Ein neues Leben
Verfasst: Montag 1. August 2005, 03:13
Es war noch sehr früh am Morgen – die aufgehende Sonne hatte die Nacht noch nicht vollständig verdrängt – da regte sich im Dorfe Bajard bereits etwas. Eine junge Frau ging auffallend langsam und vorsichtig quer durch das Dorf – ab und an blieb sie stehen, wie um zu Atem zu kommen, weil ihr der Weg so beschwerlich fiel. Doch es war keineswegs eine Krankheit, die sie so Gebrechlich erscheinen ließ. Die junge Frau war schwanger – hochschwanger um genau zu sein; und offensichtlich hatte sie Schmerzen.
Shikara hatte bereits die halbe Nacht leichte Wehen gehabt und ihr gewissen sagte ihr, dass es nun nicht mehr lang dauern konnte. Im Dorf schliefen noch alle, das war zwar auf der einen Seite gut, weil sie dann ihre Ruhe hatte, jedoch hatte sie Angst alleine die Geburt überstehen zu müssen. Drum ging sie ihren beschwerlichen weg weiter zu ihrem Haus, wo Balthasar noch schlief. Zögerlich griff sie nach seiner schulter und rüttelte ihn kurz. Nach einigem Murren schlug er seine augen auf und ohne ein Wort zu verlieren, wusste er was los war und zog sich sogleich seine sachen an. Rasch verschwandt er und hämmerte laus an die Türe ihrer Nachbarin Karina. Diese öffnete nach einer weile die Türe und fragte sogleich was los sei, um sie zu solch früher zeit zu wecken. Balthasar erklärte ihr hastig das es soweit sei. Karina zog sich rasch etwas über und rannte so schnell es ging zu Shikara.
Während Balthasar dabei war, einen Kübel Wasser über dem Feuer zu erhitzen, kämpfte Shikara bereits mit den Wehen. Während er Tücher herbeischaffte, war ihre Fruchtblase längst geplatzt; und als Balthasar, die Tücher unter dem Arm, umständlich den Kübel vom Feuer nahm, lag Shikara schon längst in den Presswehen.
Als Balthasar, endlich alles beisammen, das Haus erreichte, hörte er schon den Schrei eines Neugeborenen. Und als er sich dann endlich dazu überwinden konnte, einen Blick in das ZImmer zu werfen, hielt Shikara ihr Kind bereits im Arm und betrachtete es aufmerksam. Ohne ihren Blick abzuwenden sagte sie: „Komm rein, Balthasar." Karina ging beglückt aus dem Zimmer und sagte Balthasar im vorbeigehen, das es ein Mädchen sei. Balthasar, ging rasch zu Shikara ans Bett und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und nahm sie in den Arm. Beide betrachteten sie ihre kleine Tochter voller Glück und Stolz.
Shikara hatte bereits die halbe Nacht leichte Wehen gehabt und ihr gewissen sagte ihr, dass es nun nicht mehr lang dauern konnte. Im Dorf schliefen noch alle, das war zwar auf der einen Seite gut, weil sie dann ihre Ruhe hatte, jedoch hatte sie Angst alleine die Geburt überstehen zu müssen. Drum ging sie ihren beschwerlichen weg weiter zu ihrem Haus, wo Balthasar noch schlief. Zögerlich griff sie nach seiner schulter und rüttelte ihn kurz. Nach einigem Murren schlug er seine augen auf und ohne ein Wort zu verlieren, wusste er was los war und zog sich sogleich seine sachen an. Rasch verschwandt er und hämmerte laus an die Türe ihrer Nachbarin Karina. Diese öffnete nach einer weile die Türe und fragte sogleich was los sei, um sie zu solch früher zeit zu wecken. Balthasar erklärte ihr hastig das es soweit sei. Karina zog sich rasch etwas über und rannte so schnell es ging zu Shikara.
Während Balthasar dabei war, einen Kübel Wasser über dem Feuer zu erhitzen, kämpfte Shikara bereits mit den Wehen. Während er Tücher herbeischaffte, war ihre Fruchtblase längst geplatzt; und als Balthasar, die Tücher unter dem Arm, umständlich den Kübel vom Feuer nahm, lag Shikara schon längst in den Presswehen.
Als Balthasar, endlich alles beisammen, das Haus erreichte, hörte er schon den Schrei eines Neugeborenen. Und als er sich dann endlich dazu überwinden konnte, einen Blick in das ZImmer zu werfen, hielt Shikara ihr Kind bereits im Arm und betrachtete es aufmerksam. Ohne ihren Blick abzuwenden sagte sie: „Komm rein, Balthasar." Karina ging beglückt aus dem Zimmer und sagte Balthasar im vorbeigehen, das es ein Mädchen sei. Balthasar, ging rasch zu Shikara ans Bett und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und nahm sie in den Arm. Beide betrachteten sie ihre kleine Tochter voller Glück und Stolz.