ein Größerer Fuchsbau muss her.
Verfasst: Freitag 23. November 2007, 09:20
Fünf Wochen ist es nun her, seid er weis das Miriam schwanger ist, ebenso kann man jederzeit damit rechnen das Murina der süße Frechdachs, seine Ziehtochter, wieder aufkreuzt bei Ihnen. Ein Blick durch die kleine Blockhütte wo Sie gestern Abend nach der Jagd zusammen gesessen sind machte ihm klar was das glück trüben könnte.
Murina braucht ein Zimmer, Miriam dringend eine anständigen Schneidersthube für die immer größer werdende Kundschaft. Ja und zu guter letzt brauchen auch Miriam und er ein Zimmer.
Der Hausbau von Elaron geht voran, sehr gut sogar, einige Bäume vom Windbruch sind noch über. Ebenso haben die ganzen Erd- und Seebeben auch einiges mehr entwurzelt als nötig war. Ja zuviel sogar und Ihm war auch klar was es heißt es liegen zu lassen, der Rindenfresser wird sich über die Borke hermachen und den ganzen Wald befallen. Die Wiese war groß genug für ein größeres Haus, so machte er sich daran eines zu zeichnen.
Ein schmunzeln bildete sich als er die Axthiebe von Elaron hörte die das Holz in Form brachten. Erhob er sich ging zu ihn rüber. Wolf und Seldorn waren auch schon da, ein kurzes Gespräch und das Nicken der Andere bestätigten ihn mit seinen Vorhaben.
Lenwe, Elnesta und ihre Tochter kamen gerade vorbei, als sie weitere Stämme aus dem nahen Wald zogen. Wolf konnte mal wie immer nicht ruhig sein und quasselte alles freudig erregt aus. Lenwe verschwand nach kurzem reden mit Elnesta wieder doch dessen wurde sich Fuchs erst später bewusst. Auch das Wolf verschwunden war, und wo war noch mal das verdammte Pergament mit der Kohlezeichnung. Bei Eluiv kopfschüttelnd und resigniert stürzte er sich bei Elarons Haus in die Arbeit.
Einige Tage später.
Die Schiendeln für Elarons Haus sollen abgeholt werden, so war ausgemacht schon im Morgengrauen aufzubrechen mit den Lasttieren. Ein Stück Birnenkuchen in der Hand ging er aus dem Haus und stolperte fast über einen Berg Steine, Baumstämme und einen weiteren mit Heubündel. Wolf, Lenwe und Elaron schichteten gerade die Baustoffe zurecht, verlegen kratzte er sich an der Wange, an Freunden mangelte es ihnen nicht. Sogar Lili grinste Ihn hinter einen Berg Stroh an. Von der Seite zupfte etwas an seinem Hemd, Tari blickte ihn an mit Stroh in den Haaren an und meinte nur „Zucherfuchs kringel?“ mit fragenden Blick und unschuldigen Lächeln. Was wollt Ihr mit den Sachen? Elarons Haus ist doch schon fast fertig? Stumm reichte Elaron ihn das verflixte verschwunden Pergament, mit einem schmunzelnden Kopf schütteln nahm er es entgegen. Danke erklang es zwischen seinen Lippen. Schnell wurde weiteres vorgehen festgelegt.
Schindel abholen dann eine gute Brotzeit, Elarons Haus eindecken und dann mit dem Hausbau für Fuchs Hütte zu beginnen.
Die Blockhütte wo sie jetzt haben wird zukünftig Miriams Schneiderstube sein. Für die ganzen Freunde und die Familie wird das neue Blockhaus reichen.
Die Äxte welche die gebrochenen Bäume bisher bearbeitet werden wohl noch einige Tage länger durch den Wald hallen, Tiere konnten sie damit zu glück noch nicht vertreiben. Ist der Wald doch noch ohne solches Leben.
Erst wurde ein Fundament ausgebracht aus Stein darauf errichtet man zusammen das Haus. Er liebte die dicken Stämme hielten sie doch warm und das strohgedeckte Dach hatte auch sein Gemütlichkeit. Zufrieden nickte er als er das Bild der neuen Blockhütte vor Augen hatte, auch den Zaun aus Ästen der den Gemüsegarteen und die Obstbäume umfaste nahm er wahr. Zufrieden schwang er die Axt um den Stamm die Form zu geben welche der Eckpfeiler brauchte.
Murina braucht ein Zimmer, Miriam dringend eine anständigen Schneidersthube für die immer größer werdende Kundschaft. Ja und zu guter letzt brauchen auch Miriam und er ein Zimmer.
Der Hausbau von Elaron geht voran, sehr gut sogar, einige Bäume vom Windbruch sind noch über. Ebenso haben die ganzen Erd- und Seebeben auch einiges mehr entwurzelt als nötig war. Ja zuviel sogar und Ihm war auch klar was es heißt es liegen zu lassen, der Rindenfresser wird sich über die Borke hermachen und den ganzen Wald befallen. Die Wiese war groß genug für ein größeres Haus, so machte er sich daran eines zu zeichnen.
Ein schmunzeln bildete sich als er die Axthiebe von Elaron hörte die das Holz in Form brachten. Erhob er sich ging zu ihn rüber. Wolf und Seldorn waren auch schon da, ein kurzes Gespräch und das Nicken der Andere bestätigten ihn mit seinen Vorhaben.
Lenwe, Elnesta und ihre Tochter kamen gerade vorbei, als sie weitere Stämme aus dem nahen Wald zogen. Wolf konnte mal wie immer nicht ruhig sein und quasselte alles freudig erregt aus. Lenwe verschwand nach kurzem reden mit Elnesta wieder doch dessen wurde sich Fuchs erst später bewusst. Auch das Wolf verschwunden war, und wo war noch mal das verdammte Pergament mit der Kohlezeichnung. Bei Eluiv kopfschüttelnd und resigniert stürzte er sich bei Elarons Haus in die Arbeit.
Einige Tage später.
Die Schiendeln für Elarons Haus sollen abgeholt werden, so war ausgemacht schon im Morgengrauen aufzubrechen mit den Lasttieren. Ein Stück Birnenkuchen in der Hand ging er aus dem Haus und stolperte fast über einen Berg Steine, Baumstämme und einen weiteren mit Heubündel. Wolf, Lenwe und Elaron schichteten gerade die Baustoffe zurecht, verlegen kratzte er sich an der Wange, an Freunden mangelte es ihnen nicht. Sogar Lili grinste Ihn hinter einen Berg Stroh an. Von der Seite zupfte etwas an seinem Hemd, Tari blickte ihn an mit Stroh in den Haaren an und meinte nur „Zucherfuchs kringel?“ mit fragenden Blick und unschuldigen Lächeln. Was wollt Ihr mit den Sachen? Elarons Haus ist doch schon fast fertig? Stumm reichte Elaron ihn das verflixte verschwunden Pergament, mit einem schmunzelnden Kopf schütteln nahm er es entgegen. Danke erklang es zwischen seinen Lippen. Schnell wurde weiteres vorgehen festgelegt.
Schindel abholen dann eine gute Brotzeit, Elarons Haus eindecken und dann mit dem Hausbau für Fuchs Hütte zu beginnen.
Die Blockhütte wo sie jetzt haben wird zukünftig Miriams Schneiderstube sein. Für die ganzen Freunde und die Familie wird das neue Blockhaus reichen.
Die Äxte welche die gebrochenen Bäume bisher bearbeitet werden wohl noch einige Tage länger durch den Wald hallen, Tiere konnten sie damit zu glück noch nicht vertreiben. Ist der Wald doch noch ohne solches Leben.
Erst wurde ein Fundament ausgebracht aus Stein darauf errichtet man zusammen das Haus. Er liebte die dicken Stämme hielten sie doch warm und das strohgedeckte Dach hatte auch sein Gemütlichkeit. Zufrieden nickte er als er das Bild der neuen Blockhütte vor Augen hatte, auch den Zaun aus Ästen der den Gemüsegarteen und die Obstbäume umfaste nahm er wahr. Zufrieden schwang er die Axt um den Stamm die Form zu geben welche der Eckpfeiler brauchte.