Die versunkene Stadt
Verfasst: Mittwoch 17. Oktober 2007, 23:01
Die Sonne war bereits auf den Dünen des Horizontes gebettet, der Wind war schwach und brachte einen kühlenden Hauch mit sich.
Die Janitsharen waren bereits dabei sich zu sammeln um sich anschließend mitsamt einiger Schaufeln und verpflegung zu dem Zelt, nahe der Ausgrabungsstättem, zu reisen.
Viele waren sie nicht, doch mussten die Ausgrabungen endlich begonnen werden. Lange waren Mauerteile entdeckt worden und schon vor Tagen wurden Warnschilder aufgestellt. Ginge es nach der Erhabenen wären die Ruinen schon vor Tagen freigelegt worden.
Es verging nicht viel Zeit bis sich die Gruppe vergrößerte, sprach sich doch schnell in der Stadt herum das die Ausgrabungen beginnen und als schließlich noch Gruppen von Wachen weitere Salzschürfer und Wachen aufsuchten. Schnell wurde klar das dies keine entdeckung eines einzelnen bleiben würde, nein dies war Eluives Schatz welchen sie dem Volke Menek'urs schenkte.
Überall sah man jemanden im Sand graben. Hin und wieder schrie jemand auf, er habe etwas gefunden. Sie wanderten viel umher und suchten die Oberfläche genauestens ab. Bloß einer war es scheinbar leid ewig weiter zu schreiten. Sahlim, er wollte wissen wie hoch die Mauer sei. Meter um Meter wurde die Kuhle tiefer und breiter, stets war er darauf bedacht das kein Sand nachrutschte. Doch geschah auch dies nach einiger Zeit und Sahlim wurde panisch, wollte er doch nicht in diesem Loch verkommen. Der Sand verschüttete seine Beine und so war Sahlim auf die Hilfe anderer angewiesen. Laut rief er nun also und sofort reagierte Fuad darauf, konnte er seinen Freund und Cousin doch nicht im Sand stecken lassen. Ishaaq kam unbekümmert hinter dem Mauerstück wieder hervor und stolperte geradezu in das Loch. Jedoch mit einem sprung konnte er sich befreien. Sahlim hingegen bekam nun eine weitere Welle des Sandes ab. Panisch zappelte er herum bis er schließlich seine Beine befreien konnte. Doch war dies nicht seine Rettung, bäumte sich doch der Sand unter ihm auf. Sahlim wurde ob eines hecktischen Befehls mithilfe eines Seils aus dem Loch gerettet. Doch war Sahlim nicht das einzigste was das Loch hergab. Scarabäen sollten ihm folgen, welche die unvorbereitete Gruppe attakierten.
Doch war dort unten mehr, als nur der Harte Panzer eines Scarabäus. Ein Steinboden war schon bald erreicht.
Die Janitsharen waren bereits dabei sich zu sammeln um sich anschließend mitsamt einiger Schaufeln und verpflegung zu dem Zelt, nahe der Ausgrabungsstättem, zu reisen.
Viele waren sie nicht, doch mussten die Ausgrabungen endlich begonnen werden. Lange waren Mauerteile entdeckt worden und schon vor Tagen wurden Warnschilder aufgestellt. Ginge es nach der Erhabenen wären die Ruinen schon vor Tagen freigelegt worden.
Es verging nicht viel Zeit bis sich die Gruppe vergrößerte, sprach sich doch schnell in der Stadt herum das die Ausgrabungen beginnen und als schließlich noch Gruppen von Wachen weitere Salzschürfer und Wachen aufsuchten. Schnell wurde klar das dies keine entdeckung eines einzelnen bleiben würde, nein dies war Eluives Schatz welchen sie dem Volke Menek'urs schenkte.
Überall sah man jemanden im Sand graben. Hin und wieder schrie jemand auf, er habe etwas gefunden. Sie wanderten viel umher und suchten die Oberfläche genauestens ab. Bloß einer war es scheinbar leid ewig weiter zu schreiten. Sahlim, er wollte wissen wie hoch die Mauer sei. Meter um Meter wurde die Kuhle tiefer und breiter, stets war er darauf bedacht das kein Sand nachrutschte. Doch geschah auch dies nach einiger Zeit und Sahlim wurde panisch, wollte er doch nicht in diesem Loch verkommen. Der Sand verschüttete seine Beine und so war Sahlim auf die Hilfe anderer angewiesen. Laut rief er nun also und sofort reagierte Fuad darauf, konnte er seinen Freund und Cousin doch nicht im Sand stecken lassen. Ishaaq kam unbekümmert hinter dem Mauerstück wieder hervor und stolperte geradezu in das Loch. Jedoch mit einem sprung konnte er sich befreien. Sahlim hingegen bekam nun eine weitere Welle des Sandes ab. Panisch zappelte er herum bis er schließlich seine Beine befreien konnte. Doch war dies nicht seine Rettung, bäumte sich doch der Sand unter ihm auf. Sahlim wurde ob eines hecktischen Befehls mithilfe eines Seils aus dem Loch gerettet. Doch war Sahlim nicht das einzigste was das Loch hergab. Scarabäen sollten ihm folgen, welche die unvorbereitete Gruppe attakierten.
Doch war dort unten mehr, als nur der Harte Panzer eines Scarabäus. Ein Steinboden war schon bald erreicht.