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Eisenwart gegen den Rest der Welt.

Verfasst: Donnerstag 8. November 2007, 22:46
von Anveena Midame
Der Auftrag war so leicht.
"Burg Eisenwart muss bluten für ihre Freveleien. Diesmal, wird es keine Gnade geben."
Jene Worte rannten immer noch durch Anveenas Kopf, als Sie auch schon das Tor von Bajard sah und näher trat.
Welch glückliche Gefüge des Schicksals, als Sie schon den Burgherren sah, der eine Waffe zog, während einer seiner Legionäre wohl Ärger mit einem Maskierten besass.
Das war die Chance, es waren genug Zuschauer da, jetzt musste nur noch etwas dummes geschehen.
Abermals lag das Glück auf ihrer Seite, als der Legionär bis 3 zählte und zum Angriff überging, während eine nahe gelegene Frau eine Flasche gen des Bewaffneten Khazkals warf, sich aber dann törrichterweise umdrehte und zum maskierten Manne blickte, der schnell rennen konnte.
Khazkal nutzte die Gelegenheit, schlich sich von hinten an und schlug mit dem Schwertknauf gegen ihren Hinterkopf, sodass Sie Ohnmächtig zu Boden fiel.
Anveena nutzte die Chance. Vorher im Stillen der Verfremdungszauber, der Ihr Gesicht verformte und sie somit unkenntlich und unbekannt machte, dann schrie Sie, von der feigen Attacke der Burg Eisenwart.
Die Stimmung zog sich zu, mehr und mehr Passanten kamen und es gab noch ein kleines Handgemenge, aus dem die beiden Burgler fliehen konnten.
Sicherlich, ein kleiner Schritt für einen großen Auftrag, dennoch kann man den Spass auf Seiten Anveenas nicht abstreiten.

Verfasst: Donnerstag 8. November 2007, 23:47
von Elaron Nowares
*Als er hinzukommt sieht er nurnoch wie der Burgler ihr das Schwert ueber den kopf sieht und ist einen Moment starr und regungslos*

Als er die LEute zu ihr eilen sah entschulterte er seinen Bogen, den Legionaer zu einem anderen zu gehen und diesen zu bedrohen. Nach eine kurzen Weile der Worte, schlug dieser auf den Mann ein und Elaron liess den bereits gespannten Bogen entgleiten und traf den Burgler*

*als der Burgherr mit seiner Zweihandwaffe auf ihn losging versuchte er einige meter zu gewinnen, immer ahstig noch einen Pfeilabzugeben. Im Wald wurde ihm eine Wurzel zum verhaengniss und der wurde am Arm und im GEsicht getroffen*

*mit seinen Wunden Schleppte er sich zur kutsche und fuhr er nach Berchgand, wo er sich zu Liliane von Drachenfelses Haus schleppte, ihren Namen ausstiess mit letzter Kraft und leblos zusammenviel....*