Die Heimkehr
Verfasst: Dienstag 11. September 2007, 15:07
Lange war es nun her. Jahre, Monate, all die Zeit hatte er geschuftet auf fremden Ländereien, für einen fremden Herr. Doch heute würde er zurückkehren in seine Landen, seine Stadt, seine Heimat.
Es knackte ein morscher Ast unter seinen abgenutzten Wanderstiefeln. Die müden Füße trugen ihn über einen Waldweg hin zu einem kleinen Hügel, der kaum höher als die Baumkronen, einen weiten Ausblick auf seinen weiteren Weg ermöglichte. Der ärmlich gekleidete Mann hielt sich die Hand über die Augen und spähte über die Wege. Die Abendsonne stach ihn in den Augen, dennoch konnte er einiges erkennen. Jede Menge Wald würde vor ihm liegen, doch da in der Ferne sah er schon einige Felder und, wenn er nicht irrte, war da auch eine Hütte, vielleicht sogar ein Gasthaus. Nun galt es rasch weiter zu gehen. Er hatte vielleicht noch eine oder zwei Stunden, dann würde die Sonne untergehen und wenn es erst soweit war, wäre er doch lieber hinter den schützenden Mauern einer Stadt, als alleine im Wald unter Wölfen und Bären. So schnallte er sich die alte Jagdtasche ein wenig enger um die Schulter und ging, an seinen Wanderstab gestützt, den steilen Abhang des Hügels hinunter. Eilig schreitete er die sandigen Waldwege entlang, vorbei an umgefallenen Bäumen, riesigen Farnen und scheinbar uralten Eichen. Keine Menschenseele kreuzte seinen Weg, einsam und in Gedanken an seine neue alte Heimat, erblickte er einen kleinen dunklen Stein.
„Heiliges alatarisches Reich – Stadt Rahal“
Ein Lächeln entsprang seinen trockenen Lippen. Nun konnte es nicht mehr weit sein, den Wald hatte er hinter sich gelassen und am Horizont war das stolze Gebirge zu sehen, welches die hoch heilige Stadt umschloss. Sein Schritt wurde immerzu schneller und schließlich kam er, an den Feldern des Gusthofs vorbei endlich zu den Toren Rahals.
Endlich wieder zu Hause.
[img]http://www.pictureupload.de/originals/pictures/160907142039_Heimkehr.JPG[/img]
Es knackte ein morscher Ast unter seinen abgenutzten Wanderstiefeln. Die müden Füße trugen ihn über einen Waldweg hin zu einem kleinen Hügel, der kaum höher als die Baumkronen, einen weiten Ausblick auf seinen weiteren Weg ermöglichte. Der ärmlich gekleidete Mann hielt sich die Hand über die Augen und spähte über die Wege. Die Abendsonne stach ihn in den Augen, dennoch konnte er einiges erkennen. Jede Menge Wald würde vor ihm liegen, doch da in der Ferne sah er schon einige Felder und, wenn er nicht irrte, war da auch eine Hütte, vielleicht sogar ein Gasthaus. Nun galt es rasch weiter zu gehen. Er hatte vielleicht noch eine oder zwei Stunden, dann würde die Sonne untergehen und wenn es erst soweit war, wäre er doch lieber hinter den schützenden Mauern einer Stadt, als alleine im Wald unter Wölfen und Bären. So schnallte er sich die alte Jagdtasche ein wenig enger um die Schulter und ging, an seinen Wanderstab gestützt, den steilen Abhang des Hügels hinunter. Eilig schreitete er die sandigen Waldwege entlang, vorbei an umgefallenen Bäumen, riesigen Farnen und scheinbar uralten Eichen. Keine Menschenseele kreuzte seinen Weg, einsam und in Gedanken an seine neue alte Heimat, erblickte er einen kleinen dunklen Stein.
„Heiliges alatarisches Reich – Stadt Rahal“
Ein Lächeln entsprang seinen trockenen Lippen. Nun konnte es nicht mehr weit sein, den Wald hatte er hinter sich gelassen und am Horizont war das stolze Gebirge zu sehen, welches die hoch heilige Stadt umschloss. Sein Schritt wurde immerzu schneller und schließlich kam er, an den Feldern des Gusthofs vorbei endlich zu den Toren Rahals.
Endlich wieder zu Hause.
[img]http://www.pictureupload.de/originals/pictures/160907142039_Heimkehr.JPG[/img]