Die Verhandlung gegen den Menekaner Aasim Omar
Verfasst: Sonntag 7. August 2005, 10:10
Mit schnellen Schritten bewegt Leyle sich tiefer in den Alten Tunnel hinein. Seinen Blick stets nach vorne gerichtet, vorbei an den Toten Körpern der Wesen welche den Weg pflastern. Grosse Schnittwunden und einige Pfeile zieren ihre toten Körper, doch sollte Leyle sich nicht um die gefallenen Wesen sorgen, sondern viel mehr um die Ruhe des heiligen Bodens. Solange der Schmied nicht gefunden ward durfte die Ruhe nicht gestört werden, zu groß ist die Gefahr das einige Abenteurer zufällig auf ihn stoßen würden.
Unweit vom unterirdischen Schutzwall entfernt hört Leyle dann Stimmen, Stimmen welche er nicht häufig auf Gerimor hörte. Der südländische Sprachstil war Leyle bekannt, er verstand die Worte zwar nicht die Gesprochen wurden, doch hörte er sofort heraus das es sich um Menekaner handelt.
Gerüstet in einer silbernen Plattenrüstung schreitet er nun auf die Kreuzung, auf welcher sich die Traube der Menekaner angesammelt hatten. Sogleich beginnt er mit lauter klarer Stimme die Menekaner zu fragen, was sie hier, so dicht an den Mauern Donnerholms, wollen. Jene berichteten von der suche nach den Schätzen des Nordens. Nachdem Leyle ihnen berichtete das sie ihre Suche nach den Schätzen fortsetzen konnten, allerdings nicht auf dem heiligen Boden Donnerholms. Auf diese Anweisung startete eine Diskussion über die Richtigkeit dieser Worte, welche jedoch beendet wurde mit Leyles Hinweis daraufhin, dass die Menekaner ebenso die Ruhe auf der Insel der Toten wünschten und sie somit auch die Ruhe auf dem Boden Donnerholms akzeptieren sollten.
Ohne weiteres über Leyle zu erfahren, ausser das dieser sich selbst den Titel des Wächter Donnerholms gegeben hatte zogen die Menekaner weiter. Die Gesichter einiger der Menekaner sprachen aber dafür das es ihnen nicht passten weiter zu ziehen. Vertrieben von einem Mann dessen Identität sie nicht kannten, einem Mann der keine Zeichen seiner Zugehörigkeit offen trug und einem Mann der ihnen nicht einmal den Wunsch gewährte ihnen sein Gesicht zu zeigen.
Nachdem die Schritte der Menekaner weiter in südliche Richtung der Kreuzung gingen setzte Leyle seinen Weg in den Östlichen Wegearm des Alten Tunnel fort. Doch bereits nach wenigen Minuten sah er wie ein schneller Schatten aus jener Richtung zurück gehuscht kam, in welche die Menekaner weiter gezogen waren. Leyle machte kehrt und bewegte sich wieder auf den unterirdischen Schutzwall Donnerholms zu, um zu sehen was genau es mit dieser Gestalt auf sich hatte.
Es dauerte nicht lange bis er jene Menekanerin wieder zurück kommen sah, sie hastet mit hohem Tempo und bewaffnet mit einer schnellen Klinge in ihrer rechten und einem Schild in ihrer Linken zurück in Richtung Kreuzung. Als sie auf Leyle traf, welcher sie auf den Stufen des Walls fast zu erwarten schien, kam sie dann in Erklärungsnöte. Der mit Platten gerüstete Leyle machte sie auf ihren Bruch der Regeln aufmerksam, welche er ihnen erst vor wenigen Minuten offenbart hatte.
Die Menekanerin versuchte daraufhin sich mit unterschiedlichsten Erklärungen aus der Situation zu befreien. Sie nannte Leyle sogar einen eventuellen Dieb welcher die Menekaner Gruppe nur zum Narren halten wolle mit der aufgestellten Regel. Doch auf Leyles Vorschlag hin das sie direkt an Ort und Stelle gerichtet werden solle und sie die Möglichkeit habe die Klinge des Diebes zu spüren, verwies die Menekanerin auf ihre Gruppe welche sich mittlerweile unweit südlich angesammelt hatte.
Nachdem Leyle merkte das die Diskussion mit jener Menekanerin keine Früchte tragen würde marschierte er zu der Gruppe und fragte selbige wer der Ranghöchste unter ihnen sei, oder wer die Befehlsgewalt über jene Gruppe hatte. Aasim Omar nahm diese Verantwortung auf sich. Nach einem weiteren hin und her einigten sich die beiden Parteien darauf, dass Aasim Omar die Strafte für die Menekanerin entgegen nehmen sollte, da er die Befehlsgewalt hatte. Aasims Begleiter durften ihn noch bis zu den Toren Rahals geleiten, wo die Gardisten Rahals ihn in den Kerker werfen sollten bis zur Verhandlung.
Nach einem mehrstündigen Marsch durch die dichten Wälder Gerimors in Richtung Rahal kamen sie zu später Abendstunde an den Mauern Rahals an. Die Gardisten erkannten die Identität des Ahads nicht auf Anhieb und es kam beinah zu einem unglücklichen Missverständnis, welches das Ende des Ahads hätte bedeuten können, doch wurde Aasim dann abgeführt und in den Kerker gebracht, in welchem er auf seine Verhandlung warten sollte.
Unweit vom unterirdischen Schutzwall entfernt hört Leyle dann Stimmen, Stimmen welche er nicht häufig auf Gerimor hörte. Der südländische Sprachstil war Leyle bekannt, er verstand die Worte zwar nicht die Gesprochen wurden, doch hörte er sofort heraus das es sich um Menekaner handelt.
Gerüstet in einer silbernen Plattenrüstung schreitet er nun auf die Kreuzung, auf welcher sich die Traube der Menekaner angesammelt hatten. Sogleich beginnt er mit lauter klarer Stimme die Menekaner zu fragen, was sie hier, so dicht an den Mauern Donnerholms, wollen. Jene berichteten von der suche nach den Schätzen des Nordens. Nachdem Leyle ihnen berichtete das sie ihre Suche nach den Schätzen fortsetzen konnten, allerdings nicht auf dem heiligen Boden Donnerholms. Auf diese Anweisung startete eine Diskussion über die Richtigkeit dieser Worte, welche jedoch beendet wurde mit Leyles Hinweis daraufhin, dass die Menekaner ebenso die Ruhe auf der Insel der Toten wünschten und sie somit auch die Ruhe auf dem Boden Donnerholms akzeptieren sollten.
Ohne weiteres über Leyle zu erfahren, ausser das dieser sich selbst den Titel des Wächter Donnerholms gegeben hatte zogen die Menekaner weiter. Die Gesichter einiger der Menekaner sprachen aber dafür das es ihnen nicht passten weiter zu ziehen. Vertrieben von einem Mann dessen Identität sie nicht kannten, einem Mann der keine Zeichen seiner Zugehörigkeit offen trug und einem Mann der ihnen nicht einmal den Wunsch gewährte ihnen sein Gesicht zu zeigen.
Nachdem die Schritte der Menekaner weiter in südliche Richtung der Kreuzung gingen setzte Leyle seinen Weg in den Östlichen Wegearm des Alten Tunnel fort. Doch bereits nach wenigen Minuten sah er wie ein schneller Schatten aus jener Richtung zurück gehuscht kam, in welche die Menekaner weiter gezogen waren. Leyle machte kehrt und bewegte sich wieder auf den unterirdischen Schutzwall Donnerholms zu, um zu sehen was genau es mit dieser Gestalt auf sich hatte.
Es dauerte nicht lange bis er jene Menekanerin wieder zurück kommen sah, sie hastet mit hohem Tempo und bewaffnet mit einer schnellen Klinge in ihrer rechten und einem Schild in ihrer Linken zurück in Richtung Kreuzung. Als sie auf Leyle traf, welcher sie auf den Stufen des Walls fast zu erwarten schien, kam sie dann in Erklärungsnöte. Der mit Platten gerüstete Leyle machte sie auf ihren Bruch der Regeln aufmerksam, welche er ihnen erst vor wenigen Minuten offenbart hatte.
Die Menekanerin versuchte daraufhin sich mit unterschiedlichsten Erklärungen aus der Situation zu befreien. Sie nannte Leyle sogar einen eventuellen Dieb welcher die Menekaner Gruppe nur zum Narren halten wolle mit der aufgestellten Regel. Doch auf Leyles Vorschlag hin das sie direkt an Ort und Stelle gerichtet werden solle und sie die Möglichkeit habe die Klinge des Diebes zu spüren, verwies die Menekanerin auf ihre Gruppe welche sich mittlerweile unweit südlich angesammelt hatte.
Nachdem Leyle merkte das die Diskussion mit jener Menekanerin keine Früchte tragen würde marschierte er zu der Gruppe und fragte selbige wer der Ranghöchste unter ihnen sei, oder wer die Befehlsgewalt über jene Gruppe hatte. Aasim Omar nahm diese Verantwortung auf sich. Nach einem weiteren hin und her einigten sich die beiden Parteien darauf, dass Aasim Omar die Strafte für die Menekanerin entgegen nehmen sollte, da er die Befehlsgewalt hatte. Aasims Begleiter durften ihn noch bis zu den Toren Rahals geleiten, wo die Gardisten Rahals ihn in den Kerker werfen sollten bis zur Verhandlung.
Nach einem mehrstündigen Marsch durch die dichten Wälder Gerimors in Richtung Rahal kamen sie zu später Abendstunde an den Mauern Rahals an. Die Gardisten erkannten die Identität des Ahads nicht auf Anhieb und es kam beinah zu einem unglücklichen Missverständnis, welches das Ende des Ahads hätte bedeuten können, doch wurde Aasim dann abgeführt und in den Kerker gebracht, in welchem er auf seine Verhandlung warten sollte.