Erzfeinde: Der Krieg untertage
Verfasst: Mittwoch 5. September 2007, 12:31
Zusammenstöße mehren sich
Lange ward Ruhe im Heiligen Berg... kein Feind gierte nach der heiligen Feste im inneren des Berges... und so erblühte der Handel der Khaz-Aduir in nie gekannter höhe... Waren wurden aus- und in geringer menge eingeführt... die Schmieden klangen Hell im feurigen Licht... die Kriegsbier vorräte nahmen ab... die Bolzen vorräte schmälerten sich täglich, da jedoch kaum bewandnis bestand diese massiv auf zu stocken... die Wachsamkeit der Khaz-Aduir hatte unterdess nicht nach gelassen... doch war sie vielleicht ein wenig träger als noch vor wenigen Jahren... jeder bekannte Feind müsse ja zu erst durch die Grafschaft derer von Hohenfels... doch dies sollte nichts bedeuteten wie sich herausstellen sollte...
18. Asthar im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Eine Patrullie durchkämte die Stollen des Berges, mehr auf der Jagd nach Schweinenasen und Hexeren, als nach wahrlichen Feinden... doch es waren letztere die sich offenbahren sollten... aus dem Dunkel Traten sie hervor, die Nemesis jedes Aufrechten Khaz-Aduir... mit Spitzenohren, blauerhaut und die Haut des Gesichtes so glatt wie Ehrlos ihr wesen... schwer bewaffnet wandten sie sich gegen die Khaz-Aduir... die Dunklen durchdrungen von übelstem Fluch und Hexerai waren durch aus in der Lage im dunkeln der Stollen zu erblicken und ihr Finster Gott brachte ihnen segen... ein heftiger Kampf entbrannte zwischen der Patrullie und den Letharen... welchen die Kreaturen durch Hexerei und Heimtücke für sich entschieden... niedergestreckt kaum in der Lage zu Kämpfen... lagen die Stolzen Brüder... doch selbst unter androhung von tod und schande, sie verrieten nicht die Pfade zur heiligen Stadt... OH groß ist der Frevel dieser Tage, wagten die unheiligen Kreaturen es doch Hand an einen Priester des Weltenschmiedes zu legen und ihm gar den Bart, prächtig und buschig vom Alter, ab zu schneiden... FREVEL! Möge Crimias ihre kümmerlichen Bärte verroten und ihre Ohren wachsen lassen... und das Blut vieler Blauhäute wird fließen, bis ihre Taten vergessen werden können.
An zu merken sei, es war Khegdal aus der Sippe der Feuerklingen, welcher in das Wachthorn stieß und die Brüder in der fernen Stadt informierte... die Blauhäute bewußt der drohenden Gefahr zogen sich hastig zurück... als sich weitere Stolze Brüder dem Kampf geschehen nährten... den Fluch der Steine über die Letharen
29. Asthar im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Fluch und Schande über die Phanterbrut! Ihre Feigheit wird nur noch von ihrer Heimtücke übertroffen... am heutigen Tage viel Bruder Khegdal, Stolzer Sproß der Feuerklingen ihrem Frevel zum Opfer. Nahe der Langbeinerstad Berchgard, lockten sie unseren Stolzen Bruder in einen Hinterhalt... geblendet von der Sonne, wurde er das ziel übelster Hexarai, die seine Muskeln erstarren ließ... nicht genug ward er feind gar 6 zu eins unterlegen... sie nutzten die Gelegenheit ihres Zaubers gar aus um die Hand des Bruders zu zermalmen und ihren Frevel der Vortage zu wiederholen... so schoren sie seinen stolzen Barte und einer dieser Brut zerschmetterte gar die Kampfhand des Bruders... erst nach diesen Taten gab der Zauber Bruder Khegdal frei, welcher sich unfähig seine Waffen zu heben auf einen der Blauhäute stürzte... und ihm das Gesicht zu zerschmettern... jedoch ging unser Bruder unter den bewaffneten Hieben der Blauhaut zu boden.. schwer verwundet.... ließen ihn die Brutlinge zurück... es ist alleine den Heilern der Sippe Goldspalter zu verdanken, das der Bruder seine Hand nicht verlor und sein Stolzer Bart, den schaden wettmachen konnte.
Es sei an zu merken, das die Blauhäute sich nicht nur auf Langbeiner gebiet aufhielten, sondern auch vorbei ziehende Langbeiner keinen Fingerrührten um unserem Bruder zu helfen... Feiges sonnenliebendes Pack!.
02. Seraum im Jahre des 250ten großen Eredbebens:
Triumph! Die Rache ist unser... am heutigen Tage stellte Bruder Khegdal, einen blauhäutigen Hexer nahe der Langbeiner Stadt Bajard... sein Hammer getrieben von der Kraft Crimias und der Gerechtigkeit, schmetterte durch die jämmerliche Schmiedekunst des Feindes und streckte diesen zu Boden... als Sühne für den Bart, rasierte Bruder Khegdal, das Haupthaar des Hexeres bis kurz über der Kopfhaut ab... in einem Akt Kalurischer Ehre, ließ er den geschlagenen Hexer liegen.. möge dies eine Lehre an alle verfluchten Blauhäute sein, nicht den Zorn der Khaz-Aduir auf sich zu ziehen.
04. Seraum im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Es sei niedergeschrieben das Heute ein siegreicher Tag für die Khaz-Aduir ist... eine Patrullie um den Marga At-Kalurek und den Heerführer, spürte auf ihren Wegen die Verfluchten Feinde Nilzadanns auf... zwei Ritter und eine üble Hexerein, stellten sich dem gerechten Zorn der Khaz-Aduir... das Heilige Metall zermalmte und zerstörte das Unreine Werk unsere Feinde... hammer und Äxte zerteilten die Luft und Bolzen fanden ihr Ziel und führten zum glorreichen Sieg für Nilzadann, trotz dunkelster Hexerei der Feinde... Ruhm und Ehre sei dem Marga At-Kalurek dessen Schlag den Kampf zu Gunsten der Khaz-Aduir entschied.
Es ward entschieden, das niederträchtige Pack laufen zu lassen... doch sollten sie eine Botschaft an ihre verderbten Herren bringen... Den Rat nie wieder einen Fuß in den Heiligen Berg der Khaz-Aduir zu setzen... ansonsten würden sie gejagt und bis zum letzten erschlagen. Wie sehne ich den Tag herbei, an dem dies Warheit werden wird, den erst dann wird Nilzadann ewig Geschützt sein.
Es sei noch anzumerken, das sich die Feigen Langbeiner nicht an der schlachte beteiligten... lediglich ein paar wiederliche Tränke flogen durch die Luft, wieder der Ehre der Khaz-Aduir... auf die Langbeiner werden wir uns in diesem Krieg, wieder der Phanterbrut nicht zählen können.
*aus den Archiven der Sippe Feuerklinge*
Lange ward Ruhe im Heiligen Berg... kein Feind gierte nach der heiligen Feste im inneren des Berges... und so erblühte der Handel der Khaz-Aduir in nie gekannter höhe... Waren wurden aus- und in geringer menge eingeführt... die Schmieden klangen Hell im feurigen Licht... die Kriegsbier vorräte nahmen ab... die Bolzen vorräte schmälerten sich täglich, da jedoch kaum bewandnis bestand diese massiv auf zu stocken... die Wachsamkeit der Khaz-Aduir hatte unterdess nicht nach gelassen... doch war sie vielleicht ein wenig träger als noch vor wenigen Jahren... jeder bekannte Feind müsse ja zu erst durch die Grafschaft derer von Hohenfels... doch dies sollte nichts bedeuteten wie sich herausstellen sollte...
18. Asthar im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Eine Patrullie durchkämte die Stollen des Berges, mehr auf der Jagd nach Schweinenasen und Hexeren, als nach wahrlichen Feinden... doch es waren letztere die sich offenbahren sollten... aus dem Dunkel Traten sie hervor, die Nemesis jedes Aufrechten Khaz-Aduir... mit Spitzenohren, blauerhaut und die Haut des Gesichtes so glatt wie Ehrlos ihr wesen... schwer bewaffnet wandten sie sich gegen die Khaz-Aduir... die Dunklen durchdrungen von übelstem Fluch und Hexerai waren durch aus in der Lage im dunkeln der Stollen zu erblicken und ihr Finster Gott brachte ihnen segen... ein heftiger Kampf entbrannte zwischen der Patrullie und den Letharen... welchen die Kreaturen durch Hexerei und Heimtücke für sich entschieden... niedergestreckt kaum in der Lage zu Kämpfen... lagen die Stolzen Brüder... doch selbst unter androhung von tod und schande, sie verrieten nicht die Pfade zur heiligen Stadt... OH groß ist der Frevel dieser Tage, wagten die unheiligen Kreaturen es doch Hand an einen Priester des Weltenschmiedes zu legen und ihm gar den Bart, prächtig und buschig vom Alter, ab zu schneiden... FREVEL! Möge Crimias ihre kümmerlichen Bärte verroten und ihre Ohren wachsen lassen... und das Blut vieler Blauhäute wird fließen, bis ihre Taten vergessen werden können.
An zu merken sei, es war Khegdal aus der Sippe der Feuerklingen, welcher in das Wachthorn stieß und die Brüder in der fernen Stadt informierte... die Blauhäute bewußt der drohenden Gefahr zogen sich hastig zurück... als sich weitere Stolze Brüder dem Kampf geschehen nährten... den Fluch der Steine über die Letharen
29. Asthar im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Fluch und Schande über die Phanterbrut! Ihre Feigheit wird nur noch von ihrer Heimtücke übertroffen... am heutigen Tage viel Bruder Khegdal, Stolzer Sproß der Feuerklingen ihrem Frevel zum Opfer. Nahe der Langbeinerstad Berchgard, lockten sie unseren Stolzen Bruder in einen Hinterhalt... geblendet von der Sonne, wurde er das ziel übelster Hexarai, die seine Muskeln erstarren ließ... nicht genug ward er feind gar 6 zu eins unterlegen... sie nutzten die Gelegenheit ihres Zaubers gar aus um die Hand des Bruders zu zermalmen und ihren Frevel der Vortage zu wiederholen... so schoren sie seinen stolzen Barte und einer dieser Brut zerschmetterte gar die Kampfhand des Bruders... erst nach diesen Taten gab der Zauber Bruder Khegdal frei, welcher sich unfähig seine Waffen zu heben auf einen der Blauhäute stürzte... und ihm das Gesicht zu zerschmettern... jedoch ging unser Bruder unter den bewaffneten Hieben der Blauhaut zu boden.. schwer verwundet.... ließen ihn die Brutlinge zurück... es ist alleine den Heilern der Sippe Goldspalter zu verdanken, das der Bruder seine Hand nicht verlor und sein Stolzer Bart, den schaden wettmachen konnte.
Es sei an zu merken, das die Blauhäute sich nicht nur auf Langbeiner gebiet aufhielten, sondern auch vorbei ziehende Langbeiner keinen Fingerrührten um unserem Bruder zu helfen... Feiges sonnenliebendes Pack!.
02. Seraum im Jahre des 250ten großen Eredbebens:
Triumph! Die Rache ist unser... am heutigen Tage stellte Bruder Khegdal, einen blauhäutigen Hexer nahe der Langbeiner Stadt Bajard... sein Hammer getrieben von der Kraft Crimias und der Gerechtigkeit, schmetterte durch die jämmerliche Schmiedekunst des Feindes und streckte diesen zu Boden... als Sühne für den Bart, rasierte Bruder Khegdal, das Haupthaar des Hexeres bis kurz über der Kopfhaut ab... in einem Akt Kalurischer Ehre, ließ er den geschlagenen Hexer liegen.. möge dies eine Lehre an alle verfluchten Blauhäute sein, nicht den Zorn der Khaz-Aduir auf sich zu ziehen.
04. Seraum im Jahre des 250ten großen Erdbebens:
Es sei niedergeschrieben das Heute ein siegreicher Tag für die Khaz-Aduir ist... eine Patrullie um den Marga At-Kalurek und den Heerführer, spürte auf ihren Wegen die Verfluchten Feinde Nilzadanns auf... zwei Ritter und eine üble Hexerein, stellten sich dem gerechten Zorn der Khaz-Aduir... das Heilige Metall zermalmte und zerstörte das Unreine Werk unsere Feinde... hammer und Äxte zerteilten die Luft und Bolzen fanden ihr Ziel und führten zum glorreichen Sieg für Nilzadann, trotz dunkelster Hexerei der Feinde... Ruhm und Ehre sei dem Marga At-Kalurek dessen Schlag den Kampf zu Gunsten der Khaz-Aduir entschied.
Es ward entschieden, das niederträchtige Pack laufen zu lassen... doch sollten sie eine Botschaft an ihre verderbten Herren bringen... Den Rat nie wieder einen Fuß in den Heiligen Berg der Khaz-Aduir zu setzen... ansonsten würden sie gejagt und bis zum letzten erschlagen. Wie sehne ich den Tag herbei, an dem dies Warheit werden wird, den erst dann wird Nilzadann ewig Geschützt sein.
Es sei noch anzumerken, das sich die Feigen Langbeiner nicht an der schlachte beteiligten... lediglich ein paar wiederliche Tränke flogen durch die Luft, wieder der Ehre der Khaz-Aduir... auf die Langbeiner werden wir uns in diesem Krieg, wieder der Phanterbrut nicht zählen können.
*aus den Archiven der Sippe Feuerklinge*