Kleine Glücksbringer und erste Schritte
Verfasst: Sonntag 4. November 2007, 17:10
Lange hatte sie mit Spjall gesprochen, vieles hatte er sie gefragt. Auch über den Vorfall mit Elina in der Clanshalle. Ein Mißverständnis, ein riesengroßes Mißverständnis, das war nun wohl beiden Seiten klar. Wobei sie sich bei Elina noch nicht ganz sicher war.
Jolinn hatte zum ersten Mal seit Wochen das Gefühl gehabt, als Elina ihr den Umhang übergab, dass sie einen Schritt aufeinander zu gemacht hatten. Ihr war sogar richtig warm ums Herz geworden, dass Elina aus freien Stücken heraus nach Gerimor gefahren war.
Spjall wollte mit Elina einen schönen Ausflug unternehmen. Eine Decke mit einpacken, dazu noch einen Korb voller Essen. Jolinn half Spjall mit ihren Worten so gut es ging, in die Hand nehmen wollte und sollte er es allein. Aber dann kam ihr eine Idee. Vor langer, langer Zeit hatte sie von ihrer Mah ein Kleid überreicht bekommen, welches bestickt war mit den feinsten Garnen. Jenes Kleid hatte über Generationen hinweg schon immer Glück gebracht. Jolinn hatte es gerne an, es war ihr zwar ein wenig zu kurz, war sie doch viel größer als ihre Mutter und ihre Großmutter, aber sie hatte es gerne bei und an sich. Aber sie hatte ihr Glück gefunden. Svenja hatte ihr eigenes Kleid, jetzt war es an der Zeit, das Glück weiterzugeben. Und Jolinn war sich sicher: Elina sollte nun auch einmal Glück haben.
Mit diesen Worten gab sie Spjall das Kleid. Sie hoffte, Elina würde daran gefallen finden und den wahren Sinn des Kleides entdecken. Nämlich, dass sie Elina alles alles erdenklich Gute wünschen würde für ihren Weg, den sie gerade dabei war einzuschlagen. Vielleicht war es auch ein erster Schritt in eine Richtung, die Jolinn und Elina aneinander noch nicht kennengelernt hatten.
Jolinn hatte zum ersten Mal seit Wochen das Gefühl gehabt, als Elina ihr den Umhang übergab, dass sie einen Schritt aufeinander zu gemacht hatten. Ihr war sogar richtig warm ums Herz geworden, dass Elina aus freien Stücken heraus nach Gerimor gefahren war.
Spjall wollte mit Elina einen schönen Ausflug unternehmen. Eine Decke mit einpacken, dazu noch einen Korb voller Essen. Jolinn half Spjall mit ihren Worten so gut es ging, in die Hand nehmen wollte und sollte er es allein. Aber dann kam ihr eine Idee. Vor langer, langer Zeit hatte sie von ihrer Mah ein Kleid überreicht bekommen, welches bestickt war mit den feinsten Garnen. Jenes Kleid hatte über Generationen hinweg schon immer Glück gebracht. Jolinn hatte es gerne an, es war ihr zwar ein wenig zu kurz, war sie doch viel größer als ihre Mutter und ihre Großmutter, aber sie hatte es gerne bei und an sich. Aber sie hatte ihr Glück gefunden. Svenja hatte ihr eigenes Kleid, jetzt war es an der Zeit, das Glück weiterzugeben. Und Jolinn war sich sicher: Elina sollte nun auch einmal Glück haben.
Mit diesen Worten gab sie Spjall das Kleid. Sie hoffte, Elina würde daran gefallen finden und den wahren Sinn des Kleides entdecken. Nämlich, dass sie Elina alles alles erdenklich Gute wünschen würde für ihren Weg, den sie gerade dabei war einzuschlagen. Vielleicht war es auch ein erster Schritt in eine Richtung, die Jolinn und Elina aneinander noch nicht kennengelernt hatten.