Wenn das Feuer brennt
Verfasst: Donnerstag 25. Oktober 2007, 16:14
>>Zerstört es...nichts soll davon übrig bleiben...<<
Die Worte klangen in ihren Gedanken auf während sie an den Abend zurück dachte. War sie erschrocken gewesen? Amüsiert zuckten die Mundwinkel in die Höhe und schließlich konzentrierte sie sich wieder. Schritte wurden geplant und in die Wege geleitet. Viele mussten ihren Teil dazu beitragen und wahrlich, sie wäre nicht erfreut so sie es nicht taten. Worte, Gesten und Blicke sprachen Bände. Hier und da wurde degradiert, nachgefragt unter die Arme gegriffen und endlich schien sich das Bild zu festigen. Viele Chancen waren mit den Aufgaben verbunden und langsam zeigte sich wie sehr jeder Arkorither ihnen gewachsen war. Sich reckend umgriffen die blassen Finger den Edelstein der Halskette. Wie immer war der Kopf hierbei etwas gesenkt und sie schien auf etwas zu lauschen während sie mit Leander weit ab der störenden Gedankenwelt durch die Gassen Rahals schritt. Bald würde der Orden sich der Stadt widmen. Bald würde man überaus zerstörerisch auf sie einwirken. Nichts sollte zurückbleiben... nichts... Verrat?
Abermals schweiften ihre Gedanken ab. Soviele Erinnerungen gab es an verschiedene Orte der Stadt und mit ihrem Verschwinden würden sie eines Tages verblassen - bedauerlich. >>Geeignet<< Mit einem Nicken wurde die Frage beantwortet doch wenngleich die Aussage zutreffend schien war der Ort nicht perfekt. Schritt für Schritt passierten sie alle Gassen, Plätze, gesellige und weniger gesellige Orte. Schließlich hatte man drei Orte gefunden die überaus geeignet schienen und kehrte der Stadt den Rücken. Der Abend barg noch einige Überraschungen. Manche sagten ihr zu.. andere nicht. Zumindest der halbnackte Krieger vor dem Kaminfeuer war überaus störend. Warum hatten sie überhaupt einen Diener des Herrn für derlei Experimente benutzt? Bequemlichkeit? Kaltzherzigkeit? Gleichgültigkeit? Mit einem Schulterzucken tat sie es ab. Immerhin, er würde nicht daran zu Grunde gehen und interessant war die Wirkung allemal. Der Umstand jedoch ihn beständig vor der Nase zu haben war ihr ein Dorn im Auge. Störend... war noch milde formuliert denn schließlich hatte man die Tage genug zu tun.
Kurzerhand wurde er alleine gelassen. In seinem Zustand konnte er ohnehin nicht viel anstellen.. zumindest... hielt sie an dem Gedanken fest während die Tür ins Schloss viel. Bald schon war sie in der Dunkelheit nicht weiter auszumachen. Kein einziger Laut erklang während sie den Weg zur Burg zurück legte. In die Tiefen zog es sie und bald schon stieg sie den geheimen Abgang zu den Katakomben hinab. Fackel für Fackel entzündete sich um den Gang zu erhellen. Warum hatte man überhaupt das Verborgene gewählt so ohnehin in einigen Tagen... sie brach den Gedanken ab und Schritt schneller daher. Einem Fluch gleich erschien ihr die Tage ihre stärkste Eigenschaft und wahrlich manchmal wünschte sie die Entscheidung nicht selbst treffen zu müssen die eine Figur auf dem Brett bewegte. Nach unzähligen Abzweigungen war sie endlich am Ziel. Unscheinbar, schmal und überraschend sauber zeigte sich der Raum von seiner besten Seite. Einige Kessel waren am Brodeln und ein Blick auf die Maestra bestätigte das alles seinen Lauf nahm. Nur noch wenige Zutaten fehlten. Asterath war der Letzte der seine Aufgabe noch zu erfüllen hatte. Man würde sehen ob er es schaffte. Lange sprachen die Frauen hier in aller Abgeschiedenheit ehe Lanaya sich nach dem Fallen der Entscheidung zurückzog.
Die Burg schien Stunden später ein geneigter Ort. Kalt, düster und vor allem ruhig nahm das Gemäuer die unruhigen Schritte der Maga auf. Sie wanderte. Von der Bibliothek in den Ritualraum und zurück durch die Bibliothek in das Labor. Jeder der diesen Zustand bereits kannte zog es vor einen Bogen zu machen - was sie keinesfalls beruhigte. Noch scheute sie sich zu nutzen was das Labor an Möglichkeiten bot doch würde es unweigerlich nötig sein wenn sie in den nächsten Tagen ruhigen Schlaf finden wollte. Vorerst jedoch ging die Wanderung durch die Burg weiter, Schritt für Schritt.
Die Worte klangen in ihren Gedanken auf während sie an den Abend zurück dachte. War sie erschrocken gewesen? Amüsiert zuckten die Mundwinkel in die Höhe und schließlich konzentrierte sie sich wieder. Schritte wurden geplant und in die Wege geleitet. Viele mussten ihren Teil dazu beitragen und wahrlich, sie wäre nicht erfreut so sie es nicht taten. Worte, Gesten und Blicke sprachen Bände. Hier und da wurde degradiert, nachgefragt unter die Arme gegriffen und endlich schien sich das Bild zu festigen. Viele Chancen waren mit den Aufgaben verbunden und langsam zeigte sich wie sehr jeder Arkorither ihnen gewachsen war. Sich reckend umgriffen die blassen Finger den Edelstein der Halskette. Wie immer war der Kopf hierbei etwas gesenkt und sie schien auf etwas zu lauschen während sie mit Leander weit ab der störenden Gedankenwelt durch die Gassen Rahals schritt. Bald würde der Orden sich der Stadt widmen. Bald würde man überaus zerstörerisch auf sie einwirken. Nichts sollte zurückbleiben... nichts... Verrat?
Abermals schweiften ihre Gedanken ab. Soviele Erinnerungen gab es an verschiedene Orte der Stadt und mit ihrem Verschwinden würden sie eines Tages verblassen - bedauerlich. >>Geeignet<< Mit einem Nicken wurde die Frage beantwortet doch wenngleich die Aussage zutreffend schien war der Ort nicht perfekt. Schritt für Schritt passierten sie alle Gassen, Plätze, gesellige und weniger gesellige Orte. Schließlich hatte man drei Orte gefunden die überaus geeignet schienen und kehrte der Stadt den Rücken. Der Abend barg noch einige Überraschungen. Manche sagten ihr zu.. andere nicht. Zumindest der halbnackte Krieger vor dem Kaminfeuer war überaus störend. Warum hatten sie überhaupt einen Diener des Herrn für derlei Experimente benutzt? Bequemlichkeit? Kaltzherzigkeit? Gleichgültigkeit? Mit einem Schulterzucken tat sie es ab. Immerhin, er würde nicht daran zu Grunde gehen und interessant war die Wirkung allemal. Der Umstand jedoch ihn beständig vor der Nase zu haben war ihr ein Dorn im Auge. Störend... war noch milde formuliert denn schließlich hatte man die Tage genug zu tun.
Kurzerhand wurde er alleine gelassen. In seinem Zustand konnte er ohnehin nicht viel anstellen.. zumindest... hielt sie an dem Gedanken fest während die Tür ins Schloss viel. Bald schon war sie in der Dunkelheit nicht weiter auszumachen. Kein einziger Laut erklang während sie den Weg zur Burg zurück legte. In die Tiefen zog es sie und bald schon stieg sie den geheimen Abgang zu den Katakomben hinab. Fackel für Fackel entzündete sich um den Gang zu erhellen. Warum hatte man überhaupt das Verborgene gewählt so ohnehin in einigen Tagen... sie brach den Gedanken ab und Schritt schneller daher. Einem Fluch gleich erschien ihr die Tage ihre stärkste Eigenschaft und wahrlich manchmal wünschte sie die Entscheidung nicht selbst treffen zu müssen die eine Figur auf dem Brett bewegte. Nach unzähligen Abzweigungen war sie endlich am Ziel. Unscheinbar, schmal und überraschend sauber zeigte sich der Raum von seiner besten Seite. Einige Kessel waren am Brodeln und ein Blick auf die Maestra bestätigte das alles seinen Lauf nahm. Nur noch wenige Zutaten fehlten. Asterath war der Letzte der seine Aufgabe noch zu erfüllen hatte. Man würde sehen ob er es schaffte. Lange sprachen die Frauen hier in aller Abgeschiedenheit ehe Lanaya sich nach dem Fallen der Entscheidung zurückzog.
Die Burg schien Stunden später ein geneigter Ort. Kalt, düster und vor allem ruhig nahm das Gemäuer die unruhigen Schritte der Maga auf. Sie wanderte. Von der Bibliothek in den Ritualraum und zurück durch die Bibliothek in das Labor. Jeder der diesen Zustand bereits kannte zog es vor einen Bogen zu machen - was sie keinesfalls beruhigte. Noch scheute sie sich zu nutzen was das Labor an Möglichkeiten bot doch würde es unweigerlich nötig sein wenn sie in den nächsten Tagen ruhigen Schlaf finden wollte. Vorerst jedoch ging die Wanderung durch die Burg weiter, Schritt für Schritt.