Ein Hauch von Rosen...
Verfasst: Mittwoch 28. November 2007, 11:17
...und Sandelholzduft umgab den Brief, den der Ritter nun schon zum vierten Mal durchlas.
Müde und zerschunden war er heimgekommen, als er auf der Vortreppe einen Manne dösend vorfand.
Jener berichtete, er habe eine Botschaft für ihn und händigte ihm das Schreiben aus.
Er solle auf eine Antwort warten...und dürfe nichts über die Senderin sagen...
Schon nach der zweiten Zeile ruckte erst eine und eine weitere Zeile später auch die andere
Braue nach oben.
"Werter Nevyn...""...geht mir nicht mehr aus dem Kopf...""...wiedersehen..."
Und statt einer Unterschrift lediglich eine fein gezeichnete Rose.
Wer, bei Temora, konnte das sein?
Sichtlich verwirrt schickte er den Bote zurück mit der Nachricht, jene Unbekannte möge sich einige Tage
später in der Taverne zu Varuna einfinden.
...
An besagtem Abend brach der Bruderschaftler schon frühzeitig auf.
Die Idee, ein paar Brüder zum sichern mitzunehmen, hatte er nach kurzem Überlegen wieder verworfen.
In Varuna würde schon nichts passieren.
So verzichtete er auf Rüstung oder Waffen, lediglich den Schwertgurt schnallte er gewohnheitsmäßig
um, denn die Klinge war für ihn mehr als nur eine Waffe.
In der Taverne angekommen, suchte er einen Platz in der Nähe des Kamins und liess sich dort nieder.
Nach kurzer Zeit tauchte sie dann auf, in feinem Kleid und ordentlich zurechtgemacht.
Lediglich die Haaare sahen etwas strapaziert aus, doch solch Kleinigkeiten taten dem Gesamtbild keinen
Abbruch und wenngleich das Gespräch doch eher stockend verlief, war die junge Dame ihm doch irgendwie
symphatisch.
Sie berichtete ihm, dass sie ihn vor einiger Zeit schon gesehen hätte und er ihr nicht mehr aus dem
Kopf gehen würde...das sie ihn gerne kennenlernen wolle
So kam es dann, dass er sie einlud, ihn ihm Haus der Bruderschaft zu besuchen.
Zu einem selbstgekochten Abendessen.
Insgeheim hoffte er, dadurch auch wieder einmal einen Gast bewirten zu können, der seine Kochkünste
zu schätzen wüsste, denn die Brüder und Schwestern schlangen meist nur gierig alles in sich hinein...
Das Menü stand schnell fest und so machte er sich daran, die notwendigen Zutaten zusammenzusuchen.
Müde und zerschunden war er heimgekommen, als er auf der Vortreppe einen Manne dösend vorfand.
Jener berichtete, er habe eine Botschaft für ihn und händigte ihm das Schreiben aus.
Er solle auf eine Antwort warten...und dürfe nichts über die Senderin sagen...
Schon nach der zweiten Zeile ruckte erst eine und eine weitere Zeile später auch die andere
Braue nach oben.
"Werter Nevyn...""...geht mir nicht mehr aus dem Kopf...""...wiedersehen..."
Und statt einer Unterschrift lediglich eine fein gezeichnete Rose.
Wer, bei Temora, konnte das sein?
Sichtlich verwirrt schickte er den Bote zurück mit der Nachricht, jene Unbekannte möge sich einige Tage
später in der Taverne zu Varuna einfinden.
...
An besagtem Abend brach der Bruderschaftler schon frühzeitig auf.
Die Idee, ein paar Brüder zum sichern mitzunehmen, hatte er nach kurzem Überlegen wieder verworfen.
In Varuna würde schon nichts passieren.
So verzichtete er auf Rüstung oder Waffen, lediglich den Schwertgurt schnallte er gewohnheitsmäßig
um, denn die Klinge war für ihn mehr als nur eine Waffe.
In der Taverne angekommen, suchte er einen Platz in der Nähe des Kamins und liess sich dort nieder.
Nach kurzer Zeit tauchte sie dann auf, in feinem Kleid und ordentlich zurechtgemacht.
Lediglich die Haaare sahen etwas strapaziert aus, doch solch Kleinigkeiten taten dem Gesamtbild keinen
Abbruch und wenngleich das Gespräch doch eher stockend verlief, war die junge Dame ihm doch irgendwie
symphatisch.
Sie berichtete ihm, dass sie ihn vor einiger Zeit schon gesehen hätte und er ihr nicht mehr aus dem
Kopf gehen würde...das sie ihn gerne kennenlernen wolle
So kam es dann, dass er sie einlud, ihn ihm Haus der Bruderschaft zu besuchen.
Zu einem selbstgekochten Abendessen.
Insgeheim hoffte er, dadurch auch wieder einmal einen Gast bewirten zu können, der seine Kochkünste
zu schätzen wüsste, denn die Brüder und Schwestern schlangen meist nur gierig alles in sich hinein...
Das Menü stand schnell fest und so machte er sich daran, die notwendigen Zutaten zusammenzusuchen.