Trisha - Leben einer Bardin und Hochstaplerin
Verfasst: Montag 16. Juli 2007, 18:14
Zufrieden saß sie angelehnt vor Bajard, die Augen entspannt geschlossen und einen Grashalm zwischen den Lippen. Sie wiegte den Kopf ein wenig zu einer Melodie welche ihr gerade durch den Kopf ging, doch nicht lange, denn schon nach kurzer zeit widmete sie sich wieder ihrem eigentlichen Gedanken den sie hatte. Sie war nun seit kurzer Zeit hier und hatte bereits viel gesehen, Gerimor wie auch Lameriast waren zwei Inseln denen es wahrlich nicht an interessanten Schauplätzen und Personen mangelte. Sicherlich, das Volk schien recht selten eine musikalische oder geschichtliche Darbietung genießen zu können, was man anhand der bisherigen Reaktionen auf ihr Auftreten annehmen durfte, aber trotz allem würde sie jenem Land deutlich mehr Zeit und Interesse widmen als sie es eigentlich vorgehabt hatte. Viel hatte sie mit den unterschiedlichsten Personen gesprochen, Eindrücke gesammelt, sich schlau gemacht und auf jedes noch so dumme Gerücht gehört, denn aus jedem Gerücht oder jedem noch so unbedeutenden Wort konnte man etwas wertvolles gewinnen. Doch wovon sie bisher mitunter am wenigsten gehört hatte, war der Adel Gerimors gewesen. Sie hatte eine Freiherrin von Elbenau kennengelernt aber dies mochte es schon gewesen sein, sie hatte jene Menschen selten getroffen, sie hörte nur von ihnen und von der Meinung der Menschen über sie.
Genau jene Meinungen waren es auch gewesen die sie so nachdenklich gemacht hatten, die diese wilden Gedanken in ihrem Kopf antrieben und sie weiterspannen, denn so unterschiedlich das „gemeine“ Volk auch von den Adligen dachte, gewisse Dinge einten sich am Ende immer. Vieles hatte Trisha als das übliche Gerede abgetan, dass man ihnen zuviel Beachtung schenken würde, dass sie zu hochnäsig seien und all jenes … Vorwürfe die nur von jemanden kamen, der wenig über das Adelswesen wusste aber einige andere waren doch schon interessanter. Und aus eben diesen interessanten Gedankengängen hatte sich der Entschluss gefestigt. Nun galt es nur noch ihn zu festigen und vielleicht zu verfolgen, aber gerade Letzteres würde die Zeit zeigen.
Und nun widmete sie sich wieder der schönen Melodie in ihrem Kopf
Genau jene Meinungen waren es auch gewesen die sie so nachdenklich gemacht hatten, die diese wilden Gedanken in ihrem Kopf antrieben und sie weiterspannen, denn so unterschiedlich das „gemeine“ Volk auch von den Adligen dachte, gewisse Dinge einten sich am Ende immer. Vieles hatte Trisha als das übliche Gerede abgetan, dass man ihnen zuviel Beachtung schenken würde, dass sie zu hochnäsig seien und all jenes … Vorwürfe die nur von jemanden kamen, der wenig über das Adelswesen wusste aber einige andere waren doch schon interessanter. Und aus eben diesen interessanten Gedankengängen hatte sich der Entschluss gefestigt. Nun galt es nur noch ihn zu festigen und vielleicht zu verfolgen, aber gerade Letzteres würde die Zeit zeigen.
Und nun widmete sie sich wieder der schönen Melodie in ihrem Kopf