Magie und Frauen; Das Leben Joshua Meandes
Verfasst: Montag 24. September 2007, 17:36
Auszug aus dem Tagebuch des Joshua Meandes
23 Searum 250
Heute ist es also soweit, ein neuer Abschnitt in meinem Leben beginnt und daher widme ich diesem gleich einmal einen neuen Eintrag in meinem Tagebuch. Der Alte liegt ja nun ein klein wenig zurück, um genau zu sein 2 Jahre. Heute Mittag kam ich in Bajard an, verflucht was für ne Stadt. Naja eigentlich ist sie kaum anders als unser kleines Dorf zuhause aber es gibt hier Frauen, da weiß man gar nicht wo man hinblicken soll. Und dass schönste an der Sache; die meisten sind nichtmal großartig älter als ich so wie viele bei uns daheim.
Das heißt also ich hab eine große Auswahl. Dabei darf ich aber auch nicht vergessen weswegen ich letztendlich wirklich her bin; und das Thema versuche ich hier wenig zur Sprache zu bringen, denn es kommt nicht sonderlich gut wenn man erwähnt dass man im Land ist weil man das Haus seiner Freundin angezündet hat während man mit ihr zusammen grade den Höhepunkt erreicht hat … die meisten starren einen dann komisch an oder murmeln was in ihren Bart, also lieber die Klappe halten.
Diese ganze Verschwiegenheit treibt meine Lage aber auch nicht gerade wirklich voran, ich habe nämlich immer mehr das Gefühl dass Bajard als Ausgangshafen doch nicht soooo die beste Wahl gewesen ist. Die meisten die ich nach einer Möglichkeit frage etwas über brennende Hände rauszufinden starren mich fast feindselig an oder ignorieren mich, wie soll ich da Nachforschungen anstellen?
Ich kann noch die Worte meines Vaters hören „Sohn, wir lieben dich. Aber hüte dich zurück zu kommen bevor du nicht weißt weswegen du das Haus des Bürgermeisters angezündet hast!“. Klare Worte die er mir da an den Kopf warf und irgendwie kann ich ihm es ja nicht so recht verübeln aber nun muss ich erstmal zusehen wie ich weiterkomme.
Ich werd wohl versuchen mich den Leuten etwas anzunähern, vor allem den Frauen, vielleicht können die mir ja in irgendeiner Weise helfen, Frauen haben so die Angewohnheit einem in allen möglichen Lagen aus der Patsche zu helfen. Ich denke aber ich beginne erst Morgen damit, denn heute Abend will ich erst einmal meine Ankunft hierin Bajard begießen. Oh wie ich diese ganzen Leute unterm Tisch saufen werde!
23 Searum 250
Heute ist es also soweit, ein neuer Abschnitt in meinem Leben beginnt und daher widme ich diesem gleich einmal einen neuen Eintrag in meinem Tagebuch. Der Alte liegt ja nun ein klein wenig zurück, um genau zu sein 2 Jahre. Heute Mittag kam ich in Bajard an, verflucht was für ne Stadt. Naja eigentlich ist sie kaum anders als unser kleines Dorf zuhause aber es gibt hier Frauen, da weiß man gar nicht wo man hinblicken soll. Und dass schönste an der Sache; die meisten sind nichtmal großartig älter als ich so wie viele bei uns daheim.
Das heißt also ich hab eine große Auswahl. Dabei darf ich aber auch nicht vergessen weswegen ich letztendlich wirklich her bin; und das Thema versuche ich hier wenig zur Sprache zu bringen, denn es kommt nicht sonderlich gut wenn man erwähnt dass man im Land ist weil man das Haus seiner Freundin angezündet hat während man mit ihr zusammen grade den Höhepunkt erreicht hat … die meisten starren einen dann komisch an oder murmeln was in ihren Bart, also lieber die Klappe halten.
Diese ganze Verschwiegenheit treibt meine Lage aber auch nicht gerade wirklich voran, ich habe nämlich immer mehr das Gefühl dass Bajard als Ausgangshafen doch nicht soooo die beste Wahl gewesen ist. Die meisten die ich nach einer Möglichkeit frage etwas über brennende Hände rauszufinden starren mich fast feindselig an oder ignorieren mich, wie soll ich da Nachforschungen anstellen?
Ich kann noch die Worte meines Vaters hören „Sohn, wir lieben dich. Aber hüte dich zurück zu kommen bevor du nicht weißt weswegen du das Haus des Bürgermeisters angezündet hast!“. Klare Worte die er mir da an den Kopf warf und irgendwie kann ich ihm es ja nicht so recht verübeln aber nun muss ich erstmal zusehen wie ich weiterkomme.
Ich werd wohl versuchen mich den Leuten etwas anzunähern, vor allem den Frauen, vielleicht können die mir ja in irgendeiner Weise helfen, Frauen haben so die Angewohnheit einem in allen möglichen Lagen aus der Patsche zu helfen. Ich denke aber ich beginne erst Morgen damit, denn heute Abend will ich erst einmal meine Ankunft hierin Bajard begießen. Oh wie ich diese ganzen Leute unterm Tisch saufen werde!