Große Ereignisse erfordern große Opfer - Handfasting
Verfasst: Donnerstag 1. November 2007, 19:11
Es war der Morgen des Handfastings.
Hier und da werkelten die Ersten des Clans schon herum.
Nachdem die Aufbauten für die Feierlichkeiten bis in die Nacht gingen fiel Jolinn einfach nur ins Bett und schlief. Von Aufregung keine Spur.
Dafür war sie jetzt umso aufgeregter.
Sie konnte kaum atmen, so sehr beklemmte sie das Gefühl bald zu handfasten. Hier und da mussten ein paar Dinge erledigt werden.
Nicht zuletzt hatte sie keine Schuhe für das Kleid, welches sie tragen wollte.
Nicht einen Moment schien sie zur Ruhe zu kommen.
Sie hüpfte hier rum, rannte dort über Lameriast.
Selbst zu Luciana fuhr sie an jenem Tag noch, allein um an ein paar Schuhe zu gelangen.
Wann würde diese Nervosität endlich nachlassen und aufhören, ihren Magen hüpfen zu lassen?
Der Abend rückte näher.
Das Essen war fertig.
Die Getränke am Festplatz.
Ein letzter Blick in den Spiegel und sie bekam einen Schreikrampf.
Aber Elina war ihre letzte Hoffnung gewesen, als sie mit dem edlen Umhang durch die Tür kam.
Jetzt konnte doch nichts mehr schiefgehen, oder?
Hier und da werkelten die Ersten des Clans schon herum.
Nachdem die Aufbauten für die Feierlichkeiten bis in die Nacht gingen fiel Jolinn einfach nur ins Bett und schlief. Von Aufregung keine Spur.
Dafür war sie jetzt umso aufgeregter.
Sie konnte kaum atmen, so sehr beklemmte sie das Gefühl bald zu handfasten. Hier und da mussten ein paar Dinge erledigt werden.
Nicht zuletzt hatte sie keine Schuhe für das Kleid, welches sie tragen wollte.
Nicht einen Moment schien sie zur Ruhe zu kommen.
Sie hüpfte hier rum, rannte dort über Lameriast.
Selbst zu Luciana fuhr sie an jenem Tag noch, allein um an ein paar Schuhe zu gelangen.
Wann würde diese Nervosität endlich nachlassen und aufhören, ihren Magen hüpfen zu lassen?
Der Abend rückte näher.
Das Essen war fertig.
Die Getränke am Festplatz.
Ein letzter Blick in den Spiegel und sie bekam einen Schreikrampf.
Aber Elina war ihre letzte Hoffnung gewesen, als sie mit dem edlen Umhang durch die Tür kam.
Jetzt konnte doch nichts mehr schiefgehen, oder?