Befehle werden erteilt
Verfasst: Sonntag 9. Dezember 2007, 15:40
"Verzögerungen... immer diese Verzögerungen..."
Eilige zielstrebige Schritte lenken den Letharfen durch die engen Gassen Rahals während die Befehle Mory'taels immer noch in seinem Kopf nachklangen. Endlich eine Aufgabe, die seiner würdig war. Aufgaben, die das gesamte Letharengeschlecht näher an ihr erstrebtes Ziel bringen würden und das näher als je zuvor. "Gebt Ryx die Befehle Erhabener, ihr könnt sie als erledigt betrachten." Die Zeit war nun gekommen den Zweck seines Daseins zu erfüllen doch die Zusammenarbeit aller Brüder und Schwestern wäre Voraussetzung und wichtiger denn je.
Es war schwer nach dem Chaos vergangener Tage, die die Enclave zu einem unbrauchbaren Stützpunkt gewandelt hatte, die restlichen Letharen ausfindig zu machen waren sie doch damit beschäftigt Ressourcen zu sammeln die bei der Naturgewalt die sie heimsuchte verloren gingen. Einige waren gar damit beauftragt worden eine neue geeignete Höhle als Unterschlupf zu finden. Verstreut in alle Windrichtungen waren sie, schwach und verletzlich. Ein Gefühl der Schwäche war in Folge dessen der bittere Nachgeschmack. Unerträglich und erdrückend für den angehenden Lethrixor dem es wichtig war Stärke zu repräsentieren, waren sie doch die Kinder des einzigen Gottkönigs dessen einer der Tugenden somit nur schwer zu erfüllen war. Stärke.
Ankunft Mienengasse
Das Geräusch von in Gestein und Erde vorstossendem Metall klang in der südöstlichen Ecke der Stadt besonders laut. Ein leichtes Echo hallte immer wieder aus der Miene heraus. Fleissige Arbeiter standen an der Esse, andere wiederum transportierten Erzgestein zu den Lagerräumen während sich andere ihrer Funde erfreuten und sich in einer Ecke einen etwas herberen Trank gönnten. Als der Letharf über das Gelände marschierte wurde es jedoch still. Nur noch die Arbeitsvorgänge aus dem inneren der Höhle und wildes Getuschel der Arbeiter drang an sein Ohr, sogar der tosende Lärm der Esse verstummte. Während sich die festen Schritte zu einem nur noch tapsigen vorranschreiten wandelten wurde eine alatargefällige Grussfloskel nach der anderen dem Letharfen entgegengebracht. Ein kleiner Wink sollte den Arbeitern die Kenntnisnahme dessen, als auch den Wunsch des fortfahren der Arbeitstätigkeiten verdeutlichen. Zögerlich wand man sich schliesslich wieder der Arbeit zu. Hatte der Letharf überhört was die Menschen sprachen oder war es ihm gleichgültig? Wieder mit schnellen Schritten steuerte er ohne ein Wort weiter zum Lagerraum. Zwischen all den Fussspuren der menschlichen und hauptsächlich männlichen Schmiede hatten sich die Spuren seiner Zielperson geschlichen die um einiges kleiner waren als die der anwesenden Arbeitenden.
Und Tatsächlich war Dyla im Lagerraum zu finden. Schnuppernd saß sie ihrer Truhe gegenüber, mit kritischem Blick die Ausbeute der Miene überprüfend. Nachdem ihr ein Befehl erteilt und eine Liste überreicht wurde dessen Inhalt sich stark von der menschlichen Typographie unterschied, verlasste er den Ort schnell wieder. Sie hätte die nächsten Tage und Wochen viel zu tun, seine Person sollte es nicht sein die die Ausführung der Befehle Mory'taels verzögerte.
Auf der Sucha nach Xorudryr
Der Bruder war damit beauftragt worden Pläne Kaluriens, Wachwechsel, als auch Mannstärke auszukundschaften. Gemeinsam würde man für Fortschritt sorgen um schliesslich auch Lameriast anzuvisieren.
Eilige zielstrebige Schritte lenken den Letharfen durch die engen Gassen Rahals während die Befehle Mory'taels immer noch in seinem Kopf nachklangen. Endlich eine Aufgabe, die seiner würdig war. Aufgaben, die das gesamte Letharengeschlecht näher an ihr erstrebtes Ziel bringen würden und das näher als je zuvor. "Gebt Ryx die Befehle Erhabener, ihr könnt sie als erledigt betrachten." Die Zeit war nun gekommen den Zweck seines Daseins zu erfüllen doch die Zusammenarbeit aller Brüder und Schwestern wäre Voraussetzung und wichtiger denn je.
Es war schwer nach dem Chaos vergangener Tage, die die Enclave zu einem unbrauchbaren Stützpunkt gewandelt hatte, die restlichen Letharen ausfindig zu machen waren sie doch damit beschäftigt Ressourcen zu sammeln die bei der Naturgewalt die sie heimsuchte verloren gingen. Einige waren gar damit beauftragt worden eine neue geeignete Höhle als Unterschlupf zu finden. Verstreut in alle Windrichtungen waren sie, schwach und verletzlich. Ein Gefühl der Schwäche war in Folge dessen der bittere Nachgeschmack. Unerträglich und erdrückend für den angehenden Lethrixor dem es wichtig war Stärke zu repräsentieren, waren sie doch die Kinder des einzigen Gottkönigs dessen einer der Tugenden somit nur schwer zu erfüllen war. Stärke.
Ankunft Mienengasse
Das Geräusch von in Gestein und Erde vorstossendem Metall klang in der südöstlichen Ecke der Stadt besonders laut. Ein leichtes Echo hallte immer wieder aus der Miene heraus. Fleissige Arbeiter standen an der Esse, andere wiederum transportierten Erzgestein zu den Lagerräumen während sich andere ihrer Funde erfreuten und sich in einer Ecke einen etwas herberen Trank gönnten. Als der Letharf über das Gelände marschierte wurde es jedoch still. Nur noch die Arbeitsvorgänge aus dem inneren der Höhle und wildes Getuschel der Arbeiter drang an sein Ohr, sogar der tosende Lärm der Esse verstummte. Während sich die festen Schritte zu einem nur noch tapsigen vorranschreiten wandelten wurde eine alatargefällige Grussfloskel nach der anderen dem Letharfen entgegengebracht. Ein kleiner Wink sollte den Arbeitern die Kenntnisnahme dessen, als auch den Wunsch des fortfahren der Arbeitstätigkeiten verdeutlichen. Zögerlich wand man sich schliesslich wieder der Arbeit zu. Hatte der Letharf überhört was die Menschen sprachen oder war es ihm gleichgültig? Wieder mit schnellen Schritten steuerte er ohne ein Wort weiter zum Lagerraum. Zwischen all den Fussspuren der menschlichen und hauptsächlich männlichen Schmiede hatten sich die Spuren seiner Zielperson geschlichen die um einiges kleiner waren als die der anwesenden Arbeitenden.
Und Tatsächlich war Dyla im Lagerraum zu finden. Schnuppernd saß sie ihrer Truhe gegenüber, mit kritischem Blick die Ausbeute der Miene überprüfend. Nachdem ihr ein Befehl erteilt und eine Liste überreicht wurde dessen Inhalt sich stark von der menschlichen Typographie unterschied, verlasste er den Ort schnell wieder. Sie hätte die nächsten Tage und Wochen viel zu tun, seine Person sollte es nicht sein die die Ausführung der Befehle Mory'taels verzögerte.
Auf der Sucha nach Xorudryr
Der Bruder war damit beauftragt worden Pläne Kaluriens, Wachwechsel, als auch Mannstärke auszukundschaften. Gemeinsam würde man für Fortschritt sorgen um schliesslich auch Lameriast anzuvisieren.