Ein verhängnisvolles Mißverständnis
Verfasst: Freitag 22. Juli 2005, 20:32
Er blickte lange noch auf seine schlafende Frau, die auf dem Fell vor dem Kamin lag.
Es hat ihn sehr getroffen das sie ihm nach dem Streit nicht einmal einen Kuss geben wollte, aber was hatte er denn denken sollen.
Er war mit einer neuen Ladung Erze aus der Miene gekommen, hatte gesehen wie Duncan, Laery auf seinen Armen zu seinem Haus getragen hatte.
Wie sie die Arme um seinen Nacken gelegt hatte während er die Tür aufgesperrt hatte.
Fassungslos hatte er seine Erze fallen lassen, wie blind war er zum Haus gestolpert, hatte durch das Fenster gespäht erstarrend mitansehend wie Duncan seine Frau zu seinem Bett trug.
Das war der Moment da er rot sah, da seine Gefühle mit ihm durchgingen.
Wie ein Stier war er zur Tür gerauscht, hatte sich mit der Masse seines Körpers dagegen geworfen, bis diese nachgab und er mit ihr ins Haus fiel.
Noch während des Aufrichtens registrierte er das Laery auf dem Bett lag, ihr Kleid war etwas hochgeschoben während Duncan davor saß.
Wollte Alec auch erst mit den Beiden reden, drehte er nun ganz durch. Voller Wut riss er einen der Schränke um, dann das Bücherregal.
Er überbrückte die Distanz zu Beiden mit ein, zwei Schritten und während Duncan hochkam hatte er auch schon ausgeholt und Duncan die Faust gegen das Kinn geschmettert.
Er hörte Laery schreien, etwas rufen, aber er verstand es nicht. Das Blut rauschte in seinen Ohren, er raste vor Eifersucht, riss Duncan noch einmal hoch und schmetterte ihn wieder zu Boden.
Erneut raste er auf ihn zu, sah dann aus den Augen wie Laery aufstand, sah ihren Blick ihre Augen und begriff was er hier tat, was er angerichtet hatte.
Überwältigt... fast angeekelt von sich selber, stolperte er zurück, rannte hinaus wie er gekommen war, und stürzte sich auf sein Pferd, um blind vor Tränen, Wut und Selbstmitleid einfach fort zu reiten.
Er ritt gen Ith, hielt dort an der Schenke an,
Stürzte hinein um sich einige Flaschen Schnaps zu kaufen, mit denen er sich auf den Steg zurück zog, und sie langsam leerte.
Laery... seine Laery ....
Er konnte … wollte es nicht glauben.
Sie hatte doch gesagt das sie ihn liebte. Das sie Duncan mochte wie einen Bruder...
Wie einen Bruder ... Ja das hatte er gesehen.
Alec schnaubte voller Wut und trank verbittert einen Schluck.
Irgendwie mochte er es nicht glauben. Er hatte ihr vertraut.
Weinselig blickte er auf das Meer. Vielleicht sollte er einfach hineintauchen... die Kälte würde ihm helfen, helfen alles zu vergessen, und Laery konnte mit Duncan glücklich werden.
Er wollte doch nur das sie Glücklich wäre... und wenn es mit Duncan wäre dann sollte es halt so sein.
Mit Wucht warf er die Flasche auf das Meer hinaus, um im gleichen Moment herum zu fahren als er Schritte hörte und er erstarrte als er Duncan sich nähern sah.
„Hier steckt du also! Was sollte das eben! Bist du Wahnsinnig geworden?“ Fragte er sofort und Alec strafft sich und hatte Mühe sich zusammen zu reissen. Schnell wischte er sich mit dem Arm die Tränen fort bevor er antwortet. „Ich? Wer hat meine Frau denn auf den Armen getragen? Wer hat sie in sein Bett gelegt, dein Rock hochgeschoben!!!!“
Duncan schubste ihn mit beiden Händen vor die Brust, so das Alec einige Schritte zurücktaumelte. „Aye, ich habe sie getragen und sie hat auf und nicht in meinem bett gelegen!“ „Auf... in...fangen wir jetzt schon an Haare z u spalten?“ Fauchte Alec ihn an. „Und? Hast du was gesehen? Haben wir uns vielleicht Nackt im Bett gewälzt?“ Frage Duncan weiter, und wischte sich dabei wieder über das blutende Kinn.
Alec schüttelte den Kopf. „Ney... da war ich ja wohl etwas früh gekommen zu! Aber viel hatte ja wohl nicht gefehlt.“ Wieder stieß Duncan ihn vor die Brust. „Nichts hast du gesehen Alec, du bist ein Hornochse weißt du das eigentlich? Du hast so eine süße Frau, und sie ist deine! Ich habe nichts unrechtes getan.“
„Ich hab allen Grund dazu wütend zu sein! Und ja sie ist Süß lieb, die Beste Frau die es gibt!!! Und Ney? Du hättest nichts unrechtes getan. Aber fast !!!“
Duncan stöhnte auf „Ney, sicherlich nicht, ich bin viel zu alt für sie und außerdem liebt sie dich! Versteh es doch endlich!“ er schlug Alec mit der flachen Hand vor die Stirn und dieser wehrte sich nicht einmal. „Sie hatte sich den Fuß verstaucht und konnte nicht mehr gehen“
„HÖR AUF DAMIT!“ Fuhr Alec ihn an. „SONST HAU IICH NOCH EINMAL ZU. Und Fuß verstaut? Dafür legst du sie aufs Bett?“ Duncan nickte. „Aye! Sie konnte nicht mehr gehen! Und mein Haus war am nächsten. Ich konnte sie ja nicht ewig weit tragen. Ich bin kein Jüngling mehr. Verstehst du es endlich.“ Alec winkte ab. „Ach hör auf! Du bist im besten Alter und wenigstens nicht so ein Krüppel wie ich.“
Duncan schüttelte den Kopf. „Sie hat Angst um dich, Alec. nur deshalb habe ich nach dir gesucht. es wäre gut, wenn du jetzt heim gehst.“
Zum ersten Mal flackerte in Alec Unsicherheit auf. „Angst?“ fragte er leise nach.
Ich sehe deine Unsicherheit, aber vor mir brauchst du nichts befürchten hast du denn gar kein vertrauen zu Laery oder mir? Wenigstens zu Laery? Geh heim und entschuldige dich bei ihr.“
Alec schwieg lange und Duncan legte seine Hand auf seine Schulter. „ich weiß wie so was ist. Bei mir brauchst du dich nicht zu entschuldigen, aber bei ihr.“
Alec sah ihn noch immer mit einem Funken von Zweifel an. „Und du willst sie wirklich nicht?“ fragte er noch einmal nach und Duncan schüttelte den Kopf. „Wenn sie frei wäre vielleicht ....wer weiß, aber sie gehört dir und ich stehe dazu. Ihr habt euch einander versprochen also gehe ich nicht dazwischen. Na komm... gehen wir heim.
Alec nickte doch meinte er noch leise „Du könnstet ihr mehr bieten... du bist... gesund.“ Duncan knuffte ihn. „Dafür lebst du sicherlich ein paar Jahre länger als ich. Sie hat sich für dich entschieden also sei glücklich!“
Alec schien vollkommen verdattert. „Du willst sie nicht? Du willst sie ehrlich nicht?“
Duncan lachte auf und zog ihn am Ärmel. „Ney aber wenn du noch einmal fragst, schmeiß ich dich ins Meer.“ Alec wehrte ab. „Ney .. ich kann nicht schwimmen.“ Er mache eine Pause und drückte Duncan eine der Flachen entgegen. „Dann... dann...“ er schüttelte wieder den Kopf. „Den Fuß verstaucht ...“ murmelte er halblaut. Und dann lauter. „Duncan, es tut mir leid.
Duncan nickte grinsend und rieb sich das Kinn. „Aye. Du hast einen ganz schönen Bums.“
Alec seufzte. „Na ja als ich sie wie du sie da weggetragen hast, dann sie auf dem Bett gesehen hab, bin ich ausgerastet..“
Langsam ging Duncan mit ihm zum Pferd zurück. „Aye, da hab ich gesehen, aber nun komm. Sie wird Angst haben das du dir was angetan hast.“
Automatisch nickte Alec, nun ebenso Angst habend vor der Begegnung mit Laery.
Es hat ihn sehr getroffen das sie ihm nach dem Streit nicht einmal einen Kuss geben wollte, aber was hatte er denn denken sollen.
Er war mit einer neuen Ladung Erze aus der Miene gekommen, hatte gesehen wie Duncan, Laery auf seinen Armen zu seinem Haus getragen hatte.
Wie sie die Arme um seinen Nacken gelegt hatte während er die Tür aufgesperrt hatte.
Fassungslos hatte er seine Erze fallen lassen, wie blind war er zum Haus gestolpert, hatte durch das Fenster gespäht erstarrend mitansehend wie Duncan seine Frau zu seinem Bett trug.
Das war der Moment da er rot sah, da seine Gefühle mit ihm durchgingen.
Wie ein Stier war er zur Tür gerauscht, hatte sich mit der Masse seines Körpers dagegen geworfen, bis diese nachgab und er mit ihr ins Haus fiel.
Noch während des Aufrichtens registrierte er das Laery auf dem Bett lag, ihr Kleid war etwas hochgeschoben während Duncan davor saß.
Wollte Alec auch erst mit den Beiden reden, drehte er nun ganz durch. Voller Wut riss er einen der Schränke um, dann das Bücherregal.
Er überbrückte die Distanz zu Beiden mit ein, zwei Schritten und während Duncan hochkam hatte er auch schon ausgeholt und Duncan die Faust gegen das Kinn geschmettert.
Er hörte Laery schreien, etwas rufen, aber er verstand es nicht. Das Blut rauschte in seinen Ohren, er raste vor Eifersucht, riss Duncan noch einmal hoch und schmetterte ihn wieder zu Boden.
Erneut raste er auf ihn zu, sah dann aus den Augen wie Laery aufstand, sah ihren Blick ihre Augen und begriff was er hier tat, was er angerichtet hatte.
Überwältigt... fast angeekelt von sich selber, stolperte er zurück, rannte hinaus wie er gekommen war, und stürzte sich auf sein Pferd, um blind vor Tränen, Wut und Selbstmitleid einfach fort zu reiten.
Er ritt gen Ith, hielt dort an der Schenke an,
Stürzte hinein um sich einige Flaschen Schnaps zu kaufen, mit denen er sich auf den Steg zurück zog, und sie langsam leerte.
Laery... seine Laery ....
Er konnte … wollte es nicht glauben.
Sie hatte doch gesagt das sie ihn liebte. Das sie Duncan mochte wie einen Bruder...
Wie einen Bruder ... Ja das hatte er gesehen.
Alec schnaubte voller Wut und trank verbittert einen Schluck.
Irgendwie mochte er es nicht glauben. Er hatte ihr vertraut.
Weinselig blickte er auf das Meer. Vielleicht sollte er einfach hineintauchen... die Kälte würde ihm helfen, helfen alles zu vergessen, und Laery konnte mit Duncan glücklich werden.
Er wollte doch nur das sie Glücklich wäre... und wenn es mit Duncan wäre dann sollte es halt so sein.
Mit Wucht warf er die Flasche auf das Meer hinaus, um im gleichen Moment herum zu fahren als er Schritte hörte und er erstarrte als er Duncan sich nähern sah.
„Hier steckt du also! Was sollte das eben! Bist du Wahnsinnig geworden?“ Fragte er sofort und Alec strafft sich und hatte Mühe sich zusammen zu reissen. Schnell wischte er sich mit dem Arm die Tränen fort bevor er antwortet. „Ich? Wer hat meine Frau denn auf den Armen getragen? Wer hat sie in sein Bett gelegt, dein Rock hochgeschoben!!!!“
Duncan schubste ihn mit beiden Händen vor die Brust, so das Alec einige Schritte zurücktaumelte. „Aye, ich habe sie getragen und sie hat auf und nicht in meinem bett gelegen!“ „Auf... in...fangen wir jetzt schon an Haare z u spalten?“ Fauchte Alec ihn an. „Und? Hast du was gesehen? Haben wir uns vielleicht Nackt im Bett gewälzt?“ Frage Duncan weiter, und wischte sich dabei wieder über das blutende Kinn.
Alec schüttelte den Kopf. „Ney... da war ich ja wohl etwas früh gekommen zu! Aber viel hatte ja wohl nicht gefehlt.“ Wieder stieß Duncan ihn vor die Brust. „Nichts hast du gesehen Alec, du bist ein Hornochse weißt du das eigentlich? Du hast so eine süße Frau, und sie ist deine! Ich habe nichts unrechtes getan.“
„Ich hab allen Grund dazu wütend zu sein! Und ja sie ist Süß lieb, die Beste Frau die es gibt!!! Und Ney? Du hättest nichts unrechtes getan. Aber fast !!!“
Duncan stöhnte auf „Ney, sicherlich nicht, ich bin viel zu alt für sie und außerdem liebt sie dich! Versteh es doch endlich!“ er schlug Alec mit der flachen Hand vor die Stirn und dieser wehrte sich nicht einmal. „Sie hatte sich den Fuß verstaucht und konnte nicht mehr gehen“
„HÖR AUF DAMIT!“ Fuhr Alec ihn an. „SONST HAU IICH NOCH EINMAL ZU. Und Fuß verstaut? Dafür legst du sie aufs Bett?“ Duncan nickte. „Aye! Sie konnte nicht mehr gehen! Und mein Haus war am nächsten. Ich konnte sie ja nicht ewig weit tragen. Ich bin kein Jüngling mehr. Verstehst du es endlich.“ Alec winkte ab. „Ach hör auf! Du bist im besten Alter und wenigstens nicht so ein Krüppel wie ich.“
Duncan schüttelte den Kopf. „Sie hat Angst um dich, Alec. nur deshalb habe ich nach dir gesucht. es wäre gut, wenn du jetzt heim gehst.“
Zum ersten Mal flackerte in Alec Unsicherheit auf. „Angst?“ fragte er leise nach.
Ich sehe deine Unsicherheit, aber vor mir brauchst du nichts befürchten hast du denn gar kein vertrauen zu Laery oder mir? Wenigstens zu Laery? Geh heim und entschuldige dich bei ihr.“
Alec schwieg lange und Duncan legte seine Hand auf seine Schulter. „ich weiß wie so was ist. Bei mir brauchst du dich nicht zu entschuldigen, aber bei ihr.“
Alec sah ihn noch immer mit einem Funken von Zweifel an. „Und du willst sie wirklich nicht?“ fragte er noch einmal nach und Duncan schüttelte den Kopf. „Wenn sie frei wäre vielleicht ....wer weiß, aber sie gehört dir und ich stehe dazu. Ihr habt euch einander versprochen also gehe ich nicht dazwischen. Na komm... gehen wir heim.
Alec nickte doch meinte er noch leise „Du könnstet ihr mehr bieten... du bist... gesund.“ Duncan knuffte ihn. „Dafür lebst du sicherlich ein paar Jahre länger als ich. Sie hat sich für dich entschieden also sei glücklich!“
Alec schien vollkommen verdattert. „Du willst sie nicht? Du willst sie ehrlich nicht?“
Duncan lachte auf und zog ihn am Ärmel. „Ney aber wenn du noch einmal fragst, schmeiß ich dich ins Meer.“ Alec wehrte ab. „Ney .. ich kann nicht schwimmen.“ Er mache eine Pause und drückte Duncan eine der Flachen entgegen. „Dann... dann...“ er schüttelte wieder den Kopf. „Den Fuß verstaucht ...“ murmelte er halblaut. Und dann lauter. „Duncan, es tut mir leid.
Duncan nickte grinsend und rieb sich das Kinn. „Aye. Du hast einen ganz schönen Bums.“
Alec seufzte. „Na ja als ich sie wie du sie da weggetragen hast, dann sie auf dem Bett gesehen hab, bin ich ausgerastet..“
Langsam ging Duncan mit ihm zum Pferd zurück. „Aye, da hab ich gesehen, aber nun komm. Sie wird Angst haben das du dir was angetan hast.“
Automatisch nickte Alec, nun ebenso Angst habend vor der Begegnung mit Laery.