Grosse Verwirrung und wer ist die andere?
Verfasst: Montag 12. November 2007, 09:46
Sie wollte ein wenig spatzieren gehen, ohne Ziel, einfach ein wenig nachdenken. Es war viel in den letzten Tagen geschehen. Sie war in die Bruderschaft aufgenommen worden und hatte ihr Herz verloren. Das sie der Bruderschaft beigetreten war, war schon fast ein wahrer Glücksfall, hatte sie ihr Herz doch an einen der Brüder dort verloren. So konnte sie ihrem Auserwählten noch näher sein.
Ihre Füsse trugen sie richtung Bajard, das allein war schon seltsam, vermied sie es doch meistens auch nur in die Nähe zu gehen. Doch plötzlich stockte sie. Ein grosser Menschenauflauf, was war hier geschehen?
Ihr gefrohr das Blut in den Adern als sie zwei iher Brüder am Boden liegen sah. Und es verschlimmerte sich noch als sie sah das auch ihr Auserwählter bewustlos am Boden lag. Das konnte nicht sein. Langsam kroch die Panik in ihr hoch und sie wurde immer histerischer. Das durfte einfach nicht sein, es war doch alles noch so frisch und sie hatte es doch noch nicht einmal geschafft ihm ihre Liebe zu gestehen. Er durfte jetzt nicht sterben, nicht jetzt.
Sie war mit ihren Nerven völlig am Ende und sank zu boden, kniete sich neben ihn. Doch irgendwas war hier nicht richtig. Sie brauchte eine Zeit, bis sie begriff, was sie störte. Da war eine Frau, eine Fremde, und sie weinte, weinte um ihn. Was hatte das zu bedeuten? Wer war diese Fremde, die es wagte, ihr ihren Platz streitig zu machen. Die Panik und die Sorge verebbte und wurden von Eifersucht und Wut verdrängt. Er hatte ihr den Hof gemacht, wie konnte er nur auch noch einer anderen nachsteigen.
Sie war fest entschlossen ihn darauf anzusprechen sobald er sich wieder ein wenig erholt hatte. Und sie würde alles daran setzen, dass Bruder Esgaron ihn wieder auf die Beine brachte.
Als sie wieder im Gemeindehaus waren und die Verletzten wieder einigermassen auf den Beinen waren, wollte sie nun endlich wissen, was geschehen war. Doch bekam sie keine Antwort. Wieder kroch die Wut in ihr hoch und sie kochte innerlich. Warum zum Henker bekam sie keine Antwort. Sie machte ihrem Unmut darüber Luft, zwar nicht im Ansatz so wie sie es eigentlich fühlte, aber es schien Wirkung zu zeigen. Sie bekam ihre Antworten, zwar nur mit Mühe aber immerhin. Doch war es vorbei mit ihrer Zurückhaltung als Leonar anfing alles herunter zu spielen. Sie wollte es eigentlich nicht doch brach es aus ihr heraus. Sie sprach ihn auf Die Fremde an die um ihn geweint hatte. Warum auch nicht, immerhin ging es ihm schon wieder so gut, dass er den Helden spielen konnte. Doch irgendwie war es alles nicht so wie sie es sich erhoffte. Er verleugnete die Fremde und meinte es muss eine Verrückte gewesen sein. Sie glaubte ihm kein Stück, war es doch sehr eindeutig gewesen. Sie hatte genau die gleiche SOrge um ihn gehabt war ebenso verzweifelt gewesen. Es war unmöglich das er sie nicht kannte, geschweige denn ihr keine Hoffnung gemacht hatte. Sie war sauer das er alles so herunterspielte und sie offentsichtlich nicht ernst nahm. Doch mehr als das, überwog die Wut über sich selbst. Wie konnte sie nur ihr Herz an einen solchen Haudegen verlieren? Die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Plötzlich war sie nicht mehr so froh dieser Gemeinschaft anzugehören. Wusste sie doch nicht wie sie sich nun verhalten sollte. War es besser die Bruderschaft wieder zu verlassen. Sie würde der Störfaktor sein und sie wollte die Gemeinschaft nicht entzweien. Würde es zu Komplikationen kommen würde sie gehen, zum Wohle der Gemeinschaft. Sie ging zum Kamin, wollte etwas Luft zwischen sich und Leonar bringen. Sie starrte ins Feuer und hing ihren Chaotischen Gedanken nach. Sie wusste nicht, was nun werden würde und rang nach Beherrschung. Sie wollte jetzt nicht weinen, sie wollte überhaupt nicht weinen. Nicht noch einaml wegen eines Mannes. Warum stand eigentlich immer sie davor wieder alles zu verlieren. Konnte ihr Leben nicht einmal in geordnete Bahnen verlaufen? Warum erlegte Temora ihr immerwieder solche Prüfungen auf. Er kam nach, setze sich neben sie und beschwor ihr das sein Herz nur ihr gehören würde. Sie wusste nicht was sie glauben sollte, sie hatte es doch mit eingenen Augen gesehen. Und wenn es wirklich so war, wie er es ihr versicherte, was hatte diese Frau dann mit ihm zu schaffen? Wer war sie und was wollte sie? Wenn er sie wirklich liebte, so würde er kämpfen müssen und es ihr beweisen müssen, beschloss sie. Dies sagte sie ihm auch bevor sie sich wieder aufmachte, eine Bleibe für die nächsten Nächte zu suchen und sich nun doch endlich ihren Tränen hinzugeben.
Ihre Füsse trugen sie richtung Bajard, das allein war schon seltsam, vermied sie es doch meistens auch nur in die Nähe zu gehen. Doch plötzlich stockte sie. Ein grosser Menschenauflauf, was war hier geschehen?
Ihr gefrohr das Blut in den Adern als sie zwei iher Brüder am Boden liegen sah. Und es verschlimmerte sich noch als sie sah das auch ihr Auserwählter bewustlos am Boden lag. Das konnte nicht sein. Langsam kroch die Panik in ihr hoch und sie wurde immer histerischer. Das durfte einfach nicht sein, es war doch alles noch so frisch und sie hatte es doch noch nicht einmal geschafft ihm ihre Liebe zu gestehen. Er durfte jetzt nicht sterben, nicht jetzt.
Sie war mit ihren Nerven völlig am Ende und sank zu boden, kniete sich neben ihn. Doch irgendwas war hier nicht richtig. Sie brauchte eine Zeit, bis sie begriff, was sie störte. Da war eine Frau, eine Fremde, und sie weinte, weinte um ihn. Was hatte das zu bedeuten? Wer war diese Fremde, die es wagte, ihr ihren Platz streitig zu machen. Die Panik und die Sorge verebbte und wurden von Eifersucht und Wut verdrängt. Er hatte ihr den Hof gemacht, wie konnte er nur auch noch einer anderen nachsteigen.
Sie war fest entschlossen ihn darauf anzusprechen sobald er sich wieder ein wenig erholt hatte. Und sie würde alles daran setzen, dass Bruder Esgaron ihn wieder auf die Beine brachte.
Als sie wieder im Gemeindehaus waren und die Verletzten wieder einigermassen auf den Beinen waren, wollte sie nun endlich wissen, was geschehen war. Doch bekam sie keine Antwort. Wieder kroch die Wut in ihr hoch und sie kochte innerlich. Warum zum Henker bekam sie keine Antwort. Sie machte ihrem Unmut darüber Luft, zwar nicht im Ansatz so wie sie es eigentlich fühlte, aber es schien Wirkung zu zeigen. Sie bekam ihre Antworten, zwar nur mit Mühe aber immerhin. Doch war es vorbei mit ihrer Zurückhaltung als Leonar anfing alles herunter zu spielen. Sie wollte es eigentlich nicht doch brach es aus ihr heraus. Sie sprach ihn auf Die Fremde an die um ihn geweint hatte. Warum auch nicht, immerhin ging es ihm schon wieder so gut, dass er den Helden spielen konnte. Doch irgendwie war es alles nicht so wie sie es sich erhoffte. Er verleugnete die Fremde und meinte es muss eine Verrückte gewesen sein. Sie glaubte ihm kein Stück, war es doch sehr eindeutig gewesen. Sie hatte genau die gleiche SOrge um ihn gehabt war ebenso verzweifelt gewesen. Es war unmöglich das er sie nicht kannte, geschweige denn ihr keine Hoffnung gemacht hatte. Sie war sauer das er alles so herunterspielte und sie offentsichtlich nicht ernst nahm. Doch mehr als das, überwog die Wut über sich selbst. Wie konnte sie nur ihr Herz an einen solchen Haudegen verlieren? Die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Plötzlich war sie nicht mehr so froh dieser Gemeinschaft anzugehören. Wusste sie doch nicht wie sie sich nun verhalten sollte. War es besser die Bruderschaft wieder zu verlassen. Sie würde der Störfaktor sein und sie wollte die Gemeinschaft nicht entzweien. Würde es zu Komplikationen kommen würde sie gehen, zum Wohle der Gemeinschaft. Sie ging zum Kamin, wollte etwas Luft zwischen sich und Leonar bringen. Sie starrte ins Feuer und hing ihren Chaotischen Gedanken nach. Sie wusste nicht, was nun werden würde und rang nach Beherrschung. Sie wollte jetzt nicht weinen, sie wollte überhaupt nicht weinen. Nicht noch einaml wegen eines Mannes. Warum stand eigentlich immer sie davor wieder alles zu verlieren. Konnte ihr Leben nicht einmal in geordnete Bahnen verlaufen? Warum erlegte Temora ihr immerwieder solche Prüfungen auf. Er kam nach, setze sich neben sie und beschwor ihr das sein Herz nur ihr gehören würde. Sie wusste nicht was sie glauben sollte, sie hatte es doch mit eingenen Augen gesehen. Und wenn es wirklich so war, wie er es ihr versicherte, was hatte diese Frau dann mit ihm zu schaffen? Wer war sie und was wollte sie? Wenn er sie wirklich liebte, so würde er kämpfen müssen und es ihr beweisen müssen, beschloss sie. Dies sagte sie ihm auch bevor sie sich wieder aufmachte, eine Bleibe für die nächsten Nächte zu suchen und sich nun doch endlich ihren Tränen hinzugeben.