Sie kamen, sie sahen, sie sanken.
Verfasst: Mittwoch 17. August 2005, 08:43
Selten ist es das man ein Schiff ohne Flagge auf See antrifft und doch sprechen die Seeleute unter vorgehaltener Hand von rauen plündernden Seeräubern welche unter keiner Flagge fahren. Als Seemannsgarn sollte ein gebildeter Mensch dies abtun, wenn nicht vor Kurzem erst ein solches Schiff vor der Küste Bajards sein trauriges ende auf See nahm. Lautes Geschrei vernahm man von dem Schiff auf dem sich wohl keine all zu gebildeten Männer befanden. Gewalt und schlechter Alkohol waren die Grundlagen dieser barbarisch anmutenden Kerle und man hörte das Geschrei des Kapitäns bis an die Küsten Gerimors.
„NÄHA AN DIT KÜSTE IAH RAUBEJNIJEN RUDASKLAVEN! ICK ZIEH EUCH DURSCH DÄT FLEJSCHWOLF IAH MADÄN!“ Donnerte die Stimme des Befehlshabenden an Bord.
Der Kapitän hätte wissen müssen das dieses Wrack welches sein Schiff mit dem Namen. Angesoffene Nixe war, nie hätte auch nur in die Nähe der Klippen fahren hätte sollen. Doch schien ihn etwas in die Nähe der Küste zu treiben. Mit zitternder Hand umklammerte der Kapitän eine leere Flasche mit der Aufschrift Rum während er mit der andren Hand seinen Steuermann mit der Peitsche antrieb seinen Befehlen zu gehorchen. Lauthals konnte man bis in die Küstenstadt Bajard das Geschrei des Kapitäns vernehmen. „DO DUST WOAT ICK SOACH DO DRECKBEJN, DIT FELSN SCHAFFN WOAH!!! AN LAND WADDN DÄT DIRNEN UN DEJ SUFF.“ Jeder in der Mannschaft wusste anscheinend das dies das Ende des Schiffes sein würde und doch schien die Angst vor dem brüllenden Kapitän sie in das sichere Ende zu führen. Geschickt wendete der Steuermann das halbe Wrack näher und näher an die Küste heran trotz der Schläge welche er von dem Kapitän ertragen musste. Doch selbst der Beste hätte es nicht mit solch einem Wrack bis an die Küste geschafft und so kam es wie es kommen musste. Das Schiff schlug an einem der Felsen welche in den tückischen Gewässern waren. Und mit dem aufgerissenen Schiffsbauch kam die Panik.
Laut schreiend sprang die Mannschaft über Bord währen der Kapitän scheinbar versuchte die Ruhe an Bord auf seine Art wieder herzustellen. „DÄT SKIPPA UN DÄT JOLD ZOEAST, REDDET DÄT SKIPPA!“ Kreischte der Kapitän und schnappte sich das einzige Beiboot das scheinbar nicht angefressen von den Termiten war. Energisch verteidigte der Kapitän den Platz seines Goldes in dem kleinen Beiboot was vielen seiner Getreuen das Leben durch sein Klinge kostete. Es war schrecklich anzusehen wie als erstes die Nichtschwimmer in den Fluten untergingen und nach und nach sogar die Schwimmer. Bis Am ende nur noch das Beiboot mit dem Kapitän übrig war und einigen welche seinem Boot nachschwammen. SCHWIMMT IAH KOULQUABBN SCHWIMMT. Kreischte der rudernde Kapitän zu dem Rest seiner schwimmenden Mannschaft. Unglücklicherweise für die zivilisierte Gesellschaft Alathairs, schafften es einige dieser Barbaren ans Ufer des Festlandes.
Mit den Überlebenden spülte das Meer auch einen kleinen Zettel an die Küste mit der Aufschrift
1§ Absatz 1. Der Kapitän hat immer recht, es sei denn er ist nüchtern.
„NÄHA AN DIT KÜSTE IAH RAUBEJNIJEN RUDASKLAVEN! ICK ZIEH EUCH DURSCH DÄT FLEJSCHWOLF IAH MADÄN!“ Donnerte die Stimme des Befehlshabenden an Bord.
Der Kapitän hätte wissen müssen das dieses Wrack welches sein Schiff mit dem Namen. Angesoffene Nixe war, nie hätte auch nur in die Nähe der Klippen fahren hätte sollen. Doch schien ihn etwas in die Nähe der Küste zu treiben. Mit zitternder Hand umklammerte der Kapitän eine leere Flasche mit der Aufschrift Rum während er mit der andren Hand seinen Steuermann mit der Peitsche antrieb seinen Befehlen zu gehorchen. Lauthals konnte man bis in die Küstenstadt Bajard das Geschrei des Kapitäns vernehmen. „DO DUST WOAT ICK SOACH DO DRECKBEJN, DIT FELSN SCHAFFN WOAH!!! AN LAND WADDN DÄT DIRNEN UN DEJ SUFF.“ Jeder in der Mannschaft wusste anscheinend das dies das Ende des Schiffes sein würde und doch schien die Angst vor dem brüllenden Kapitän sie in das sichere Ende zu führen. Geschickt wendete der Steuermann das halbe Wrack näher und näher an die Küste heran trotz der Schläge welche er von dem Kapitän ertragen musste. Doch selbst der Beste hätte es nicht mit solch einem Wrack bis an die Küste geschafft und so kam es wie es kommen musste. Das Schiff schlug an einem der Felsen welche in den tückischen Gewässern waren. Und mit dem aufgerissenen Schiffsbauch kam die Panik.
Laut schreiend sprang die Mannschaft über Bord währen der Kapitän scheinbar versuchte die Ruhe an Bord auf seine Art wieder herzustellen. „DÄT SKIPPA UN DÄT JOLD ZOEAST, REDDET DÄT SKIPPA!“ Kreischte der Kapitän und schnappte sich das einzige Beiboot das scheinbar nicht angefressen von den Termiten war. Energisch verteidigte der Kapitän den Platz seines Goldes in dem kleinen Beiboot was vielen seiner Getreuen das Leben durch sein Klinge kostete. Es war schrecklich anzusehen wie als erstes die Nichtschwimmer in den Fluten untergingen und nach und nach sogar die Schwimmer. Bis Am ende nur noch das Beiboot mit dem Kapitän übrig war und einigen welche seinem Boot nachschwammen. SCHWIMMT IAH KOULQUABBN SCHWIMMT. Kreischte der rudernde Kapitän zu dem Rest seiner schwimmenden Mannschaft. Unglücklicherweise für die zivilisierte Gesellschaft Alathairs, schafften es einige dieser Barbaren ans Ufer des Festlandes.
Mit den Überlebenden spülte das Meer auch einen kleinen Zettel an die Küste mit der Aufschrift
1§ Absatz 1. Der Kapitän hat immer recht, es sei denn er ist nüchtern.