Pferdeseuche auf der Rahaler Koppel
Verfasst: Sonntag 5. August 2007, 10:33
Wie jeden Tag machte Karina auch heute die Runde über den Hof zu allen Tieren, um ihnen ihr Futter zu bringen. Sie schniefte und hustete immer mal wieder dabei, seit gestern war sie irgendwie krank, doch es schien den Symptomen nach nur eine Erkältung zu sein.
Ein wenig Weizen für das Geflügel, Mengen an kleingeschnittenem Gemüse und Küchenabfälle für die zwei kleinen Schweine und die Muttersau... das erfreute Grunzen brachte Kari zum Kichern..., Fisch für die Katzenkinder... vor dem Gehege, wo jene untergrbracht waren, seufzte sie auf, denn immer noch hatte sich niemand auf den Aushang gemeldet..., ebenso Heu für die Kühe, die Schafe und die zwei Ziegen. Schließlich nahm sie noch ein weiteres Mal den Arm voll mit Weizenballen und einem Säckchen Hafer und Gehäcksel und stapfte quer über den Hof zu der Pferdekoppel.
Als sie die Tiere sehen konnte, kam ihr das Verhalten dieser reichlich seltsam vor... Viele schritten nur mit gesenktem Kopf energielos umher, andere hatten sich in den Stall verkrochen und ließen sich nicht blicken. Dann erblickte sie eine Falbenstute, die sich auf dem Boden wälzte, jedoch nicht vor Behaglichkeit, sie prustete und keuchte als bekäme sie keine Luft. Kari warf vor Schreck die Ballen und das Säckchen beiseite und eilte in die Koppel.
Der Anfall des Tieres war zwar gleich verklungen, doch es kam kaum alleine auf die Hufe. Sie stütze das Tier an einer Seite, sodass es sich ganz aufrichten konnte. Erschöpft lehnte es seinen Kopf an Karinas Schulter und seufzte etwas fremdartig auf.
Die junge Bäuerin überlegte fieberhaft wie sie dem Tier helfen konnte, es hatte eine schlimme Krankheit, doch erkannte sie die Symptome nicht. Eine Kolik konnte es nicht sein, der Magen schien in Ordnung, als Karina ihn abfühlte. Außerdem hatte das Tier keine Luft bekommen, es musste also etwas mit den Atemwegen sein... Am besten sie ging heute noch rasch zu einem Heiler. Doch welcher behandelte Tiere?
Glücklicherweise hatte sie vom Dunkelhof gehört, dass dieser nun auch über einen Tierheilstall verfügte, in welchem Lilliana von Drachenfels als Heilerin kranken Tieren half.
Karina beschloss einfach hinzuspazieren. Also nahm sie das Halfter der Falbenstute von seinem Haken und legte es ihr an, was das Pferd schwach über sich ergehen ließ. Dann führte sie es hinaus und machte sich auf den Weg hinab in Richtung Dunkelhof.
Die Stute schritt sehr langsam aus und atmete die ganze Zeit schwer, so dauerte es eine Zeit, bis sie am Hof angekommen waren und den Heilstall aufsuchen konnten.
Nun war aber niemand dort anwesend. Sie musste in das Buch am Eingang schreiben, dass dies das Pferd des Rahalerhofes war und sie, Karina Montyr, es in den Stall gestellt hatte.
Es würde sicher noch heute jemand vorbeisehen, also band sie es an einen der Pfosten, tätschelte es nocheinmal und sprach ihm leise beruhigend zu, ehe sie selber den Weg nach Rahal zurück in die dortige Apotheke einschlug. Sie musste sicher gehen, dass sie nicht selber von der Krankheit befallen war. Seit gestern ging es ihr nicht gut, doch bis jetzt hatte sie nur Anzeichen einer Grippe erkannt.
Stranamorius, Besitzer der Apotheke, erkannte zwar die Krankheit auch nicht, doch konnte er sie mit Hilfe eines seiner Gebräue wieder weitgehend heilen. Und als sie von dem kranken Pferd erzählte, gab er ihr noch mehr Flaschen desselben Mittels mit und ermahnte sie nach den anderen Tiere zu sehen und diesen eventuell ebenfalls das Mittel zu verabreichen.
Richtig, die anderen Pferde zum Beispiel...
Um diesen allen das Mittel zu verabreichen, brauchte sie Hilfe.
Rasch rannte sie zur Bank und dem zugehörigen Taubenstall und ließ Sabis Vogel mit einer dringenden Nachricht zu ihr fliegen. Das Tier würde den Weg zu ihr finden, wo immer sie auch umherreiste...
Ein wenig Weizen für das Geflügel, Mengen an kleingeschnittenem Gemüse und Küchenabfälle für die zwei kleinen Schweine und die Muttersau... das erfreute Grunzen brachte Kari zum Kichern..., Fisch für die Katzenkinder... vor dem Gehege, wo jene untergrbracht waren, seufzte sie auf, denn immer noch hatte sich niemand auf den Aushang gemeldet..., ebenso Heu für die Kühe, die Schafe und die zwei Ziegen. Schließlich nahm sie noch ein weiteres Mal den Arm voll mit Weizenballen und einem Säckchen Hafer und Gehäcksel und stapfte quer über den Hof zu der Pferdekoppel.
Als sie die Tiere sehen konnte, kam ihr das Verhalten dieser reichlich seltsam vor... Viele schritten nur mit gesenktem Kopf energielos umher, andere hatten sich in den Stall verkrochen und ließen sich nicht blicken. Dann erblickte sie eine Falbenstute, die sich auf dem Boden wälzte, jedoch nicht vor Behaglichkeit, sie prustete und keuchte als bekäme sie keine Luft. Kari warf vor Schreck die Ballen und das Säckchen beiseite und eilte in die Koppel.
Der Anfall des Tieres war zwar gleich verklungen, doch es kam kaum alleine auf die Hufe. Sie stütze das Tier an einer Seite, sodass es sich ganz aufrichten konnte. Erschöpft lehnte es seinen Kopf an Karinas Schulter und seufzte etwas fremdartig auf.
Die junge Bäuerin überlegte fieberhaft wie sie dem Tier helfen konnte, es hatte eine schlimme Krankheit, doch erkannte sie die Symptome nicht. Eine Kolik konnte es nicht sein, der Magen schien in Ordnung, als Karina ihn abfühlte. Außerdem hatte das Tier keine Luft bekommen, es musste also etwas mit den Atemwegen sein... Am besten sie ging heute noch rasch zu einem Heiler. Doch welcher behandelte Tiere?
Glücklicherweise hatte sie vom Dunkelhof gehört, dass dieser nun auch über einen Tierheilstall verfügte, in welchem Lilliana von Drachenfels als Heilerin kranken Tieren half.
Karina beschloss einfach hinzuspazieren. Also nahm sie das Halfter der Falbenstute von seinem Haken und legte es ihr an, was das Pferd schwach über sich ergehen ließ. Dann führte sie es hinaus und machte sich auf den Weg hinab in Richtung Dunkelhof.
Die Stute schritt sehr langsam aus und atmete die ganze Zeit schwer, so dauerte es eine Zeit, bis sie am Hof angekommen waren und den Heilstall aufsuchen konnten.
Nun war aber niemand dort anwesend. Sie musste in das Buch am Eingang schreiben, dass dies das Pferd des Rahalerhofes war und sie, Karina Montyr, es in den Stall gestellt hatte.
Es würde sicher noch heute jemand vorbeisehen, also band sie es an einen der Pfosten, tätschelte es nocheinmal und sprach ihm leise beruhigend zu, ehe sie selber den Weg nach Rahal zurück in die dortige Apotheke einschlug. Sie musste sicher gehen, dass sie nicht selber von der Krankheit befallen war. Seit gestern ging es ihr nicht gut, doch bis jetzt hatte sie nur Anzeichen einer Grippe erkannt.
Stranamorius, Besitzer der Apotheke, erkannte zwar die Krankheit auch nicht, doch konnte er sie mit Hilfe eines seiner Gebräue wieder weitgehend heilen. Und als sie von dem kranken Pferd erzählte, gab er ihr noch mehr Flaschen desselben Mittels mit und ermahnte sie nach den anderen Tiere zu sehen und diesen eventuell ebenfalls das Mittel zu verabreichen.
Richtig, die anderen Pferde zum Beispiel...
Um diesen allen das Mittel zu verabreichen, brauchte sie Hilfe.
Rasch rannte sie zur Bank und dem zugehörigen Taubenstall und ließ Sabis Vogel mit einer dringenden Nachricht zu ihr fliegen. Das Tier würde den Weg zu ihr finden, wo immer sie auch umherreiste...