Vater sein das ist nicht schwer, es zu werden dagegen...
Verfasst: Freitag 28. September 2007, 01:51
Gewiss, Bruder Titus war kein Freund großen Geschwafels. Wer ihn kannte wusste, dass er zwar immer zu Scherzen aufgelegt war, doch war er kein Freund des kleingeistigen Gesprächs. Er kam immer direkt auf den Punkt. Vielleicht fiel es ihm deshalb schwer all die Monate seinem Sohn zu verschweigen, dass er sein sohn war.
Er wusste es schon, als er ihn das erste Mal sah. Doch er wusste, dass Horteras seinen Weg mit dem Lichte des Sternes erst beleuchten musste. Jeder musste seinen Weg finden, wie lange und wie weit er ihn gehen würde, war eine andere Sache.
Für ihn war es eine reine Seelenqual, das Wissen, seinem Sohn verschweigen zu müssen, dass er sein Vater war. Vielleicht dachte er auch gar nicht daran. Und natürlich wollte er Kanubios Welt nicht durcheinanderwerfen. Dazu mochte er den Jungen viel zu sehr.
Tragisch war wohl alleine diese Tatsache. Erfreulich hingegen war das Zusammentreffen nach längerer Zeit. Denn als sie sich, scheinbar zufällig vor Bajard wieder begegneten stellte Kanubio ihn ENDLICH zur Rede.
Er hatte viele Fragen. für ihn war es schwierig die Fragen die sein Sohn hatte zu beantworten. wahrscheinlich würde er seinen Vater gar verachten. Wer konnte es ihm verdenken. Jedoch kam es ganz anders. Schnell waren die Fragen beantwortet. Schnell die Beweggründe offen gelegt, wer kanubio denn war. Er war ein stattlicher gutherziger ehrlicher junger Mann geworden. Noch schöner war, zu sehen, dass dieser Junge einen ehrbaren Weg einging.
Die Zusammentreffen waren alle erfreulich. kanubio vertraute sich ihm an. Titus wurde schnell zu dem Vater, der er werden solte. Die letzten neunzehn Jahre jedoch mussten erst verdaut werden. Wie ging es nur weiter.
Mehr als einmal entrann Titus kleinen grünen Augen eine Träne, es waren Tränen der Freude, des Stolzes, des Glücks. Zumindest hatte Kanubio nun seinen Vater wiedergefunden. Und es war in der Tat eine schöne Sache gewesen.
Tiotus glaubte nicht an Schicksal, er wusste es Besser. Horteras war kein Anführer, er geleitete die Menschen nicht in den Krieg, aber ab und an warf er seinen Schützlingen einen Ball zu, der gefangen werden musste um den Weg in die richtige Richtung zu lenken. Horteras war subtil und klug. Gewiss, Titus hatte einen besseren Zugang zu Vater Stern. Vielleicht waren gerade deshalb die Zeichen so eindeutig.
"I donk dia, Sternvota. Dey Zeych'n hot den Bursch'n auf'n richtig'n Wey brocht. 'pries'n seyst'. Donke fia dey unermessliche Güte."
Titus würde künftig für zwei beten.
Er wusste es schon, als er ihn das erste Mal sah. Doch er wusste, dass Horteras seinen Weg mit dem Lichte des Sternes erst beleuchten musste. Jeder musste seinen Weg finden, wie lange und wie weit er ihn gehen würde, war eine andere Sache.
Für ihn war es eine reine Seelenqual, das Wissen, seinem Sohn verschweigen zu müssen, dass er sein Vater war. Vielleicht dachte er auch gar nicht daran. Und natürlich wollte er Kanubios Welt nicht durcheinanderwerfen. Dazu mochte er den Jungen viel zu sehr.
Tragisch war wohl alleine diese Tatsache. Erfreulich hingegen war das Zusammentreffen nach längerer Zeit. Denn als sie sich, scheinbar zufällig vor Bajard wieder begegneten stellte Kanubio ihn ENDLICH zur Rede.
Er hatte viele Fragen. für ihn war es schwierig die Fragen die sein Sohn hatte zu beantworten. wahrscheinlich würde er seinen Vater gar verachten. Wer konnte es ihm verdenken. Jedoch kam es ganz anders. Schnell waren die Fragen beantwortet. Schnell die Beweggründe offen gelegt, wer kanubio denn war. Er war ein stattlicher gutherziger ehrlicher junger Mann geworden. Noch schöner war, zu sehen, dass dieser Junge einen ehrbaren Weg einging.
Die Zusammentreffen waren alle erfreulich. kanubio vertraute sich ihm an. Titus wurde schnell zu dem Vater, der er werden solte. Die letzten neunzehn Jahre jedoch mussten erst verdaut werden. Wie ging es nur weiter.
Mehr als einmal entrann Titus kleinen grünen Augen eine Träne, es waren Tränen der Freude, des Stolzes, des Glücks. Zumindest hatte Kanubio nun seinen Vater wiedergefunden. Und es war in der Tat eine schöne Sache gewesen.
Tiotus glaubte nicht an Schicksal, er wusste es Besser. Horteras war kein Anführer, er geleitete die Menschen nicht in den Krieg, aber ab und an warf er seinen Schützlingen einen Ball zu, der gefangen werden musste um den Weg in die richtige Richtung zu lenken. Horteras war subtil und klug. Gewiss, Titus hatte einen besseren Zugang zu Vater Stern. Vielleicht waren gerade deshalb die Zeichen so eindeutig.
"I donk dia, Sternvota. Dey Zeych'n hot den Bursch'n auf'n richtig'n Wey brocht. 'pries'n seyst'. Donke fia dey unermessliche Güte."
Titus würde künftig für zwei beten.