Ein Bericht für Lady Darna
Verfasst: Freitag 24. August 2007, 19:36
..wird auf ihrem Schreibtisch hinterlegt, beigefügt ist folgende kleine Notiz:
Temora mit dir, Lady Darna,
Anbei folgt der Bericht, den du haben wolltest.
Ich habe alles niedergeschrieben das ich auf der Insel der Piraten in Erfahrung bringen konnte und irgendwie von Bedeutung sein könnte.
Gez.
Selissa
Die Insel La Cabaza, Unterschlupf der Piraten:
Was ich von der Insel sehen konnte, war nicht viel. Ein Leuchtturm im östlichen Teil der Insel, ein paar Kanonen, viel Sand und Skorpione.
Des Nachts wird es auf der Insel furchtbar kalt, außerdem leben wilde Tiere auf der Insel. Die Hütten in denen das Piratenvolk lebt, bestehen aus einfachem Stein und Strohdächern, eher baufälliger Natur.
Das Piratenvolk selbst:
Bevorzugtes Getränk: Rum
Mir bekannte Namen, so es deren richtige Namen waren:
Vincent,
Constanza,
Gabriel,
Kekisha,
Doc
Die Piraten die ich kennenlernen durfte wirkten allesamt eher harmlos.
Sie sind zwar die größten Suffköpfe weit und breit, aber allem Anschein nach nicht auf Krieg oder Angriff aus.
Sie nehmen sich was sie brauchen, oder glauben zu brauchen und fühlen sich im Recht. Freiheitsliebend, wollen sie sich keinen Regeln, außer ihren eigenen, unterwerfen.
Vor jedem Beutezug begeben sie sich zu dem Grab ihres Piratenkönigs, dem sie die letzte Ehre erweisen und Gold oder Edelsteine an sein Grab legen, um seinen Schutz und Beistand zu erbeten.
Bewaffnung, Verteidigung:
- Kanonen auf der gesamten Insel verteilt
- Die Piraten selbst bevorzugen allen Anschein nach Säbel und eine Waffe namens Pistole
Die Pistole:
Metallisches Etwas, das in Kombination von schwarzem Pulver und einer metallischen Kugel funktioniert. Die Kugel wird irgendwie in dieses metallische Ding gestopft, dann Pulver drauf geschüttet. Dann drückt man irgendwo drauf und es gibt einen lauten Knall. Die Kugel fliegt aus dem Metallding und trifft mit gut Glück das anvisierte Ziel.
Ich habe gesehen wie eine Ratte davon förmlich zerrissen wurde. Vincent erklärte man könnte sich bei unachtsamer Handhabung den Arm brechen, durch den Rückstoß, oder sich selbst in den Fuß schießen.
Es handelt sich hierbei also scheinbar um eine gefährliche Waffe.
Die genaue Funktion dieser Waffe blieb mir leider schleierhaft.
Temora mit dir, Lady Darna,
Anbei folgt der Bericht, den du haben wolltest.
Ich habe alles niedergeschrieben das ich auf der Insel der Piraten in Erfahrung bringen konnte und irgendwie von Bedeutung sein könnte.
Gez.
Selissa
Die Insel La Cabaza, Unterschlupf der Piraten:
Was ich von der Insel sehen konnte, war nicht viel. Ein Leuchtturm im östlichen Teil der Insel, ein paar Kanonen, viel Sand und Skorpione.
Des Nachts wird es auf der Insel furchtbar kalt, außerdem leben wilde Tiere auf der Insel. Die Hütten in denen das Piratenvolk lebt, bestehen aus einfachem Stein und Strohdächern, eher baufälliger Natur.
Das Piratenvolk selbst:
Bevorzugtes Getränk: Rum
Mir bekannte Namen, so es deren richtige Namen waren:
Vincent,
Constanza,
Gabriel,
Kekisha,
Doc
Die Piraten die ich kennenlernen durfte wirkten allesamt eher harmlos.
Sie sind zwar die größten Suffköpfe weit und breit, aber allem Anschein nach nicht auf Krieg oder Angriff aus.
Sie nehmen sich was sie brauchen, oder glauben zu brauchen und fühlen sich im Recht. Freiheitsliebend, wollen sie sich keinen Regeln, außer ihren eigenen, unterwerfen.
Vor jedem Beutezug begeben sie sich zu dem Grab ihres Piratenkönigs, dem sie die letzte Ehre erweisen und Gold oder Edelsteine an sein Grab legen, um seinen Schutz und Beistand zu erbeten.
Bewaffnung, Verteidigung:
- Kanonen auf der gesamten Insel verteilt
- Die Piraten selbst bevorzugen allen Anschein nach Säbel und eine Waffe namens Pistole
Die Pistole:
Metallisches Etwas, das in Kombination von schwarzem Pulver und einer metallischen Kugel funktioniert. Die Kugel wird irgendwie in dieses metallische Ding gestopft, dann Pulver drauf geschüttet. Dann drückt man irgendwo drauf und es gibt einen lauten Knall. Die Kugel fliegt aus dem Metallding und trifft mit gut Glück das anvisierte Ziel.
Ich habe gesehen wie eine Ratte davon förmlich zerrissen wurde. Vincent erklärte man könnte sich bei unachtsamer Handhabung den Arm brechen, durch den Rückstoß, oder sich selbst in den Fuß schießen.
Es handelt sich hierbei also scheinbar um eine gefährliche Waffe.
Die genaue Funktion dieser Waffe blieb mir leider schleierhaft.