Auf immer und ewig, bis das der Tot uns scheidet....
Verfasst: Mittwoch 25. Juli 2007, 21:03
Langsam schlich er durch das Haus, bedacht, keine Geräusche von sich zu geben. Endlich war er eingeschlafen, ein kleiner Schreihals war er, gewiss, doch ist jenes wohl eher die Energie, die dieses Kind besass und noch nicht fähig war, frei zu setzen.
Es war ein unglaublich schönes Gefühl, einen Sohn zu haben, ein Vater zu sein.
Was würde wohl aus ihm werden?
Wäre seine und Inaras Erziehung die richtige?
Würden Sie ihn auf die richtigen Pfade geleiten, sodass er versteht, was er ist und er sein Leben akzeptiert?
Stetig diese Fragen, doch sie plagten ihn nicht, nein, es waren eher schöne Vorstellungen, wenn er daran dachte, wie aus diesem kleinen Baby ein stattlicher Mann, gar ein meisterhafter Krieger werden würde.
Er lächelte, es lief bestens sein Leben.
Seit er Inara traf, fühlte er stetig diese Wärme in seinem Herzen und jene Wärme ist es, die ihn vor Unheil beschützt, die ihm Kraft gibt, auch noch jeden Feind besiegen zu können, zum Schutze seiner Familie, für den Willen, zu ihr zurück zu kehren.
Leise stieg er die Treppen hinauf, als er auf der Kommodo ein Stück Pergament hinaushingen sah.
Vorsichtig öffnete er Sie und holte das Pergament heraus.
Es war ein Versprechen, das er länger nicht mehr gesehen hat. Es war DAS Versprechen, dass er Inara gab...am Tage ihrer Trauung.
Groß feiern wollten Sie, gewiss, doch die Zeit liess es nicht zu, soetwas zu planen.
Doch er wollte Sie, er wollte Sie Ehefrau nennen, wollte Ihr seinen Namen schenken. Er konnte nicht anders, er wollte nicht abwarten.
Er tat es spontan, ohne große Vorankündigung.
Er sprach sich mit Khazkal ab, er sollte als Burgherr die Trauung durchführen, ihnen seinen Segen schenken, jetzt, wo jener Segen auch seiner wäre und nicht jener von falschen Göttern.
Cyrion, sein Bruder, er war jenes andere wichtige Puzzleteil. Er sollte als Trauzeuge dienen, an seiner Seite stehen, wenn er der Frage der ewigen Liebe bejahen würde.
Ja, er entsann sich.
Es war auf einer Waldlichtung in der tiefsten Nacht. Doch der Vollmond schien nur für jene Lichtung zu scheinen und so waren Fackeln unnütz. Abgeschotten von der Welt, als würden nur Auserwählte jene betreten dürfen.
Es war ein kleines Pult aufgebaut in der Mitte, an welcher Khazkal in seiner feinsten Kleidung stand, dahinter ein Bogenkranz aus den schönsten Blumen gestrickt, mindestens 2 Meter hoch.
Er stand vorne, nervös vor dem, was kommen würde.
Cyrion stand neben ihm, er legte ihm die Hand beruhigend auf die Schulter.
"Was könnte schon geschehen, denkst du, Sie kommt hierher und sagt Nein?"
Ja, er war ein wahrer Bruder und er sah, wenn Malachai etwas Sorgen bereitete. Ein lächeln huschte über die Gesichter der 3 Männer und dann sah er Sie.
Wunderschön, in einem langen, strahlendweißen Kleid. Ein langer Schleier zog Sie hinter sich her, in der Hand einen Strauch Blumen.
Alle Ängste verflossen, die Nervösität war wie nie dargewesen. So schön, so wunderschön sah Sie aus. Ihre strahlenden Augen, ihr süßes lächeln, wie Sie langsam näher trat und sich neben ihn an die Seite stellte.
Er wollte nach vorne schauen, zu Khazkal, der anfangen wollte, doch sein Blick verharte auf ihr, auf die Eleganz, die Sie besass, auf die Schönheit, die Sie ausstrahlte und die Wärme, die sie gab.
Stetig diese Frage, warum ausgerechnet er. Wie konnte jemand wie dieser Mann soeine Frau bekommen. Was habe er, was andere nicht haben?
Einen reichen, wohlhabenden Adligen hätte Sie sicher haben können, in einem prachtvollen, riesigen Anwesen hätte Sie wohnen können. In Frieden, ihne Gefahren und Sorgen. Doch nein, sie entschied sich für jenen Mann, an dessen Waffen doch soviel Blut kleppte und dessen Körper mit vielen Narben bedeckt war.
In der Tat, er war glücklich.
Khazkal stöhnte und began zu sprechen, während das Mondlicht auf jene schien, war es, als hielt jeder gute Geist seine Hand über jene beiden Liebenden.
Malachai faltete das Versprechen sorgfältig zusammen und steckte es behutsam wieder in die Kommode, ehe er dann die Treppen hinauf ging.
Es war ein unglaublich schönes Gefühl, einen Sohn zu haben, ein Vater zu sein.
Was würde wohl aus ihm werden?
Wäre seine und Inaras Erziehung die richtige?
Würden Sie ihn auf die richtigen Pfade geleiten, sodass er versteht, was er ist und er sein Leben akzeptiert?
Stetig diese Fragen, doch sie plagten ihn nicht, nein, es waren eher schöne Vorstellungen, wenn er daran dachte, wie aus diesem kleinen Baby ein stattlicher Mann, gar ein meisterhafter Krieger werden würde.
Er lächelte, es lief bestens sein Leben.
Seit er Inara traf, fühlte er stetig diese Wärme in seinem Herzen und jene Wärme ist es, die ihn vor Unheil beschützt, die ihm Kraft gibt, auch noch jeden Feind besiegen zu können, zum Schutze seiner Familie, für den Willen, zu ihr zurück zu kehren.
Leise stieg er die Treppen hinauf, als er auf der Kommodo ein Stück Pergament hinaushingen sah.
Vorsichtig öffnete er Sie und holte das Pergament heraus.
Es war ein Versprechen, das er länger nicht mehr gesehen hat. Es war DAS Versprechen, dass er Inara gab...am Tage ihrer Trauung.
Groß feiern wollten Sie, gewiss, doch die Zeit liess es nicht zu, soetwas zu planen.
Doch er wollte Sie, er wollte Sie Ehefrau nennen, wollte Ihr seinen Namen schenken. Er konnte nicht anders, er wollte nicht abwarten.
Er tat es spontan, ohne große Vorankündigung.
Er sprach sich mit Khazkal ab, er sollte als Burgherr die Trauung durchführen, ihnen seinen Segen schenken, jetzt, wo jener Segen auch seiner wäre und nicht jener von falschen Göttern.
Cyrion, sein Bruder, er war jenes andere wichtige Puzzleteil. Er sollte als Trauzeuge dienen, an seiner Seite stehen, wenn er der Frage der ewigen Liebe bejahen würde.
Ja, er entsann sich.
Es war auf einer Waldlichtung in der tiefsten Nacht. Doch der Vollmond schien nur für jene Lichtung zu scheinen und so waren Fackeln unnütz. Abgeschotten von der Welt, als würden nur Auserwählte jene betreten dürfen.
Es war ein kleines Pult aufgebaut in der Mitte, an welcher Khazkal in seiner feinsten Kleidung stand, dahinter ein Bogenkranz aus den schönsten Blumen gestrickt, mindestens 2 Meter hoch.
Er stand vorne, nervös vor dem, was kommen würde.
Cyrion stand neben ihm, er legte ihm die Hand beruhigend auf die Schulter.
"Was könnte schon geschehen, denkst du, Sie kommt hierher und sagt Nein?"
Ja, er war ein wahrer Bruder und er sah, wenn Malachai etwas Sorgen bereitete. Ein lächeln huschte über die Gesichter der 3 Männer und dann sah er Sie.
Wunderschön, in einem langen, strahlendweißen Kleid. Ein langer Schleier zog Sie hinter sich her, in der Hand einen Strauch Blumen.
Alle Ängste verflossen, die Nervösität war wie nie dargewesen. So schön, so wunderschön sah Sie aus. Ihre strahlenden Augen, ihr süßes lächeln, wie Sie langsam näher trat und sich neben ihn an die Seite stellte.
Er wollte nach vorne schauen, zu Khazkal, der anfangen wollte, doch sein Blick verharte auf ihr, auf die Eleganz, die Sie besass, auf die Schönheit, die Sie ausstrahlte und die Wärme, die sie gab.
Stetig diese Frage, warum ausgerechnet er. Wie konnte jemand wie dieser Mann soeine Frau bekommen. Was habe er, was andere nicht haben?
Einen reichen, wohlhabenden Adligen hätte Sie sicher haben können, in einem prachtvollen, riesigen Anwesen hätte Sie wohnen können. In Frieden, ihne Gefahren und Sorgen. Doch nein, sie entschied sich für jenen Mann, an dessen Waffen doch soviel Blut kleppte und dessen Körper mit vielen Narben bedeckt war.
In der Tat, er war glücklich.
Khazkal stöhnte und began zu sprechen, während das Mondlicht auf jene schien, war es, als hielt jeder gute Geist seine Hand über jene beiden Liebenden.
Malachai faltete das Versprechen sorgfältig zusammen und steckte es behutsam wieder in die Kommode, ehe er dann die Treppen hinauf ging.