände einzuweihen. Sie hatten alles durchgesprochen, wo Tische hinsollten udn wieviele, doch abgesehen, von der Planung hatte sie alles vergessen. Sie hatte Flynn weder gesagt wann sie die Tische haben wollte, noch wie groß sie nun werden sollten. Nun war der Tag des Festes da und mit erschrecken stellte sie fest, sie hatten zwra Getränke udn Speise da, aber keine Tische keine Lampen. Reuhevoll ging sie zu Flynn und zum Glück hatte er Zeit und genug Holz da um die Tische zu fertigen. Die Tische waren keine Meisterleistung, aber sie waren Robust und erfüllten ihren Zweck, da sie in so kurzer Zeit gefertigt worden waren.
Endlich stand alles udn nicht zu früh. Als die letzte Laterne brannte, kamen auch shcon die ersten Gäste.
Es wurde wirklich eine Geselligerunde. Dem Wein, Bier und Schnaps wurde ausgiebig zugesprochen, so das die Gespräche losgelöster wurden und spaßiger.
Doch eine Idee so ausgefallen wie sie war gefiel ihr dennoch sehr gut. Bei dem nächsten Tunier sollte es einen Wettkampf für Frauen udn ihre Gatten geben. Frei nach dem Motto, wie gehe ich mit Bratpfannen richtig um.
Doch die Männer fanden die Idee weniger gut, sie litten schließlich darunter.
Irgendwann wurden die ersten Augenlieder schwerer und einige sackten in sich zusammen. Amüsiert stellte die junge Frau fest, dass einige der Burg ganz udn gar nicht trinkfest waren.
Da saßen sie, die harten Männer der Burg, gemütlich am Feuer mit dem Kinn auf der Brust, ode rmit verklärten Blicken auf den Stämmen. Sie lies sie sitzen. Ebenso lies der Burgher seine Mannen sitzen.
Am Feuer war es warm und sie konnten in ruhe wieder zusich kommen. Zudem war der Platz durch dicke Hecken abgeschirmt.
Spät in der Nacht als der letzte ging, holte Selina einige decken und legte sie um die schlafenden Männer.
Leise lachend zog sie sich dann mit Arsen in ihr Haus zurück.
Die Nahct war kurz und früh am nächsten Morgen machte sie sich auf den Weg um die Reste des Festes aufzuräumen.
Als sie zur Akademie zurück kam, stellte sie verwundert fest, dass die Männer immer noch am Feuer kauerten. Alle noch mit verklärten Blicken ode rteilweise immernoch schlafend.
Sie Lachte leise in sich hinein. Dann endeckte sie einen leeren Krug. Sie nahm ihn und schmetterte den Krug frech grinsend auf einen der Steine, das er mit einem lauten klirren zu Bruch ging.
Dazu rief sie mit lauter Stimme.
" Aufstehen irh Schlafmützen". Verärgerte Blicke wurden ihr zugeworfen und gebrummtes gestöhne, auf welches hastige Griffe an die Stirn folgten.
Glockenhell erklang das Lachen der jungen Frau, wärend sie den Männer ein Frühstück holte.
Dann schickte sie einen Boten zu Khazkal. Der Bote richtete dem Burgherrn aus: "So ihr euren Tribun vermisst, der kommt gerade wieder zusich, ebenso einige andere Männer. "
Der Bote kann sich wohl selber ein Grinsen nicht verkneifen, als er hinzufügt, die Männer werden wohl noch eine weile brauchen.