Das anerkennen und die dazugehoerige Liebe.
Verfasst: Freitag 31. August 2007, 16:36
Ein Brief, ist in dem Hoehlenbau zu finden, welche ran Leonore gerichtet ist. Neben dem Brief, liegt eine rote rose, welche wunderschoen entfaltet ist und duftet. So man den Brief Liest, ist folgendes darauf zu lesen.
Als ich dich damals in Bajard, sah... da wusste ich nicht wer du warst. Du hast eine Kapuze ins Gesicht gezogen, und eine Maske versteckte den gesicht. Ich war neugierig, und beschnupperte dich. Vielleicht war ich ein wenig aufdringlich. Aber dir machte es nicht viel aus. Ich sah und roch auch.. das du taurig warst... Du hast geweint, und deswegen trugst du eine Maske. Ich nahm dich mit in den Wald, weil ich dich auf andere gedanken bringen wollte, auch wenn ich dich garnicht kannte. Du bist mir gefolgt, und auch du kanntest mich nicht. Nach und nach erzaehltest du mir, wer du wirklich bist. Ich hoerte immer wieder gerne zu. Und auch all deine Probleme, hast du mir anvertraut. Du warst in dem glauben, dass ich, jemand der sich so verhaellt wie ein Wolf, nicht in der lage anderer angelegenheiten auszuplaudern. Doch spaetestens bei dem zusammentreffen mit einer Rahalergarde, wusstest du sichtlich, das mehr hinter meinen Lumpen, und den Geschulterten Boegen stecken musste. Ich habe dich an eine schoene stelle gefuehrt.. Es war ein verlassener schrein, an dem Feen, umher schwirrten, und das Wasser so wunder schoen war, da sman sich darin vertiefen konnte. An diesem ort, habe ich dich dann zum ersten mal laecheln sehen. Mir war klar, dass du nicht gefuehlskalt sein konntest, so wie du es mir erzaehlt hast. Ich habe herrausgefunden, wer wirklich hinter dieser Maske steckt. Und dann, habe ich auch zum ersten mal dein Gesicht gesehen. Es war so schoen... Es sah so friedlich aus... aber dennoch so traurig und allein. Dein blick war leer und verlassen... bis ich dich auf andere gedanken brachte. Wir haben uns unterhalten, und haben uns vieles anvertraut. Auch bis hier her, wusstest du nicht, dass ich mich auch vernuenftig unterhalten kann. Es war dir nicht bewusst. Du hast mich fuer ein Menschliches Tier gehalten, weil ich mich auch wie eines verhalten habe. Ein allgemeinzustand war es. Als wir und dort dann tief in die Augen schauten, sagtest du etwas zu mir, was ich vorher niemals hoerte. Es waren die Worte " Kuess mich." Ich wusste nicht was dieses Wort bedeutete. Doch du hast dich mir genaehert, und mir einen Kuss auf die Lippen gehaucht. Ich war verbluefft, wie schoen es sich anfuehlte. Ich kannte es vorher nicht... So viel kannte ich nicht, bevor ich dich kennen lernte. Wir haben uns noch einw enig voneinander erzaehlt, und du bist dann iergentwann eingeschlafen. Da du mir erzaehlt hast, wer du wirklich bist, war es meine eigene aufgabe, dich die ganze nacht lang zu beschuetzen. Ich wich keinen schritt von deiner Seite.
So Lernten wir uns immer besser kennen, und Lieben. Deine worte waren einzt.. " Liebst du mich ?!" und ich wusste auch diesmal nicht, was du meintest... Liebe ?! habe ich nie zuvor gespuert. Ich fuehlte mich lediglich immer wohl. Nachdem du es mir erklaert hast, sagte ich ja, tue ich. Du hast mir gesagt, das Liebe beudetet... das man einander sehr mag, und interesiert an jenem ist. Das war ich zu dem zeitpunkt, und bin es heute umsomehr.
Ich brachte dich spaeter, in meine Hoehle die ich Ausbaute. Anfangs, ging es dir nicht so gut, weil es eine Hoehle war... es war kein tageslicht dort... Nach einiger zeit, die wir zusammen lebten, ging ich fort.. auf eine kleine Reise, um mehr von der Welt zu sehen. Ich schrieb lediglich, dass ich mich auf einer reise befinde, und liess dich allein zurueck.. Zudem trugst du sogar noch ein Kind in dir.. welches wie du sagtest meins waere. Ich wusste aber nicht was es bedeutete, und ging einfach fort. Ich lernte vieles neues dazu. Doch nach einer bestimmten Zeit, sah ich die Menschen.. wie gluecklich sie zusammen waren. Ich wollte auch wieder gluecklich sein, und kehrte zurueck. Zuerst warst du mir boese. Und hast mir zum ersten mal, eine Ohrfeige verpasst... Doch das machte mir nichts aus. Ich Liebe dich, und deswegen macht mir rein garnichts etwas aus, was du mir antust...
Wir lernten uns wieder zu Lieben, und haben einen schoenen Abend miteinander verbracht. Und nun, schreibe ich diesen Brief... um dir zu Zeigen, wir sehr ich dich Liebe.
An nichts anderes kann ich mehr denken, wenn ich Rosen sehe.. welche so schoen sind wie du. Ich kann dich einfach nicht mehr vergessen, und will es auch garnicht. Das zusammenleben mit dir, ist so einzigartig und wunderbar.
Leo... Ich liebe dich von ganzem herzen.
Seldon.
Als ich dich damals in Bajard, sah... da wusste ich nicht wer du warst. Du hast eine Kapuze ins Gesicht gezogen, und eine Maske versteckte den gesicht. Ich war neugierig, und beschnupperte dich. Vielleicht war ich ein wenig aufdringlich. Aber dir machte es nicht viel aus. Ich sah und roch auch.. das du taurig warst... Du hast geweint, und deswegen trugst du eine Maske. Ich nahm dich mit in den Wald, weil ich dich auf andere gedanken bringen wollte, auch wenn ich dich garnicht kannte. Du bist mir gefolgt, und auch du kanntest mich nicht. Nach und nach erzaehltest du mir, wer du wirklich bist. Ich hoerte immer wieder gerne zu. Und auch all deine Probleme, hast du mir anvertraut. Du warst in dem glauben, dass ich, jemand der sich so verhaellt wie ein Wolf, nicht in der lage anderer angelegenheiten auszuplaudern. Doch spaetestens bei dem zusammentreffen mit einer Rahalergarde, wusstest du sichtlich, das mehr hinter meinen Lumpen, und den Geschulterten Boegen stecken musste. Ich habe dich an eine schoene stelle gefuehrt.. Es war ein verlassener schrein, an dem Feen, umher schwirrten, und das Wasser so wunder schoen war, da sman sich darin vertiefen konnte. An diesem ort, habe ich dich dann zum ersten mal laecheln sehen. Mir war klar, dass du nicht gefuehlskalt sein konntest, so wie du es mir erzaehlt hast. Ich habe herrausgefunden, wer wirklich hinter dieser Maske steckt. Und dann, habe ich auch zum ersten mal dein Gesicht gesehen. Es war so schoen... Es sah so friedlich aus... aber dennoch so traurig und allein. Dein blick war leer und verlassen... bis ich dich auf andere gedanken brachte. Wir haben uns unterhalten, und haben uns vieles anvertraut. Auch bis hier her, wusstest du nicht, dass ich mich auch vernuenftig unterhalten kann. Es war dir nicht bewusst. Du hast mich fuer ein Menschliches Tier gehalten, weil ich mich auch wie eines verhalten habe. Ein allgemeinzustand war es. Als wir und dort dann tief in die Augen schauten, sagtest du etwas zu mir, was ich vorher niemals hoerte. Es waren die Worte " Kuess mich." Ich wusste nicht was dieses Wort bedeutete. Doch du hast dich mir genaehert, und mir einen Kuss auf die Lippen gehaucht. Ich war verbluefft, wie schoen es sich anfuehlte. Ich kannte es vorher nicht... So viel kannte ich nicht, bevor ich dich kennen lernte. Wir haben uns noch einw enig voneinander erzaehlt, und du bist dann iergentwann eingeschlafen. Da du mir erzaehlt hast, wer du wirklich bist, war es meine eigene aufgabe, dich die ganze nacht lang zu beschuetzen. Ich wich keinen schritt von deiner Seite.
So Lernten wir uns immer besser kennen, und Lieben. Deine worte waren einzt.. " Liebst du mich ?!" und ich wusste auch diesmal nicht, was du meintest... Liebe ?! habe ich nie zuvor gespuert. Ich fuehlte mich lediglich immer wohl. Nachdem du es mir erklaert hast, sagte ich ja, tue ich. Du hast mir gesagt, das Liebe beudetet... das man einander sehr mag, und interesiert an jenem ist. Das war ich zu dem zeitpunkt, und bin es heute umsomehr.
Ich brachte dich spaeter, in meine Hoehle die ich Ausbaute. Anfangs, ging es dir nicht so gut, weil es eine Hoehle war... es war kein tageslicht dort... Nach einiger zeit, die wir zusammen lebten, ging ich fort.. auf eine kleine Reise, um mehr von der Welt zu sehen. Ich schrieb lediglich, dass ich mich auf einer reise befinde, und liess dich allein zurueck.. Zudem trugst du sogar noch ein Kind in dir.. welches wie du sagtest meins waere. Ich wusste aber nicht was es bedeutete, und ging einfach fort. Ich lernte vieles neues dazu. Doch nach einer bestimmten Zeit, sah ich die Menschen.. wie gluecklich sie zusammen waren. Ich wollte auch wieder gluecklich sein, und kehrte zurueck. Zuerst warst du mir boese. Und hast mir zum ersten mal, eine Ohrfeige verpasst... Doch das machte mir nichts aus. Ich Liebe dich, und deswegen macht mir rein garnichts etwas aus, was du mir antust...
Wir lernten uns wieder zu Lieben, und haben einen schoenen Abend miteinander verbracht. Und nun, schreibe ich diesen Brief... um dir zu Zeigen, wir sehr ich dich Liebe.
An nichts anderes kann ich mehr denken, wenn ich Rosen sehe.. welche so schoen sind wie du. Ich kann dich einfach nicht mehr vergessen, und will es auch garnicht. Das zusammenleben mit dir, ist so einzigartig und wunderbar.
Leo... Ich liebe dich von ganzem herzen.
Seldon.