Der Fluch des Stabes - Druiden vs. Krathoris
Verfasst: Sonntag 28. Oktober 2007, 18:28
Endlich war es soweit, die dunkelste Stunde trat immer näher.
Die Vorbereitungen liefen bestens, auch die Forschungen waren abgeschlossen und es konnte beginnen.
Anveena stieg die Treppen hinauf, Loreen, ihre Meisterin, begrüßte Sie abermals.
"Du bist heute die Zeremonienmeisterin", gab Sie kühl wieder und Anveena fühlte den Stolz dieser Bürde, aber auch die Angst, zu versagen.
Die Zutaten wurden bereit gelegt, alles war da...alles, bis auf das Herz eines Singvogels.
Eines Singvogels? Zu dieser Jahreszeit? In dieser dunklen Stunde.
Dann musste etwas anderes her.
Anveena verliess den Turm, streifte durch den Wald, lautlos, dabei die Bäume musternd.
Dann fand Sie einen, das schien er zu sein. Ein Loch prägte seinen Stamm und Anveena trat näher.
Ihr rechter Arm hob sich, wie der Körper einer Schlange, wenn es seine Beute entdeckt hat.
Dann, blitzschnell, stieß jener Arm in das Loch des Baumes und kam langsam wieder heraus.
Es zirrpte kurz, schlug mit den Flügeln, doch die Finger haben sich fest um den Hals der Elster gelegt.
Dann drückte Sie ihre Hand zusammen, ein leises Knacken verriet den Bruch des Genickes vom Vogel.
Das sollte als Ersatz dienen und Anveena trat wieder hoch auf den Turm.
Es war Vollmond und das Licht jenen Mondes liess die Turmspitze erleuchten.
JA, die Zeit war ideal.
Die anderen Brüder und Schwestern traten hoch, insgesamt 5 an der Zahl, 4 an jedem Punkte und Anveena in der Mitte. So solle der Kreis aussehen.
Anveena griff in ihre Tasche und holte einen Beutel heraus, öffnete ihn und legte ihn neben sich. Dort waren Sie, die Zutaten:
-totes Geässt, als Zeichen für das Sterben statt Leben
-ein Knochen, als Zeichen für Wunden statt Heilung
-vergammeltes Obst , als Zeichen für das Vergängliche statt Wohlstand
-das Herz eines Vogels, als Zeichen für Leid und das es enden kann.
Ja, es war alles vorbereitet und es konnte beginnen.
Der Kreis stand, alle waren bereit.
Anveena beginn den Stab zu nehmen und zu beginnen.
Zuerst rief Sie zu ihren Herren, zum Raben, Krathor. Es war Zeit für die Beschwörung seiner Gunst, in welcher die Diener ihrem Meister zeigen, was geschehen soll.
So flehte Sie um erhöhr und erklärte.
Der Stab eines Druidens, leichtsinnig ihr überlassen, solle als Brücke zu eben jenen Dienen und seinen neuen Stab verfluchen.
Jene Gutmütigkeit des Mannes, der Serendo hiess, würde nun verherrende Konsequenzen für ihn bedeuten.
So solle die Magie zweider Glaubenden sich verbinden und gemeinsam eben jene Brücke erstellen.
Dann trat Anveena in den Kreis, welcher sofort geschlossen wurde und es began die Beschwörung.
Zwei Seelen sollten gerufen werden als Träger des Fluches und Überquerer der Brücke.
Sie sollten es sein, die den Fluch auf den neuen Stabe legen sollten.
Doch Seelen wollen brechen und bei der immensen Kraft, die die Diener durch Anveena in den Stab tragen sollten, muss der Kreis die Seelen und die Energien Krathors halten.
So hob sie die Zutaten und liess Sie nach und nach auf den am Boden liegenden Stab fallen.
Beschwörungen rief Sie, welche im Chor wiederholt wurden.
Die Kraft stieg an, die Diener merkten, wie etwas an ihnen zog, ihre Kraft raubte. Sie mussten stand halten, durften es nicht brechen lassen.
Weiter sprach Anveena, führte das Ritual fort.
Ein weißer Schleier bildete sich zwischen ihre Füßen, während der Wind zu nahm, die Umhänge der Beteiligten tanzen liess, jene, die mit aller Kraft gegen die Erschöpfung kämpften.
Anveena hob die Hände, beschwor die Macht Krathors, zwei Seelen zu schicken als Träger des Fluches und sie würde jene beschwörung bezahlen.
Ihre wehnen platzten auf, Blut rann ihren Armen hinab und tropften auf den Boden, während der Wind stärker wurde.
Ein jaulen, gequälte Schreie und aus dem weißen Nebelschleier erhoben und formten sich zwei Gestalten. Seelen, versuchend zu brechen, zurück zu kehren.
Sie umkreisten Anveena, stiessen gegen die Mauer des Kreises, die die Diener gebildet haben. Sie waren wütend, voller Hass und Zorn gegen ihre Beschwörer, so wie es sein sollte, denn auch so würden sie die Brücke überqueren können.
Der Stab am Boden liegend began zu leuchten.
Der Wind schien zu drehen, schien aus allen Richtungen gen der Mitte des Kreises zu wehen.
Die Diener hatten mühen, neben den immensen Kraftverlust das Gleichgewicht zu halten, während der Wind wie ein Wirbel in der Mitte die Seelen trug.
Anveena, schwitzend, blutend und schwer atment, vollführte nun den letzten Teil: Die Transferierung.
Alles musste in den Stab, musste die Brücke bilden und hinüber gleiten.
Sie senkte ihre Arme, ein Lichtstrahl, hell und blendend, konnte man dennoch nicht wegsehend, da er so schön war.
Die Seelen jaulten, und die Zutaten wie der Stab erhoben sich.
Der Wind glich einem Tornado, doch noch standen Sie alle.
Dann hellte das gleissende Licht weiter auf, es schien wie eine Druckwelle von der Mitte und stieß Anveena zurück.
Ruhe....stille.
Nicht einmal der Wald machte ein Geräusch.
Vor ihr lag eine winzige Spur aus Asche, dort, wo der Stab einst lag, als wäre jener verbrannt, nicht mehr.
Die Diener sackten zusammen oder stützten sich auf ihren Stäben ab.
Viele waren verwundet.
Anveena riss die Maske von ihrem Kopf und strich sich über die schwitzende Stirn, was das Blut auf jener verschmirrte.
Sie fühlte sich ausgelaugt, kraftlos und leer und dennoch, lächelte sie leicht.
Es hat geklappt, das Ritual war erfolgreich und die Brücke wurde aufgebaut.
Nun hiess es zu warten und zu beobachten, welche Auswirkung der Druide zu spüren bekommt.
Die Vorbereitungen liefen bestens, auch die Forschungen waren abgeschlossen und es konnte beginnen.
Anveena stieg die Treppen hinauf, Loreen, ihre Meisterin, begrüßte Sie abermals.
"Du bist heute die Zeremonienmeisterin", gab Sie kühl wieder und Anveena fühlte den Stolz dieser Bürde, aber auch die Angst, zu versagen.
Die Zutaten wurden bereit gelegt, alles war da...alles, bis auf das Herz eines Singvogels.
Eines Singvogels? Zu dieser Jahreszeit? In dieser dunklen Stunde.
Dann musste etwas anderes her.
Anveena verliess den Turm, streifte durch den Wald, lautlos, dabei die Bäume musternd.
Dann fand Sie einen, das schien er zu sein. Ein Loch prägte seinen Stamm und Anveena trat näher.
Ihr rechter Arm hob sich, wie der Körper einer Schlange, wenn es seine Beute entdeckt hat.
Dann, blitzschnell, stieß jener Arm in das Loch des Baumes und kam langsam wieder heraus.
Es zirrpte kurz, schlug mit den Flügeln, doch die Finger haben sich fest um den Hals der Elster gelegt.
Dann drückte Sie ihre Hand zusammen, ein leises Knacken verriet den Bruch des Genickes vom Vogel.
Das sollte als Ersatz dienen und Anveena trat wieder hoch auf den Turm.
Es war Vollmond und das Licht jenen Mondes liess die Turmspitze erleuchten.
JA, die Zeit war ideal.
Die anderen Brüder und Schwestern traten hoch, insgesamt 5 an der Zahl, 4 an jedem Punkte und Anveena in der Mitte. So solle der Kreis aussehen.
Anveena griff in ihre Tasche und holte einen Beutel heraus, öffnete ihn und legte ihn neben sich. Dort waren Sie, die Zutaten:
-totes Geässt, als Zeichen für das Sterben statt Leben
-ein Knochen, als Zeichen für Wunden statt Heilung
-vergammeltes Obst , als Zeichen für das Vergängliche statt Wohlstand
-das Herz eines Vogels, als Zeichen für Leid und das es enden kann.
Ja, es war alles vorbereitet und es konnte beginnen.
Der Kreis stand, alle waren bereit.
Anveena beginn den Stab zu nehmen und zu beginnen.
Zuerst rief Sie zu ihren Herren, zum Raben, Krathor. Es war Zeit für die Beschwörung seiner Gunst, in welcher die Diener ihrem Meister zeigen, was geschehen soll.
So flehte Sie um erhöhr und erklärte.
Der Stab eines Druidens, leichtsinnig ihr überlassen, solle als Brücke zu eben jenen Dienen und seinen neuen Stab verfluchen.
Jene Gutmütigkeit des Mannes, der Serendo hiess, würde nun verherrende Konsequenzen für ihn bedeuten.
So solle die Magie zweider Glaubenden sich verbinden und gemeinsam eben jene Brücke erstellen.
Dann trat Anveena in den Kreis, welcher sofort geschlossen wurde und es began die Beschwörung.
Zwei Seelen sollten gerufen werden als Träger des Fluches und Überquerer der Brücke.
Sie sollten es sein, die den Fluch auf den neuen Stabe legen sollten.
Doch Seelen wollen brechen und bei der immensen Kraft, die die Diener durch Anveena in den Stab tragen sollten, muss der Kreis die Seelen und die Energien Krathors halten.
So hob sie die Zutaten und liess Sie nach und nach auf den am Boden liegenden Stab fallen.
Beschwörungen rief Sie, welche im Chor wiederholt wurden.
Die Kraft stieg an, die Diener merkten, wie etwas an ihnen zog, ihre Kraft raubte. Sie mussten stand halten, durften es nicht brechen lassen.
Weiter sprach Anveena, führte das Ritual fort.
Ein weißer Schleier bildete sich zwischen ihre Füßen, während der Wind zu nahm, die Umhänge der Beteiligten tanzen liess, jene, die mit aller Kraft gegen die Erschöpfung kämpften.
Anveena hob die Hände, beschwor die Macht Krathors, zwei Seelen zu schicken als Träger des Fluches und sie würde jene beschwörung bezahlen.
Ihre wehnen platzten auf, Blut rann ihren Armen hinab und tropften auf den Boden, während der Wind stärker wurde.
Ein jaulen, gequälte Schreie und aus dem weißen Nebelschleier erhoben und formten sich zwei Gestalten. Seelen, versuchend zu brechen, zurück zu kehren.
Sie umkreisten Anveena, stiessen gegen die Mauer des Kreises, die die Diener gebildet haben. Sie waren wütend, voller Hass und Zorn gegen ihre Beschwörer, so wie es sein sollte, denn auch so würden sie die Brücke überqueren können.
Der Stab am Boden liegend began zu leuchten.
Der Wind schien zu drehen, schien aus allen Richtungen gen der Mitte des Kreises zu wehen.
Die Diener hatten mühen, neben den immensen Kraftverlust das Gleichgewicht zu halten, während der Wind wie ein Wirbel in der Mitte die Seelen trug.
Anveena, schwitzend, blutend und schwer atment, vollführte nun den letzten Teil: Die Transferierung.
Alles musste in den Stab, musste die Brücke bilden und hinüber gleiten.
Sie senkte ihre Arme, ein Lichtstrahl, hell und blendend, konnte man dennoch nicht wegsehend, da er so schön war.
Die Seelen jaulten, und die Zutaten wie der Stab erhoben sich.
Der Wind glich einem Tornado, doch noch standen Sie alle.
Dann hellte das gleissende Licht weiter auf, es schien wie eine Druckwelle von der Mitte und stieß Anveena zurück.
Ruhe....stille.
Nicht einmal der Wald machte ein Geräusch.
Vor ihr lag eine winzige Spur aus Asche, dort, wo der Stab einst lag, als wäre jener verbrannt, nicht mehr.
Die Diener sackten zusammen oder stützten sich auf ihren Stäben ab.
Viele waren verwundet.
Anveena riss die Maske von ihrem Kopf und strich sich über die schwitzende Stirn, was das Blut auf jener verschmirrte.
Sie fühlte sich ausgelaugt, kraftlos und leer und dennoch, lächelte sie leicht.
Es hat geklappt, das Ritual war erfolgreich und die Brücke wurde aufgebaut.
Nun hiess es zu warten und zu beobachten, welche Auswirkung der Druide zu spüren bekommt.