Wenn Toleranz zu Hass wird.
Verfasst: Dienstag 2. Oktober 2007, 02:01
Ohnmacht, Wut, Hass, Verat, Glaube, Ehre, Befriedigung, Blut, Rache.
Worte die so unterschiedliche Dinge beschrieben.
Und doch sollte es passieren das jene Worte neuerdings fast täglich im Dorf der Kriegerinnen fielen.
Kaum ein Tag an dem nicht einige Kriegerinnen an das feuer zurück kehrten, Ihre Blutverschmierten Waffen stolz zu den anderen blutverschmierten Waffen ans Feuer legten.
Doch was war der Grund für all jenes ?
Eine Zeitlang war es so als wären die Gefährtinnen fast schon verschwunden.
Kaum sah man sie durch die Wälder streifen und nur selten traf man sie an ihrer Grenze Patroulieren.
Nicht wenige glaubten gar, die Gefährtinnen hatten sich von den vielen vergangenen Reiberein, erst mit dem Reich Varuna, dann mit Rahal und schlieslich Eisenwart und Rahal, nicht mehr erholt.
Doch sagt man nicht das es vor dem Sturm zumeist sehr still ist ?
Ja die kriegerinnen waren eine zeitlang des Kampfes müde.
Suchten wie zuvor, stets den Weg des friedens.
Doch unmut machte sich breit.
Briefe wurden geschrieben, Diplomatische Etikette hielt einzug und ja man konnte sagen die einst wilden kriegerinnen verhielten sich fast schon wie Städter.
Statt zu kämpfen, redeten sie nur über vergangene Schlachten.
Statt denen die Stirn zu bieten die sie bedrohten, versuchten sie wieder und wieder zu verhandeln.
Statt denen beizustehen die selber nicht in der Lage waren sich zu beschützen, schlossen sie die Augen und kümmerten sich nur noch um sich selbst.
Unmut im Dorf war die Rechnung die man Ronya präsentierte.
Immer mehr Kriegerinnen gingen ihrer eigenen Wege und kehrten nur noch zum schlafen ins Dorf zurück.
Doch das alles musste ein Ende haben.
Die Gemeinschaft musste wieder zusammenrücken und zu ihren Wurzeln finden.
Zwar hatte niemand auch nur die leiseste Ahnung wie das anzustellen war, doch manchmal muss man einfach nur warten und die Dinge regeln sich von selbst.
Monate war es her das Kyra die gemeinschaft verlies.
Sie war auf einer Reise und wurde sehnsüchtig erwartet.
Monate war es her das man mit den Nachbarn der Festung Eisenwart, eine Waffenruhe vereinbahrte.
Waffenruhe während der man vergeblich auf ein dauerhaftes Friedensangebot von jenen hoffte, jetzt da sie sich vom Rahalischen Reich getrennt ihrer eigenen Wege gingen.
Doch nichts geschah.
Bis zu dem Tag als die mittlerweile zurückgehrte Kyra aufgeregt ins Dorf kam.
Berichtete von Pöbelein derer von Festung Eisenwart.
Die Nachrichten häuften sich und eines Tages als wieder mal alle versammelt um das Feuer sassen beschloss man dem ein Ende zu bereiten.
" Noch eine solche tat gegen die unseren und wir erklären die Waffenruhe für beendet. "
War die meinung aller.
Nicht mal ein ganzer Tag sollte vergehen, da war es soweit.
Die Klingen surrten durch die Gassen Bajards, Blut spritze gegen Hauswände und die dunkelblauben Rüstungen Eisenwarts Mannen sowie den Braunen Fellmützen der Schwestern.
Frauen zogen ihre Kinder in die Hütten wo jene sich unter gezeter ihrer Mütter die Nasen an den Scheiben plattdrückten.
Bürgerwehrsoldaten standen hilflos am Rande und versuchten die kontrahenten zu trennen.
Doch wollten sie nicht selber Opfer werden so beliessen sie es bei Worten.
Das erste Blut war vergossen.
Die Kriegerinnen achteten stets drauf nicht die zu sein die die Waffen zuerst zogen, doch würden sie nicht einfach hinnehmen das man die ihren bedrohte.
Eine in der mitte der Gefährtinnen jedoch, beschloss einen anderen Weg zu gehen.
Sie kehrte verändert zurück von ihrer Reise, wirkte erwachsener als zu zuvor.
Doch noch etwas ward anders an Ihr.
Entwickelte sich langsamm aber stetig.
Glaube !
Nicht ein einfacher glaube an die Existenz der Götter, wie ihn die Gefährtinnen für sich bevorzugten.
Nein, die schlimmste Form jeden Glaubens.
Fanatismus !
Sie redete nur noch von Frieden, von Güte und zitierte Worte irgendwelcher Schriften die sie im Kloster gelesen haben wollte.
Die Schwestern lernten kämpfen in all der Zeit die sie mittlerweile verbrachten, sie lernten sich zu verteidigen und füreinander einzustehen.
Ja sie gingen soweit alle arten des glaubens zu respektieren.
Doch es sollte sich herausstellten das dies weder erwünscht war in diesen breiten, noch das man diese art von selbstbestimmung wie sie die schwestern lebten, respektierte.
Der Tod einer Schwester das hätten die meisten wohl einfahcer akzeptiert.
Doch sie an einen Gott zu verlieren, das war selbst für die hartgesottensten Kriegerinnen zuviel.
Es war etwas das man nicht mit Waffen bekämpfen konnte.
Ohnmächtig mussten sie ansehen wie jene Schwester soweit ging sie beim Feind zu veraten.
Sich hinter dem Rücken der gemeinschaft bei jenen entschuldigte.
Sich erdreistete nie wieder die Waffe zu führen um das leben der anderen zu beschützen.
Verat !
Kyra, denn jene war es die diese dinge tat, wurde aus der Gemeinschaft verbannt.
Niemand fühlte sich sonderlich glücklich dabei.
Aus anfänglichen Hass gegen diesen Verat wurde Wut und manche trachetete nach Rache.
Die Worte kyras liesen deutlich klar werden woher ihr neuentdeckter Glaube beeinflusst wurde.
Die Worte klangen nicht nach denen wie sie Eluivegläubige von sich gaben.
Und doch beteuerte Kyra jenes.
Die worte die sie von sich gab, klangen nach den Fanatischen reden der Temporapriester.
Ohnmacht wandelte sich in Hass und Wut.
Worte die so unterschiedliche Dinge beschrieben.
Und doch sollte es passieren das jene Worte neuerdings fast täglich im Dorf der Kriegerinnen fielen.
Kaum ein Tag an dem nicht einige Kriegerinnen an das feuer zurück kehrten, Ihre Blutverschmierten Waffen stolz zu den anderen blutverschmierten Waffen ans Feuer legten.
Doch was war der Grund für all jenes ?
Eine Zeitlang war es so als wären die Gefährtinnen fast schon verschwunden.
Kaum sah man sie durch die Wälder streifen und nur selten traf man sie an ihrer Grenze Patroulieren.
Nicht wenige glaubten gar, die Gefährtinnen hatten sich von den vielen vergangenen Reiberein, erst mit dem Reich Varuna, dann mit Rahal und schlieslich Eisenwart und Rahal, nicht mehr erholt.
Doch sagt man nicht das es vor dem Sturm zumeist sehr still ist ?
Ja die kriegerinnen waren eine zeitlang des Kampfes müde.
Suchten wie zuvor, stets den Weg des friedens.
Doch unmut machte sich breit.
Briefe wurden geschrieben, Diplomatische Etikette hielt einzug und ja man konnte sagen die einst wilden kriegerinnen verhielten sich fast schon wie Städter.
Statt zu kämpfen, redeten sie nur über vergangene Schlachten.
Statt denen die Stirn zu bieten die sie bedrohten, versuchten sie wieder und wieder zu verhandeln.
Statt denen beizustehen die selber nicht in der Lage waren sich zu beschützen, schlossen sie die Augen und kümmerten sich nur noch um sich selbst.
Unmut im Dorf war die Rechnung die man Ronya präsentierte.
Immer mehr Kriegerinnen gingen ihrer eigenen Wege und kehrten nur noch zum schlafen ins Dorf zurück.
Doch das alles musste ein Ende haben.
Die Gemeinschaft musste wieder zusammenrücken und zu ihren Wurzeln finden.
Zwar hatte niemand auch nur die leiseste Ahnung wie das anzustellen war, doch manchmal muss man einfach nur warten und die Dinge regeln sich von selbst.
Monate war es her das Kyra die gemeinschaft verlies.
Sie war auf einer Reise und wurde sehnsüchtig erwartet.
Monate war es her das man mit den Nachbarn der Festung Eisenwart, eine Waffenruhe vereinbahrte.
Waffenruhe während der man vergeblich auf ein dauerhaftes Friedensangebot von jenen hoffte, jetzt da sie sich vom Rahalischen Reich getrennt ihrer eigenen Wege gingen.
Doch nichts geschah.
Bis zu dem Tag als die mittlerweile zurückgehrte Kyra aufgeregt ins Dorf kam.
Berichtete von Pöbelein derer von Festung Eisenwart.
Die Nachrichten häuften sich und eines Tages als wieder mal alle versammelt um das Feuer sassen beschloss man dem ein Ende zu bereiten.
" Noch eine solche tat gegen die unseren und wir erklären die Waffenruhe für beendet. "
War die meinung aller.
Nicht mal ein ganzer Tag sollte vergehen, da war es soweit.
Die Klingen surrten durch die Gassen Bajards, Blut spritze gegen Hauswände und die dunkelblauben Rüstungen Eisenwarts Mannen sowie den Braunen Fellmützen der Schwestern.
Frauen zogen ihre Kinder in die Hütten wo jene sich unter gezeter ihrer Mütter die Nasen an den Scheiben plattdrückten.
Bürgerwehrsoldaten standen hilflos am Rande und versuchten die kontrahenten zu trennen.
Doch wollten sie nicht selber Opfer werden so beliessen sie es bei Worten.
Das erste Blut war vergossen.
Die Kriegerinnen achteten stets drauf nicht die zu sein die die Waffen zuerst zogen, doch würden sie nicht einfach hinnehmen das man die ihren bedrohte.
Eine in der mitte der Gefährtinnen jedoch, beschloss einen anderen Weg zu gehen.
Sie kehrte verändert zurück von ihrer Reise, wirkte erwachsener als zu zuvor.
Doch noch etwas ward anders an Ihr.
Entwickelte sich langsamm aber stetig.
Glaube !
Nicht ein einfacher glaube an die Existenz der Götter, wie ihn die Gefährtinnen für sich bevorzugten.
Nein, die schlimmste Form jeden Glaubens.
Fanatismus !
Sie redete nur noch von Frieden, von Güte und zitierte Worte irgendwelcher Schriften die sie im Kloster gelesen haben wollte.
Die Schwestern lernten kämpfen in all der Zeit die sie mittlerweile verbrachten, sie lernten sich zu verteidigen und füreinander einzustehen.
Ja sie gingen soweit alle arten des glaubens zu respektieren.
Doch es sollte sich herausstellten das dies weder erwünscht war in diesen breiten, noch das man diese art von selbstbestimmung wie sie die schwestern lebten, respektierte.
Der Tod einer Schwester das hätten die meisten wohl einfahcer akzeptiert.
Doch sie an einen Gott zu verlieren, das war selbst für die hartgesottensten Kriegerinnen zuviel.
Es war etwas das man nicht mit Waffen bekämpfen konnte.
Ohnmächtig mussten sie ansehen wie jene Schwester soweit ging sie beim Feind zu veraten.
Sich hinter dem Rücken der gemeinschaft bei jenen entschuldigte.
Sich erdreistete nie wieder die Waffe zu führen um das leben der anderen zu beschützen.
Verat !
Kyra, denn jene war es die diese dinge tat, wurde aus der Gemeinschaft verbannt.
Niemand fühlte sich sonderlich glücklich dabei.
Aus anfänglichen Hass gegen diesen Verat wurde Wut und manche trachetete nach Rache.
Die Worte kyras liesen deutlich klar werden woher ihr neuentdeckter Glaube beeinflusst wurde.
Die Worte klangen nicht nach denen wie sie Eluivegläubige von sich gaben.
Und doch beteuerte Kyra jenes.
Die worte die sie von sich gab, klangen nach den Fanatischen reden der Temporapriester.
Ohnmacht wandelte sich in Hass und Wut.